Anzeige
+++Hot Stock!: China kontrolliert Antimon, eines der hochgradigsten Projekte der Welt?! China kontrolliert Antimon, eines der hochgradigsten Projekte der Welt?!+++
CH.HARMONY AUTO HLDG LTD WKN: A14U8U ISIN: KYG2118N1079 Kürzel: HA5 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
0,0905
EUR
±0,00 % ±0,0000
18:58:10 Uhr,
Lang & Schwarz
Kommentare 991
O
Olli775c5f7fb974f52,
08.01.2018 8:23 Uhr
0
Mittwoch, 18:40
Stefan Porteck
160
CES Elektroauto: Byton stellt autonomes Elektro-SUV vor
Bild: Byton
Der chinesische Hersteller Byton will auf der CES einen autonomes, elektrisches, vernetztes SUV vorstellen, in dem zusätzlich ein riesiges Display und deutsches Know-how stecken.
Die CES ist schon seit Längerem ein Eldorado für Automobil-Startups, die mit spektakulären Prototypen die Muskeln spielen lassen und diesmal wirklich den Tesla-Killer präsentieren oder gar die ganze Autoindustrie auf den Kopf stellen wollen. So setzte 2017 Faraday Future den FF91 in Szene: Ein ziemlich smartes, sehr teures und extrem schnelles Elektroauto mit über 1000 PS. Doch es blieb beim Säbelrasseln: Erst geriet Faraday Future ins Straucheln und Mitte des Jahres gab das Unternehmen seinen Plan auf, im Süden des US-Bundesstaats Nevada eine Fabrik zu errichten.
Dieses Jahr steht erneut eine besondere Premiere an. Der chinesische Hersteller Byton will ein Elektro-SUV vorstellen. Das Spannende: Die Marke Byton wurde erst diesen Sommer zur IAA als Tochter der Future Mobility Corporation vorgestellt. Der Name soll sich von "Bytes on wheels" ableiten und gibt die Richtung vor: Statt mit PS-Protzerei will das Unternehmen offenbar lieber mit Qualität und technischen Innovationen wie Smart Services und Vernetzung auffallen. Dafür hatte die Future Mobility Corporation schon 2016 den ehemaligen BMW-i8-Entwickler Carsten Breitfeld und andere Entwickler von BMW sowie von weiteren Herstellern ins Boot geholt.
Keine klassischen Schalter
Am 7. Januar will das Unternehmen nun einen ersten Blick auf das knapp 5 Meter lange Fahrzeug gewähren. Wenn die maximal fünf Insassen darin Platz nehmen, werden sie eins nicht finden: klassische Schalter. Stattdessen zieht sich ein rund 1,2 Meter breites und etwa 20 Zentimeter hohes Display fast über die gesamte Breite des Armaturenbretts. Im Lenkrad steckt ein weiteres Display, auf dessen Touchscreen diverse Fahrzeugfunktionen gesteuert werden können. Sprach- und Gestensteuerung sollen ebenfalls möglich sein. Fahren soll der Wagen natürlich elektrisch und auf Wunsch autonom nach Level 4 – also vollautomatisiert.
Im kommenden Jahr soll der Byton zunächst in China zu einem Preis von umgerechnet 33.000 Euro auf den Markt kommen. Ein Jahr drauf sollen dann auch die USA und Europa folgen. Sofern die angepeilten Absatzzahlen erreicht werden, will Byton die Modellpalette erweitern.
O
Olli775c5f7fb974f52,
08.01.2018 8:22 Uhr
0
mm.de: Der Bau von Fabriken und die Fahrzeugentwicklung verschlingen viel Kapital. Haben Sie nicht Angst, dass ihren Investoren das Geld ausgehen könnte, wie es etwa bei Faraday Future der Fall ist?
Wenders: Wir haben Investoren an der Seite, mit denen wir strategisch wachsen können. Wir wollen kein Unternehmen sein, das nur einem Investor als Privatperson gehört. Wenn es dem nicht mehr gut geht, steckt auch das Startup in der Zwickmühle. Unsere Geldgeber haben Interesse daran, dass hier ein eigenes Unternehmen entsteht und nicht eine Tochtergesellschaft. Wir haben Finanzinvestoren an Bord die erwarten, dass auch das Management selbst am Unternehmen beteiligt ist.
mm.de: Warum das?
Wenders: Dem Management-Team gehört ein wesentlicher Anteil der Aktienanteile. Das gibt uns zum einen ein gutes Gefühl. Wir wissen, dass wir unsere Zeit und Kompetenz in etwas investieren, dass die Chance auf einen einzigartigen Return on Investment hat. Es ist zum anderen aber auch ein großer Anreiz dafür, die Leute an Bord zu halten. Bei manch anderen läuft auf der Reise das halbe Managementteam davon. Wir ziehen das von Anfang an mit dem gleichen Kompetenzteam durch.
O
Olli775c5f7fb974f52,
08.01.2018 8:21 Uhr
0
Wenders: Wir bauen nicht nur ein Auto für China, wir wollen von vorne herein den Weltmarkt angehen. Wenn wir uns einen Start in Europa und den USA vornehmen, müssen wir eben 2020 am Start sein. Zu dem Zeitpunkt sollte dann auch die nächste Batterie- und Zellgeneration verfügbar sein. Der nächste Sprung in punkto Reichweite wird in unserem Fahrzeug dann selbstverständlich integriert sein. Diese Reichweiten sollten den Kunden dann den Wechsel vom Verbrennungsmotor hin zum elektrischen Antrieb leichter machen.
mm.de: Können Sie ein paar Eckdaten für ihre künftigen Fahrzeuge nennen?
Wenders: Über unsere Modellpolitik möchte ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sprechen. Dazu stellen wir noch Genaueres in diesem Jahr vor. Doch wir machen den Aufwand nicht nur, um ein Automodell zu bauen. Unser Fahrzeug muss auf jeden Fall großserientauglich sein. Unser Ziel ist es, die Autos zu einem Einstiegspreis zwischen 40.000 und 50.000 Dollar anzubieten. Je nach Markt werden wir verschiedene Ausstattungsoptionen zulassen, etwa Allrad- oder Hinterradantrieb. Bei der Reichweite will ich ebenfalls noch keine konkreten Zahlen nennen. Aber unter 500 Kilometern Zyklusreichweite je Akkuladung müssen wir gar nicht an den Start gehen. Das wird der Standard in der von uns angepeilten Preisklasse sein.
mm.de: Konkurrenten wie Lucid Motors oder Faraday wollen mit Elektroauto-Modellen starten, die gut 100.000 Dollar kosten sollen und enorme Beschleunigung bieten. Da wollen Sie nicht mitziehen?
Wenders: Wir wollen uns im mittleren Preisbereich des "affordable premium" ansiedeln. Alles über 100.000 Dollar ist bereits die Luxuskategorie. Am Ende des Tages zahlt ein Amerikaner nicht mehr als rund 400 Dollar Leasingrate pro Monat für einen Neuwagen in dieser Klasse. Der Markt definiert also den Preis. Nur, wenn wir uns auf dieses Preisniveau konzentrieren, werden wir Marktrelevanz erreichen.
wird eine Kapazität von 300.000 Autos pro Jahr haben, wir werden auch ausschließlich dort produzieren. Im Jahr 2023 wollen wir mit Vollauslastung fahren
O
Olli775c5f7fb974f52,
08.01.2018 8:20 Uhr
0
Wenders: Wir bauen nicht nur ein Auto für China, wir wollen von vorne herein den Weltmarkt angehen. Wenn wir uns einen Start in Europa und den USA vornehmen, müssen wir eben 2020 am Start sein. Zu dem Zeitpunkt sollte dann auch die nächste Batterie- und Zellgeneration verfügbar sein. Der nächste Sprung in punkto Reichweite wird in unserem Fahrzeug dann selbstverständlich integriert sein. Diese Reichweiten sollten den Kunden dann den Wechsel vom Verbrennungsmotor hin zum elektrischen Antrieb leichter machen.
mm.de: Können Sie ein paar Eckdaten für ihre künftigen Fahrzeuge nennen?
Wenders: Über unsere Modellpolitik möchte ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sprechen. Dazu stellen wir noch Genaueres in diesem Jahr vor. Doch wir machen den Aufwand nicht nur, um ein Automodell zu bauen. Unser Fahrzeug muss auf jeden Fall großserientauglich sein. Unser Ziel ist es, die Autos zu einem Einstiegspreis zwischen 40.000 und 50.000 Dollar anzubieten. Je nach Markt werden wir verschiedene Ausstattungsoptionen zulassen, etwa Allrad- oder Hinterradantrieb. Bei der Reichweite will ich ebenfalls noch keine konkreten Zahlen nennen. Aber unter 500 Kilometern Zyklusreichweite je Akkuladung müssen wir gar nicht an den Start gehen. Das wird der Standard in der von uns angepeilten Preisklasse sein.
mm.de: Konkurrenten wie Lucid Motors oder Faraday wollen mit Elektroauto-Modellen starten, die gut 100.000 Dollar kosten sollen und enorme Beschleunigung bieten. Da wollen Sie nicht mitziehen?
Wenders: Wir wollen uns im mittleren Preisbereich des "affordable premium" ansiedeln. Alles über 100.000 Dollar ist bereits die Luxuskategorie. Am Ende des Tages zahlt ein Amerikaner nicht mehr als rund 400 Dollar Leasingrate pro Monat für einen Neuwagen in dieser Klasse. Der Markt definiert also den Preis. Nur, wenn wir uns auf dieses Preisniveau konzentrieren, werden wir Marktrelevanz erreichen.
O
Olli775c5f7fb974f52,
08.01.2018 8:20 Uhr
0
mm.de: Ihre Konkurrenten kündigen doch auch längst Milliarden-Investments in eigene Fabriken an.
Wenders: Technologisch kochen wir alle mit dem gleichen Wasser. Wir reden alle über den E-Antrieb, über Konnektivität, über autonomes Fahren auf höherer Stufe. Da wird es keine signifikanten Unterschiede geben zwischen den neuen Spielern, aber auch im Vergleich zu den alten Playern. Doch all das in eine hochqualitative Serienindustrialisierung zu führen, das werden nur wenige Newcomer schaffen. Und nur die werden überleben.
mm.de: Was macht Sie so sicher, dass FMC zu diesen Überlebenden zählen wird?
Wenders: Wir haben von Beginn an auf ein Gründerteam gesetzt, das über die richtigen Kompetenzen verfügt. Jeder weiß genau, wovon er spricht. Zwei Beispiele dazu: Mark Duchesne hat bereits Werke für Toyota konstruiert, auch an der Tesla-Fabrik hat er mitgearbeitet. Jetzt wird er unser Werk bauen. Er hat die Fachkenntnis, eine Autofabrik der nächsten Generation entstehen zu lassen. Wolfram Luchner hat Benutzeroberflächen für Google gestaltet. Er weiß ganz genau, welche Menüführung Menschen bei ihren digitalen Geräten bevorzugen. Er wird für unsere zukünftigen Kunden eine Bedienoberfläche entwickeln, die genau auf solche Anwendungen ausgerichtet ist.
mm.de: Einige Ihrer Mitbewerber zeigen schon erste Prototypen. Sind sie nicht spät dran?
Wenders: Es reicht aus unserer Sicht nicht, zuerst ein Fahrzeug zu konstruieren und sich erst später zu überlegen, wo es gebaut wird. Die Fragen nach Investoren, nach Standort, nach Entwicklung sind strategische Grundsatzfragen, die man von Beginn an gleichzeitig im Blick haben sollte. Geld zu organisieren ist nicht das große Problem, wenn sie das mit Kompetenz und einer klaren strategischen Planung angehen. Diese positive Erfahrung haben wir im Rahmen unserer Gründungsphase bereits gemacht.
m.de: Ihren Geldgebern ist ein baldiger Marktstart vermutlich lieber als eine lange Nachdenk- und Planungsphase. Wieviel Druck bekommen sie von Investorenseite, dass es schnell gehen muss?
Wenders: Solche Diskussionen haben wir nicht. Das liegt aber auch an unserer Konstellation. Unsere Investoren vertrauen uns, dass wir wissen, wovon wir sprechen. Wir machen uns den Druck selbst. Denn das Zeitfenster ist relativ kurz. Ab Ende 2018 und in den Jahren 2019 bis 2021 werden sehr viele Elektroauto-Modelle auf den Markt kommen. Entscheidend ist, dass man dann zur Elektroauto-Party mit dem richtigen Fahrzeug am Start ist.
mm.de: Mit welcher Art von Auto wollen sie Anfang des kommenden Jahrzehnts loslegen?
O
Olli775c5f7fb974f52,
08.01.2018 8:19 Uhr
0
Interview mit Herrn Wenders
Das 2016 gegründete chinesische Elektroauto-Startup FMC hat nach Meinung vieler das Zeug dazu, Tesla richtig gefährlich zu werden. Nun gewährt Mitgründer Henrik Wenders Einblicke in seine Pläne. Er erklärt, warum FMC bereits 2020 weltweit startet - und warum die Firma keinen Supersportwagen baut.
Das Unternehmen Future Mobility Corporation (FMC) ist erst wenigen ein Begriff. Doch dem chinesische Elektroauto-Startup trauen viele zu, Tesla im Eiltempo Konkurrenz zu machen. Die FMC-Führungsmannschaft ist handverlesen: Die wichtigsten Entwickler von BMWs Elektromodellen i3 und i8 sind darunter. Der Mann, der Teslas Werk von der Manufaktur zur Autofabrik ausbaute, zählt zum Gründerkreis. Und ein Spitzenmann aus Googles Roboterauto-Projekt wechselte ebenfalls zu FMC. Finanziert wird das Unternehmen unter anderem von dem chinesischen Internetriesen Tencent und dem Apple-Auftragsfertiger Foxconn.
Dennoch will das bislang so geheimnisvolle Unternehmen seinen Marktstart ganz anders aufziehen als die Konkurrenten Faraday Future oder Lucid Motors. Warum das so ist, erklärte FMC-Marketingchef Henrik Wenders gegenüber manager-magazin.de im lauten Umfeld einer Branchenveranstaltung - ganz unprätentiös bei einem Glas Wasser und Filterkaffee aus einer Thermoskanne.
manager-magazin.de: Herr Wenders, derzeit schießen Elektroauto-Startups in China mit ganz ähnlichen Rezepten aus dem Boden. Firmen wie Faraday Future oder Lucid Motors haben erfahrene westliche Ingenieure an Bord, auf Automessen zeigen sie Konzeptautos. Ihr Startup Future Mobility Corporation (FMC) hielt sich bisher noch sehr bedeckt, Autos gibt es noch keine zu sehen. Wie wollen sie sich von Ihren Konkurrenten unterscheiden?
Henrik Wenders: Nach 120 Jahren Verbrennungsmotor gibt es aus unserer Sicht aktuell ein historisches Zeitfenster. Auf einmal kann ein Elektroantrieb Reichweiten bieten, die eine Alternative zum klassischen Verbrennungsmotor sein können. Der E-Antrieb ist leichter zu entwickeln als ein herkömmlicher Antrieb. Ein Konzeptauto und ein paar Prototypen sind schnell gebaut. Doch ein Fahrzeug von Beginn an zu entwickeln, das sich industriell und mit hohem Qualitätsniveau in Serie fertigen lässt, das können nur wenige.
O
Olli775c5f7fb974f52,
08.01.2018 8:15 Uhr
0
Was über das erste Modell bekannt ist: Noch wenig. Im Interview mit manager-magazin.denannte Byton-Marketingchef Henrik Wenders ein paar Eckdaten: Mindestens 500 Kilometer Reichweite, das Fahrzeug soll auf jeden Fall "großserientauglich" sein und zu einem Einstiegspreis zwischen 40.000 und 50.000 Dollar angeboten werden. Auf der IAA 2017 enthüllte das Startup seinen Markennamen Byton und zeigte auch erste Interieur-Bilder. Innen bietet das Fahrzeug unter anderem mit einem Riesen-Bildschirm, der sich über die komplette Breite des Fahrzeugs zieht.
Wann und wie FMC starten will: Das erste Fahrzeug wird ein Crossover-Modell, also ein Elektro-SUV. Viel Wert legt FMC auf eine perfekte Vernetzung des Fahrzeugs. Im Dezember hat Byton einen Standort in Kalifornien eröffnet und dafür einige Tesla- und Apple-Mitarbeiter abgeworben. Vorstellen wird Byton sein erstes Fahrzeug Anfang Januar auf der CES in Las Vegas.Bereits 2020 soll das Auto in den USA und Europa erhältlich sein, bauen will FMC seine Fahrzeuge also nicht nur für China, sondern für den Weltmarkt. Für ein Fabriksgelände in Nanjing gibt es bereits ein Memorandum of Understanding, die Kapazität soll bei 300.000 Autos pro Jahr liegen, ab 2023 peilt FMC Vollauslastung an
Wer im Führungsteam sitzt: Die handverlesene Riege an Branchenkennern im Topmanagement wird angeführt von Carsten Breitfeld, dem Ex-Entwicklungsleiter von BMWs Elektro-Hybridsportler i8. Marketingchef Wenders kommt wie ein Experte für Elektroantriebe ebenfalls von BMW. Zum Gründungsteam zählen mehrere hochrangige, ehemalige Tesla-Mitarbeiter. Mit Mark Duchesne ist auch jener ehemalige Toyota-Mann darunter, der Teslas Werk in Fremont von der Manufaktur zur Autofabrik ausbaute. Wolfram Luchner, einst Spitzenkraft in Googles Roboterauto-Projekt, wechselte ebenfalls zu FMC. FMC-Chefdesigner Benoit Jacob arbeitete zuvor in gehobenen Positionen für BMW und VW.
Wer das Startup finanziert: Zu den Investoren zählen unter anderem der Apple-Auftragsfertiger Foxconn und Chinas Internetriese Tencent. Dem Gründerteam rund um Breitfeld gehört ein Großteil der Byton-Aktienanteile.
Wo es bereits knirscht: bislang sind noch keine gröberen Verwerfungen bekannt, das Gründerteam ist noch vollzählig an Bord.
Unsere erste Runden-Wertung: Byton Chancen auf Erfolg im Massenmarkt stehen ziemlich gut, wenn sich der Markt für reine Elektroautos tatsächlich so schnell entwickelt wie erhofft. Anders als viele Konkurrenten will FMC nicht zuerst mit einem superschnellen Elektro-Showcar punkten, sondern direkt in die Massen-Produktion einsteigen. Dieser Schritt fällt vielen Autoherstellern schwer - doch FMC hat genau dafür ein hochrangiges Expertenteam an Bord
O
Olli775c5f7fb974f52,
08.01.2018 8:14 Uhr
0
Auch in Future Mobility, einem im März 2016 gegründeten Elektroauto-Joint-Venture, ist Tencent investiert. Zusammen mit Foxconn und China Harmony soll bis 2020 die Massenproduktion eins selbstfahrenden Elektro-Autos gestartet werden. Bisher gibt es weder eine Fabrik noch ein Auto – trotzdem versetzt Future Mobility die Konkurrenz in Unruhe. Das Start-up verfügt über enormes Know-How. Es wurden Top-Entwickler von Google, Tesla, BMW und Daimler abgeworben. Hinzu kommen die Unmengen an Kapital, das dank der drei chinesischen Tech-Riesen in das Unternehmen fließt.
O
Olli775c5f7fb974f52,
08.01.2018 8:13 Uhr
0
Stammdaten zu China Harmony New Energy Auto Holding
Name China Harmony New Energy Auto Holding Ltd
Kurzname Cn Harmony New
Namenszusatz Registered Shs
Kategorie Aktien
Aktientyp Stammaktien
WKN A14U8U
ISIN KYG2118N1079
Symbol HA5
Branche Fahrzeugindustrie
Land Kaimaninseln
Referenzwährung HKD
Aktienanzahl 1,54 Mrd.
Marktkapitalisierung 977,03 Mio.EUR
O
Olli775c5f7fb974f52,
08.01.2018 8:12 Uhr
0
So, bin dabei.. Der neue Byton ist der Hammer und ich möchte ein wenig daran teilhaben.. Hoffen wir mal, dass der Kurd während der CES ein wenig in Schwung kommt ☺️✌️
O
Olli775c5f7fb974f52,
07.01.2018 16:14 Uhr
0
Zudem ist die Masse an weiteren Beteiligungen von China Harmony sehr undurchsichtig
O
Olli775c5f7fb974f52,
07.01.2018 16:07 Uhr
0
Bist du investiert? Habe mich jetzt in das Unternehmen eingelesen, finde die Beteiligung an Byton spannend. Ich rechne die Woche wegen der CES mit starkem Umsatz- und auch Kurswachstum . Stören tut mich die hohe Aktienanzahl und die damit schon heftige Marktkapitalisierung von fast einer Milliarde
B
BADWAY,
07.01.2018 15:30 Uhr
0
Bin gespannt wo die Reise mit diesem Papier hingeht.
Bin zuversichtlich
O
Olli775c5f7fb974f52,
07.01.2018 14:50 Uhr
0
Und auf der Watchlist, spannend ☺️
O
Olli775c5f7fb974f52,
07.01.2018 10:22 Uhr
0
Erster ✌️
Meistdiskutiert
|
|
Thema | ||
|---|---|---|---|
| 1 | Goldpreis Hauptdiskussion | ±0,00 % | |
| 2 | Das neue Dax Prognose Forum | -1,76 % | |
| 3 | Diginex nach RS - sachliche Diskussion | -2,31 % | |
| 4 | Security der nächsten Generation | ±0,00 % | |
| 5 | RHEINMETALL Hauptdiskussion | +1,88 % | |
| 6 | für alle, die es ehrlich meinen beim Traden. | ||
| 7 | Rund ums Thema , allgemeine Artikel für Leseratten. | ±0,00 % | |
| 8 | ENERGY FUELS Hauptdiskussion | ±0,00 % | |
| 9 | NVIDIA Hauptdiskussion | ±0,00 % | |
| 10 | DRONESHIELD LTD Hauptdiskussion | ±0,00 % | Alle Diskussionen |
Aktien
|
|
Thema | ||
|---|---|---|---|
| 1 | Diginex nach RS - sachliche Diskussion | -2,31 % | |
| 2 | Security der nächsten Generation | ±0,00 % | |
| 3 | RHEINMETALL Hauptdiskussion | +1,88 % | |
| 4 | Rund ums Thema , allgemeine Artikel für Leseratten. | ±0,00 % | |
| 5 | DRONESHIELD LTD Hauptdiskussion | ±0,00 % | |
| 6 | ENERGY FUELS Hauptdiskussion | ±0,00 % | |
| 7 | NVIDIA Hauptdiskussion | ±0,00 % | |
| 8 | TUI Hauptforum | ±0,00 % | |
| 9 | MERCADOLIBRE Hauptdiskussion | -3,77 % | |
| 10 | Viromed Medical Hauptdiskussion | ±0,00 % | Alle Diskussionen |