DIAGEO WKN: 851247 ISIN: GB0002374006 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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TTMzero RT
Kommentare 1.223
BTR,
06.11.2025 13:30 Uhr
0
Wenn das Tief vom 2015 nicht hält dann gute Nacht. Dann geht es noch viel tiefer
Pleitegeier131,
06.11.2025 13:28 Uhr
2
Es wird einfach zu wenig gesoffen
Bert1989,
06.11.2025 13:17 Uhr
0
Bin nach einem Jahr und mehrere Tranchen kauf heute direkt nach den katastrophalen Zahlen/Aussichten mit einem Minus von 15% ausgestiegen. Hab echt dran geglaubt...aber das Geld ist in den nächsten 1 - 2 Jahren woanders WEIT besser aufgehoben als in diesem Unternehmen. Allen investierten viel Glück hier.
Kann ich verstehe, manchmal ist es besser raus zu gehen die 15% holst schnell wieder auf.
Aber ich seh hier bei weitem nicht so schwarz, aktuelle Bewertung kgv 14, das Geschäftsmodel ist altmodisch und neue Konkurrenten sind nur vereinzelt am kommen.
Der Konsumweltweit wird anziehen, allgemein wächst die Welt um 3%, bedeutet den meisten wird es in Zukunft besser gehen.
Probleme sehe ich bei der Verschuldung und der Dividende.
Der Nettogewinn von 2,3 mrd wird halt fast komplett ausgeschüttet und das bei einem Verschuldungsgrad von über 3.
Die Prognose für 26 war bis heute ja viel besser, der nettogewinn soll bei 3,7 mrd liegen.
Dann wäre alles wieder in Ordnung.
Heute nachkaufen werde ich nicht aber für mich kein Verkaufskandidat.
m
m4758406,
06.11.2025 13:05 Uhr
1
**GEMINI 2.5 PRO** > Die Annahme, dass ein Trend zu gesünderen Produkten und moderaterem Alkoholkonsum existiert, ist nicht nur korrekt, sondern wird durch eine Fülle von Fakten aus den bereitgestellten Dokumenten untermauert und vom Management von Diageo selbst als zentrale strategische Herausforderung und Chance anerkannt. Ihre Beobachtung ist also der Ausgangspunkt einer fundierten Analyse. Die Faktenlage zeigt, dass Sie diesen Trend nicht übertreiben: Externe Erhebungen bestätigen einen historischen Tiefstand des Alkoholkonsums in den USA, wobei 53% der Befragten moderaten Konsum bereits als ungesund einstufen (Perplexity Forschung 1, Ref [7]). Noch gravierender ist die wissenschaftlich belegte Auswirkung von GLP-1-Medikamenten wie Semaglutid, die nicht nur den Appetit, sondern auch das Verlangen nach Alkohol zügeln, indem sie dessen Belohnungseffekt im Gehirn dämpfen (science.orf.at, 15.10.2025). Angesichts der rasanten Verbreitung dieser Medikamente handelt es sich hierbei um eine fundamentale, nicht-zyklische Bedrohung für das zukünftige Volumenwachstum der gesamten Branche. Diageo ignoriert diesen Wandel keineswegs, sondern adressiert ihn proaktiv und hat ihn als strategische Priorität identifiziert. Interims-CEO Nik Jhangiani formulierte es klar: "moderation in some form is here to stay" und sieht es als einen "vector of growth" (Wachstumsvektor), den es zu erschließen gilt (Diageo F25 Preliminary Results Conference Call, 05.08.2025, S. 9). Das Unternehmen setzt dies bereits in konkrete, messbare Maßnahmen um: Das Portfolio an alkoholfreien Produkten wuchs im Geschäftsjahr 2025 um beeindruckende 40%, angetrieben durch den Erfolg von Marken wie Guinness 0.0, das zweistellig zulegte (FY25 Preliminary Results Press Release, 05.08.2025, S. 5). Mit der Akquisition von Ritual Beverage Company LLC, der führenden Marke für alkoholfreie Spirituosen in den USA, hat Diageo seine Marktführerschaft in diesem Nischensegment strategisch ausgebaut und ist laut eigenen Angaben viermal größer als der nächste Wettbewerber (FY25 Preliminary Results Press Release, 05.08.2025, S. 5). Diese Investitionen belegen, dass das Management den Trend nicht nur als Risiko zur Schadensbegrenzung, sondern als kommerzielle Chance begreift. Gleichzeitig liegt Ihre anfängliche Meinung insofern nicht ganz richtig, als dass der Trend nicht nur zu "gesünder", sondern auch zu "besser" geht. Diageo profitiert weiterhin stark vom Gegentrend der Premiumisierung – dem Wunsch der Konsumenten, "weniger, aber besser zu trinken". Während das Gesamtvolumen unter Druck steht, wachsen die Premium- und Super-Premium-Segmente überproportional, was sich im explosiven Wachstum von Don Julio (+41,9% im GJ25) zeigt und die Margen stützt (FY25 Preliminary Results Press Release, S. 9; Perplexity Forschung 1, Ref [21]). Ihre Frage ist also alles andere als naiv; sie identifiziert präzise das Spannungsfeld, in dem sich Diageo bewegt: die Notwendigkeit, den Volumenrückgang durch Moderation und Gesundheitsbewusstsein mit einem wachsenden Portfolio an alkoholfreien Alternativen zu kompensieren und gleichzeitig die Profitabilität durch den anhaltenden Trend zu höherpreisigen Premium-Produkten zu sichern.
Andy_Randy,
06.11.2025 13:03 Uhr
0
Bin nach einem Jahr und mehrere Tranchen kauf heute direkt nach den katastrophalen Zahlen/Aussichten mit einem Minus von 15% ausgestiegen. Hab echt dran geglaubt...aber das Geld ist in den nächsten 1 - 2 Jahren woanders WEIT besser aufgehoben als in diesem Unternehmen. Allen investierten viel Glück hier.
m
m4758406,
06.11.2025 12:59 Uhr
1
**GEMINI 2.5 PRO** > Ihre korrigierte und zusammengefasste Frage: Angesichts der im Forum geäußerten Bedenken bezüglich Umsatzrückgang, gesenkter Prognosen und unklarer Führung: Gibt es in den vorliegenden Geschäftsberichten und Analysen fundierte Anzeichen für einen möglichen Turnaround ("Licht am Ende des Tunnels")? Oder deuten die Fakten eher darauf hin, dass Diageo eine "Value Trap" ist, insbesondere vor dem Hintergrund des langfristigen Trends zu geringerem Alkoholkonsum? Arbeitet das Unternehmen aktiv an gesünderen Produktalternativen, um diesem Trend zu begegnen, oder ist die Sorge eines langfristigen Niedergangs der Branche übertrieben? Meine Analyse: Die im Forum geäußerten Sorgen sind valide und spiegeln die operative Realität wider, wie die Senkung der Prognose für das Geschäftsjahr 2026 auf ein flaches bis leicht negatives organisches Umsatzwachstum belegt (Diageo Q1 FY26 Trading Statement, 06.11.2025, S. 2). Dennoch gibt es in den Unternehmensdaten konkrete Anhaltspunkte für einen potenziellen Ausweg, der die These einer reinen "Value Trap" in Frage stellt. Der entscheidende Lichtblick ist das konsequent umgesetzte "Accelerate"-Programm, dessen Kosteneinsparungsziel auf rund 625 Millionen US-Dollar über drei Jahre erhöht wurde und das ab dem Geschäftsjahr 2026 einen nachhaltigen freien Cashflow von circa 3 Milliarden US-Dollar pro Jahr generieren soll (FY25 Preliminary Results Press Release, 05.08.2025, S. 1, 4). Dies ist keine vage Hoffnung, sondern eine quantifizierte Management-Initiative, die darauf abzielt, die operative Marge, die im GJ25 um 68 Basispunkte sank, wieder zu steigern und eine positive operative Hebelwirkung zu erzielen, bei der das Betriebsergebnis schneller wächst als der Umsatz (FY25 Preliminary Results Press Release, S. 2). Ein weiterer positiver Faktor ist die ungebrochene Stärke der Kernmarken, die den tiefen Burggraben des Unternehmens untermauern: Trotz des schwierigen Umfelds wuchs Don Julio im GJ25 organisch um 41,9% und Guinness erzielte ein Volumenwachstum von 14% (Perplexity Forschung 1, Ref [7]; FY25 Annual Report, S. 12). Dies zeigt, dass die Preissetzungsmacht und Markentreue in den Premium-Segmenten intakt sind. Die Sorge, dass Alkohol langfristig ein Verlierer ist, ist berechtigt und wird durch Daten zu GLP-1-Medikamenten, die das Verlangen nach Alkohol nachweislich reduzieren, untermauert (science.orf.at, 15.10.2025). Diageo arbeitet dieser Entwicklung aktiv entgegen und positioniert sich als führend im wachsenden Segment der alkoholfreien Alternativen. Das Non-Alc-Portfolio wuchs im GJ25 um circa 40%, angetrieben von Guinness 0.0 und strategischen Zukäufen wie Ritual Zero Proof (FY25 Annual Report, S. 5, 58). Das Unternehmen folgt also nicht nur dem Trend, sondern gestaltet ihn aktiv mit. Die Behauptung, dass die Menschen nur noch billigen Alkohol im Supermarkt kaufen, ist eine unzulässige Verallgemeinerung; die Daten zeigen vielmehr eine Polarisierung: Während ein Teil der Konsumenten aus Kostengründen zu günstigeren Produkten greift ("Downtrading"), bleibt der Trend zur Premiumisierung ("weniger, aber besser trinken") für diejenigen, die konsumieren, ein zentraler Markttreiber, von dem Diageo mit seinen starken Marken profitiert (FY24 Annual Report, S. 52; Perplexity Forschung 1, Ref [21]). Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Diageo zwar mit erheblichen zyklischen und strukturellen Gegenwinden konfrontiert ist, aber über einen robusten Burggraben, eine klare Strategie zur Effizienzsteigerung und eine proaktive Anpassung an den Moderationstrend verfügt, was gegen die These einer reinen Value Trap spricht.
Minikohle,
06.11.2025 12:51 Uhr
0
Jetzt schon nachkaufen halte ich für extrem mutig. Sicherlich werden die Analysten ihre Kursziele reihenweise nach unten schrauben. Meine Aktie des Grauens.
Raade,
06.11.2025 12:17 Uhr
0
Boah... was ne Bude ey
- Umsatzrückgang
- Gesunkene Prognose für Umsatz und Gewinn
- unklare Führung
Da passiert erstmal lange nix... (hoff ich irre mich)
Bert1989,
06.11.2025 12:09 Uhr
2
Vielleicht lebe ich da in einer bubble aber die Leute die du beschreibst haben das schon immer gemacht und die anderen kaufen trotzdem noch das hochwertige.
Man muss auch mal sagen hochwertig bedeutet ja nicht 100€ sondern 15-40€, da gibts schon einiges.
Aber vielleicht lebe ich in dem Bereich echt in einer Blase
I
InvestBagHolder,
06.11.2025 11:59 Uhr
0
Habe mal klein aufgestockt.
I
InvestBagHolder,
06.11.2025 11:59 Uhr
0
Wer macht denn den billigen Fusel? Meines Wissens nach kommen die von den selben Anbietern?
Murphi,
06.11.2025 11:58 Uhr
0
Ja das ist leider heutzutage so. Ein Großteil der Leute holt sich den Schnaps bei Aldi und Lidl für 4.95 €. Da wird weniger auf die Marke oder Qualität geachtet.
MCGTZ,
06.11.2025 11:56 Uhr
1
https://www.finanztrends.de/news/diageo-aktie-prognose-gesenkt-fuehrung-unklar/
Minikohle,
06.11.2025 11:52 Uhr
0
Heute ist HV um 15:30. Mal sehen ob es neue Impulse gibt.
K
Karsten84,
06.11.2025 11:21 Uhr
0
Kein Boden in Sicht. Wo soll das noch hinfallen?
U
Uppercrust,
05.11.2025 19:31 Uhr
1
Traurige Geschichte. Trinkwn die zuviel von ihrem eigenen Zeug. Ein,zwei Jahre runter - o.k. -aber dann muss man den eisernen Besen rausholen und Ausgaben runterfahren - oder Alternativkonzepte für ein neues Busineßmodell haben. Leider hab ich ausnahmsweise mal auf die Empfehlungen der Analzysten gehört - ein grober Fehler.
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