DEUTSCHE TELEKOM WKN: 555750 ISIN: DE0005557508 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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23:00:01 Uhr, Lang & Schwarz
Knock-Outs auf Deutsche Telekom
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DZ Bank
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
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Kommentare 44.258
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Pälzer_is_back, 07.02.2018 6:15 Uhr
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@Madonna: Lesen, Verstehen und dann Handeln
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Pälzer_is_back, 07.02.2018 6:15 Uhr
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https://m.onvista.de/news/boersencrash-das-passiert-aktuell-am-aktienmarkt-88296029
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Pälzer_is_back, 07.02.2018 6:14 Uhr
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SL ist der größte Flopp
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Pälzer_is_back, 07.02.2018 6:14 Uhr
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@Whe: Da wird täglich manipuliert und damit kann man Geld verdienen und zwar täglich
W
Whest, 07.02.2018 1:07 Uhr
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.... Halte aber stop/loss begränzungen für sehr wichtig und ich kaufe nichts ohne
W
Whest, 07.02.2018 1:06 Uhr
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So hohe tagesvetluste und dann wieder schnell hoch, hmm ich sag wir werden so in 2 Jahren lesen das mal wieder eine oder mehrere Banken den Markt manipuliert haben, Milliarden ergaunert haben und ein paar milliönchen Strafe zahlen. Versteh warum die auf Sicherheit bedachten deutsche wenig Bock auf diesen beschiss haben. Ich lese deine Beiträge immer sehr gerne pfälzer
P
Pälzer_is_back, 06.02.2018 22:10 Uhr
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Depot-Absicherung: Stop-Loss-Marken oft kein guter Schutz Gestern habe ich Ihnen an dieser Stelle geschrieben, wie Sie Ihr Aktien-Depot mit Put-Optionsscheinen absichern können und welche Kosten Sie dabei zu erwarten haben. Nachdem Sie den „Schlussgong“ gestern Abend erhalten haben, ging es an den US-Börsen deutlich weiter nach unten. Um genau zu sein, verbuchte der Dow Jones gestern punktemäßig den größten Tagesverlust seiner Geschichte. Auch prozentual betrachtet war der Tagesverlust beachtlich. Es kam immerhin das größte Tagesminus seit August 2011 zustande. Bereits in den Tagen zuvor befanden sich die Börsen im Korrekturmodus. Doch warum korrigieren die Börsen und warum kam gestern ein derart großes Tagesminus zustande? Für den heftigen Verlust am gestrigen Tag gibt es verschiedene Erklärungsansätze. Die beiden Haupterklärungen, die heute zu lesen waren, sind erstens die zuletzt gestiegenenAnleiherenditen und zweitens die Angst vor einer zusätzlichen (bislang so nicht eingeplanten) Zinserhöhung in diesem Jahr durch die US-Notenbank Fed. Ich halte beide Erklärungen nicht für besonders schlüssig. Denn die zuletzt moderat gestiegenen Anleiherenditen werden nicht dazu führen, dass Umschichtungen im großen Stil raus aus Aktien und rein in Anleihen stattfinden werden. Auch sehe ich kaum Spielraum für die Fed für eine radikale Zinserhöhung – dafür sind die Staatsschulden schlicht und einfach zu hoch. Aktien sind daher 2018 noch immer die mit Abstand attraktivste Anlageklasse. Was war also der tatsächliche Grund für den gestrigen Kurssturz? Aus meiner Sicht waren die Computersysteme der Banken in Kombination mit Stop-Loss-Marken dafür verantwortlich. Den Anfang machten die Computersysteme und der Absturz verstärkte sich dann durch im Markt liegende Stop-Loss-Marken. Aufgrund der langen Aufschwungphase am Aktienmarkt hatten sich viele Investoren mit diesen Stop-Loss-Marken abgesichert. Das sind aber alles Verkaufs-Aufträge, die plötzlich ohne Limit aktiviert werden können. Genau das ist gestern passiert. Daher die heftige Reaktion. Fundamentale Gründe für den Absturz sehe ich nicht. Daher gibt es aus meiner Sicht für Aktionäre auch keinen Grund zur Sorge! Das Kursgewitter wird sich bald auflösen. Stop-Loss-Marken als Absicherungsstrategie Nachdem wir uns gestern der Absicherung mittels Put-Optionsscheinen gewidmet haben, möchte ich Ihnen heute erklären, wie es nach meiner Einschätzung mit einer Absicherung durch Stop-Loss-Marken aussieht. Viele (Privat-)Anleger betrachten Stop-Loss-Marken als Allheilmittel. Geht es an den Börsen abwärts, schützen mich Stop-Loss-Marken vor Verlusten – so die Theorie. In der Praxis läuft es jedoch oft ganz anders. Stop-Loss-Marken sind tatsächlich viel häufiger ein Erfolgsverhinderer als ein Verlustbegrenzer. Warum? Ganz einfach: Sie setzen eine Stop-Loss-Marke beispielsweise bei 80 Euro. Der Kurs liegt aktuell bei 82 Euro. Es kommt - wie gestern erlebt - zu einer heftigen Korrektur und der nächste nachgefragte Kurs liegt bei 70 Euro. Dann verkaufen Sie Ihre Aktie nicht für 80 Euro (Stop-Loss-Marke), sondern für 70 Euro – ob Sie wollen oder nicht! Steigt der Kurs danach wieder auf 82 Euro, sind Ihnen bereits Gewinne in Höhe von gut 17% entgangen. Dieses Phänomen ist besonders häufig bei weniger liquiden Nebenwerten zu beobachten, kommt teilweise aber auch – in abgeschwächter Form – bei Blue Chips (also bei Aktien größerer Konzerne) vor. Sie sehen also: Feste Stop-Loss-Marken sind insbesondere bei Nebenwerten wenig sinnvoll. Fazit: Eine Absicherung durch Stop-Loss-Marken ist in hektischen Börsenphasen in den meisten Fällen nicht zielführend. Was also tun? Wenn Sie genügend Zeit mitbringen und substanz- und dividendenstarke Aktien im Depot haben, können Sie Korrekturphasen einfach aussitzen. Wird Ihre persönliche „Schmerzgrenze“ erreicht, sollten Sie prüfen, ob das Unternehmen tatsächlich Probleme hat (dann verkaufen), oder ob nur der Gesamtmarkt kurzfristig schwächelt (dann halten oder sogar nachkaufen). Rolf Morrien
J
Jeti75, 06.02.2018 21:18 Uhr
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Morgen gehts ab......die Saudies sind mitverantwortlich an den Massenverkäufen an den Märkten.....sehr clever.....für guten Aktienkurs massenhaft Aktien Verkaufen.....Verkaufslavine auslösen.....und dann wieder günstig einkaufen....ich denke es sind nicht nur die Saudies dran beteiligt.....Verschwörung....NEIN....es gibt doch keine Beweise;)
M
MADONNA2, 06.02.2018 18:57 Uhr
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wenn der jedem Tag bis zur Divi steigen würde könnte ich mich damit anfreunden..
H
Hubsii1, 06.02.2018 16:25 Uhr
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Die Ami haben sich noch nicht beruhigt, die spinnen doch!
M
MADONNA2, 06.02.2018 16:22 Uhr
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wichtig wäre es die 13,50 zu erobern und damit es Richtung 14,40 läuft.. dann die 15 Euro, langer Weg bis dahin.
M
MADONNA2, 06.02.2018 11:37 Uhr
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An so einem Tag wie heute sollte es zumindestens 1% Plus stehen..(Rebound) Anscheinend nutzen viele den kleinen Anstieg um Auszusteigen.. Das liegt bestimmt daran das der kurs im Abwärtstrend ist. Anders kann ich es mir nicht vorstellen.. Schön wäre es paar positive Nachrichten von der Unternehmens seite zu hören. Gewinnsteigerung usw..
R
Ruma, 06.02.2018 9:17 Uhr
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Hohe Dividendenrendite über 5 %
M
MADONNA2, 06.02.2018 8:48 Uhr
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Telekom Ein Fels In der Brandung...
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Hubsii1, 06.02.2018 8:30 Uhr
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Blechhütte ist besser als erdloch, und von der Dividende können wir uns einen Fernseher und Kühlschrank leisten. Das wird eine geile Zukunft! Haha
P
Pälzer_is_back, 06.02.2018 7:48 Uhr
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@Madonna: Entspann Dich und schau hier erst wieder im April vorbei
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