DAX / Germany 40 WKN: 846900 ISIN: DE0008469008 Forum: Indizes Thema: Hauptdiskussion

25.420,00 PKT
-1,05 % -269,00
17:12:37 Uhr, L&S Exchange
Knock-Outs auf DAX
Werbung
Mit Hebel
DZ Bank
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Diese Werbung richtet sich nur an Personen mit Wohn-/Geschäftssitz in Deutschland. Der jeweilige Basisprospekt, etwaige Nachträge, die Endgültigen Bedingungen sowie das maßgebliche Basisinformationsblatt sind auf www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
Kommentare 993.934
B
BlueStar22, 1. Sep 19:05 Uhr
0

Problem keine will mehr US bonds ausser mit einem Riesen Aufschlag da helfen auch die Käufe von der fed nix China und Japan welche sich nich zurückgehalten haben müssen ihre Bond Verkäufen in weiter im jpy zu intervenieren . Ein Kreislauf was zum Kollapse führen wird .

Von gestern auf heute tauscht du auf einmal auf und blubberst vor dich hin. Wenn dax in den nächsten Wochen wieder am ath steht dann hört man von dir eh nichts mehr. Die Börsen Flugblätter scheinen dich in Bann gezogen zu haben😆
S
Spitt, 1. Sep 19:02 Uhr
0

Problem keine will mehr US bonds ausser mit einem Riesen Aufschlag da helfen auch die Käufe von der fed nix China und Japan welche sich nich zurückgehalten haben müssen ihre Bond Verkäufen in weiter im jpy zu intervenieren . Ein Kreislauf was zum Kollapse führen wird .

Na dann hoff du mal auf den großen Kollaps. Der kommt ganz bestimmt 🤞
Krabbengedöns
Krabbengedöns, 1. Sep 19:00 Uhr
1
Problem keine will mehr US bonds ausser mit einem Riesen Aufschlag da helfen auch die Käufe von der fed nix China und Japan welche sich nich zurückgehalten haben müssen ihre Bond Verkäufen in weiter im jpy zu intervenieren . Ein Kreislauf was zum Kollapse führen wird .
D
Daxcall, 1. Sep 18:59 Uhr
0
https://de.investing.com/analysis/jackson-hole-2026-mussen-anleger-angst-vor-der-neuen-fed-haben-200512386
Robarot
Robarot, 1. Sep 18:59 Uhr
0
Der Unterschied ist wir stehen diesmal extrem hoch. Damals umgekehrt.
Robarot
Robarot, 1. Sep 18:57 Uhr
0
Habe das mal im kompletten kopiert.
Robarot
Robarot, 1. Sep 18:57 Uhr
0

Bonds waren in den 70ern und 80ern schon hoch. Trotzdem war die langfristige Aktienmarktentwicklung positiv.. Und wegen Leitzins. Lass die FED ruhig mal um 25-50 Basispunkte erhöhen. Aktuell wird das ganz gut kompensiert durch steigende Unternehmensgewinne in den USA. Ich glaube nicht, dass das einen großen Einfluss haben wird, but we will see.

Dass die extrem hohen Zinsen in den 1970er und 1980er Jahren (in den USA zeitweise über 15–20 %) den Aktienmarkt phasenweise nicht komplett abgewürgt haben, liegt an einem entscheidenden Trugschluss: Man darf nicht nur auf die nominalen Zinsen blicken, sondern muss die Realzinsen und die Unternehmensgewinne betrachten.Tatsächlich muss man diese zwei Jahrzehnte jedoch stark voneinander trennen, da sich die Aktienmärkte völlig unterschiedlich verhielten:1. Die 1970er Jahre: Scheinbar stabil, real jedoch fatalIn den 70ern waren die Zinsen zwar hoch, aber die Inflation war oft noch höher. Das hatte zwei Effekte:Negative Realzinsen: Wenn das Sparbuch 8 % Zinsen bringt, die Inflation aber bei 10 % liegt, verliert man mit Bargeld real 2 % an Kaufkraft. Aktien boten hier als Sachwerte zumindest einen gewissen Schutz, da Unternehmen die Preise erhöhen konnten.Wachsende Unternehmensgewinne: Nominal stiegen die Gewinne vieler Unternehmen kräftig, weil sie die Teuerung an die Verbraucher weitergaben.Das große Aber: Für den Aktienmarkt waren die 70er Jahre trotzdem eine „verlorene Dekade“. Nominal bewegten sich die Indizes wie der S&P 500 zwar seitwärts oder leicht aufwärts, aber inflationsbereinigt erlitten Anleger herbe Verluste. Weil Anleihen so hohe Renditen abwarfen, sackten die Bewertungen (Kurs-Gewinn-Verhältnisse) von Aktien historisch in den Keller.2. Die 1980er Jahre: Der Beginn eines historischen BullenmarktesAb 1982 änderte sich die Dynamik komplett, und der Aktienmarkt boomte trotz anfänglich noch sehr hoher Zinsen. Dafür gab es drei Hauptgründe:Der Zinstrend war entscheidend (Zinsen fielen): Für die Börse ist die Richtung der Zinsen wichtiger als das absolute Niveau. Nachdem US-Notenbankchef Paul Volcker die Inflation Anfang der 80er gebrochen hatte, begannen die Zinsen von ihren Rekordhochs kontinuierlich zu sinken. Fallende Zinsen sind wie Treibstoff für Aktien.Massives Wirtschaftswachstum: Die 80er Jahre waren geprägt von Deregulierung, Steuersenkungen (unter Ronald Reagan) und technologischem Fortschritt (Computer-Boom). Die Wirtschaft und die Unternehmensgewinne wuchsen so stark, dass die hohen Kapitalkosten locker ausgeglichen wurden.Extreme Unterbewertung als Startpunkt: Da Aktien nach den deprimierenden 70er Jahren spottbillig waren, gab es enormen Nachholbedarf. Als die Zinsen sanken, schichteten Investoren massenhaft Kapital von Anleihen in Aktien um.
H
HodlMan, 1. Sep 18:55 Uhr
0

Die zinsmanipulation der usa 🇺🇸 ist jetzt schon ein Riesen fail Zinsen explodieren im kurzen und langen Ende plus das die fed die Zinsen wieder anheben werden , da muss man nicht besonderste schlau sein wo die Aktien hingehen .

Wieso sollte man die Zinsen bei einem supply shock anheben?
S
Spitt, 1. Sep 18:49 Uhr
0

Hohe Zinsen sind Gift für die Börse, weil sie sichere Alternativen wie Anleihen attraktiver machen, Kredite für Unternehmen verteuern und künftige Gewinne von Firmen entwerten.Höhere Kreditkosten: Unternehmen müssen für Kredite und die Refinanzierung von Schulden mehr Zinsen zahlen. Das schmälert die Nettogewinne – besonders bei stark verschuldeten Branchen wie Immobilien oder kapitalintensiven Tech-Konzernen.Gedämpfte Wirtschaft: Höhere Zinsen verteuern auch Kredite für Verbraucher. Die Nachfrage nach Autos, Häusern oder Konsumgütern sinkt, was die Umsätze der Unternehmen belastet.Geringerer Wert zukünftiger Gewinne: Bei der Bewertung von Aktien wird oft berechnet, wie viel das künftige Geschäft in der Gegenwart wert ist (Abzinsung). Steigt der Zinsfuß in diesen Berechnungen, sinkt der rechnerische Gegenwartswert von Wachstumsunternehmen, deren Gewinne erst in der Zukunft erwartet werden.

Bonds waren in den 70ern und 80ern schon hoch. Trotzdem war die langfristige Aktienmarktentwicklung positiv.. Und wegen Leitzins. Lass die FED ruhig mal um 25-50 Basispunkte erhöhen. Aktuell wird das ganz gut kompensiert durch steigende Unternehmensgewinne in den USA. Ich glaube nicht, dass das einen großen Einfluss haben wird, but we will see.
Krabbengedöns
Krabbengedöns, 1. Sep 18:44 Uhr
0
Die zinsmanipulation der usa 🇺🇸 ist jetzt schon ein Riesen fail Zinsen explodieren im kurzen und langen Ende plus das die fed die Zinsen wieder anheben werden , da muss man nicht besonderste schlau sein wo die Aktien hingehen .
Seppo1233
Seppo1233, 1. Sep 18:36 Uhr
0
BREAKING: US officials say the US Military has begun striking Iranian targets around the Strait of Hormuz. US oil prices are surging toward $90/barrel on the news and now stand at their highest level since July 24th.
Robarot
Robarot, 1. Sep 18:31 Uhr
0

Und wo ist jetzt das Problem für den Aktienmarkt? 🤔

Hohe Zinsen sind Gift für die Börse, weil sie sichere Alternativen wie Anleihen attraktiver machen, Kredite für Unternehmen verteuern und künftige Gewinne von Firmen entwerten.Höhere Kreditkosten: Unternehmen müssen für Kredite und die Refinanzierung von Schulden mehr Zinsen zahlen. Das schmälert die Nettogewinne – besonders bei stark verschuldeten Branchen wie Immobilien oder kapitalintensiven Tech-Konzernen.Gedämpfte Wirtschaft: Höhere Zinsen verteuern auch Kredite für Verbraucher. Die Nachfrage nach Autos, Häusern oder Konsumgütern sinkt, was die Umsätze der Unternehmen belastet.Geringerer Wert zukünftiger Gewinne: Bei der Bewertung von Aktien wird oft berechnet, wie viel das künftige Geschäft in der Gegenwart wert ist (Abzinsung). Steigt der Zinsfuß in diesen Berechnungen, sinkt der rechnerische Gegenwartswert von Wachstumsunternehmen, deren Gewinne erst in der Zukunft erwartet werden.
d
dr.masud, 1. Sep 18:26 Uhr
0

Die Atlanta Fed hebt ihre GDPNow-Schätzung für das annualisierte US-Wachstum im dritten Quartal auf 4,82 % an, nach zuvor 4,40 %.

Bluestar. Du weisst weder was Atlanta Fed noch GDPnow bedeutet. Lass es einfach
S
Spitt, 1. Sep 18:26 Uhr
0

Ist doch erst der Anfang Zinsen explodieren fed ezb alle werden gezwungen sein die Zinsen zu erhöhen Armageddon steht vor der Tür 🚪 und keiner merkt es

Und wo ist jetzt das Problem für den Aktienmarkt? 🤔
D
Dr._K, 1. Sep 18:24 Uhr
0

Die Atlanta Fed hebt ihre GDPNow-Schätzung für das annualisierte US-Wachstum im dritten Quartal auf 4,82 % an, nach zuvor 4,40 %.

und das bei 10% usd inflation. stark
Meistdiskutiert
Thema
1 DAX Prognose / Germany 40 -1,04 %
2 MCDONALDS Hauptdiskussion -4,42 %
3 Aktuelles zu Almonty Industries -4,71 %
4 BTC/USD Hauptdiskussion -1,78 %
5 VONOVIA Hauptdiskussion -0,74 %
6 DAX / Germany 40 Hauptdiskussion -1,04 %
7 ATOS Hauptdiskussion -1,91 %
8 DPCM Capital Hauptdiskussion -2,89 %
9 Novo Nordisk nach Split -1,76 %
10 ORACLE Hauptdiskussion -1,04 %
Alle Diskussionen
Aktien
Thema
1 MCDONALDS Hauptdiskussion -4,42 %
2 Aktuelles zu Almonty Industries -4,71 %
3 ATOS Hauptdiskussion -1,91 %
4 VONOVIA Hauptdiskussion -0,74 %
5 DPCM Capital Hauptdiskussion -2,89 %
6 Novo Nordisk nach Split -1,76 %
7 ORACLE Hauptdiskussion -1,04 %
8 Renk und alles was dazugehört +1,66 %
9 DRONESHIELD LTD Hauptdiskussion -2,57 %
10 Security der nächsten Generation +10,43 %
Alle Diskussionen