DRONESHIELD LTD WKN: A2DMAA ISIN: AU000000DRO2 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

1,055 EUR
+0,67 % +0,007
21. September 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 58.105
T
Türlich, 14. Sep 21:38 Uhr
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Viele checken einfach nicht das es ein Longplay ist und heulen lieber jeden Tag rum. Es wird safe weiter runtergehen mit den shortsellern. Aber auf long wird das was. Ich lege nicht auf Monate, sonder Jahre an. Aber immer sehr amüsant wie der ein oder andere sich bemüht frustrierte Posts abzuschicken und sich hinzustellen wie der Börsen Master :D jeder kann machen was er will. Aber die Leute die sich angesprochen fühlen, sollten einfach mal fundierter arbeiten

Longplay bei einer Risiko Aktie, du hast wohl noch nicht viel Erfahrung, das Ding kann so schnell in den Keller gehen, schau dir doch mal an wie viel Geld hier verschenkt wurde, weil viele einfach mehrere Gewinnmitnahmen liegen lassen haben, und jetzt statt ein paar tausend + fett im minus sind. Wenn du Glück hast geht das Ding bis Ende 27 nochmal auf ca 2 Euro, und da wird es sich einpendeln, wenn überhaupt.
BullMarsi
BullMarsi, 14. Sep 21:45 Uhr
4
Türlich wieder mit die Glaskugeln, kein Mensch weiß wo der Kurs Ende 27 steht, ob 1€ oder 3€
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Türlich, 14. Sep 23:00 Uhr
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Türlich wieder mit die Glaskugeln, kein Mensch weiß wo der Kurs Ende 27 steht, ob 1€ oder 3€

Auf kein Fall bei 3, dann eher bei 1, und dafür braucht man keine Glaskugel. Die Umsätze sagen doch alles, du hast doch gesehen was am 26. war. Gar nichts. Wenn DS so super wäre und was könnte was andere nicht können, hätten sie längst ein grossen Partner und ganz andere Umsätze. Die werden mit ihren Umsätzen irgendwann zufrieden sein,auf der Stelle treten und vor sich dümpeln. Was ja auch nicht weiter schlimm ist, es gibt ne Menge kleiner Unternehmen. Wird bloß den Kurs nicht explodieren lassen, aber wenn sie irgendwann die 2 bis 2,50 halten ist es doch gut. Aber ich hab ja keine Ahnung und hier immer alles falsch vorhergesagt. Für die, die meine vorhersagen nicht kennen, der letzte Satz war ironisch gemeint.
BullMarsi
BullMarsi, 14. Sep 23:04 Uhr
0
Von hotcopper kopiert: I’ve been playing around with some numbers for DroneShield and have provided an update to my forecast. Back in early July, I shared my own forecast for the half-year results. At the time, when 2026 committed revenue was $160 million, I shared that I believed the numbers in the HY results would land at around $220 million. DroneShield ultimately finished at $240 million, so they beat my estimate by $20 million. I made that forecast roughly one month before the company officially provided FY2026 guidance, so it wasn’t exactly easy figuring out where they might land, but I got reasonably close haha. Fast forward to 10 September 2026, and we now have a lot more information to work with. DroneShield now has $251 million of FY2026 committed revenue, against its FY2026 guidance of $250–270 million. There was also some interesting commentary in the interview late last week which gives us a bit more insight into the company’s current weekly sales cadence. At around the 4:50 mark, management said: “Each week there is somewhere between $3 & $8 million dollars arriving in ordinary course.” So I thought I’d have a bit of fun and use that figure as an assumption to see where FY2026 could potentially finish. Forecasting is a guesstimate at the best of times, and even more so as a retail investor. My modelling assumes that this $3–8m weekly ordinary-course sales cadence continues through to the end of November, which is where I’m currently ending the forecast (I’ve left out $8 million). Using 31 October as the cutoff for FY2026 revenue This was the cutoff I originally used in my July forecast. Using $251 million as the starting point and 14 September as the starting week: $3m/week: $3m × 7 weeks = $21m > $272m $5m/week: $5m × 7 weeks = $35m > $286m Using 30 November as the cutoff for FY2026 revenue Bell Potter Analyst used the end of November as the FY2026 revenue cutoff in its analysis earlier this year. The numbers below are my own work. $3m/week: $3m × 11 weeks = $33m > $284m $5m/week: $5m × 11 weeks = $55m > $306m So where do I think they could land? Personally, I prefer to use the lower or mid end of the $3–8m range, rather than assuming the $8m figure continues every week, which is why I haven’t calculated the numbers for $8 million per week. That gives me roughly the following outcomes, compared to 2025 revenue of $216.5 million: $272m > +25.6% YoY $284m > +31.2% YoY $286m > +32.1% YoY $306m > +41.3% YoY Using the $3m/week assumption and my original 31 October cutoff, we get to approximately $272m, which is already slightly above the top end of the company’s $250–270m guidance. Using the same $3m/week assumption through November gets us to approximately $284m. And if we use the midpoint of $5m/week, we’re looking at approximately $286m by October or $306m by November. Obviously, forecasting revenue down to the exact dollar is impossible, and the actual timing of orders and deliveries can impact when revenue is recognised. As mentioned, having management finally provide guidance, along with some insight into what the company’s weekly sales cadence typically looks like, at least up until now, gives me a bit more room to make an educated guess. Sources Interview last week: Timestamp 4:50 https://www.listcorp.com/asx/dro/droneshield-limited/news/droneshield-targets-growth-beyond-major-defence-contracts-3404482.html November cut off for 2026 revenue: https://www.**promotion blocked**.au/2026/04/23/are-droneshield-shares-a-buy-after-its-latest-update/ https://www.streetwisereports.com/article/2026/04/22/counterdrone-co-s-fifa-world-cup-order-155m-committed-revenue-and-c-uas-industry-tailwinds-drive-buy-rating.html Upper end of guidance achievable: https://www.streetwisereports.com/article/2026/08/31/droneshield-delivers-au-125-8m-revenue-as-counter-uas-demand-accelerates.html
D
Dax0, 14. Sep 23:09 Uhr
0

@Dax0 will unbedingt, dass ich ihn auf die Ignoreliste setze. Er ist sehr nah dran.

Deine Entscheidung, jetzt hab ich aber Angst 😱
theonlydeal
theonlydeal, 14. Sep 21:29 Uhr
1

Was machst du den heute so panik

@Dax0 will unbedingt, dass ich ihn auf die Ignoreliste setze. Er ist sehr nah dran.
B
BoomerPanicInvestor, 14. Sep 21:01 Uhr
3
Drohnenshield hat auf LinkedIn die offizielle Event-Roadmap für den September hochgeladen, und der Kalender zeigt extrem gut, wie aggressiv sie global unterwegs sind. Sie Bespielen im Grunde fast alle Kontinente parallel: 2.–4. Sept: Intersec (Buenos Aires, Argentinien) – Südamerika-Fokus für Homeland Security. 8.–10. Sept: Seguridad Expo (Santiago, Chile) – Weiterer Standort in LatAm für Behören und Objektschutz. 8.–11. Sept: MSPO (Kielce, Polen) – Extrem wichtige NATO-Messe an der Ostflanke (direkt vor der Haustür der aktuellen Krisenregion). 14.–16. Sept: Air, Space & Cyber (National Harbor, MD, USA) – Die US-Hauptmesse für Luftverteidigung und DoD-Entscheider (da, wo aktuell ihr US-Team am Stand steht). 16.–20. Sept: Africa Aerospace & Defence (Gauteng, Südafrika) – Abdeckung des afrikanischen Verteidigungs- und Luftfahrtmarktes. 29.–30. Sept: International Security Expo (London, UK) – Der große europäische Abschluss im September für C-UAS und zivile Infrastruktur. Was man daran sieht: Sie schicken ihre Teams und Partner diesen Monat wirklich einmal quer über den Globus (USA, Europa, Südamerika, Afrika). Das unterstreicht noch mal, dass sie nicht mehr nur lokal in Australien agieren, sondern einen festen Fuß in allen relevanten NATO- und Regierungs-Märkten haben. Der September wird vertriebsseitig also komplett vollgepackt. https://www.linkedin.com/posts/droneshield_september-events-droneshield-activity-7500319045783638016-0Afd?utm_source=share&utm_medium=member_desktop&rcm=ACoAAG1eWo0Bkjpx-DM-VXOXElcYEtGvJsYR1dA
B
BoomerPanicInvestor, 14. Sep 20:54 Uhr
3
Viele checken einfach nicht das es ein Longplay ist und heulen lieber jeden Tag rum. Es wird safe weiter runtergehen mit den shortsellern. Aber auf long wird das was. Ich lege nicht auf Monate, sonder Jahre an. Aber immer sehr amüsant wie der ein oder andere sich bemüht frustrierte Posts abzuschicken und sich hinzustellen wie der Börsen Master :D jeder kann machen was er will. Aber die Leute die sich angesprochen fühlen, sollten einfach mal fundierter arbeiten
BullMarsi
BullMarsi, 14. Sep 20:50 Uhr
1

Servus zusammen, ich muss jetzt echt mal ein paar Dinge klarstellen, weil hier im Forum seit Tagen wieder die gleiche Panikmache durchgekaut wird. Von "Hype-Bude" bis "Störsender sind durch Glasfaser-Drohnen längst nutzlos" wird wieder absolut alles in einen Topf geworfen. Wer die Aktie aber nur wegen des aktuellen Kursverlaufs niedermacht und die News der letzten Tage als "PR-Blabla" abtut, liest die Meldungen einfach nicht richtig. Die frisch gemeldete Partnerschaft mit AIM Defence (Integration ihres Fractl-Hochenergielasers) ist strategisch das Beste, was DroneShield dieses Jahr bringen konnte. Hier sind die Fakten, warum das die ganzen Bären-Narrative komplett zerlegt: 1. Das Bären-Hauptargument gegen Störsender ist Geschichte Der größte Kritikpunkt der letzten Monate war: "Was macht DroneShield, wenn Drohnen über Glasfaser gesteuert werden oder mit KI-Autopilot fliegen?" Bisherige Antwort: Frequenzstörung (Soft-Kill) bringt da nix. Jetzt die Wende: Durch die Anbindung des Lasers hat DroneShield einen echten Hard-Kill im Portfolio. Einem Laserstrahl ist es völlig egal, ob die Drohne Funk empfängt, an einer Kabeltrommel hängt oder per KI fliegt. Die Optik erfasst das Teil, der Strahl brennt in Sekundenbruchteilen durch die Hülle oder Steuerung. Die technologische Lücke ist damit zu. 2. Der Vergleich mit EOS hinkt gewaltig Ja, EOS hat mit dem Apollo-System auch einen Laser. Aber habt ihr euch mal angeschaut, was EOS da baut? Das sind tonnenschwere 20-Fuß-Container und massive 30mm-Kanonen (Slinger). Wer stellt sich denn bitte eine 30mm-Kanone oder einen gigantischen Rüstungscontainer aufs Dach mitten im Zivilbereich oder auf ein leichtes Patrouille-Fahrzeug? Kollateralschäden schon mal bedacht? AIM Defence liefert einen extrem kompakten, taktischen Laser. DroneShield muss das schwerfällige Blech gar nicht selbst neu erfinden – sie holen sich den agilsten Spezialisten für den mobilen Einsatz an Bord. 3. Schusskosten & Schwarm-Logik Gegen Drohnenschwärme kommt kein Rüstungskonzern der Welt mit teuren Abfangraketen an. Kein Militärbudget hält das durch. Ein Laserschuss kostet ein paar Cent an Strom. Solange der Generator läuft, hast du unendlich Munition. Für die moderne Gefechtsfeld-Logistik führt an Laser-Kopplung kein Weg vorbei. 4. Sie bauen kein Blech, sie stellen das Betriebssystem Der eigentliche Clou: Militärs wollen kein Flickwerk aus 10 verschiedenen Monitoren und Systemen. Sie wollen eine zentrale Oberfläche. DroneShield liefert mit DroneSentry-C2 genau dieses "Betriebssystem". Die KI erkennt die Bedrohung und entscheidet, ob gestört (Jammer) oder vernichtet (Laser) wird. Das bringt dauerhafte, hochmargige Software-Einnahmen anstatt nur einmaligen Hardware-Verkauf. 5. Schaut auf das Geld und die Fakten Hier wird so getan, als sei das eine Garagenfirma. Über 251 Mio. AUD an zugesagtem Umsatz für 2026 kommen nicht von ungefähr. JPMorgan hat sich nicht ohne Grund über 6,6 % der Anteile gesichert. Und wer meint, das Management sei unfähig: Mit Angus Bean sitzt der maßgebliche Techniker als CEO am Ruder, und ab November kommt mit Rebecca Lowde eine erfahrene Finanzchefin dazu. Die Shortseller halten aktuell über 15 % der Aktien kurz. Sobald mit den Q3-Zahlen harte Fakten auf den Tisch kommen, kann der Deckel hier ganz schnell hochfliegen. Lasst euch von dem täglichen Foren-Gejammer nicht die Stücke aus der Hand nehmen. Die Story steht operativ besser da als je zuvor.

Sehr guter Beitrag und Zusammenfassung, so viele Leute haben DS kritisiert dass sie keinen Hardkill können etc..
D
Dax0, 14. Sep 20:46 Uhr
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Servus zusammen, ich muss jetzt echt mal ein paar Dinge klarstellen, weil hier im Forum seit Tagen wieder die gleiche Panikmache durchgekaut wird. Von "Hype-Bude" bis "Störsender sind durch Glasfaser-Drohnen längst nutzlos" wird wieder absolut alles in einen Topf geworfen. Wer die Aktie aber nur wegen des aktuellen Kursverlaufs niedermacht und die News der letzten Tage als "PR-Blabla" abtut, liest die Meldungen einfach nicht richtig. Die frisch gemeldete Partnerschaft mit AIM Defence (Integration ihres Fractl-Hochenergielasers) ist strategisch das Beste, was DroneShield dieses Jahr bringen konnte. Hier sind die Fakten, warum das die ganzen Bären-Narrative komplett zerlegt: 1. Das Bären-Hauptargument gegen Störsender ist Geschichte Der größte Kritikpunkt der letzten Monate war: "Was macht DroneShield, wenn Drohnen über Glasfaser gesteuert werden oder mit KI-Autopilot fliegen?" Bisherige Antwort: Frequenzstörung (Soft-Kill) bringt da nix. Jetzt die Wende: Durch die Anbindung des Lasers hat DroneShield einen echten Hard-Kill im Portfolio. Einem Laserstrahl ist es völlig egal, ob die Drohne Funk empfängt, an einer Kabeltrommel hängt oder per KI fliegt. Die Optik erfasst das Teil, der Strahl brennt in Sekundenbruchteilen durch die Hülle oder Steuerung. Die technologische Lücke ist damit zu. 2. Der Vergleich mit EOS hinkt gewaltig Ja, EOS hat mit dem Apollo-System auch einen Laser. Aber habt ihr euch mal angeschaut, was EOS da baut? Das sind tonnenschwere 20-Fuß-Container und massive 30mm-Kanonen (Slinger). Wer stellt sich denn bitte eine 30mm-Kanone oder einen gigantischen Rüstungscontainer aufs Dach mitten im Zivilbereich oder auf ein leichtes Patrouille-Fahrzeug? Kollateralschäden schon mal bedacht? AIM Defence liefert einen extrem kompakten, taktischen Laser. DroneShield muss das schwerfällige Blech gar nicht selbst neu erfinden – sie holen sich den agilsten Spezialisten für den mobilen Einsatz an Bord. 3. Schusskosten & Schwarm-Logik Gegen Drohnenschwärme kommt kein Rüstungskonzern der Welt mit teuren Abfangraketen an. Kein Militärbudget hält das durch. Ein Laserschuss kostet ein paar Cent an Strom. Solange der Generator läuft, hast du unendlich Munition. Für die moderne Gefechtsfeld-Logistik führt an Laser-Kopplung kein Weg vorbei. 4. Sie bauen kein Blech, sie stellen das Betriebssystem Der eigentliche Clou: Militärs wollen kein Flickwerk aus 10 verschiedenen Monitoren und Systemen. Sie wollen eine zentrale Oberfläche. DroneShield liefert mit DroneSentry-C2 genau dieses "Betriebssystem". Die KI erkennt die Bedrohung und entscheidet, ob gestört (Jammer) oder vernichtet (Laser) wird. Das bringt dauerhafte, hochmargige Software-Einnahmen anstatt nur einmaligen Hardware-Verkauf. 5. Schaut auf das Geld und die Fakten Hier wird so getan, als sei das eine Garagenfirma. Über 251 Mio. AUD an zugesagtem Umsatz für 2026 kommen nicht von ungefähr. JPMorgan hat sich nicht ohne Grund über 6,6 % der Anteile gesichert. Und wer meint, das Management sei unfähig: Mit Angus Bean sitzt der maßgebliche Techniker als CEO am Ruder, und ab November kommt mit Rebecca Lowde eine erfahrene Finanzchefin dazu. Die Shortseller halten aktuell über 15 % der Aktien kurz. Sobald mit den Q3-Zahlen harte Fakten auf den Tisch kommen, kann der Deckel hier ganz schnell hochfliegen. Lasst euch von dem täglichen Foren-Gejammer nicht die Stücke aus der Hand nehmen. Die Story steht operativ besser da als je zuvor.

Dann wirst du jawohl all in gehen?!
T
The_Wolf_of_Austria, 14. Sep 20:46 Uhr
0
Auf bitcoin ist zumindest Verlass. Auf bewährtes kann man noch zählen
G
Glomp, 14. Sep 20:41 Uhr
2
Ja , man investiert um wirtschaftlich sein zu können . Rom wurde ja auch nicht an einem Tag erbaut . Und zum einen sollst die Aktionäre zufriedenstellen und auf der anderen Seite musst investieren damit das Unternehmen aus dem Quark kommt so jetzt musst als Unternehmer entscheiden 🤷‍♂️ , ich würde schauen das das Unternehmen Erträge erzielt und dann würde ich die Aktionäre belohnen . Das ist ein zweischneidiges Schwert da muss man gründlich abwägen
T
Türlich, 14. Sep 20:37 Uhr
0

Aber wenn man wachsen will muss man halt auch investieren , ist überall so

Man muss dann aber auch viel mehr einnehmen, sonst fressen ein die Kosten auf. Das ist auch überall so, siehe DS
T
Türlich, 14. Sep 20:34 Uhr
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Servus zusammen, ich muss jetzt echt mal ein paar Dinge klarstellen, weil hier im Forum seit Tagen wieder die gleiche Panikmache durchgekaut wird. Von "Hype-Bude" bis "Störsender sind durch Glasfaser-Drohnen längst nutzlos" wird wieder absolut alles in einen Topf geworfen. Wer die Aktie aber nur wegen des aktuellen Kursverlaufs niedermacht und die News der letzten Tage als "PR-Blabla" abtut, liest die Meldungen einfach nicht richtig. Die frisch gemeldete Partnerschaft mit AIM Defence (Integration ihres Fractl-Hochenergielasers) ist strategisch das Beste, was DroneShield dieses Jahr bringen konnte. Hier sind die Fakten, warum das die ganzen Bären-Narrative komplett zerlegt: 1. Das Bären-Hauptargument gegen Störsender ist Geschichte Der größte Kritikpunkt der letzten Monate war: "Was macht DroneShield, wenn Drohnen über Glasfaser gesteuert werden oder mit KI-Autopilot fliegen?" Bisherige Antwort: Frequenzstörung (Soft-Kill) bringt da nix. Jetzt die Wende: Durch die Anbindung des Lasers hat DroneShield einen echten Hard-Kill im Portfolio. Einem Laserstrahl ist es völlig egal, ob die Drohne Funk empfängt, an einer Kabeltrommel hängt oder per KI fliegt. Die Optik erfasst das Teil, der Strahl brennt in Sekundenbruchteilen durch die Hülle oder Steuerung. Die technologische Lücke ist damit zu. 2. Der Vergleich mit EOS hinkt gewaltig Ja, EOS hat mit dem Apollo-System auch einen Laser. Aber habt ihr euch mal angeschaut, was EOS da baut? Das sind tonnenschwere 20-Fuß-Container und massive 30mm-Kanonen (Slinger). Wer stellt sich denn bitte eine 30mm-Kanone oder einen gigantischen Rüstungscontainer aufs Dach mitten im Zivilbereich oder auf ein leichtes Patrouille-Fahrzeug? Kollateralschäden schon mal bedacht? AIM Defence liefert einen extrem kompakten, taktischen Laser. DroneShield muss das schwerfällige Blech gar nicht selbst neu erfinden – sie holen sich den agilsten Spezialisten für den mobilen Einsatz an Bord. 3. Schusskosten & Schwarm-Logik Gegen Drohnenschwärme kommt kein Rüstungskonzern der Welt mit teuren Abfangraketen an. Kein Militärbudget hält das durch. Ein Laserschuss kostet ein paar Cent an Strom. Solange der Generator läuft, hast du unendlich Munition. Für die moderne Gefechtsfeld-Logistik führt an Laser-Kopplung kein Weg vorbei. 4. Sie bauen kein Blech, sie stellen das Betriebssystem Der eigentliche Clou: Militärs wollen kein Flickwerk aus 10 verschiedenen Monitoren und Systemen. Sie wollen eine zentrale Oberfläche. DroneShield liefert mit DroneSentry-C2 genau dieses "Betriebssystem". Die KI erkennt die Bedrohung und entscheidet, ob gestört (Jammer) oder vernichtet (Laser) wird. Das bringt dauerhafte, hochmargige Software-Einnahmen anstatt nur einmaligen Hardware-Verkauf. 5. Schaut auf das Geld und die Fakten Hier wird so getan, als sei das eine Garagenfirma. Über 251 Mio. AUD an zugesagtem Umsatz für 2026 kommen nicht von ungefähr. JPMorgan hat sich nicht ohne Grund über 6,6 % der Anteile gesichert. Und wer meint, das Management sei unfähig: Mit Angus Bean sitzt der maßgebliche Techniker als CEO am Ruder, und ab November kommt mit Rebecca Lowde eine erfahrene Finanzchefin dazu. Die Shortseller halten aktuell über 15 % der Aktien kurz. Sobald mit den Q3-Zahlen harte Fakten auf den Tisch kommen, kann der Deckel hier ganz schnell hochfliegen. Lasst euch von dem täglichen Foren-Gejammer nicht die Stücke aus der Hand nehmen. Die Story steht operativ besser da als je zuvor.

Das haben wir vor dem 26. auch alles schon gehört, und passsiert ist gar nichts. Und die Q3 zahlen werden auch wieder am Kurs nichts ändern, alles was jetzt kommt ist viel zu spät. Die Konkurrenz ist riesig geworden, und für DS werden nur Krümel übrigbleiben. Und wenn die Mega Aufträge ausbleiben, verbrennen sie die letzten 100 Mio auch noch, der Kurs steht ja nicht umsonst da wo er steht. Viel Glück allen die noch drin sind
B
BoomerPanicInvestor, 14. Sep 20:20 Uhr
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Servus zusammen, ich muss jetzt echt mal ein paar Dinge klarstellen, weil hier im Forum seit Tagen wieder die gleiche Panikmache durchgekaut wird. Von "Hype-Bude" bis "Störsender sind durch Glasfaser-Drohnen längst nutzlos" wird wieder absolut alles in einen Topf geworfen. Wer die Aktie aber nur wegen des aktuellen Kursverlaufs niedermacht und die News der letzten Tage als "PR-Blabla" abtut, liest die Meldungen einfach nicht richtig. Die frisch gemeldete Partnerschaft mit AIM Defence (Integration ihres Fractl-Hochenergielasers) ist strategisch das Beste, was DroneShield dieses Jahr bringen konnte. Hier sind die Fakten, warum das die ganzen Bären-Narrative komplett zerlegt: 1. Das Bären-Hauptargument gegen Störsender ist Geschichte Der größte Kritikpunkt der letzten Monate war: "Was macht DroneShield, wenn Drohnen über Glasfaser gesteuert werden oder mit KI-Autopilot fliegen?" Bisherige Antwort: Frequenzstörung (Soft-Kill) bringt da nix. Jetzt die Wende: Durch die Anbindung des Lasers hat DroneShield einen echten Hard-Kill im Portfolio. Einem Laserstrahl ist es völlig egal, ob die Drohne Funk empfängt, an einer Kabeltrommel hängt oder per KI fliegt. Die Optik erfasst das Teil, der Strahl brennt in Sekundenbruchteilen durch die Hülle oder Steuerung. Die technologische Lücke ist damit zu. 2. Der Vergleich mit EOS hinkt gewaltig Ja, EOS hat mit dem Apollo-System auch einen Laser. Aber habt ihr euch mal angeschaut, was EOS da baut? Das sind tonnenschwere 20-Fuß-Container und massive 30mm-Kanonen (Slinger). Wer stellt sich denn bitte eine 30mm-Kanone oder einen gigantischen Rüstungscontainer aufs Dach mitten im Zivilbereich oder auf ein leichtes Patrouille-Fahrzeug? Kollateralschäden schon mal bedacht? AIM Defence liefert einen extrem kompakten, taktischen Laser. DroneShield muss das schwerfällige Blech gar nicht selbst neu erfinden – sie holen sich den agilsten Spezialisten für den mobilen Einsatz an Bord. 3. Schusskosten & Schwarm-Logik Gegen Drohnenschwärme kommt kein Rüstungskonzern der Welt mit teuren Abfangraketen an. Kein Militärbudget hält das durch. Ein Laserschuss kostet ein paar Cent an Strom. Solange der Generator läuft, hast du unendlich Munition. Für die moderne Gefechtsfeld-Logistik führt an Laser-Kopplung kein Weg vorbei. 4. Sie bauen kein Blech, sie stellen das Betriebssystem Der eigentliche Clou: Militärs wollen kein Flickwerk aus 10 verschiedenen Monitoren und Systemen. Sie wollen eine zentrale Oberfläche. DroneShield liefert mit DroneSentry-C2 genau dieses "Betriebssystem". Die KI erkennt die Bedrohung und entscheidet, ob gestört (Jammer) oder vernichtet (Laser) wird. Das bringt dauerhafte, hochmargige Software-Einnahmen anstatt nur einmaligen Hardware-Verkauf. 5. Schaut auf das Geld und die Fakten Hier wird so getan, als sei das eine Garagenfirma. Über 251 Mio. AUD an zugesagtem Umsatz für 2026 kommen nicht von ungefähr. JPMorgan hat sich nicht ohne Grund über 6,6 % der Anteile gesichert. Und wer meint, das Management sei unfähig: Mit Angus Bean sitzt der maßgebliche Techniker als CEO am Ruder, und ab November kommt mit Rebecca Lowde eine erfahrene Finanzchefin dazu. Die Shortseller halten aktuell über 15 % der Aktien kurz. Sobald mit den Q3-Zahlen harte Fakten auf den Tisch kommen, kann der Deckel hier ganz schnell hochfliegen. Lasst euch von dem täglichen Foren-Gejammer nicht die Stücke aus der Hand nehmen. Die Story steht operativ besser da als je zuvor.
L
LeoLausemaus, 14. Sep 19:26 Uhr
1

Gibt es eigentlich Leute die von Firmen bezahlt werden um in den Foren für gute Stimmung zu sorgen?

Ja. Und es gibt auch Leute die das Gegenteil tun
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