CureVac - Hauptforum Forum: Community User: NeulingImDAX

Kommentare 93.108
G
GSt, 05.01.2022 16:34 Uhr
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Tja, Uwe, dann pass mal schön auf, dass Du mit diesen Aktien nicht auch noch den Kuckuck ins Nest geholt hast.
U
Uwestgt3., 05.01.2022 16:30 Uhr
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Bis jetzt liefen Lynas, Lufthansa, Unicredit und Tui diese Woche hervorragend. Hab mir nur selber gerade ein faules Ei ins Nest gelegt ;-)
Ännchen
Ännchen, 05.01.2022 16:23 Uhr
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Oder habt Ihr dafür auch schon Empfehlungen parat?
Ännchen
Ännchen, 05.01.2022 16:22 Uhr
3
„Entgangener Gewinn“ setzt aber voraus, dass man nachfolgend auch auf die richtige Aktie setzt…. Wenn das alles so einfach wäre, wie ihr immer schreibt würde ich an keiner einzigen Aktie festhalten. Verkauf kann, aber muss nicht die bessere Lösung sein. Zum falschen Zeitpunkt in Biontech oder Novavax (!)@Pete_III oder auch Paypal und viele andere Beispiele und man hat noch mehr Verlust gemacht. Die Rechenmechanik funktioniert nur, wenn man weiß welches das richtige Pferd ist.
Börsenretter
Börsenretter, 05.01.2022 16:11 Uhr
1
Wer hier noch an den großen Erfolg glaubt, dem ist echt nicht mehr zu helfen! Der Verlauf spricht doch nun schon genug Bände
P
Pete_III, 05.01.2022 16:09 Uhr
0
JustAGame, den Vergleich mit "entgangenem Gewinn" habe ich auch in meinem Kopf. Er verschlechtert das Curevac Rechenwerk zusätzlich. Wobei sich die Inflation positiv auf die Verluste auswirkt. Die Verluste schmelzen dann jährlich ab, bezogen auf die reale Kaufkraft.
J
JustAGame, 05.01.2022 15:42 Uhr
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@Pete_III: kleine Ergänzung: Es reicht nicht, wenn man nur seine Verluste wieder kompensiert. Die Messlatte liegt deutlich höher. Erstens gibt's sowas wie Inflation - die müsste man schon mal rausrechnen. Weiteres werden jedes Jahr im Schnitt an der Börse so und soviel Prozent Gewinn gemacht (Kursgewinn + Dividenden). Auch das gehört in die Zieldefinition mit rein. Sprich: so um die 10% sollte die Ziellatte im Moment nach oben gehen (5% Inflation + Marktrisikoprämie + Gewinnmarge). Sonst kann man sich den Mumpitz sparen und lässt das Geld lieber auf den Sparbüchern liegen.
P
Pete_III, 05.01.2022 14:23 Uhr
2
Al_Muc heute 09:47 Uhr: Du hast vollkommen Recht mit Deiner Aussage. Sie stimmt nur nicht mit jeder Situation der Investierten überein. Wer bei 100 € und mehr kaufte schleppt mitunter Verluste über Jahre mit sich herum. Wie oft habe ich die Aufmunterung zum Halten bei 50, 60 € gelesen, weil sich Verluste erst dann realisieren, wenn man verkauft. Diese Argumentation hakt gewaltig, wenn der Kurs weiter sinkt und die Verluste weiter steigen. Statt mit dem Rest ein wohlüberlegtes Invest an anderer Stelle zu probieren, steigen die Verluste. Drinnen zu bleiben ist nichts anderes, als seine Chance, Verluste für die nächsten Jahre beizubehalten UND die Verluste zu erhöhen. Curevac hat NICHTS in der mittelfristigen Pipeline! Es macht im übrigen keinen Unterschied, ob man Verluste realisiert und den Rest an anderer Stelle investiert, wo die Gewinnaussichten höher liegen. Es ist Sinngemäß genau das Gleiche, vermindert um die Transaktionskosten. Natürlich hält man, wenn man erwarten kann, dass die Verluste reduziert werden - bei Curevac ist aber nichts. Curevac ist weiterhin deutlich zu hoch bewertet und müsste auf dieser Basis einen Milliardengewinn jährlich ausweisen. Der kommt vielleicht in ein paar Jahren und da macht es Sinn mit dem restlichen Kapital an anderer Stelle sein Geld zu vermehren. Jeder wie es will! Ich bin an der Börse, um Geld zu vermehren. Wenn ich falsch liege, dann gehe ich woanders hin!
U
Uwestgt3., 05.01.2022 13:53 Uhr
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Sehe gerade, ich besitze jetzt wieder 100 Aktien zu 29,72. Eine alte Limitkauforder wurde noch ausgelöst. Jetzt ist aber dann das Orderbuch leer. Ich bin also Aktionär und rufe dann Montag in Tübingen an und nerve die Fakih wegen Investors - Update. Nur Farbfolien und Erfolgsmeldungen ;-)
U
Uwestgt3., 05.01.2022 13:46 Uhr
1
Man kann vieles beheben JGI, nur wenn man seinen moralischen Kompass verliert, dann wird es schwierig. Für mich sieht das eher alles aus wie "…. ist der Ruf erst ruiniert, lebts sich...…." Ich glaube auch nicht, das man ein Unternehmen erfolgreich damit führt, das man 1 Stunde oder einen Tag vor den Quartalsbilanzen irgendeine Schote raushaut und die Story vom Pferd erzählt.
JGI
JGI, 05.01.2022 13:27 Uhr
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@Uwe +JustAGame: Danke für eure Antworten. Mit vierstellige Kurse bezog ich mich auf BioNTech. Ich glaube, dass das in 10 Jahren ein Pharmakonzern sein wird. Es gibt so viele Betrugs-AGs: Minenfirmen, Technologiefirmen, Börsennews ist voll damit und mit Usern, die gezielt Opfer für Pump and Dump anlocken. Und dann gibt es viele (aus meiner Sicht) seriöse Firmen mit ähnlichen Kursverläufen wie CureVac. Eure Fixierung auf Curevac verstehe ich daher nicht. Oder ihr oder eure Partnerinnen haben mal bei Curevac gearbeitet und fühlen sich jetzt bestätigt. Dafür gibt es aber Kununu. Und ja, Uwe hat oft recht. Natürlich läuft bei Curevac derzeit einiges schief. Aber das kann man m.E. beheben.
T
ToniSbg, 05.01.2022 12:37 Uhr
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AbisZ, das spielt bei den Daytradern und Spekulanten keine Rolle, die wollen nur Zocken und ihr Ego befriedigen.
A
AbisZ, 05.01.2022 12:12 Uhr
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AlMuc Deine Sichtweise: ... es ist doch nicht schlimmes passiert. CureVac hat seit Börsengang nicht mal 10% verloren - ist viel zu kurz gedacht wir schreiben hier über ein börsennotiertes Unternehmen ...
U
Uwestgt3., 05.01.2022 11:36 Uhr
1
Ich würde mal so sagen, die Chance einer biologischen Wunderwaffe gegen Corona liegt bei CureVac bei 10 Prozent in der nächsten Zeit. Das Risiko eine bilanziellen oder produkttechnischen Hiobsbotschaft bis März bei 80 Prozent. Dann bleiben noch 10 Prozent für Pipeline-Träume und des schon fast vergessenen Drucker.....;-)
J
JustAGame, 05.01.2022 10:14 Uhr
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Ich bin bei Aussagen von Hans-Werner, die mit dem Satz "Ich gehe davon aus" noch vorsichtiger als bei allen seinen anderen Aussagen. Die letzte Aussage mit diesem Alarmsatz bezog sich auf die Zulassung der Generation 1 - "Sinngemäß "Wir gehen von einer Zulassung aus". Ich will nicht die Kassandra sein, aber bei diesem Satz habe ich ein ganz, ganz ungutes Gefühl. Hoffen wir mal, dass es sich bei dem Rauch um die von Uwe genannten Nebelkerzen handelt und dass es nicht von der Lunte der riesengroßen Bombe kommt, die in dem Fall detonieren würde.
J
JustAGame, 05.01.2022 10:11 Uhr
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Ich bin gestern in einem Artikel über die Aussage gestolpert "Wir gehen davon aus, dass die Beihilfen nicht zurück gezahlt werden müssen". Angeblich stammt die vom Haas. Meine Interpretation: entweder ist er nur vorsichtig in seiner Aussage, oder: es gibt Streit mit der EU. Leider sehe ich das aus dem APA-Text nicht ganz heraus. Die Argumentation könnte sein CV hat seine Sorgfaltspflicht verletzt, weil es nicht rechtzeitig auf ein drohendes Fiasko in der Phase 3 reagiert und die Ausgaben eingestellt hat. Sanofi ist ja gleich voll auf die Bremse gestiegen, CV hat weitergemacht. Das würde möglicherweise Schadenersatzforderungen der EU nach sich ziehen - und damit müssten auch Mittel zurück gezahlt werden, die nach der intern absehbaren Pleite ausgegeben wurden.
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