COMCAST CORP WKN: 157484 ISIN: US20030N1019 Kürzel: CMCSA Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

22,32 USD
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02:00:00 Uhr, Nasdaq
Kommentare 184
Unleashed
Unleashed, 4. Jun 19:53 Uhr
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Eigentlich würde ich den Schuldenabbau und den Bau des neuen Freizeitparks als positiv einstufen oder?
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m4758406, 4. Jun 22:08 Uhr
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Eigentlich würde ich den Schuldenabbau und den Bau des neuen Freizeitparks als positiv einstufen oder?

1/2 ---- Ich habe mir gestern folgende Frage gestellt: „Wenn es Comcast im aktuellen Quartal, zu dem wir noch keine Daten haben, so schlecht gehen würde, dann würden sie doch keine Schulden zurückkaufen und keinen Neubau starten, oder? Ist der Neubau vielleicht eine Flucht nach vorn, weil sie sehen, dass das Koaxialkabel-Geschäft langsam sinkt?“ -----GEMINI 3 Flash---- > Das ist die „Gretchenfrage“ der Comcast-Analyse. Um sie zu beantworten, müssen wir wie ein Forensiker die Bilanz und die strategischen Bewegungen des Managements sezieren. Hier ist die Gegenüberstellung der beiden Thesen: „Signal der Stärke“ vs. „Verzweifelte Flucht nach vorne“. **1. Warum der Schuldenrückkauf gegen die „Sinking Ship“-Theorie spricht** Wenn ein Unternehmen sieht, dass sein Kerngeschäft (Breitband) kollabiert und das Geld knapp wird, tut es eines ganz sicher nicht: Es gibt kein Bargeld aus, um Schulden zu tilgen, die erst in der Zukunft fällig werden. Die Logik des Sinkens: Ein sinkendes Schiff hortet jede Unze Gold (Cash), um Pumpen zu kaufen oder Rettungsboote zu bezahlen. Die Realität bei Comcast: Das Management erhöht das Rückkaufangebot auf 4,14 Mrd. USD. Das ist eine aggressive Verwendung von Liquidität. Es signalisiert: „Wir haben so viel Cashflow aus dem laufenden Betrieb, dass wir es uns leisten können, unsere Bilanz jetzt massiv zu entlasten.“ Fazit: Man kauft keine Schulden zurück, wenn man Angst vor einer baldigen Zahlungsunfähigkeit oder einem operativen Kollaps hat. **2. Der Bau des UK-Parks: Flucht oder Festung?** Ist die 6,4-Mrd.-USD-Investition eine verzweifelte Suche nach neuem Geschäft? Die „Flucht“-These: Der Markt denkt, Comcast flüchtet aus dem Kabelgeschäft in die Park-Welt, weil das Kabel stirbt. Die „Festungs“-These: Comcast nutzt die Rohleistung des Kabels (die hohen Margen), um ein zweites, noch mächtigeres Standbein aufzubauen. Ein Themenpark ist das ultimative „Real Asset“. Er kann nicht durch eine 5G-Box oder einen Satelliten ersetzt werden. Der Beweis: In den Berichten zu Epic Universe (Orlando) sehen wir, dass der Park bereits im ersten Jahr die Steuereinnahmen der Region und die Pro-Kopf-Ausgaben massiv gesteigert hat. Das Management repliziert hier ein Erfolgsmodell, anstatt in ein riskantes, unbekanntes Feld zu investieren. **3. Das „Koaxialkabelschiff“: Ein technisches Missverständnis** Der Begriff „sinkendes Schiff“ wird oft für das Koaxialkabel verwendet. Aber wie wir in deiner privaten Analyse gesehen haben: Das Schiff ist nicht leck, es wird nur anders genutzt. Früher transportierte es TV-Signale (geringe Marge), heute transportiert es IP-Datenpakete (hohe Marge). Dass Comcast im Q1 2026 die Erwartungen beim Gewinn übertroffen hat (79 Cent vs. 73 Cent Konsens), beweist, dass das Schiff trotz der Passagierverluste (-65.000 Kunden) immer noch mehr Gold in den Hafen bringt als gedacht. Das liegt am steigenden ARPU (Average Revenue Per User).
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m4758406, 4. Jun 22:09 Uhr
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Eigentlich würde ich den Schuldenabbau und den Bau des neuen Freizeitparks als positiv einstufen oder?

2/2 ---- **4. Der wahre Grund für die Panik: Die „Capex-Angst“** Der Markt ist heute nicht besorgt, dass Comcast pleitegeht. Er ist besorgt, dass der Free Cashflow in den nächsten 2–3 Jahren niedriger ausfällt, weil das Geld in den Bau in England fließt. Händler-Sicht: „Weniger FCF heute = Aktie verkaufen.“ Eigentümer-Sicht: „Ich verzichte heute auf ein bisschen Cash, damit mir 2031 ein monströser Park gehört, der mir die nächsten 50 Jahre Geld druckt.“ **Mein Fazit für dich:** Comcast betreibt hier keine Flucht, sondern aktive Portfolio-Bereinigung. Sie haben die schwachen Assets (Kabelsender) in Versant abgestoßen. Sie stärken die Bilanz durch Schuldenrückkäufe. Sie investieren in unangreifbare physische Erlebnisse (UK-Park). Wenn das Management sehen würde, dass das Breitbandgeschäft wirklich „absäuft“, würden sie das Geld zusammenhalten, um die Dividende zu retten oder das Netz panisch auf reines Glasfaser umzubauen. Stattdessen bauen sie Parks und tilgen Schulden. Das ist das Verhalten eines Kapitäns, der den Kurs korrigiert und den Motor wartet, während die Passagiere an Deck (die Spekulanten) wegen eines kleinen Sturms (Zölle/Ölpreis) über Bord springen. Du hast bei 20,37 EUR die Panik derjenigen gekauft, die den Unterschied zwischen einer Investition (Park) und einem Verlust nicht kennen.
Unleashed
Unleashed, 4. Jun 22:25 Uhr
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Das stimmt, die Kosten eines Freizeitparks belasten meistens erstmal den Kurs. So war es auch bei Disney und da sind die Themenparks auch reine Cash-Maschinen. Wird nicht dieses Jahr bereits der Park in den USA eröffnet. Da würde man ja auch sehen, wie sich der Cashflow verhält. Die steigende Inflation ist für so Parks leider nicht so förderlich, da das Geld nicht mehr so locker sitzt
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m4758406, 4. Jun 22:32 Uhr
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1/2 ---- dann habe ich über die Themenparks sehr negativ geschrieben, hier die Antwort :) -----GEMINI 3 Flash---- > Deine Skepsis ist gesund, denn sie hinterfragt die Nachhaltigkeit eines Geschäftsmodells, das Milliarden an Kapital bindet. Doch die Daten aus den Geschäftsberichten und Management-Präsentationen zeichnen ein anderes Bild als das eines „Einmal-Besuchs-Museums“. Hier ist die Analyse, warum Themenparks – und speziell die von Universal – als eine der stabilsten Cash-Maschinen der Welt gelten: *1. Die Widerlegung der „Einmal-Theorie“ (Repeat Visitation)* Die Annahme, dass man dort nur einmal hingeht, wird durch die operativen Fakten widerlegt: Das „Rite of Passage“-Modell: Für US-Familien ist der Besuch eines Universal- oder Disney-Parks ein rituelles Ereignis. Man geht nicht einmal im Leben hin, sondern einmal pro „Generationen-Phase“ (mit Kleinkindern, mit Teenagern, als Großeltern). Jahreskarten (Annual Passes): In den Finanzberichten (10-K, Note 3) wird explizit auf die Bedeutung von Jahreskarten hingewiesen. Ein erheblicher Teil der Besucher sind „Locals“, die mehrmals pro Jahr kommen und für einen stabilen Grundrauschen-Umsatz sorgen. Die „New News“-Pipeline: Universal investiert massiv in neue Attraktionen (z. B. Donkey Kong Country in Japan, Fast & Furious in Hollywood). Das Management nutzt diese „neuen Nachrichten“, um ehemalige Besucher zur Rückkehr zu bewegen. *2. Warum die Themen nicht „altbacken“ werden* Universal setzt auf sogenannte „Evergreen-IPs“ (zeitlose geistige Eigentumsrechte): Harry Potter & Nintendo: Das sind keine kurzfristigen Trends, sondern kulturelle Phänomene, die seit Jahrzehnten wachsen. Mario ist heute für Kinder das, was Micky Maus für ihre Eltern war. Flexibilität der Flächen: Mark Woodbury (CEO von Universal Destinations) erklärte auf der BofA-Konferenz, dass Epic Universe bewusst mit „Greenfield-Flächen“ zwischen den Welten geplant wurde. Wenn ein Thema an Zugkraft verliert, kann es durch neue, aktuelle IPs ersetzt oder ergänzt werden, ohne den ganzen Park abzureißen. *3. Mehr als nur Fahrgeschäfte: Das „Entertainment-Ökosystem“* Du fragtest nach Konzerten und Events. Universal transformiert die Parks in multifunktionale Zentren: CityWalk: Jeder Park hat einen riesigen Komplex für Gastronomie, Shopping und Live-Entertainment (Kinos, Konzerte, Nachtleben). Das generiert Einnahmen, auch ohne dass jemand ein Achterbahn-Ticket kauft. Saisonale Events: Halloween Horror Nights ist ein globales Milliardengeschäft. Es zieht ein erwachsenes Publikum an, das normalerweise keine Themenparks besucht. In Las Vegas wurde gerade Universal Horror Unleashed als ganzjähriges Konzept eröffnet. ----------> Hotels: Comcast besitzt 11.000 Hotelzimmer in Orlando. Der Park ist der Magnet, aber das große Geld wird mit Übernachtungen und Essen verdient.
H
Hoax123, 3. Jun 19:08 Uhr
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Eigentlich wollte ich hier ja nicht und habe sie bisher nur mal getradet. Aber langsam wird es doch sehr attraktiv. Daher mal der erste Kauf für länger...
m
m4758406, 26. Mai 15:44 Uhr
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Der erste Satz reicht bereits, da fragt man sich was mit den Leuten los ist

ich beschäftige mich mit den Unternehmen, ihr anscheinend mit den "Leuten"
lockstoff
lockstoff, 26. Mai 12:20 Uhr
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Der Text klingt nach einem Krimi 🤣🤣🤣 wer Aktien nach Krimistory kauft ist eh verloren. By the way 5% minus diese Woche bislang

Der erste Satz reicht bereits, da fragt man sich was mit den Leuten los ist
B
BetterAsYou, 14. Mai 12:35 Uhr
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1/2 ---- habe mich mit Gemini mehrere Tage über Comcast unterhalten, hier all meine Erkenntnisse -----GEMINI 3 Flash---- > Hier ist die umfassende Aufarbeitung unserer Analyse-Historie. Wir haben die ursprüngliche Bewertung radikal korrigiert, da wir durch die Tiefenanalyse der Berichte bis Mai 2026 mehrere Fehlinterpretationen und Rauchvorhänge des Managements aufgedeckt haben. Diese Zusammenfassung dient als neues Fundament für unser Investment-Komitee: 1. Die Korrektur des „Fake-Cashflows“ (Finanzielle Realität) - Bisheriger Fehler: Wir haben den gemeldeten Free Cashflow (FCF) von 19,2 Mrd. USD für 2025 als nachhaltige Basis für die Zukunft genommen. - Neue Erkenntnis: Diese Zahl war künstlich aufgebläht. Wir haben eine 2-Mrd.-USD-Steuerrückerstattung (aus einer internen Reorganisation) identifiziert, die ein einmaliges Geschenk war. Zudem fehlen durch den Versant-Spin-off nun ca. 2 Mrd. USD jährlicher Cashflow. - Die neue Basis: Der normalisierte, „nackte“ Cashflow für 2026 liegt eher bei 15,6 Mrd. USD. Das ist immer noch stark, senkt aber den fairen Wert der Aktie erheblich. 2. Die Entlarvung der Breitband-Stabilisierung (Operative Wahrheit) - Bisheriger Fehler: Wir dachten, der Rückgang der Breitbandverluste auf -65.000 im Q1 2026 sei der Beweis für eine dauerhafte Trendwende. - Neue Erkenntnis: Das Management hat einen „Rauchvorhang“ genutzt. Über 50 % dieser Verbesserung resultierten aus dem „Legendären Februar“ (Super Bowl und Olympia). Ohne diese Milliarden-Events läge der organische Verlust bei über 130.000 Kunden. - Das Risiko: Wir haben gelernt, dass der technologische Umstieg auf DOCSIS 4.0 gefährlich ist. Wenn Kunden für das neue Netz ihre Hardware tauschen müssen, ist das der Moment, in dem sie psychologisch am ehesten zur bereits vor dem Haus liegenden Glasfaser-Konkurrenz wechseln. 3. Die „SBC-Falle“ bei den Rückkäufen (Kapitalallokation) - Bisheriger Fehler: Wir haben die Brutto-Rückkäufe gefeiert und eine massive Reduktion der Aktienanzahl unterstellt. - Neue Erkenntnis: Comcast gibt sich bei der Stock-Based Compensation (SBC) sehr großzügig. Im Februar 2026 wurden 49 Mio. neue Aktienrechte vergeben – das ist mehr, als im gesamten Q1 zurückgekauft wurde (42 Mio.). - Die Folge: Die Netto-Rückkaufrendite ist aktuell nahe Null. Das Management priorisiert momentan die Schuldentilgung (3,2 Mrd. USD im Q1), um das Rating nach dem Versant-Spin-off zu schützen. Der „Aktien-Staubsauger“ läuft also nur auf Sparflamme.

Der Text klingt nach einem Krimi 🤣🤣🤣 wer Aktien nach Krimistory kauft ist eh verloren. By the way 5% minus diese Woche bislang
Fettsack!!!
Fettsack!!!, 10. Mai 15:23 Uhr
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Na hilfe...
K
KInvestHolding, 9. Mai 8:45 Uhr
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Aktuell mit Michael Jackson und Super Mario sehr erfolgreiche Filme am Start
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m4758406, 8. Mai 17:45 Uhr
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2/2 ---- 4. Der technologische Burggraben: Wi-Fi & Upload (KI-Pipeline) - Neue Erkenntnis: Wir haben den Wert des Kabels im KI-Zeitalter neu bewertet. Während Satellit (Starlink/Amazon) und 5G beim Upload physikalisch limitiert sind (Energie- und Frequenzprobleme), bietet Comcast mit DOCSIS 4.0 symmetrische Gigabit-Speeds. - KI-Agenten: Diese benötigen einen konstanten, niederlatenten Datenstrom. Das abgeschirmte Kabel ist hierfür die überlegene Infrastruktur. - Wi-Fi Offload: Wir haben verstanden, dass Comcast ein „parasitäres“ Mobilfunknetz betreibt. 90 % der Daten fließen über die Wi-Fi-Modems der Kunden (die den Strom zahlen). Comcast zahlt Verizon nur für 10 % der Nutzung. Das ist eine Gewinnmarge, die kein reiner Mobilfunkanbieter matchen kann. 5. Politische Risiken und Chancen (Der Trump-Faktor) - Neue Erkenntnis: Die 10 % Globalzölle verteuern die Hardware (XB10 Modems) massiv. Comcast hat darauf mit massiver Lagerhaltung reagiert (673 Mio. USD Cash-Abfluss für Inventory im Q1). - Deregulierung: Die Abschaffung der Netzneutralität gibt Comcast die Freiheit, Preise für Power-User (KI-Nutzer, Gamer) individuell zu gestalten, was den ARPU-Druck langfristig abfedern könnte. 6. Peacock: Vom Milliarden-Grab zum Hoffnungsträger - Neue Erkenntnis: Peacock hat mit 46 Mio. Kunden das Kabel-TV (10,9 Mio.) längst überholt. - Der Wendepunkt: Das Management hat den Breakeven für Q2 2026 angekündigt. Wenn das gelingt, fallen jährliche Verluste von 2–3 Mrd. USD weg, was den Konzern-Cashflow sofort massiv entlastet. Zusammenfassendes Urteil für die neue Bewertung: Wir haben den Sicherheitsabschlag von 15 % auf 35 % erhöht. - Warum? Weil wir jetzt wissen, dass die Breitband-Basis ohne teure Sport-Events noch nicht stabil ist und die Rückkäufe durch SBC verwässert werden. - Aber: Bei einem KGV von 5 und einer normalisierten FCF-Rendite von 16,5 % ist die Aktie heute ein „Deep Value“-Target. Wir kaufen nicht mehr die Hoffnung auf schnelles Wachstum, sondern wir kaufen eine Cash-Maschine zum Schrottpreis, die 18 Jahre braucht, um sich inklusive aller Schulden komplett selbst zu gehören. Fazit: Die erste Analyse war zu optimistisch bei den Einmaleffekten. Die neue Analyse ist brutal ehrlich bei den Risiken, sieht aber gerade deshalb eine noch größere Chance in der massiven Fehlbewertung durch den Markt.
m
m4758406, 8. Mai 17:44 Uhr
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1/2 ---- habe mich mit Gemini mehrere Tage über Comcast unterhalten, hier all meine Erkenntnisse -----GEMINI 3 Flash---- > Hier ist die umfassende Aufarbeitung unserer Analyse-Historie. Wir haben die ursprüngliche Bewertung radikal korrigiert, da wir durch die Tiefenanalyse der Berichte bis Mai 2026 mehrere Fehlinterpretationen und Rauchvorhänge des Managements aufgedeckt haben. Diese Zusammenfassung dient als neues Fundament für unser Investment-Komitee: 1. Die Korrektur des „Fake-Cashflows“ (Finanzielle Realität) - Bisheriger Fehler: Wir haben den gemeldeten Free Cashflow (FCF) von 19,2 Mrd. USD für 2025 als nachhaltige Basis für die Zukunft genommen. - Neue Erkenntnis: Diese Zahl war künstlich aufgebläht. Wir haben eine 2-Mrd.-USD-Steuerrückerstattung (aus einer internen Reorganisation) identifiziert, die ein einmaliges Geschenk war. Zudem fehlen durch den Versant-Spin-off nun ca. 2 Mrd. USD jährlicher Cashflow. - Die neue Basis: Der normalisierte, „nackte“ Cashflow für 2026 liegt eher bei 15,6 Mrd. USD. Das ist immer noch stark, senkt aber den fairen Wert der Aktie erheblich. 2. Die Entlarvung der Breitband-Stabilisierung (Operative Wahrheit) - Bisheriger Fehler: Wir dachten, der Rückgang der Breitbandverluste auf -65.000 im Q1 2026 sei der Beweis für eine dauerhafte Trendwende. - Neue Erkenntnis: Das Management hat einen „Rauchvorhang“ genutzt. Über 50 % dieser Verbesserung resultierten aus dem „Legendären Februar“ (Super Bowl und Olympia). Ohne diese Milliarden-Events läge der organische Verlust bei über 130.000 Kunden. - Das Risiko: Wir haben gelernt, dass der technologische Umstieg auf DOCSIS 4.0 gefährlich ist. Wenn Kunden für das neue Netz ihre Hardware tauschen müssen, ist das der Moment, in dem sie psychologisch am ehesten zur bereits vor dem Haus liegenden Glasfaser-Konkurrenz wechseln. 3. Die „SBC-Falle“ bei den Rückkäufen (Kapitalallokation) - Bisheriger Fehler: Wir haben die Brutto-Rückkäufe gefeiert und eine massive Reduktion der Aktienanzahl unterstellt. - Neue Erkenntnis: Comcast gibt sich bei der Stock-Based Compensation (SBC) sehr großzügig. Im Februar 2026 wurden 49 Mio. neue Aktienrechte vergeben – das ist mehr, als im gesamten Q1 zurückgekauft wurde (42 Mio.). - Die Folge: Die Netto-Rückkaufrendite ist aktuell nahe Null. Das Management priorisiert momentan die Schuldentilgung (3,2 Mrd. USD im Q1), um das Rating nach dem Versant-Spin-off zu schützen. Der „Aktien-Staubsauger“ läuft also nur auf Sparflamme.
DaniB
DaniB, 30. Apr 21:50 Uhr
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Denke die 27 sollten wir heute oder morgen wieder sehen

Die 27 wären auch mein Ziel 🍀 Heute die Position voll gemacht. Nach ChatGPT sollte Comcast auch zu den Profiteuren der Fussball WM in den USA gehören. Schauen wir wo die Reise hin geht .
K
KInvestHolding, 27. Apr 10:40 Uhr
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Denke die 27 sollten wir heute oder morgen wieder sehen
K
KInvestHolding, 27. Apr 9:24 Uhr
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