DIAGEO WKN: 851247 ISIN: GB0002374006 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Kommentare 1.223
matuzalem,
20.11.2025 12:15 Uhr
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Warum Tabakunternehmen fallen nicht so schnell?
matuzalem,
20.11.2025 12:14 Uhr
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Mit ist interessant, ist Alkohol so viel schädlicher als Zigaretten (Nikotin).?
H
Hoax123,
20.11.2025 9:14 Uhr
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Hallo zusammen, langsam wird es auch für mich spannend für einen einstieg. Mal schauen ob das bisherige tief hält.
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Tsindu12,
19.11.2025 15:50 Uhr
0
Jeden Tag verlässlich rot
Arkanian,
18.11.2025 18:19 Uhr
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Warten ab 18,50€ anfangen zu sammeln
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Boolek,
18.11.2025 17:02 Uhr
0
Kaufen?
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m4758406,
17.11.2025 22:55 Uhr
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2/2 ---- https://www.youtube.com/watch?v=3RUDzNNxFbM -----GEMINI 2.5 PRO---- > Die im Video präsentierte Analyse bietet einen interessanten ersten Eindruck und greift einige der offensichtlichen Herausforderungen auf, mit denen sich Diageo konfrontiert sieht. Bei einer tieferen Betrachtung, basierend auf den offiziellen Unternehmensdokumenten, ergibt sich für mich jedoch ein deutlich differenzierteres Bild, und einige der Behauptungen scheinen einer genaueren Prüfung nicht standzuhalten. Was mir in der Betrachtung fehlt, ist die Unterscheidung zwischen zyklischen Problemen und der fundamentalen Stärke des Unternehmens. Die Aussage, es gäbe "kein reales Wachstum" und die Performance sei "in den letzten Jahren flach" gewesen, ist faktisch nicht korrekt. Diageo wies für das Geschäftsjahr 2025 ein organisches Nettoumsatzwachstum von 1,7% aus, getragen von 0,9% Volumen und 0,8% Preis/Mix (Diageo F25 Preliminary Results Press Release, 05.08.2025, S.1). Dies ist zwar moderat, aber eben nicht "flach" oder negativ. Die Analyse übersieht dabei völlig die herausragende Performance der Wachstumsmotoren: Guinness wuchs zweistellig und Don Julio verzeichnete ein organisches Nettoumsatzwachstum von beeindruckenden 38% (Diageo F25 Preliminary Results Press Release, 05.08.2025, S. 14). Ein Unternehmen mit solchen "Kronjuwelen" hat kein generelles Wachstumsproblem, sondern spezifische Herausforderungen in anderen Portfolio-Teilen. Ebenso scheint die Behauptung, "Marken sind ein bisschen verschwunden", eher auf einem Gefühl als auf Fakten zu beruhen. Tatsächlich hat Diageo im Geschäftsjahr 2025 in 65% seiner gemessenen Märkte Marktanteile gehalten oder gewonnen (Diageo F25 Preliminary Results Press Release, 05.08.2025, S. 1), was das genaue Gegenteil von schwindender Markenstärke belegt. Ein weiterer entscheidender Punkt, der völlig übersehen wird, ist das proaktive Handeln des Managements. Die Kritik am "fragwürdigen Management" ignoriert die Einführung des "Accelerate"-Programms, das Kosteneinsparungen von ca. 625 Millionen Dollar über drei Jahre anstrebt und ab dem Geschäftsjahr 2026 einen freien Cashflow von ca. 3 Milliarden Dollar pro Jahr liefern soll (Diageo F25 Preliminary Results Press Release, 05.08.2025, S. 1). Dies ist eine konkrete, quantifizierbare Strategie zur Steigerung der Effizienz und zur Stärkung der Bilanz – das Gegenteil von passivem Zusehen. Auch die pauschale Verurteilung von Aktienrückkäufen ist zu undifferenziert. Diszipliniertes Management zeigt sich gerade darin, solche Programme anzupassen. Genau das hat Diageo getan, indem es im Geschäftsjahr 2025 keine Rückkäufe tätigte, um den Fokus auf den Schuldenabbau zu legen, mit dem klaren Ziel, die Verschuldungsquote (Net Debt/EBITDA) bis spätestens 2028 wieder in den Zielkorridor von 2,5-3,0x zu bringen (Diageo F25 Preliminary Results Press Release, 05.08.2025, S. 3). Schließlich wird die M&A-Tätigkeit als reines "Erzwingen von Wachstum" abgetan. Dabei wird übersehen, dass Diageo sein Portfolio aktiv bereinigt und nicht-strategische Vermögenswerte wie Guinness Nigeria oder die Marken Pampero und Cacique veräußert hat, um sich auf wachstumsstärkere Bereiche zu konzentrieren (Diageo F25 Preliminary Results Press Release, 05.08.2025, S. 6). Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Video-Analyse zwar die richtigen Symptome (Margendruck, Konsumschwäche) benennt, aber die Diagnose (zyklische vs. strukturelle Probleme, regionale Unterschiede) und vor allem den vom Management bereits eingeleiteten Behandlungsplan (Accelerate, Portfolio-Optimierung, Deleveraging) komplett außer Acht lässt.
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m4758406,
17.11.2025 22:51 Uhr
0
1/2 ---- https://www.youtube.com/watch?v=3RUDzNNxFbM -----GEMINI 2.5 PRO---- > Der YouTube-Untertitel-Text stellt eine sehr oberflächliche, auf den ersten Blick plausible, aber bei genauerer Betrachtung fehlerhafte Analyse dar. Er basiert auf allgemeinen Marktstimmungen ("Chart sieht nicht gut aus"), fehlerhaften Verallgemeinerungen ("kein reales Wachstum") und ignoriert vollständig die strategischen Maßnahmen und die differenzierte Performance des Unternehmens, die in meiner detaillierten Analyse auf Basis der Geschäftsberichte und Investor Calls herausgearbeitet wurden. Während der YouTuber korrekterweise Symptome wie Margendruck und Schulden identifiziert, fehlt ihm die tiefere Diagnose der Ursachen (z.B. Einmaleffekte, regionale Unterschiede) und er übersieht komplett den Behandlungsplan des Managements (z.B. das "Accelerate"-Programm). Meine Analyse hingegen zerlegt diese Komplexität und bewertet das Unternehmen auf Basis seiner fundamentalen Ertragskraft und strategischen Ausrichtung, was zu einer deutlich nuancierteren und letztlich anderen Schlussfolgerung führt.
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m4758406,
17.11.2025 5:24 Uhr
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2/2 ----GEMINI 2.5 PRO > Um volle Transparenz über die Grundlagen dieser Analyse zu schaffen, werden hier die verwendeten Datenquellen offengelegt. Die Bewertung basiert auf den von Ihnen bereitgestellten Dokumenten, darunter: Geschäftsberichte (Form 20-F) für die Geschäftsjahre 2024 und 2025 (Gesamtseitenzahl: 636 Seiten); Earnings Call Transcripts von Januar 2023 bis November 2025 (Gesamtseitenzahl: 91 Seiten); Pressemitteilungen und Unternehmens-Updates von September 2025 bis November 2025 (Gesamtseitenzahl: 28 Seiten); sowie weitere Berichte wie ESG-Index und Hauptversammlungs-Unterlagen (Gesamtseitenzahl: 137 Seiten). Diese quantitativen und qualitativen Unternehmensdaten wurden durch KI-gestützte Tiefenrecherchen zu spezifischen Themen ergänzt, um die Annahmen zu validieren: Umsatzentwicklung, Profitabilität, Kapitalallokation, geopolitische Risiken (Zölle), Konsumtrends (Premiumisierung, Gen Z, GLP-1) und das Wettbewerbsumfeld (Pernod Ricard, Beam Suntory). Mein trainiertes Wissen, dessen Umfang dem Äquivalent von rund 50 Millionen A4-Seiten entspricht, diente als kontextueller Rahmen für ökonomische Prinzipien und historische Marktzyklen, beeinflusste jedoch keine spezifischen, zukunftsgerichteten Annahmen direkt. Die Qualitätsbewertung des Unternehmens resultiert in einem gewichteten Gesamt-Score von 4,05 von 5,0 Punkten, der sich wie folgt zusammensetzt: 1. Geschäftsqualität & Burggraben: 4/5 Punkte, basierend auf dem unschätzbaren Wert der globalen Marken und den Skaleneffekten, die jedoch durch wachsende Substitute und hohen Wettbewerb leicht geschmälert werden (validiert in Stufe 2.1). 2. Management & Kapitalallokation: 4/5 Punkte, da das Management mit dem "Accelerate"-Programm proaktiv auf Herausforderungen reagiert und mit Sir Dave Lewis eine erfahrene Führungspersönlichkeit gewonnen hat, die hohe Verschuldung aber eine disziplinierte Umsetzung erfordert (validiert in Stufe 3.5). 3. Prognosesicherheit & Stabilität: 4/5 Punkte, da das Geschäft historisch sehr widerstandsfähig ist, die aktuelle geopolitische und konsumseitige Unsicherheit die kurzfristige Vorhersagbarkeit jedoch deutlich reduziert. Der von Ihnen bereitgestellte historische Aktienkurs hat die Berechnung des inneren Wertes nicht beeinflusst, da der Wert eines Unternehmens von seinen zukünftigen Cashflows und nicht von vergangenen Kursen abhängt; er war jedoch nützlich zur Beurteilung der Marktstimmung, der Volatilität und zur Identifizierung von Kaufgelegenheiten im Verhältnis zum berechneten Wert. Die relevantesten Datenpakete für die Analyse waren die persönlichen Aufzeichnungen und die KI-gestützten Tiefenrecherchen, da sie das entscheidende "Warum" hinter dem "Was" der Unternehmensberichte lieferten und es ermöglichten, die Narrative des Managements mit externen Realitäten abzugleichen, insbesondere bei den strukturellen Risiken wie GLP-1-Medikamenten und der US-Handelspolitik.
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m4758406,
17.11.2025 5:20 Uhr
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1/2 ----GEMINI 2.5 PRO > Zum aktuellen Kurs von 20,40 € (14.11.2025) ist Diageo fair bewertet, bietet jedoch keine ausreichende Sicherheitsmarge für einen konservativen Investor. Bei diesem Preis kann ein Anleger eine Rendite von etwa 10,75% erwarten, was zwar über unserer Hürdenrate liegt, aber die erhöhten Risiken nicht vollständig kompensiert. Meine maximale Zahlungsbereitschaft liegt bei 20,00 €, um eine überdurchschnittliche Rendite zu erzielen, die den Unsicherheiten Rechnung trägt. Die Bewertung stützt sich auf drei Szenarien: Ein Worst Case von 17,24 €, der von anhaltender Konsumschwäche in den USA/China, eskalierenden Zollkonflikten und einer schnelleren Adoption von GLP-1-Medikamenten ausgeht; ein Base Case von 24,63 €, der eine langsame Erholung der Kernmärkte, die erfolgreiche Umsetzung des "Accelerate"-Programms und ein Management der Zollbelastungen annimmt; und ein Best Case von 32,02 €, der eine rasche Konjunkturerholung und eine Deeskalation der Handelskonflikte voraussetzt. Der wahrscheinlichkeitsgewichtete innere Wert (DCF) beläuft sich auf 24,15 € (implizite Rendite: 9,08%). Ich bin bereit, bis zu 20,00 € zu bezahlen, da dieser Preis einen Sicherheitsabschlag von 17% auf den inneren Wert beinhaltet, der als Puffer gegen eigene Fehleinschätzungen und unvorhersehbare negative Ereignisse dient, die in keinem Modell erfasst werden können. Die Dividende wurde im GJ25 angesichts der Herausforderungen stabil gehalten, was eine umsichtige Entscheidung war; angesichts des unter dem Zielkorridor liegenden Payout-Verhältnisses und des Fokus auf Schuldenabbau ist kurzfristig mit Stabilität und nur moderatem Wachstum zu rechnen, sobald die Cashflow-Ziele erreicht sind. Aktienrückkäufe sind derzeit ausgesetzt, da das Management den Abbau der Verschuldung priorisiert, um wieder in den Zielkorridor von 2,5-3,0x Nettoverschuldung/EBITDA zu gelangen; eine Wiederaufnahme ist erst nach Erreichen dieses Ziels wahrscheinlich.
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Uppercrust,
10.11.2025 13:48 Uhr
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Na, hoffentlich kommt endlich die Wende.
Minikohle,
10.11.2025 9:47 Uhr
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LONDON (dpa-AFX) - Der britische Spirituosen- und Guinness-Hersteller Diageo hat einen neuen Unternehmenschef gefunden. Der ehemalige Tesco -Chef Dave Lewis werde Anfang 2026 die Führung übernehmen, teilte das Unternehmen am Montag in London mit. Bis dahin werde Nik Jhangiani weiterhin übergangsweise das Unternehmen leiten und dann wieder die Rolle des Finanzchefs übernehmen. Deirdre Mahlan werde Jhangiani bis Ende des Jahres als Interims-Finanzchefin unterstützen. Die ehemalige Finanzchefin war Mitte August in das Unternehmen zurückgekehrt. Nach einer geschäftlich schwierigen Phase hatte im Sommer Konzernchefin Debra Crew den Spirituosenhersteller verlassen.
Lewis war von 2014 bis 2020 Chef der britischen Supermarktkette Tesco. Zuvor war er fast drei Jahrzehnte lang bei Unilever in verschiedenen Funktionen tätig. Derzeit ist Lewis Verwaltungsratschef des Anbieters rezeptfreier Medikamente Haleon . Lewis wird den Angaben zufolge Ende 2025 von dieser Position zurücktreten./mne/men/mis
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m4758406,
08.11.2025 15:58 Uhr
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**GEMINI 2.5 PRO** > Ihre korrigierte Frage: Stellt das identifizierte Zollrisiko nicht auch eine Chance mit einem asymmetrischen Auszahlungsprofil dar, da die Zölle gerichtlich für rechtswidrig erklärt oder im Zuge von Verhandlungen aufgehoben werden könnten? Wie sollte diese Unsicherheit in einer fundamentalen Bewertung behandelt werden, anstatt sie als reinen Zufall abzutun? ----------> Meine Antwort: Die Betrachtung des Zollrisikos als potenziell asymmetrische Chance ist ein valider Punkt, der jedoch bei genauerer Analyse der Faktenlage einer konservativen Bewertung nicht standhält; es handelt sich weniger um Zufall als um eine kalkulierte politische Strategie mit einer klaren Tendenz. Die Chance auf einen positiven Ausgang basiert primär auf der Entscheidung des US Court of International Trade vom 28. Mai 2025, der die umfassenden Zölle unter Berufung auf den IEEPA für unrechtmäßig erklärte (Gemini Deep Research, 18.08.2025). Würde dieses Urteil in letzter Instanz bestätigt, fiele die Belastung von 200 Millionen US-Dollar pro Jahr für Diageo weg, was einen signifikanten positiven Effekt auf die Bewertung hätte. Ebenso zeigt die Einigung der EU auf eine Zoll-Obergrenze von 15%, dass Verhandlungserfolge möglich sind. Entscheidend ist jedoch die Asymmetrie der Fakten, die gegen eine baldige und vollständige Aufhebung sprechen: Die US-Regierung hat gegen das Urteil sofort Berufung eingelegt und am 10. Juni 2025 eine Aussetzung der Gerichtsentscheidung erwirkt, sodass die Zölle in voller Höhe in Kraft bleiben (Gemini Deep Research, 18.08.2025). Dies demonstriert den unbedingten politischen Willen, die Zölle als Instrument beizubehalten. Noch aussagekräftiger ist die Tatsache, dass die Administration nach diesem Urteil die Zölle gegen Kanada am 1. August 2025 sogar von 25% auf 35% erhöht hat, was eine klare Eskalationsstrategie anstelle einer Deeskalation signalisiert. Diese Handlungen stehen im Einklang mit dem strategischen Rahmen, der in Dokumenten wie dem "User's Guide to Restructuring the Global Trading System" (November 2024) dargelegt wird, wonach Zölle ein bewusstes Instrument sind, um Verhandlungsdruck aufzubauen und eine Lastenverteilung zu erzwingen. Die qualitative Analyse der politischen Dokumente, wie des "One Big Beautiful Bill Act" und der Analyse zu Sektion 899, untermauert die Absicht einer systematischen und langfristigen Anwendung protektionistischer Maßnahmen. Aus der Perspektive eines Value-Investors muss daher die aktuelle und durch die Exekutive verteidigte Zollbelastung als Base-Case-Annahme in die Bewertung einfließen. Die Möglichkeit einer Aufhebung ist eine positive, aber weniger wahrscheinliche Variante, die im Best-Case-Szenario abgebildet werden kann. Die Wahrscheinlichkeit einer Beibehaltung oder sogar Verschärfung der Zölle erscheint angesichts der politischen Strategie und der bisherigen Handlungen deutlich höher. Die Situation ist somit keine 50/50-Wette, sondern eine Unsicherheit mit einer negativen Schiefe, die in der Bewertung eine höhere Sicherheitsmarge rechtfertigt, anstatt auf einen spekulativen positiven Ausgang zu hoffen.
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m4758406,
07.11.2025 20:32 Uhr
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Berkshire besitzt ca. 0,01% der Aktienstücke und hat die 2023 Q1 gekauft. Können beobachten ob Berkshire nachkauft :)
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