DPCM Capital WKN: A3DSV9 ISIN: US26740W1099 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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11:44:29 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 46.094
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Nikita68, 4. Feb 15:37 Uhr
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Interessant, wie hier wieder das große ‚Heimlichtuerei!‘-Narrativ ausgepackt wird – leider ohne echtes Verständnis für Kapitalmarkt- und M&A-Mechanik. Fakt 1: D‑Wave Quantum hat keine klassische Verwässerung zur Geldbeschaffung durchgeführt. Es gab keine Kapitalerhöhung am Markt, keine neuen Aktien für frisches Cash, keine Abzocke von Kleinanlegern. Die Aktien wurden als Gegenleistung für eine Übernahme ausgegeben. Das ist ein fundamentaler Unterschied, den man kennen sollte, bevor man laut Empörung postet. Fakt 2: Die Übernahme bringt harte Assets, keine heiße Luft. D-Wave kauft sich damit Gate-Model-Kompetenz, Fehlerkorrektur-Know-how und ein Entwicklerteam, das genau in dem Bereich arbeitet, den der Markt seit Jahren als entscheidend für skalierbare Quantencomputer sieht. Das ist strategisch logisch, nicht dubios. Fakt 3: Wer hier von ‚heimlich‘ spricht, ignoriert bewusst, dass solche Transaktionen regulatorisch sauber gemeldet werden – nur eben nicht im Liveticker für Twitter-Trader. Dass manche Anleger erst reagieren, wenn sie es in einer reißerischen Überschrift lesen, ist kein Management-Skandal, sondern ein Informationsproblem auf Investorenseite. Zum Thema Insiderverkäufe: Das reflexartige ‚Insider verkaufen = Betrug‘ ist Börsen-Folklore. Manager werden in Aktien vergütet, diversifizieren Vermögen, zahlen Steuern oder decken private Liquidität. Solange keine massiven Abverkäufe nach einer positiven Insider-Guidance stattfinden, ist das kein Beweis für dunkle Machenschaften, sondern Alltag im Tech-Sektor. Die eigentliche Frage ist doch: Was bekommt D-Wave im Gegenzug für diese Verwässerung? – eine breitere technologische Basis statt Annealing-Monokultur – eine schnellere Roadmap Richtung fehlerkorrigierter Systeme – eine größere strategische Relevanz gegenüber Kunden, Militär, Forschung und Enterprise Ja, kurzfristig leidet der Kurs. Ja, Verwässerung ist nie sexy. Aber wer in einem Deep-Tech-Sektor investiert und dann überrascht tut, dass Wachstum über Aktientausch statt Cash finanziert wird, sollte sich ehrlich fragen, ob er ein 10-Jahres-Thema oder einen 10-Tage-Trade spielen will. Fazit: Das hier ist keine ‚heimliche Enteignung der Kleinanleger‘, sondern eine klassische strategische Wette: heute etwas Anteil abgeben, um morgen überhaupt relevant zu bleiben. Man kann diese Wette für falsch halten – aber sie als Skandal zu framen, ist intellektuell bequem und inhaltlich dünn.

Sorry, sollte kein Daumen nach unten, sondern oben werden. 🙋🏼‍♀️
N
Nikita68, 4. Feb 15:46 Uhr
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Ich finde es aber wichtig klar zu stellen um neue Anleger oder andere nicht falsch zu informieren.

Ich habe mehrfach versucht ihm Verkäufe vom Management zu erklären. Er fängt immer wieder damit an und erzählt ansonsten auch viel Unsinn. Als ich ihm sagte, dass seine Kommentare unsachlich sind und er hier Anleger verunsichere, erntete ich ein „ Pfui“ von ihm und das ich manipulieren würde. Er ist mittlerweile auf der Ignoranz-Liste - so wie bei vielen anderen auch.
Nivek
Nivek, 4. Feb 15:47 Uhr
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Ich finde es aber wichtig klar zu stellen um neue Anleger oder andere nicht falsch zu informieren.

Danke für deinen Text
N
Nikita68, 4. Feb 15:50 Uhr
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Interessant, wie hier wieder das große ‚Heimlichtuerei!‘-Narrativ ausgepackt wird – leider ohne echtes Verständnis für Kapitalmarkt- und M&A-Mechanik. Fakt 1: D‑Wave Quantum hat keine klassische Verwässerung zur Geldbeschaffung durchgeführt. Es gab keine Kapitalerhöhung am Markt, keine neuen Aktien für frisches Cash, keine Abzocke von Kleinanlegern. Die Aktien wurden als Gegenleistung für eine Übernahme ausgegeben. Das ist ein fundamentaler Unterschied, den man kennen sollte, bevor man laut Empörung postet. Fakt 2: Die Übernahme bringt harte Assets, keine heiße Luft. D-Wave kauft sich damit Gate-Model-Kompetenz, Fehlerkorrektur-Know-how und ein Entwicklerteam, das genau in dem Bereich arbeitet, den der Markt seit Jahren als entscheidend für skalierbare Quantencomputer sieht. Das ist strategisch logisch, nicht dubios. Fakt 3: Wer hier von ‚heimlich‘ spricht, ignoriert bewusst, dass solche Transaktionen regulatorisch sauber gemeldet werden – nur eben nicht im Liveticker für Twitter-Trader. Dass manche Anleger erst reagieren, wenn sie es in einer reißerischen Überschrift lesen, ist kein Management-Skandal, sondern ein Informationsproblem auf Investorenseite. Zum Thema Insiderverkäufe: Das reflexartige ‚Insider verkaufen = Betrug‘ ist Börsen-Folklore. Manager werden in Aktien vergütet, diversifizieren Vermögen, zahlen Steuern oder decken private Liquidität. Solange keine massiven Abverkäufe nach einer positiven Insider-Guidance stattfinden, ist das kein Beweis für dunkle Machenschaften, sondern Alltag im Tech-Sektor. Die eigentliche Frage ist doch: Was bekommt D-Wave im Gegenzug für diese Verwässerung? – eine breitere technologische Basis statt Annealing-Monokultur – eine schnellere Roadmap Richtung fehlerkorrigierter Systeme – eine größere strategische Relevanz gegenüber Kunden, Militär, Forschung und Enterprise Ja, kurzfristig leidet der Kurs. Ja, Verwässerung ist nie sexy. Aber wer in einem Deep-Tech-Sektor investiert und dann überrascht tut, dass Wachstum über Aktientausch statt Cash finanziert wird, sollte sich ehrlich fragen, ob er ein 10-Jahres-Thema oder einen 10-Tage-Trade spielen will. Fazit: Das hier ist keine ‚heimliche Enteignung der Kleinanleger‘, sondern eine klassische strategische Wette: heute etwas Anteil abgeben, um morgen überhaupt relevant zu bleiben. Man kann diese Wette für falsch halten – aber sie als Skandal zu framen, ist intellektuell bequem und inhaltlich dünn.

Und…. sehr coole Darstellung.👍🏻
Tmarkher
Tmarkher, 4. Feb 15:56 Uhr
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Schon wieder abverkauf
pi_ro
pi_ro, 4. Feb 15:32 Uhr
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Ich finde es aber wichtig klar zu stellen um neue Anleger oder andere nicht falsch zu informieren.
S
Sanjo, 4. Feb 14:29 Uhr
1
Das was dieser Aktien Gott tralala hier postet ist eigentlich Anlegertäuschung per excellence. Keine Ahnung sondern exkludierte Zeilen abschreiben und mit eigener Fehlinterpretation versehen um seine wahrscheinliches Shortinterest zu rechtfertigen ist die malige Anlegerverarschung. Sorry aber das musste gesagt werden. Danke für die Klarstellung an die Schreiber pi_ro etc.
Börsenurlauber
Börsenurlauber, 4. Feb 14:18 Uhr
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Interessant, wie hier wieder das große ‚Heimlichtuerei!‘-Narrativ ausgepackt wird – leider ohne echtes Verständnis für Kapitalmarkt- und M&A-Mechanik. Fakt 1: D‑Wave Quantum hat keine klassische Verwässerung zur Geldbeschaffung durchgeführt. Es gab keine Kapitalerhöhung am Markt, keine neuen Aktien für frisches Cash, keine Abzocke von Kleinanlegern. Die Aktien wurden als Gegenleistung für eine Übernahme ausgegeben. Das ist ein fundamentaler Unterschied, den man kennen sollte, bevor man laut Empörung postet. Fakt 2: Die Übernahme bringt harte Assets, keine heiße Luft. D-Wave kauft sich damit Gate-Model-Kompetenz, Fehlerkorrektur-Know-how und ein Entwicklerteam, das genau in dem Bereich arbeitet, den der Markt seit Jahren als entscheidend für skalierbare Quantencomputer sieht. Das ist strategisch logisch, nicht dubios. Fakt 3: Wer hier von ‚heimlich‘ spricht, ignoriert bewusst, dass solche Transaktionen regulatorisch sauber gemeldet werden – nur eben nicht im Liveticker für Twitter-Trader. Dass manche Anleger erst reagieren, wenn sie es in einer reißerischen Überschrift lesen, ist kein Management-Skandal, sondern ein Informationsproblem auf Investorenseite. Zum Thema Insiderverkäufe: Das reflexartige ‚Insider verkaufen = Betrug‘ ist Börsen-Folklore. Manager werden in Aktien vergütet, diversifizieren Vermögen, zahlen Steuern oder decken private Liquidität. Solange keine massiven Abverkäufe nach einer positiven Insider-Guidance stattfinden, ist das kein Beweis für dunkle Machenschaften, sondern Alltag im Tech-Sektor. Die eigentliche Frage ist doch: Was bekommt D-Wave im Gegenzug für diese Verwässerung? – eine breitere technologische Basis statt Annealing-Monokultur – eine schnellere Roadmap Richtung fehlerkorrigierter Systeme – eine größere strategische Relevanz gegenüber Kunden, Militär, Forschung und Enterprise Ja, kurzfristig leidet der Kurs. Ja, Verwässerung ist nie sexy. Aber wer in einem Deep-Tech-Sektor investiert und dann überrascht tut, dass Wachstum über Aktientausch statt Cash finanziert wird, sollte sich ehrlich fragen, ob er ein 10-Jahres-Thema oder einen 10-Tage-Trade spielen will. Fazit: Das hier ist keine ‚heimliche Enteignung der Kleinanleger‘, sondern eine klassische strategische Wette: heute etwas Anteil abgeben, um morgen überhaupt relevant zu bleiben. Man kann diese Wette für falsch halten – aber sie als Skandal zu framen, ist intellektuell bequem und inhaltlich dünn.

Sehr gut erklärt. Aber der herr Aktiengott 😕ist beratungsresistent. Es wurde ihn schon mehrmals die Sachlage erklärt. Ich nehme an seine Möglichkeiten es zu verstehen sind begrenzt.
pi_ro
pi_ro, 4. Feb 14:10 Uhr
6

Jetzt kommt raus. D-Wave hat eine heimliche Verwässerung durchgeführt, sodass alle Aktien an Wert verloren. Ganz ganz mies diese Heimlichtuerei. Deshalb auch die Insiderverkäufe des Managements; dumm ist der Kleinanleger ! https://www.boerse-express.com/news/articles/d-wave-quantum-aktie-verwaesserung-durch-uebernahme-863890

Interessant, wie hier wieder das große ‚Heimlichtuerei!‘-Narrativ ausgepackt wird – leider ohne echtes Verständnis für Kapitalmarkt- und M&A-Mechanik. Fakt 1: D‑Wave Quantum hat keine klassische Verwässerung zur Geldbeschaffung durchgeführt. Es gab keine Kapitalerhöhung am Markt, keine neuen Aktien für frisches Cash, keine Abzocke von Kleinanlegern. Die Aktien wurden als Gegenleistung für eine Übernahme ausgegeben. Das ist ein fundamentaler Unterschied, den man kennen sollte, bevor man laut Empörung postet. Fakt 2: Die Übernahme bringt harte Assets, keine heiße Luft. D-Wave kauft sich damit Gate-Model-Kompetenz, Fehlerkorrektur-Know-how und ein Entwicklerteam, das genau in dem Bereich arbeitet, den der Markt seit Jahren als entscheidend für skalierbare Quantencomputer sieht. Das ist strategisch logisch, nicht dubios. Fakt 3: Wer hier von ‚heimlich‘ spricht, ignoriert bewusst, dass solche Transaktionen regulatorisch sauber gemeldet werden – nur eben nicht im Liveticker für Twitter-Trader. Dass manche Anleger erst reagieren, wenn sie es in einer reißerischen Überschrift lesen, ist kein Management-Skandal, sondern ein Informationsproblem auf Investorenseite. Zum Thema Insiderverkäufe: Das reflexartige ‚Insider verkaufen = Betrug‘ ist Börsen-Folklore. Manager werden in Aktien vergütet, diversifizieren Vermögen, zahlen Steuern oder decken private Liquidität. Solange keine massiven Abverkäufe nach einer positiven Insider-Guidance stattfinden, ist das kein Beweis für dunkle Machenschaften, sondern Alltag im Tech-Sektor. Die eigentliche Frage ist doch: Was bekommt D-Wave im Gegenzug für diese Verwässerung? – eine breitere technologische Basis statt Annealing-Monokultur – eine schnellere Roadmap Richtung fehlerkorrigierter Systeme – eine größere strategische Relevanz gegenüber Kunden, Militär, Forschung und Enterprise Ja, kurzfristig leidet der Kurs. Ja, Verwässerung ist nie sexy. Aber wer in einem Deep-Tech-Sektor investiert und dann überrascht tut, dass Wachstum über Aktientausch statt Cash finanziert wird, sollte sich ehrlich fragen, ob er ein 10-Jahres-Thema oder einen 10-Tage-Trade spielen will. Fazit: Das hier ist keine ‚heimliche Enteignung der Kleinanleger‘, sondern eine klassische strategische Wette: heute etwas Anteil abgeben, um morgen überhaupt relevant zu bleiben. Man kann diese Wette für falsch halten – aber sie als Skandal zu framen, ist intellektuell bequem und inhaltlich dünn.
Nivek
Nivek, 4. Feb 8:25 Uhr
0
Beobachte es mit ihm noch etwas, wenn das immer so ist, is er der nächste für die Igno Liste
Börsenurlauber
Börsenurlauber, 4. Feb 7:58 Uhr
3
Aktiengott wieder angefangen immer das gleiche. Versuch ihn bloß nicht das zu erklären. Sinnlos
Nivek
Nivek, 4. Feb 7:33 Uhr
2
Bei Palantir gab's auch Insider Verkäufe, daher sitze ich das einfach aus. Das kann in paar Wochen wieder völlig anders aussehen 👌
A
AktienGott85, 4. Feb 7:30 Uhr
0

Wied aber nicht der alleinige Grund sein, eine Verwässerung ist nicht immer schlecht. Palantir ist auch verwässert;)

Palantir war transparent. Das ist der große Unterschied. Eine nachträgliche SEC-Meldung und die Insiderverkäufe im Vorfeld der Verwässerung machen D-Wave letztlich nicht vertrauenswürdig. Und nochmal - wenn die Manager immer wieder verkaufen, warum sollte ich als Investor kaufen. Die großen Investoren haben dies kapiert; die Kleinanleger bewegen sich zwischen Hoffnung und Frust
Nivek
Nivek, 4. Feb 7:25 Uhr
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Jetzt kommt raus. D-Wave hat eine heimliche Verwässerung durchgeführt, sodass alle Aktien an Wert verloren. Ganz ganz mies diese Heimlichtuerei. Deshalb auch die Insiderverkäufe des Managements; dumm ist der Kleinanleger ! https://www.boerse-express.com/news/articles/d-wave-quantum-aktie-verwaesserung-durch-uebernahme-863890

Wied aber nicht der alleinige Grund sein, eine Verwässerung ist nicht immer schlecht. Palantir ist auch verwässert;)
stefang1972
stefang1972, 4. Feb 7:21 Uhr
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müsste ja bald wieder gekauft werden...so wie der kurs runtergeprügelt wurde
A
AktienGott85, 4. Feb 7:12 Uhr
2
Jetzt kommt raus. D-Wave hat eine heimliche Verwässerung durchgeführt, sodass alle Aktien an Wert verloren. Ganz ganz mies diese Heimlichtuerei. Deshalb auch die Insiderverkäufe des Managements; dumm ist der Kleinanleger ! https://www.boerse-express.com/news/articles/d-wave-quantum-aktie-verwaesserung-durch-uebernahme-863890
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