BRITISH AMERICAN TOBACCO WKN: 916018 ISIN: GB0002875804 Kürzel: BTAFF Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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22:29:39 Uhr,
L&S Exchange
Darüber diskutieren die Nutzer
Die Diskussion dreht sich um verschiedene Themen im Bereich Aktien und Investitionen. 1. **STARTEEPO Invest und Xerox Holdings Corporation**: User kentkouh erwähnt, dass STARTEEPO Invest eine 5%ige Beteiligung an Xerox Holdings Corporation verkündet hat und empfiehlt, diese Aktie auf die Watchliste zu setzen. 2. **Tabakaktien**: Es gibt eine Diskussion über Tabakaktien, insbesondere British American Tobacco (BAT) und Philip Morris. User Benny80 und Unleashed diskutieren über einen Artikel, der die beiden Aktien vergleicht. Herbert1 teilt seine persönliche Strategie, gelegentlich in Philip Morris, Altria und BAT zu investieren, wobei er Altria weniger stark gewichtet. 3. **.
Kommentare 10.573
zitsch,
5. Jul 21:32 Uhr
0
„British American Tobacco plant für die kommenden Wochen ein milliardenschweres Aktienrückkaufprogramm. Der Tabakkonzern schloss dazu einen unwiderruflichen Vertrag mit UBS.
Die Transaktion läuft während einer sogenannten Closed Period – also einem Zeitraum, in dem das Management normalerweise keine eigenen Aktien kaufen darf. Vom 30. Juni bis 29. Juli übernimmt daher die Schweizer Großbank die Käufe. Die zurückgekauften Papiere sollen eingezogen werden.“
Ist das jetzt ein zusätzliches ARP oder nur eine Aktion aus dem laufenden ARP??
Iaab,
2. Jul 8:48 Uhr
1
British American Tobacco (BAT) ist dabei, 9000 Arbeitsplätze abzubauen, was fast einem Fünftel seiner globalen Belegschaft entspricht. Der in London ansässige Konzern, dem Zigarettenmarken wie Lucky Strike, Dunhill und Pall Mall gehören, will damit seine jährlichen Kosten bis Ende 2028 um 600 Millionen Pfund (700 Millionen Euro) senken. Entsprechende Pläne, die im Februar erstmals publik wurden, bestätigte BAT Anfang der Woche. Teilweise sei der Stellenabbau schon vollzogen, hieß es seitens BAT. Betont wurde auch, dass es sich nicht um ein neues Stellenabbauprogramm handelt.
Quelle FAZ
BULLDOG123,
29. Jun 19:21 Uhr
0
British American Tobacco (BAT) is eliminating or outsourcing approximately 9,000 roles worldwide as part of its “Fit2Win” restructuring program
Raade,
29. Jun 11:03 Uhr
3
https://www.boerse-express.com/news/articles/british-american-tobacco-aktie-rueckkauf-mit-ubs-922418
Frapa,
5. Jun 9:14 Uhr
3
2. Sammelklagen von Aktionären (Securities Litigation)
Parallel zu den Nordkorea-Ermittlungen haben mehrere spezialisierte Anwaltskanzleien (wie z. B. Rosen Law oder Kanzleien in Großbritannien) sogenannte "Investor Lawsuits" initiiert.
Der Vorwurf: BAT habe den Markt und die Aktionäre jahrelang unvollständig oder irreführend über die Compliance-Risiken und die illegalen Nordkorea-Geschäfte informiert, was nach dem Auffliegen zu Kursverlusten führte. Solche Klagen sind in den USA und UK bei Kursrückgängen nach Skandalen absolute Routine.
Frapa,
5. Jun 9:13 Uhr
2
1. Die neue US-Zivilklage wegen Nordkorea-Aktivitäten (Januar 2026)
Das ist die aktuellste Entwicklung: Ende Januar 2026 haben hunderte US-Militärangehörige und deren Familien eine Zivilklage in den USA gegen BAT eingereicht.
Der Hintergrund: BAT hatte im Jahr 2023 einen historischen Vergleich über 629 Millionen Dollar mit dem US-Justizministerium geschlossen, weil eine Tochtergesellschaft jahrelang trotz Sanktionen verdeckt Geschäfte in Nordkorea gemacht hatte.
Die neue Klage: Die Kläger fordern nun massiven Schadenersatz. Sie argumentieren, dass Nordkorea die Gewinne aus diesem Tabakgeschäft genutzt hat, um Waffenprogramme (u. a. für die Hisbollah) zu finanzieren, mit denen später US-Stützpunkte angegriffen wurden.
Auswirkung für die Aktie: Der strafrechtliche Teil mit den US-Behörden ist durch die Strafzahlung von 2023 erledigt. Diese neue zivilrechtliche Klage könnte sich jedoch über Jahre hinziehen. In den USA sind solche Klagen wegen "Terrorismusunterstützung" gegen Großkonzerne extrem schwer durchzubringen (es gibt hohe Hürden für den Nachweis der direkten Mitschuld), weshalb der Markt bisher relativ gelassen reagiert.
Hoax123,
4. Jun 12:45 Uhr
0
Das muss nichts schlimmes sein. Tut jetzt dem eigentlichen Geschäft kein Abbruch. lässt das Unternehmen bei Investoren nur etwas in schlechte Licht rücken. Und durchaus entstehen auch kosten für Rechtsprozesse, die später den Gewinn schmälern lassen könnten. Daher kommt meiner Vermutung nach der Kursrückgang. Einige Investoren trennen sich wohl von der Aktie , bevor sich einige Vorwürfe als wahr herausstellen sollten.
Gibt es doch überall und regelmäßig. Zu 98% verläuft es im Sand. Gibt ja einige in den USA die es regelmäßig machen und immer Leute für Sammelklagen suchen. Deren Ziel ist meist ein Vergleich und schnelles Geld. Persönlich wird es nun nach über einem Jahr für mich Zeit Mal wieder ein paar zu kaufen. Gerne nochmal zu 40 bis 44.
Value82,
3. Jun 10:21 Uhr
0
Das muss nichts schlimmes sein. Tut jetzt dem eigentlichen Geschäft kein Abbruch. lässt das Unternehmen bei Investoren nur etwas in schlechte Licht rücken. Und durchaus entstehen auch kosten für Rechtsprozesse, die später den Gewinn schmälern lassen könnten. Daher kommt meiner Vermutung nach der Kursrückgang. Einige Investoren trennen sich wohl von der Aktie , bevor sich einige Vorwürfe als wahr herausstellen sollten.
Value82,
3. Jun 10:17 Uhr
1
Das ist eine Shareholder Class Action. Das betrifft wenn dann nur die Aktionäre, die Aktien innerhalb eines bestimmten Zeitraumes gehalten haben. Dabei geht es meist immer um Zurückhaltung von Informationen aus Sicht des Unternehmens. Gerade Institutionelle Anleger oder auch Privatanleger mit diversen Größenordnungen l klagen, wenn sie der Meinung sind, das ihnen Informationen wissentlich vorenthalten worden. Man kann sich so einer Sammelklage anschließen wenn man denkt das man dadurch geschädigt wurde.
trasher0815,
2. Jun 16:59 Uhr
0
Sell on good News eine andere Erklärung finde ich auch nicht. Aber diese Rücksetzer sind auf dem hohen Niveau von Kids gerade zu verkraften, zumal der Abverkauf heute schon wieder etwas abnimmt
trasher0815,
2. Jun 10:23 Uhr
2
British American Tobacco (BAT) hat heute seine Umsatzprognose für Alternativen zum Rauchen, wie beispielsweise E-Zigaretten, angehoben. Grund dafür ist unter anderem die starke Nachfrage in den USA, wo das Unternehmen nach einer bedeutenden politischen Kursänderung die Markteinführung neuer Produkte vorbereitet.
Der Hersteller der Zigarettenmarken Lucky Strike und Dunhill setzte bisher auf seine Vuse-E-Zigaretten und Velo-Nikotinbeutel, um das Wachstum anzukurbeln. Eine US-Richtlinie, die Hersteller verpflichtet, vor dem Verkauf neuer Produkte eine Lizenz der Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde (FDA) einzuholen, hat die Verkäufe in BATs größtem Markt jedoch gebremst.
Branchenvertreter argumentierten lange, dass diese Richtlinie, die die Produkteinführung in den USA verzögerte, einen riesigen illegalen Markt befeuerte, der von in China hergestellten E-Zigaretten dominiert wurde. BAT hatte zuvor für dieses Jahr mit stagnierenden US-Verkäufen von E-Zigaretten gerechnet.
Die FDA erklärte jedoch im vergangenen Monat, sie werde bei der Durchsetzung der Vorschriften künftig ein Auge zudrücken, wenn Hersteller nicht zugelassene Produkte verkauften, sofern ihre Lizenzanträge bestimmte Standards erfüllten.
„Wir begrüßen die jüngsten Priorisierungsrichtlinien der FDA als wichtigen Schritt hin zu einer effektiven Durchsetzung der Vorschriften und einem erweiterten Marktzugang für verantwortungsvolle Produkte. Wir bereiten unser zukünftiges Portfolio an modernen oralen und verdampfbaren Tabakprodukten aktiv auf die Markteinführung vor“, erklärte CEO Tadeu Marroco in einer Stellungnahme.
BAT erwartet für das erste Halbjahr und das Gesamtjahr ein Umsatzwachstum im mittleren zweistelligen Prozentbereich bei diesen Produkten. Dies übertrifft die vorherige Prognose eines niedrigen zweistelligen Wachstums.
Das Unternehmen bestätigte seine Prognose für 2026 mit einem Umsatzwachstum von 3–5 % und einem bereinigten operativen Gewinnwachstum von 4–6 %.
TTT44,
1. Jun 6:07 Uhr
0
Moin. Ich habe von meinem Broker kein Umtauschangebot erhalten, sondern eines mich einer Sammelklage vs. BAt anzuschließen.
Sonst noch jemand?
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