COMMERZBANK WKN: CBK100 ISIN: DE000CBK1001 Kürzel: CBK Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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13. August 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
Knock-Outs auf Commerzbank
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DZ Bank
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Kommentare 46.622
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weigel, 08.07.2020 20:58 Uhr
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wenn ich auf das Profilsymbol drücke kommt bei mir nur ein Kreis mit einen Querstrich ""
OuterLimit
OuterLimit, 08.07.2020 20:50 Uhr
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So, ist nun ignoriert. Kann man sich ja wirklich nicht antun.
Nechet
Nechet, 08.07.2020 20:37 Uhr
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Weigel, drück auf das runde Profilsymbol des jeweiligen Nutzers. Dann kommt unteranderem die Ignorieren Funktion. Drauf drücken, fertig.
w
weigel, 08.07.2020 20:13 Uhr
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bei mir klappt das nicht mit ignorie ,irgendwas mach ich verkehrt ""
Nechet
Nechet, 08.07.2020 19:54 Uhr
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Setzt auf ignorieren. Glaub mir, eine Wohltat.
OuterLimit
OuterLimit, 08.07.2020 19:48 Uhr
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Baba, was für ein Qu.atsch gibts du von dir?
B
BabaEklichmann, 08.07.2020 19:41 Uhr
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Das wars, die Luft ist raus, game over, Pleite
OuterLimit
OuterLimit, 08.07.2020 19:33 Uhr
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Zu viele Filialen an unattraktiven Standorten. So lautet das Ergebnis eines Vergleichs mit Wettbewerbern. Das Kundenverhalten in Corona-Zeiten erlaubt jetzt einen Strategieschwenk.  Die Kritik des zweitgrößten Aktionärs Cerberus hat verfangen. Sie wird von vielen anderen Aktionären bis hin zum Bund dem Vernehmen nach zumindest im Grundsatz geteilt: Die Commerzbank hat im Privatkundengeschäft zu lange auf unprofitables Wachstum gesetzt und Kosteneinsparungen aufgeschoben. Jetzt stehen dem Vernehmen nach neben Einschnitten in die Belegschaft Filialschließungen in der Commerzbank auf der Liste der Einsparungen ganz oben. Das ist kein Wunder, wenn man die Ergebnisse einer Studie der Schweizer Großbank UBS aus dem Jahr 2019 sieht, die gerade in Bankenkreisen kursiert. Nach den Erkenntnissen der UBS-Analysten hat die Commerzbank gemeinsam mit der Hypo-Vereinsbank unter sechs großen privaten Banken in Deutschland anhand von vier Kriterien das schlechteste Filialnetz. Die Deutsche Bank schneidet in der UBS-Studie am besten ab, gefolgt von der Targobank Santander Deutschland und der Postbank. Das Commerzbank-Netz aus rund 1000 Zweigstellen, das gemessen an der Zahl der Filialen seit Amtsantritt des nun bald abtretenden Vorstandsvorsitzenden Martin Zielke im Jahr 2016 kaum verändert wurde, hat nach Ansicht der UBS-Analysten vor allem zwei Schwächen: Die Filialen adressieren im Vergleich mit Wettbewerbern die falschen regionalen Märkte, das heißt sie sind von zu wenig Menschen mit zu wenig Einkommen innerhalb von fünfzehn Minuten erreichbar. Und sie liegen zu nah beieinander und nehmen sich Geschäft weg, kannibalisieren sich also gegenseitig. Kleinere, aber feinere Filialen Die Commerzbank hat in den vergangenen Jahren versucht, ihr Filialnetz zu verändern: Die Zahl der Standorte blieb zwar in etwa gleich, aber es sollten besser gelegene, kleinere Lokale die Effizienz des Filialnetzes heben. Die neue Strategie, die in diesen Tagen vorbereitet und am Mittwoch im Aufsichtsrat diskutiert wird, sieht nun einen Schwenk vor. Zwar wird die Commerzbank nicht zu einer filiallosen Direktbank schrumpfen. Sie hält dem Vernehmen nach weiterhin daran fest, dass der Großteil der Kunden nicht auf persönliche Beratung in schwierigen Lebenslagen, etwa dem Hauskauf auf Kredit, verzichten will. Aber es kursieren Szenarien, dass immerhin bis zu 450 von 1000 Filialen geschlossen werden könnten. Wettbewerber kürzen radialer Mit einem solchen radikalen Schnitt würde die Commerzbank das nachvollziehen, was Wettbewerber schon getan haben. Die Deutsche Bank hat ihr Filialnetz zwischen 2016 und 2019 um 27 Prozent auf nun rund 500 Filialen (ohne Postbank) gestrafft. Auch große Sparkassen wie die Stadtsparkasse München oder die Sparkasse Köln-Bonn verringerten ihre Filialen in diesem Zeitraum um 16 Prozent und 11 Prozent. Die Corona-Krise beschleunigt nun ein neues Kundenverhalten. Viele Leute haben bisher noch Online-Banking abgelehnt, weil die Sicherheit ihrer Daten ihnen nicht geheuer war. Andere Kunden hatten keine Lust, das Call-Center ihrer Bank anzurufen und in einer Warteschleife zu veröden. Doch nach Erkenntnissen der Unternehmensberatung McKinsey, die die Commerzbank berät, haben viele Leute in der Corona-Krise gute Erfahrung mit dem bislang oft verschmähten Zugängen zur Bank gemacht. Auf der anderen Seite hatte die Commerzbank, wie viele andere Banken auch, während des Lockdowns und der damals eingeschränkten Einsatzfähigkeit von Mitarbeitern, die zum Teil ihre Kinder zuhause betreuen mussten, 300 von 1000 Filialen geschlossen und weitere 400 nur eingeschränkt in Betrieb. Viele andere Banken lassen solche ursprünglich wegen Corona geschlossenen Filialen nun ein für alle mal geschlossen. Die Hamburger Volksbank zum Beispiel hat gerade entschieden, 13 von 28 Geschäftsstellen blieben geschlossen. Dazu passt, dass die Unternehmensberatung Oliver Wyman damit rechnet, dass die deutschen Banken aufgrund des durch Corona beschleunigt veränderten Kundenverhaltens bis 2025 ihr Zweigstellennetz nicht um 33 Prozent, sondern sogar um 45 Prozent ausdünnen werden. Statt noch 28384 Bankfilialen wie Ende 2019 gäbe es dann schon 2023 bundesweit nur noch weniger als 20000 Bankfilialen. Zielke zögerte zu lang Am Ende hat Commerzbank-Chef Zielke offensichtlich verstanden, dass der Wandel des Kundenverhaltens auch die Commerzbank zu tieferen Einschnitten zwingt, als er sie im September 2019 für möglich hielt. Damals wollte die Commerzbank 200 Filialen bis 2023 schließen und netto 4300 Arbeitsplätze abbauen. Vor allem ein stärkerer Personalabbau, wie jetzt mit bis zu 11000 angeblich wegfallender Stellen geplant, aber ist langwierig, weil dafür Verhandlungen mit dem Betriebsrat nötig sind. Diese Zeit wollten die Aktionäre Zielke an der Spitze der Commerzbank nicht mehr geben. Deshalb erklärte er am Freitag seinen Rücktritt spätestens zum Jahresende. An diesem Mittwoch wird der Aufsichtsrat nun über Zielkes Rücktritt befinden. Vielleicht entbindet er ihn sofort von seinen Aufgaben und beruft einen neuen Vorsitzenden. Der Finanzinvestor Cerberus, mit gut 5 Prozent zweitgrößter Aktionär, hielt es für besser, wenn gründlich nach einem neuen Vorstandsvorsitzen gesucht würde und interne Kandidaten wie Roland Boekhout und Bettina Orlopp sich mit Bewerbern von außen messen müssten. Der Aufsichtsrat muss auch ein neues Mitglied für den zum 3. August ausscheidenden Vorsitzenden Stefan Schmittmann finden und dann aus seinem Kreis einen neuen Vorsitzenden wählen.
OuterLimit
OuterLimit, 08.07.2020 19:20 Uhr
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Bei 4 kaufe ich wieder zurück
OuterLimit
OuterLimit, 08.07.2020 17:46 Uhr
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Ich hab noch 500. 2000 habe ich abgegeben.
Nechet
Nechet, 08.07.2020 17:34 Uhr
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Hast Du keine Aktien mehr?
T
Tycoon5c6a587455e23, 08.07.2020 17:29 Uhr
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Aufpassen Leute. Hier passiert nichts aus heiterem Himmel. Vergesst nicht, also ihr ganzen Zocker hier, dass der Chef von Cerberus Deutschland, David Knower, ist. Ein seit Jahrzehnten extrem gut vernetzter Manager. Außerdem Buddy von Donald Trump. Er wurde eine zeitlang auch als US Botschafter gehandelt. Desweiteren geht der Vorstand von Cerberus ohne Skrupel vor. Ich erinnere mich noch sehr gut an 2009, als der US Vorstand aus USA kommend sämtliche Europäischen Branches abflog und nahezu alle entließ. Viel Spaß mit euren Aktien.
zyxtrade
zyxtrade, 08.07.2020 17:28 Uhr
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Besser gesagt. Es geht nicht schlechter.
zyxtrade
zyxtrade, 08.07.2020 17:23 Uhr
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Schlechter geht es nicht. 🤷🏻‍♂️
OuterLimit
OuterLimit, 08.07.2020 17:21 Uhr
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Ich bin zu 80prozent raus. Keine Hoffnung mehr, wird wieder runter bevor es irgendwann nach oben gehen sollte
OuterLimit
OuterLimit, 08.07.2020 17:19 Uhr
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Frankfurt/Main (dpa) - Eine schnelle Lösung der Führungskrise bei der Commerzbank ist nicht in Sicht. Auch nach mehrstündigen Beratungen des Aufsichtsrates am Mittwoch blieb zunächst weiterhin unklar, wer bei dem teilverstaatlichten Frankfurter MDax-Konzern weitere Einsparungen vorantreiben soll. Die Sondersitzung des Kontrollgremiums dauerte am Nachmittag noch an. Am Freitag hatten überraschend sowohl Konzernchef Martin Zielke als auch der Aufsichtsratsvorsitzende Stefan Schmittmann ihren Rücktritt angekündigt. Zielke, der die Bank seit Mai 2016 führt, hatte eine einvernehmliche Auflösung seines bis November 2023 laufenden Vertrages spätestens zum Ende des laufenden Jahres angeboten. Schmittmann wird sein Mandat bereits zum 3. August 2020 niederlegen. Nach Informationen der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» will jedoch keiner der amtierenden Aufsichtsräte neuer Vorsitzender des Kontrollgremiums werden. Eine externe Suche nach einem neuen Chefkontrolleur könnte den weiteren Prozess verzögern. Zielke und Schmittmann reagieren mit ihrem Rückzug auf heftige Kritik von Investoren - namentlich des Großaktionärs Cerberus - am Kurs der Bank. Der US-Fonds hatte der Konzernführung vorgeworfen, «über Jahre eklatant versagt» zu haben. Cerberus ist mit gut fünf Prozent zweitgrößter Aktionär der Commerzbank - nach dem deutschen Staat, der seit der Rettung des Instituts mit Steuermilliarden in der Finanzkrise 2009 größter Anteilseigner mit derzeit 15,6 Prozent ist. Cerberus hatte am Montag vor Schnellschüssen bei der Neubesetzung der Konzernspitze gewarnt. «Das plötzliche Ausscheiden des Aufsichtsrats- und Vorstandsvorsitzenden der Commerzbank erfordert ein geordnetes Nachfolgeverfahren zur Besetzung der vakanten Positionen», hatte ein Vertreter des US-Finanzinvestors gesagt. «Zuerst muss ein neuer Aufsichtsratsvorsitzender gefunden werden, gefolgt von einem formellen, vom Aufsichtsrat geführten Prozess, um einen Nachfolger für den Vorstandsvorsitzenden zu bestimmen.» Aufsichtsratsmitglied Stefan Wittmann hatte vor der Sondersitzung am Mittwoch dem Deutschlandfunk gesagt: «Ich glaube nicht, dass wir uns inhaltlich mit der Strategie beschäftigen können.» Verdi-Vertreter Wittmann sagte in dem Interview: «Ich erwarte von der heutigen Sitzung, dass personelle Fragen geklärt werden, dass wir einen Ausblick kriegen mit einer Zeitschiene, wie es jetzt weitergehen soll, und dass wir uns mit der Strategie dann beschäftigen, wenn wir wissen, wer sie zu verantworten hat.» Zielke hatte eingeräumt, dass die im Herbst beschlossenen Maßnahmen nicht durchschlagend genug waren, um die Bank im Zinstief profitabler zu machen. Er wolle den Weg für einen Neuanfang frei machen: Nötig sei ein tiefgreifender Umbau und dafür ein neuer Vorstandschef, «der vom Kapitalmarkt auch die notwendige Zeit für die Umsetzung einer Strategie bekommt», begründete Zielke seinen Rückzug. Als aussichtsreiche interne Kandidaten für den Posten des Chief Executive Officer (CEO) gelten der seit Januar als Firmenkundenvorstand tätige Roland Boekhout, ehemals Chef der Direktbank ING-Diba (heute ING Deutschland). Außerdem Finanzvorständin Bettina Orlopp. Aber auch externe Kandidaten könnte der Aufsichtsrat in Erwägung ziehen. Wer immer Zielke beerbt, wird schmerzhafte Einschnitte vorantreiben müssen. Auf dem Tisch liegen dem Vernehmen nach Pläne zu einer drastischen Verschärfung des im Herbst vorgelegten Sparkurses. Die Zahl der zuletzt knapp 40.000 Vollzeitstellen könnte demnach um bis zu ein Viertel gekappt werden. Das Filialnetz soll erheblich verkleinert werden: Von ursprünglich 1000 Standorten könnten demnach gerade einmal 200 übrig bleiben, in denen Kunden sich beraten lassen können. Aber auch das Auslandsgeschäft soll eingedampft werden - nach dem Motto «weniger Masse, mehr Klasse». Dies könnte 1000 bis 1500 Vollzeitstellen im Firmenkundenbereich kosten. Zielke selbst will dem Institut im Fall einer vorzeitigen Auflösung seines Vertrages finanziell entgegenkommen. Der Vorstandschef habe intern angekündigt, bei seinem Abschied auf eine variable Vergütung von rund 1,5 Millionen Euro zu verzichten, die ihm vertraglich zustehen würde. Entsprechende Informationen des «Handelsblattes» wurden der Deutschen Presse-Agentur in Finanzkreisen bestätigt. Dennoch wird Zielke - abhängig von seinem genauen Austrittstermin - voraussichtlich einen mittleren einstelligen Millionenbetrag erhalten: Sein Vertrag sieht vor, dass er sein jährliches Grundgehalt von zuletzt gut 1,67 Millionen Euro bis zum Ende der Laufzeit des Kontraktes weiterhin bezahlt bekommt. Die Commerzbank wollte sich nicht zu diesen Informationen äußern.
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