COMMERZBANK WKN: CBK100 ISIN: DE000CBK1001 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Knock-Outs auf Commerzbank
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DZ Bank
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
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Kommentare 46.585
S
Starcke, 14.04.2023 13:57 Uhr
0
CBK hat mit Sprung nach reagiert wie geht es weiter
S
Starcke, 14.04.2023 13:47 Uhr
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https://www.boerse-online.de/nachrichten/rohstoffe/dax-startet-stark-aktien-von-vonovia-commerzbank-und-beiersdorf-an-der-boerse-im-fokus-20330274.html
Tapir6
Tapir6, 14.04.2023 13:46 Uhr
0
New York, Berlin Die US-Großbank JP Morgan profitiert von der Zinswende der US-Notenbank Fed und einem robusten Geschäft mit Privatkunden. Bei Rekorderträgen von 38,3 Milliarden Dollar (Vorjahr: 30,7 Milliarden Dollar) sei der Nettogewinn im ersten Quartal 2023 um 52 Prozent auf 12,6 Milliarden Dollar geschnellt, teilte der US-Branchenprimus am Freitag mit. Die höheren Zinsen nach den kräftigen Zinsanhebungen der Fed ließen den Zinsüberschuss um 49 Prozent auf 20,8 Milliarden Dollar steigen. Die jahrelangen Investitionen und die strenge Risikokontrolle zahlten sich aus, sagte Vorstandschef Jamie Dimon. Dennoch musste JP Morgan die Risikovorsorge um 56 Prozent auf 2,3 Milliarden Dollar aufstocken.
Tapir6
Tapir6, 14.04.2023 13:45 Uhr
0
https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/banken/us-banken-jp-morgan-verzeichnet-hoehere-gewinne/29094768.html
S
Starcke, 14.04.2023 13:44 Uhr
0
US-Banken am Nachmittag im Fokus Zum Wochenschluss warteten Anleger vor allem auf die gegen Mittag (MESZ) anstehenden Geschäftszahlen der US-Großbanken JP Morgan, Wells Fargo und Citigroup. Analysten zufolge dürften bei den meisten Wall-Street-Banken die Gewinne im ersten Quartal wegen der schwächelnden Konjunktur und den jüngsten Bankenturbulenzen gesunken sein. "Gerade der Punkt, ob und wie die Banken auf der einen Seite von den gestiegenen Zinsen profitieren konnten, oder ob eben doch die Risiken der im Wert gefallenen Anleihen aus der Niedrigzinsphase überwiegen, dürfte die zentrale Rolle spielen", fasste Jürgen Molnar, Kapitalmarktstratege vom Broker RoboMarkets zusammen. Von der Krise nach dem Kollaps der kalifornischen Silicon Valley Bank könnten größere Geldhäuser aber auch profitiert haben, nachdem Kunden aus Sorge vor dem Zusammenbruch weiterer kleinerer US-Institute ihre Gelder umparkten.
i
immerneuling, 14.04.2023 13:43 Uhr
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Allein wenn unser Finanzminister schon sagt er sieht keine Krise müssen bei allen die Alarmglocken schrillen. Unsere führungsriege hat nicht mehr Hirn als ein ballen Stroh oder sie sind korrupt

Beleidige bitte nicht das Stroh....
S
Starcke, 14.04.2023 13:26 Uhr
0
Lindner sieht keine systemische Krise im Bankensektor Do, 13.04.23 15:08· Quelle: dpa-AFX News drucken WASHINGTON (dpa-AFX) - Finanzminister Christian Lindner (FDP) und Bundesbank-Chef Joachim Nagel sehen trotz des Zusammenbruchs mehrerer Banken in den USA und Europa keine systemische Krise im Bankensektor. Der plötzliche und starke Zinsanstieg der Notenbanken habe natürlich Auswirkungen auf die Geschäftsmodelle der Banken, sagte Lindner am Donnerstag am Rande der Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds in Washington. Angesichts dessen sei es erwartbar, "dass einzelne Akteure am Markt sich verkalkulieren und deshalb in betriebswirtschaftliche Schwierigkeiten geraten". Auch Nagel betonte, es handele sich nicht um eine Finanzkrise, sondern um Einzelereignisse. "Der Euroraum insgesamt ist widerstandsfähig und solide", sagte der Bundesbank-Chef. Er halte auch weitere Zinsschritte für nötig, um die weiterhin hohe Inflation einzudämmen. Nach aktueller Prognose werde die Teuerungsrate erst 2025 wieder die Größenordnung der angestrebten zwei Prozent erreichen. "Das heißt, der Anpassungspfad erfordert noch weitere Zinsschritte." Allerdings könne man sich in der aktuellen Situation noch nicht auf eine Größenordnung für die im Mai anstehende nächste Entscheidung festlegen./tam/DP/mis
Seefrieme
Seefrieme, 13.04.2023 16:50 Uhr
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Allein wenn unser Finanzminister schon sagt er sieht keine Krise müssen bei allen die Alarmglocken schrillen. Unsere führungsriege hat nicht mehr Hirn als ein ballen Stroh oder sie sind korrupt
Seefrieme
Seefrieme, 13.04.2023 16:32 Uhr
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Oder sie vertuschen es, wie die wochenlangen unruhen in paris

Ja das halte ich für möglich.gerade was in Frankreich abgeht berichten unsere Medien bewusst nicht damit der brave deutsche nicht aus seiner Lethargie erwacht.ich bin gerade ausgestiegen mit 30 Prozent Verlust.kanal voll Ende aus.
Dricom
Dricom, 12.04.2023 9:11 Uhr
1

Es wird nichts brennen,vielleicht schreiben die Medien wieder etwas herbei.

Oder sie vertuschen es, wie die wochenlangen unruhen in paris
H
Herbert150, 11.04.2023 17:54 Uhr
1
Es wird nichts brennen,vielleicht schreiben die Medien wieder etwas herbei.
V
Vitaliy, 11.04.2023 17:44 Uhr
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https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/das-ende-von-deutsche-bank-commerzbank-co-nur-noch-eine-frage-der-zeit-20329998.html

Ja, wenn auch CBK tut nichts. Aber es geht halt letztendlich nicht nur um CBK, sondern um andere Unternehmen und Branchen in EU. Die EU und Banken werden schon irgendwie eine Lösung finden, wenn es brennen wird.
A
Antivant, 11.04.2023 11:12 Uhr
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Warum da die Commerzbank genannt wird verstehe ich nicht so ganz. Ist in meinen Augen eine der Banken die aktiv auch den jüngeren Teil der Gesellschaft anspricht. Da stehen andere Banken wesentlich schlechter da.
Anonymous!
Anonymous!, 11.04.2023 11:08 Uhr
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https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/das-ende-von-deutsche-bank-commerzbank-co-nur-noch-eine-frage-der-zeit-20329998.html
raufundrunter
raufundrunter, 06.04.2023 20:15 Uhr
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..na jetzt?? Abtrieb beginnt heute wohl etwas später. ...lasst euch zu Ostern alle Kohle zum Investieren schenken, dann lassen wir die Shortbande brennen :-) :-) ...........Euch allen schöne Feiertage!
B
Blf754, 05.04.2023 21:45 Uhr
0

Elendige Shortbande.

Die loosen doch eh bald. Geduld 💪
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