DPCM Capital WKN: A3DSV9 ISIN: US26740W1099 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

15,70 EUR
-0,74 % -0,12
10:23:00 Uhr, Baader Bank
Kommentare 46.094
N
Nikita68, 4. Feb 16:22 Uhr
0
Ich bin bestimmt recht geduldig, aber Spass haben an der Börse sieht anders aus. Die Aktienwerte fallen in allen Bereichen oder ich habe die falschen Aktien im Depot.🫣
c
chrib2011, 4. Feb 16:14 Uhr
1
Alle Quantenaktien haben heute zwischen 5 und 7 % verloren aber geht wieder rauf
b
bm1986, 4. Feb 16:12 Uhr
1

Vielleicht kaufst du dir lieber nen ETF

Wollte ich auch gerade schreiben. Einzelaktien sind halt nichts für Ungeduldige und Angsthasen.
J
JackJackK, 4. Feb 16:11 Uhr
0
„Das Weiße Haus entwirft eine Durchführungsverordnung zur Neugestaltung der US-Quantenpolitik Insider-Brief Das Weiße Haus arbeitet Berichten zufolge an einem umfassenden Dekret, das eine regierungsweite Strategie zur Koordinierung der Investitionen, Infrastruktur, Sicherheit und Kommerzialisierung von Quantentechnologien in den USA festlegen soll. Der Entwurf sieht vor, dass das OSTP, das Handelsministerium, das Energieministerium und das Verteidigungsministerium die nationale Quantentechnologiestrategie aktualisieren, einen von der Bundesregierung unterstützten wissenschaftlichen Quantencomputer einführen, die Quantensensorik und -vernetzung ausbauen und die Partnerschaften mit der Industrie und verbündeten Nationen vertiefen. Der Vorschlag legt den Schwerpunkt auf die Entwicklung von Arbeitskräften, die Produktionskapazitäten und den Schutz der Quantenforschung durch Spionageabwehr, lässt jedoch Bestimmungen zur Post-Quanten-Kryptografie und zur Aufsicht durch das DHS auffällig außer Acht. Das Weiße Haus bereitet Berichten zufolge eine umfassende Verordnung zur Quantentechnologie vor, die die Art und Weise neu regeln soll, wie die Bundesregierung eine der derzeit strategisch sensibelsten Technologien finanziert, aufbaut, schützt und kommerzialisiert. Laut einem Entwurf, der NextGov/FCW vorliegt, würde die Verordnung einen gesamtstaatlichen Ansatz für die Quanteninformationswissenschaft und -technologie (QIST) festlegen, der darauf abzielt, die Wettbewerbsfähigkeit der USA zu stärken und gleichzeitig Sicherheits- und Lieferkettenrisiken zu verringern. Die Richtlinie mit dem Titel „Ushering In The Next Frontier Of Quantum Innovation” (Die nächste Grenze der Quanteninnovation einläuten) weist dem Amt für Wissenschafts- und Technologiepolitik eine zentrale Koordinierungsrolle zu und signalisiert eine verstärkte Initiative der Bundesregierung, Quantensysteme aus der Laborforschung in die praktische Anwendung zu überführen. Der Entwurf der Verordnung betrachtet die Quantentechnologie sowohl als wirtschaftliche Chance als auch als Frage der nationalen Sicherheit. Er weist die Bundesbehörden an, Hindernisse für die kommerzielle Nutzung abzubauen, den Zugang zu ausländischen Märkten zu erweitern, enger mit verbündeten Nationen zusammenzuarbeiten und die für die Unterstützung der Quantenforschung und -fertigung erforderliche Infrastruktur auszubauen, so NextGov. Gleichzeitig betont er den Schutz sensibler Quanten-Know-how vor Spionage und Missbrauch, da private Investitionen in diesem Bereich zunehmen. …“ https://thequantuminsider.com/2026/02/04/white-house-drafting-executive-order-to-reshape-u-s-quantum-policy/
A
Arcticx, 4. Feb 16:06 Uhr
1
Vielleicht kaufst du dir lieber nen ETF
Tmarkher
Tmarkher, 4. Feb 16:03 Uhr
0
Ist diese Aktie schon jemals um 15.30 gestiegen ? Frage für einen Freund 😂. Bisher ging es seit 2 Wochen immer in eine Richtung.
Tmarkher
Tmarkher, 4. Feb 16:01 Uhr
0
Junge Junge fällt wie n Stein heute…. Obwohl vereinzelt tech steigt
Tmarkher
Tmarkher, 4. Feb 15:56 Uhr
0
Schon wieder abverkauf
N
Nikita68, 4. Feb 15:50 Uhr
0

Interessant, wie hier wieder das große ‚Heimlichtuerei!‘-Narrativ ausgepackt wird – leider ohne echtes Verständnis für Kapitalmarkt- und M&A-Mechanik. Fakt 1: D‑Wave Quantum hat keine klassische Verwässerung zur Geldbeschaffung durchgeführt. Es gab keine Kapitalerhöhung am Markt, keine neuen Aktien für frisches Cash, keine Abzocke von Kleinanlegern. Die Aktien wurden als Gegenleistung für eine Übernahme ausgegeben. Das ist ein fundamentaler Unterschied, den man kennen sollte, bevor man laut Empörung postet. Fakt 2: Die Übernahme bringt harte Assets, keine heiße Luft. D-Wave kauft sich damit Gate-Model-Kompetenz, Fehlerkorrektur-Know-how und ein Entwicklerteam, das genau in dem Bereich arbeitet, den der Markt seit Jahren als entscheidend für skalierbare Quantencomputer sieht. Das ist strategisch logisch, nicht dubios. Fakt 3: Wer hier von ‚heimlich‘ spricht, ignoriert bewusst, dass solche Transaktionen regulatorisch sauber gemeldet werden – nur eben nicht im Liveticker für Twitter-Trader. Dass manche Anleger erst reagieren, wenn sie es in einer reißerischen Überschrift lesen, ist kein Management-Skandal, sondern ein Informationsproblem auf Investorenseite. Zum Thema Insiderverkäufe: Das reflexartige ‚Insider verkaufen = Betrug‘ ist Börsen-Folklore. Manager werden in Aktien vergütet, diversifizieren Vermögen, zahlen Steuern oder decken private Liquidität. Solange keine massiven Abverkäufe nach einer positiven Insider-Guidance stattfinden, ist das kein Beweis für dunkle Machenschaften, sondern Alltag im Tech-Sektor. Die eigentliche Frage ist doch: Was bekommt D-Wave im Gegenzug für diese Verwässerung? – eine breitere technologische Basis statt Annealing-Monokultur – eine schnellere Roadmap Richtung fehlerkorrigierter Systeme – eine größere strategische Relevanz gegenüber Kunden, Militär, Forschung und Enterprise Ja, kurzfristig leidet der Kurs. Ja, Verwässerung ist nie sexy. Aber wer in einem Deep-Tech-Sektor investiert und dann überrascht tut, dass Wachstum über Aktientausch statt Cash finanziert wird, sollte sich ehrlich fragen, ob er ein 10-Jahres-Thema oder einen 10-Tage-Trade spielen will. Fazit: Das hier ist keine ‚heimliche Enteignung der Kleinanleger‘, sondern eine klassische strategische Wette: heute etwas Anteil abgeben, um morgen überhaupt relevant zu bleiben. Man kann diese Wette für falsch halten – aber sie als Skandal zu framen, ist intellektuell bequem und inhaltlich dünn.

Und…. sehr coole Darstellung.👍🏻
Nivek
Nivek, 4. Feb 15:47 Uhr
0

Ich finde es aber wichtig klar zu stellen um neue Anleger oder andere nicht falsch zu informieren.

Danke für deinen Text
N
Nikita68, 4. Feb 15:46 Uhr
0

Ich finde es aber wichtig klar zu stellen um neue Anleger oder andere nicht falsch zu informieren.

Ich habe mehrfach versucht ihm Verkäufe vom Management zu erklären. Er fängt immer wieder damit an und erzählt ansonsten auch viel Unsinn. Als ich ihm sagte, dass seine Kommentare unsachlich sind und er hier Anleger verunsichere, erntete ich ein „ Pfui“ von ihm und das ich manipulieren würde. Er ist mittlerweile auf der Ignoranz-Liste - so wie bei vielen anderen auch.
N
Nikita68, 4. Feb 15:37 Uhr
0

Interessant, wie hier wieder das große ‚Heimlichtuerei!‘-Narrativ ausgepackt wird – leider ohne echtes Verständnis für Kapitalmarkt- und M&A-Mechanik. Fakt 1: D‑Wave Quantum hat keine klassische Verwässerung zur Geldbeschaffung durchgeführt. Es gab keine Kapitalerhöhung am Markt, keine neuen Aktien für frisches Cash, keine Abzocke von Kleinanlegern. Die Aktien wurden als Gegenleistung für eine Übernahme ausgegeben. Das ist ein fundamentaler Unterschied, den man kennen sollte, bevor man laut Empörung postet. Fakt 2: Die Übernahme bringt harte Assets, keine heiße Luft. D-Wave kauft sich damit Gate-Model-Kompetenz, Fehlerkorrektur-Know-how und ein Entwicklerteam, das genau in dem Bereich arbeitet, den der Markt seit Jahren als entscheidend für skalierbare Quantencomputer sieht. Das ist strategisch logisch, nicht dubios. Fakt 3: Wer hier von ‚heimlich‘ spricht, ignoriert bewusst, dass solche Transaktionen regulatorisch sauber gemeldet werden – nur eben nicht im Liveticker für Twitter-Trader. Dass manche Anleger erst reagieren, wenn sie es in einer reißerischen Überschrift lesen, ist kein Management-Skandal, sondern ein Informationsproblem auf Investorenseite. Zum Thema Insiderverkäufe: Das reflexartige ‚Insider verkaufen = Betrug‘ ist Börsen-Folklore. Manager werden in Aktien vergütet, diversifizieren Vermögen, zahlen Steuern oder decken private Liquidität. Solange keine massiven Abverkäufe nach einer positiven Insider-Guidance stattfinden, ist das kein Beweis für dunkle Machenschaften, sondern Alltag im Tech-Sektor. Die eigentliche Frage ist doch: Was bekommt D-Wave im Gegenzug für diese Verwässerung? – eine breitere technologische Basis statt Annealing-Monokultur – eine schnellere Roadmap Richtung fehlerkorrigierter Systeme – eine größere strategische Relevanz gegenüber Kunden, Militär, Forschung und Enterprise Ja, kurzfristig leidet der Kurs. Ja, Verwässerung ist nie sexy. Aber wer in einem Deep-Tech-Sektor investiert und dann überrascht tut, dass Wachstum über Aktientausch statt Cash finanziert wird, sollte sich ehrlich fragen, ob er ein 10-Jahres-Thema oder einen 10-Tage-Trade spielen will. Fazit: Das hier ist keine ‚heimliche Enteignung der Kleinanleger‘, sondern eine klassische strategische Wette: heute etwas Anteil abgeben, um morgen überhaupt relevant zu bleiben. Man kann diese Wette für falsch halten – aber sie als Skandal zu framen, ist intellektuell bequem und inhaltlich dünn.

Sorry, sollte kein Daumen nach unten, sondern oben werden. 🙋🏼‍♀️
pi_ro
pi_ro, 4. Feb 15:32 Uhr
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Ich finde es aber wichtig klar zu stellen um neue Anleger oder andere nicht falsch zu informieren.
S
Sanjo, 4. Feb 14:29 Uhr
1
Das was dieser Aktien Gott tralala hier postet ist eigentlich Anlegertäuschung per excellence. Keine Ahnung sondern exkludierte Zeilen abschreiben und mit eigener Fehlinterpretation versehen um seine wahrscheinliches Shortinterest zu rechtfertigen ist die malige Anlegerverarschung. Sorry aber das musste gesagt werden. Danke für die Klarstellung an die Schreiber pi_ro etc.
Börsenurlauber
Börsenurlauber, 4. Feb 14:18 Uhr
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Interessant, wie hier wieder das große ‚Heimlichtuerei!‘-Narrativ ausgepackt wird – leider ohne echtes Verständnis für Kapitalmarkt- und M&A-Mechanik. Fakt 1: D‑Wave Quantum hat keine klassische Verwässerung zur Geldbeschaffung durchgeführt. Es gab keine Kapitalerhöhung am Markt, keine neuen Aktien für frisches Cash, keine Abzocke von Kleinanlegern. Die Aktien wurden als Gegenleistung für eine Übernahme ausgegeben. Das ist ein fundamentaler Unterschied, den man kennen sollte, bevor man laut Empörung postet. Fakt 2: Die Übernahme bringt harte Assets, keine heiße Luft. D-Wave kauft sich damit Gate-Model-Kompetenz, Fehlerkorrektur-Know-how und ein Entwicklerteam, das genau in dem Bereich arbeitet, den der Markt seit Jahren als entscheidend für skalierbare Quantencomputer sieht. Das ist strategisch logisch, nicht dubios. Fakt 3: Wer hier von ‚heimlich‘ spricht, ignoriert bewusst, dass solche Transaktionen regulatorisch sauber gemeldet werden – nur eben nicht im Liveticker für Twitter-Trader. Dass manche Anleger erst reagieren, wenn sie es in einer reißerischen Überschrift lesen, ist kein Management-Skandal, sondern ein Informationsproblem auf Investorenseite. Zum Thema Insiderverkäufe: Das reflexartige ‚Insider verkaufen = Betrug‘ ist Börsen-Folklore. Manager werden in Aktien vergütet, diversifizieren Vermögen, zahlen Steuern oder decken private Liquidität. Solange keine massiven Abverkäufe nach einer positiven Insider-Guidance stattfinden, ist das kein Beweis für dunkle Machenschaften, sondern Alltag im Tech-Sektor. Die eigentliche Frage ist doch: Was bekommt D-Wave im Gegenzug für diese Verwässerung? – eine breitere technologische Basis statt Annealing-Monokultur – eine schnellere Roadmap Richtung fehlerkorrigierter Systeme – eine größere strategische Relevanz gegenüber Kunden, Militär, Forschung und Enterprise Ja, kurzfristig leidet der Kurs. Ja, Verwässerung ist nie sexy. Aber wer in einem Deep-Tech-Sektor investiert und dann überrascht tut, dass Wachstum über Aktientausch statt Cash finanziert wird, sollte sich ehrlich fragen, ob er ein 10-Jahres-Thema oder einen 10-Tage-Trade spielen will. Fazit: Das hier ist keine ‚heimliche Enteignung der Kleinanleger‘, sondern eine klassische strategische Wette: heute etwas Anteil abgeben, um morgen überhaupt relevant zu bleiben. Man kann diese Wette für falsch halten – aber sie als Skandal zu framen, ist intellektuell bequem und inhaltlich dünn.

Sehr gut erklärt. Aber der herr Aktiengott 😕ist beratungsresistent. Es wurde ihn schon mehrmals die Sachlage erklärt. Ich nehme an seine Möglichkeiten es zu verstehen sind begrenzt.
pi_ro
pi_ro, 4. Feb 14:10 Uhr
6

Jetzt kommt raus. D-Wave hat eine heimliche Verwässerung durchgeführt, sodass alle Aktien an Wert verloren. Ganz ganz mies diese Heimlichtuerei. Deshalb auch die Insiderverkäufe des Managements; dumm ist der Kleinanleger ! https://www.boerse-express.com/news/articles/d-wave-quantum-aktie-verwaesserung-durch-uebernahme-863890

Interessant, wie hier wieder das große ‚Heimlichtuerei!‘-Narrativ ausgepackt wird – leider ohne echtes Verständnis für Kapitalmarkt- und M&A-Mechanik. Fakt 1: D‑Wave Quantum hat keine klassische Verwässerung zur Geldbeschaffung durchgeführt. Es gab keine Kapitalerhöhung am Markt, keine neuen Aktien für frisches Cash, keine Abzocke von Kleinanlegern. Die Aktien wurden als Gegenleistung für eine Übernahme ausgegeben. Das ist ein fundamentaler Unterschied, den man kennen sollte, bevor man laut Empörung postet. Fakt 2: Die Übernahme bringt harte Assets, keine heiße Luft. D-Wave kauft sich damit Gate-Model-Kompetenz, Fehlerkorrektur-Know-how und ein Entwicklerteam, das genau in dem Bereich arbeitet, den der Markt seit Jahren als entscheidend für skalierbare Quantencomputer sieht. Das ist strategisch logisch, nicht dubios. Fakt 3: Wer hier von ‚heimlich‘ spricht, ignoriert bewusst, dass solche Transaktionen regulatorisch sauber gemeldet werden – nur eben nicht im Liveticker für Twitter-Trader. Dass manche Anleger erst reagieren, wenn sie es in einer reißerischen Überschrift lesen, ist kein Management-Skandal, sondern ein Informationsproblem auf Investorenseite. Zum Thema Insiderverkäufe: Das reflexartige ‚Insider verkaufen = Betrug‘ ist Börsen-Folklore. Manager werden in Aktien vergütet, diversifizieren Vermögen, zahlen Steuern oder decken private Liquidität. Solange keine massiven Abverkäufe nach einer positiven Insider-Guidance stattfinden, ist das kein Beweis für dunkle Machenschaften, sondern Alltag im Tech-Sektor. Die eigentliche Frage ist doch: Was bekommt D-Wave im Gegenzug für diese Verwässerung? – eine breitere technologische Basis statt Annealing-Monokultur – eine schnellere Roadmap Richtung fehlerkorrigierter Systeme – eine größere strategische Relevanz gegenüber Kunden, Militär, Forschung und Enterprise Ja, kurzfristig leidet der Kurs. Ja, Verwässerung ist nie sexy. Aber wer in einem Deep-Tech-Sektor investiert und dann überrascht tut, dass Wachstum über Aktientausch statt Cash finanziert wird, sollte sich ehrlich fragen, ob er ein 10-Jahres-Thema oder einen 10-Tage-Trade spielen will. Fazit: Das hier ist keine ‚heimliche Enteignung der Kleinanleger‘, sondern eine klassische strategische Wette: heute etwas Anteil abgeben, um morgen überhaupt relevant zu bleiben. Man kann diese Wette für falsch halten – aber sie als Skandal zu framen, ist intellektuell bequem und inhaltlich dünn.
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