Brainchip Klassengruppe WKN: A14Z7W ISIN: AU000000BRN8 Kürzel: BRN Forum: Aktien User: Rarosch

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4. Oktober 2026, 18:58 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 43.108
G
Gast-753035001, 28.06.2022 17:27 Uhr
1
@CrabmansFriend Ja, Kameraindustrie habe ich auch schon länger auf dem Schirm, weil es wirklich naheliegend wäre. Konkretes gibt es da leider nicht zu berichten. Sony hat eine Verbindung mit MegaChips und Panasonic eine mit Nviso. MegaChips hat mit der halben japanischen Industrie zu tun, wegen fehlender Offenlegungspflichten dort ist aber nur sehr wenig bekannt.
Goldammer
Goldammer, 28.06.2022 17:23 Uhr
1

Wo ich jetzt gerade schon so im Flow bin ... ich hätte mal eine Frage, vielleicht weiß da jemand von euch mehr oder ist schon mal über was gestolpert. Ich glaube es war im Rahmen von diesem Announcement bzgl. Zusammenarbeit von Brainchip und Prophesee ... irgendjemand hatte (ich weiß jetzt nicht mehr genau, ob hier im Board oder im TSE) eine Verbindung zu Sony erwähnt. Die, wenn ich mich jetzt nicht täusche, mittlerweile einer der größten Hersteller für digitale Bild-Sensoren ist. Das ist jetzt alles evntl. gefährliches Halbwissen, ich hatte nur vor Jahren als ich gerade am Recherchieren bzgl. einer Mirrorless System-Kamera war, gelesen, dass Bild-Sensoren für Kameras (überspitzt gesagt) mittlerweile eine Art Abfallprodukt sind, da die industrielle Anwendung eigentlich im Vordergrund steht. Wie auch immer, langer Rede kurzer Sinn, ich hatte mich in dem oben erwähnten Zusammenhang gefragt, ob Akida im visuellen Bereich nicht nur zur Objekt-Erkennung genutzt werden könnte (was für Object-Tracking Autofocus vielleicht auch interessant sein könnte) sondern ganz allgemein für den Bereich Auto-Focus. Der Markt für System-Kameras ist zwar wahrscheinlich eine absolute Nische im Vergleich zu Industrie-Anwendungen. Die Überlegung kam eigentlich nur aus persönlichem Interesse am Fotografieren und dem Gedanken, dass der Autofocus nie schnell genug/präzise sein kann (z.B. bei kleinen Kindern) und relativ viel Strom benötigt ... Vielleicht ist ja jemand von euch schon mal zu Infos bzgl. dieses Einsatzgebiets gestolpert?

Hallo Crab, die Info findest Du in der Brainchip Investor Group auf facebook. Es war ein Post von Devon Smith gestern oder vorgestern: https://www.facebook.com/groups/brainchipinvestorgroup
CrabmansFriend
CrabmansFriend, 28.06.2022 16:50 Uhr
0
Wo ich jetzt gerade schon so im Flow bin ... ich hätte mal eine Frage, vielleicht weiß da jemand von euch mehr oder ist schon mal über was gestolpert. Ich glaube es war im Rahmen von diesem Announcement bzgl. Zusammenarbeit von Brainchip und Prophesee ... irgendjemand hatte (ich weiß jetzt nicht mehr genau, ob hier im Board oder im TSE) eine Verbindung zu Sony erwähnt. Die, wenn ich mich jetzt nicht täusche, mittlerweile einer der größten Hersteller für digitale Bild-Sensoren ist. Das ist jetzt alles evntl. gefährliches Halbwissen, ich hatte nur vor Jahren als ich gerade am Recherchieren bzgl. einer Mirrorless System-Kamera war, gelesen, dass Bild-Sensoren für Kameras (überspitzt gesagt) mittlerweile eine Art Abfallprodukt sind, da die industrielle Anwendung eigentlich im Vordergrund steht. Wie auch immer, langer Rede kurzer Sinn, ich hatte mich in dem oben erwähnten Zusammenhang gefragt, ob Akida im visuellen Bereich nicht nur zur Objekt-Erkennung genutzt werden könnte (was für Object-Tracking Autofocus vielleicht auch interessant sein könnte) sondern ganz allgemein für den Bereich Auto-Focus. Der Markt für System-Kameras ist zwar wahrscheinlich eine absolute Nische im Vergleich zu Industrie-Anwendungen. Die Überlegung kam eigentlich nur aus persönlichem Interesse am Fotografieren und dem Gedanken, dass der Autofocus nie schnell genug/präzise sein kann (z.B. bei kleinen Kindern) und relativ viel Strom benötigt ... Vielleicht ist ja jemand von euch schon mal zu Infos bzgl. dieses Einsatzgebiets gestolpert?
CrabmansFriend
CrabmansFriend, 28.06.2022 16:33 Uhr
2
@Woody_8: Merci, hier fühlt man sich auch gut aufgehoben :)
CrabmansFriend
CrabmansFriend, 28.06.2022 16:30 Uhr
3
@Perhaps: Ich wollte den Bereich auch gar nicht so stark eingrenzen. Beim DOE lag's halt nahe dass die konkret eher mit den ganz großen Teilen arbeiten. Aber was den restlichen HPC Bereich angeht wollte ich eigentlich nur auf den Unterschied bzw. das mehr oder weniger Gegenteil des Edge-Bereichs raus. Und das ist der, ich sage vereinfacht mal Server-Bereich in welchem im wesentlichen die Raw-Power der Computer benötigt wird und der Energie-Bedarf im wesentlichen eine Kostenfrage ist unter vielen ist. Und diesen Bereich hat man vielleicht nicht sofort auf dem Schirm, wenn man (nur) an die bisher kommunizierten Anwendungs-Szenarien denkt.
Woody_8
Woody_8, 28.06.2022 16:24 Uhr
1
CrabmansFriend, herzlich willkommen.
CrabmansFriend
CrabmansFriend, 28.06.2022 16:24 Uhr
7
@Dallas OK, mache ich in Zukunft öfter, wenn ich wirklich mal was beizutragen habe, das nicht eh schon einer von euch auf dem Schirm hatte ;)
Dallas
Dallas, 28.06.2022 16:02 Uhr
9

Zu dem Paper vom DOE mische ich jetzt auch mal kurz hier ein. Bisher war ich in diesem Forum seit ca. 1,5 Jahren nur stiller Mitleser (Investment in BRN immer weiter ausgebaut), vielen vielen Dank an dieser Stelle an die üblichen Verdächtigen (ihr wisst schon wer gemeint ist), für's Recherchieren, Analysieren, die informativen Links und auch für's Mitfiebern ;) Aber kurz zum Thema 'Neuromorphes Computing' bzw. dem zeitlichen Horizont nach Einschätzung aus dem Artikel dazu. Vorausgeschickt, ich bin kein Spezialist in den Bereichen KI/ML. Ich verfolge eher allgemein seit 20 Jahren+ die Halbleiter-Branche. Meiner Meinung nach wird es erst mal mit smarten Sensoren bzw. einem oder mehreren neuromorphen Chips hinter dem Sensor beginnen. Das ist ja das was man bereits im Automobil-Bereich usw. erkennen kann, wann auch immer die Modelle jetzt genau eingeführt werden (2024-2025?). Nachdem die Branchen, für die smarte Sensoren oder deren Auswertung wertvoll sein können, wie wir mittlerweile erahnen können, vielfältig sind (medizinischer Bereich, industrielle Prozess-Überwachung, Home-Automatisierung, Mobilfunk-Bereich?), gehe ich davon aus, dass da die nächsten 1-2 Jahre schon die ersten Produkte zu erkennen sein werden. Soweit meine Vermutungen was die nahe Zukunft betrifft. Was aber die, in dem von @perhaps verlinkten paper angesprochenen, Herausforderungen angeht, lese ich da im wesentlichen eine Bestandsaufnahme bzgl. Software-Tools / Strategie-Vortschlage welche Bereiche gefördert werden sollen, heraus um im HPC-Bereich (High Performance = Supercomputer/Serverfarmen und ja auch der eigentliche Kernbereich vom DOE was Computing angeht) die Integration von klassischem Aufbau (Von-Neumann) und neuromorphen Computing voranzutreiben/ zu beschleunigen. Zitat aus dem Artikel: "It is evident that future HPC approaches will be highly heterogeneous, where HPC system could include both conventional (CPUs, GPUs), and non-conventional approaches (neuromorphic hardware, Processing-In-Memory). ... Our hypothesis is that multi-precision networks using neuromorphic processors will perform better than conventional computing approaches for scientific computing and machine learning algorithms." Ich schätze in genau diesem HPC-Bereich wird neuromorphes Computing erst mittelfristig eine größere Rolle spielen. Ich leider gerade nicht mehr, ob es in einem Interview mit Sean Heir vorkam oder im Video der Hauptversammlung, aber ich meine mich daran zu erinnern, dass die nächsten Ausbaustufen der Akida-Platform ja nicht nur kleinere Optimierungen werden sollen, sondern auch ein Einsatz in Servern bzw. im Backend angedacht ist (sorry Link muss ich erst wieder suchen).

Wieso bist du nur stiller Mitleser du kannst mit Deinem Wissen sehr viel hier mit beitragen,trau dich öfters hier was zu posten,ist doch gut auch wenn man mal daneben liegt wird hier nicht krumm genommen,meiner Meinung nach.👋😁
G
Gast-753035001, 28.06.2022 15:24 Uhr
0

Zu dem Paper vom DOE mische ich jetzt auch mal kurz hier ein. Bisher war ich in diesem Forum seit ca. 1,5 Jahren nur stiller Mitleser (Investment in BRN immer weiter ausgebaut), vielen vielen Dank an dieser Stelle an die üblichen Verdächtigen (ihr wisst schon wer gemeint ist), für's Recherchieren, Analysieren, die informativen Links und auch für's Mitfiebern ;) Aber kurz zum Thema 'Neuromorphes Computing' bzw. dem zeitlichen Horizont nach Einschätzung aus dem Artikel dazu. Vorausgeschickt, ich bin kein Spezialist in den Bereichen KI/ML. Ich verfolge eher allgemein seit 20 Jahren+ die Halbleiter-Branche. Meiner Meinung nach wird es erst mal mit smarten Sensoren bzw. einem oder mehreren neuromorphen Chips hinter dem Sensor beginnen. Das ist ja das was man bereits im Automobil-Bereich usw. erkennen kann, wann auch immer die Modelle jetzt genau eingeführt werden (2024-2025?). Nachdem die Branchen, für die smarte Sensoren oder deren Auswertung wertvoll sein können, wie wir mittlerweile erahnen können, vielfältig sind (medizinischer Bereich, industrielle Prozess-Überwachung, Home-Automatisierung, Mobilfunk-Bereich?), gehe ich davon aus, dass da die nächsten 1-2 Jahre schon die ersten Produkte zu erkennen sein werden. Soweit meine Vermutungen was die nahe Zukunft betrifft. Was aber die, in dem von @perhaps verlinkten paper angesprochenen, Herausforderungen angeht, lese ich da im wesentlichen eine Bestandsaufnahme bzgl. Software-Tools / Strategie-Vortschlage welche Bereiche gefördert werden sollen, heraus um im HPC-Bereich (High Performance = Supercomputer/Serverfarmen und ja auch der eigentliche Kernbereich vom DOE was Computing angeht) die Integration von klassischem Aufbau (Von-Neumann) und neuromorphen Computing voranzutreiben/ zu beschleunigen. Zitat aus dem Artikel: "It is evident that future HPC approaches will be highly heterogeneous, where HPC system could include both conventional (CPUs, GPUs), and non-conventional approaches (neuromorphic hardware, Processing-In-Memory). ... Our hypothesis is that multi-precision networks using neuromorphic processors will perform better than conventional computing approaches for scientific computing and machine learning algorithms." Ich schätze in genau diesem HPC-Bereich wird neuromorphes Computing erst mittelfristig eine größere Rolle spielen. Ich leider gerade nicht mehr, ob es in einem Interview mit Sean Heir vorkam oder im Video der Hauptversammlung, aber ich meine mich daran zu erinnern, dass die nächsten Ausbaustufen der Akida-Platform ja nicht nur kleinere Optimierungen werden sollen, sondern auch ein Einsatz in Servern bzw. im Backend angedacht ist (sorry Link muss ich erst wieder suchen).

Bin ich voll bei Dir. Nur der HPC-Bereich wird aktuell anders definiert als nur Supercomputer und Big Data: Anwendungsbereiche des High Performance Computings High Performance Computing kommt in vielen Anwendungsbereichen zum Einsatz. Mehr und mehr hat sich die Nutzung des High Performance Computings von rein akademischen und wissenschaftlichen Anwendungen in kommerzielle Bereiche ausgeweitet. Heute nutzen Wissenschaft und Forschung, staatliche Organisationen, Ingenieure und Unternehmen aus vielen Branchen die Rechenleistung der HPC-Systeme für unterschiedliche Zwecke. Es werden Simulationen und Modellrechnungen ausgeführt, aufwendige Grafiken und Filmsequenzen erzeugt, virtuelle Realitäten geschaffen, Finanztransaktionen überwacht oder Business-Analysen erstellt. Auch im Umfeld der Künstlichen Intelligenz (KI), des Maschinellen Lernens (ML), des Data Warehousings und der Big-Data-Anwendungen werden Aufgaben auf Basis des High Performance Computings gelöst.
Rarosch
Rarosch, 28.06.2022 14:34 Uhr
0

Und das ist doch der Grund warum Braini z.b Intel extrem weit voraus sind. Intel hat doch Lehrstühle an Unis ins Leben gerufen weil deren Technik doch wohl so schwer umsetzen ist. Hat Brainchip nicht SNN to CNN oder wie das heißt patentiert, das macht das ganze Dingen doch so „einfach“ zu programmieren

Es gibt auch für u.a. den Loihi einen Converter, aber keine Ahnung wie konkurrenzfähig dieser ist 🤷‍♂️ https://snntoolbox.readthedocs.io/en/latest/guide/intro.html
7FÜR7.
7FÜR7., 28.06.2022 14:23 Uhr
0
Für später ne gute Nacht Geschichte 😅 https://t3n.de/news/lamda-ki-fliehen-boese-dinge-1481889/amp/
7FÜR7.
7FÜR7., 28.06.2022 14:19 Uhr
1
So dann mal Jute Nacht und euch mal wieder noch einen angenehmen Tag! Morgen pünktlich zum CHI-X ☝️🫡
G
Gast-753035001, 28.06.2022 14:01 Uhr
4
Renesas hatte ja bereits den Einsatz von Akida IP in Verbindung mit arm M33 core angekündigt. Zurzeit ist Renesas auf großer Messetour und stellt die neue MCU-Generation vor. Hier wird es wahrscheinlich nie offizielle Meldungen zu geben, riecht aber verdächtig nach Cashflow: https://www.st.com/content/st_com/en/campaigns/stm32u5-ultra-low-power-mcus.html
CrabmansFriend
CrabmansFriend, 28.06.2022 13:48 Uhr
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Zu dem Paper vom DOE mische ich jetzt auch mal kurz hier ein. Bisher war ich in diesem Forum seit ca. 1,5 Jahren nur stiller Mitleser (Investment in BRN immer weiter ausgebaut), vielen vielen Dank an dieser Stelle an die üblichen Verdächtigen (ihr wisst schon wer gemeint ist), für's Recherchieren, Analysieren, die informativen Links und auch für's Mitfiebern ;) Aber kurz zum Thema 'Neuromorphes Computing' bzw. dem zeitlichen Horizont nach Einschätzung aus dem Artikel dazu. Vorausgeschickt, ich bin kein Spezialist in den Bereichen KI/ML. Ich verfolge eher allgemein seit 20 Jahren+ die Halbleiter-Branche. Meiner Meinung nach wird es erst mal mit smarten Sensoren bzw. einem oder mehreren neuromorphen Chips hinter dem Sensor beginnen. Das ist ja das was man bereits im Automobil-Bereich usw. erkennen kann, wann auch immer die Modelle jetzt genau eingeführt werden (2024-2025?). Nachdem die Branchen, für die smarte Sensoren oder deren Auswertung wertvoll sein können, wie wir mittlerweile erahnen können, vielfältig sind (medizinischer Bereich, industrielle Prozess-Überwachung, Home-Automatisierung, Mobilfunk-Bereich?), gehe ich davon aus, dass da die nächsten 1-2 Jahre schon die ersten Produkte zu erkennen sein werden. Soweit meine Vermutungen was die nahe Zukunft betrifft. Was aber die, in dem von @perhaps verlinkten paper angesprochenen, Herausforderungen angeht, lese ich da im wesentlichen eine Bestandsaufnahme bzgl. Software-Tools / Strategie-Vortschlage welche Bereiche gefördert werden sollen, heraus um im HPC-Bereich (High Performance = Supercomputer/Serverfarmen und ja auch der eigentliche Kernbereich vom DOE was Computing angeht) die Integration von klassischem Aufbau (Von-Neumann) und neuromorphen Computing voranzutreiben/ zu beschleunigen. Zitat aus dem Artikel: "It is evident that future HPC approaches will be highly heterogeneous, where HPC system could include both conventional (CPUs, GPUs), and non-conventional approaches (neuromorphic hardware, Processing-In-Memory). ... Our hypothesis is that multi-precision networks using neuromorphic processors will perform better than conventional computing approaches for scientific computing and machine learning algorithms." Ich schätze in genau diesem HPC-Bereich wird neuromorphes Computing erst mittelfristig eine größere Rolle spielen. Ich leider gerade nicht mehr, ob es in einem Interview mit Sean Heir vorkam oder im Video der Hauptversammlung, aber ich meine mich daran zu erinnern, dass die nächsten Ausbaustufen der Akida-Platform ja nicht nur kleinere Optimierungen werden sollen, sondern auch ein Einsatz in Servern bzw. im Backend angedacht ist (sorry Link muss ich erst wieder suchen).
N
Negativ, 28.06.2022 13:47 Uhr
1

Es geht aber um reine SNN Systeme. Dort ist die Implementierung komplexer da entsprechende Plattformen noch fehlen. So wie ich es mitbekommen habe, hatten das auch die Kunden so geäußert, geile Technik aber schwierige Implementierung. Deshalb hat sich Brainchip nochmal ein Jahr hingesetzt und ihre MetaTF Oberfläche entwickelt um auch heute gängige NNs verarbeiten zu können.

Und das ist doch der Grund warum Braini z.b Intel extrem weit voraus sind. Intel hat doch Lehrstühle an Unis ins Leben gerufen weil deren Technik doch wohl so schwer umsetzen ist. Hat Brainchip nicht SNN to CNN oder wie das heißt patentiert, das macht das ganze Dingen doch so „einfach“ zu programmieren
G
Gast-753035001, 28.06.2022 13:28 Uhr
4
Möchte auch noch was Positives aus meinen nicht ganz so prickelnden Recherchen der letzten Tage ziehen. Durch die nähere Beleuchtung von SynSense und grAIMatterLabs ist mir erst so richtig klar geworden, was PvdM die ganzen Jahre gemacht hat. Er hat sich mit aller Macht gegen jeglichen Einstieg von Venture Kapitalgebern gewehrt und im Notfall lieber eigene Aktien verkauft. So hat er erreicht, daß Brainchip in Bezug auf unerwünschte Übernahmen sicher ist, während die direkte Konkurrenz hochgradig gefährdet ist.
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