DRONESHIELD LTD WKN: A2DMAA ISIN: AU000000DRO2 Kürzel: DRSHF Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

1,926 EUR
-2,22 % -0,044
18. Mai 2026, 23:00 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 50.900
BullishOrca69
BullishOrca69, 18.11.2025 6:26 Uhr
0
Nach 20%+ können auch mal 6-7% Minus folgen. Alles okay. 👍🏼
Vorwärtsimmer
Vorwärtsimmer, 18.11.2025 6:10 Uhr
0

2,51$, die allgemeine Marktlage ist schwach derzeit...

Werden den Gewinn vom Montag wohl wieder abgeben 🥺 Die diesjährige Jahresendrally fahren wir wohl im Rückwärtsgang, rauscht ja alles ab die Tage.
D
Dach68, 18.11.2025 3:01 Uhr
2
So wie das aussieht wird das wieder so ein typischer Dienstagskrampf , wie von mir schon gestern vermutet ,die Trolle werden heute wieder das Forum stürmen und die schlimmsten Szenarien verbreiten . Ich werde mir heute BN ersparen und mich anderen Sachen widmen.
Guten_Morgen
Guten_Morgen, 18.11.2025 1:26 Uhr
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wenigstens vorbörslich in Australien bisher kein Absturz. Liegt aktuell bei 2,62$

2,51$, die allgemeine Marktlage ist schwach derzeit...
T
Türlich, 18.11.2025 0:30 Uhr
0

Wenn sie schlau sind, dann setzen sie nicht nur auf ein System. Das wäre schon verdammt ausrechenbar. Bei uns weiß man aber natürlich nie.

da kommt noch Rheinmetall Skyranger, Falke Abfangdrohne, und Hochenergielaser werden gerade in Meppen getestet, und da kommt noch einiges.
R
Robit_Dax, 18.11.2025 0:25 Uhr
0
wenigstens vorbörslich in Australien bisher kein Absturz. Liegt aktuell bei 2,62$
d
dernichtswissende, 17.11.2025 23:43 Uhr
0

Die Bundeswehr hat die Interceptor von Argus schon angeschafft, zur Drohnenabwehr.

Wenn sie schlau sind, dann setzen sie nicht nur auf ein System. Das wäre schon verdammt ausrechenbar. Bei uns weiß man aber natürlich nie.
T
Türlich, 17.11.2025 23:36 Uhr
0

Das sage ich auch schon die ganze Zeit. Dieses Jahr war Europaweit zumindest erstmal der Anfang. Alles andere geht bis 2030. Aber dann kommt der nächste und sagt: "Alles schönrednerei, die Aktie ist total überbewertet". Ja, aber nächstes Jahr gehts erst richtig los. Das vergessen hier viele. Deswegen einfach das Jahr aussitzen (also dieses Jahr), und nächstes dann langsam einsteigen lassen. Das gilt für viele Rüstungsaktien. Da ist noch so viel Geld geparkt, da wird jeder satt von. Man braucht nur Geduld. PS: Natürlich werden auch andere außerhalb von Europa investieren, da es aktuell gefühlt sowieso ein komplettes Wettrüsten gibt. Die USA werden auch ordentlich einsteigen, da bin ich mir sicher.

Bis nächstes Jahr haben die anderen, vor allen die großen längst aufgeholt, da wird DS noch eine Rolle spielen, aber nur noch eine kleine. Wenn sie es überhaupt schaffen wieder Vertrauen aufzubauen, dann können sie vielleicht die 4 Euro knacken, denn die meisten gehen bei über 3 Euro sowieso wieder raus.
T
Türlich, 17.11.2025 22:59 Uhr
0

Bei Behörden gilt: Gelder müssen bis Mitte Dezember verbindlich gebunden sein, sonst verfallen oder werden anders umverteilt. Das Thema Drohnenabwehr wurde jedoch erst in diesem Jahr als reale und dringende Bedrohung erkannt. Deshalb konnten viele Behörden die entsprechenden Mittel für 2025/2026 gar nicht vorher einplanen. Für größere Beschaffungen – gerade im Verteidigungsbereich – müssen die Mittel zuerst im Haushalt eingeplant, dann beschlossen und erst anschließend vergeben werden. Wir sprechen hier von Projekten im Millionenbereich, sodass sie nicht kurzfristig freigegeben werden können. Daraus folgt: Die große Auftragswelle für Drohnenabwehrsysteme wird erst um Mitte 2026 erwartet, weil erst bis dahin die Haushalte angepasst und final beschlossen sind. Der Bedarf ist jetzt klar erkennbar, aber die tatsächlichen großen Vergaben laufen – wie immer bei Behörden – zeitlich verzögert hinterher.

Die Bundeswehr hat die Interceptor von Argus schon angeschafft, zur Drohnenabwehr.
d
dernichtswissende, 17.11.2025 22:31 Uhr
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Bei Behörden gilt: Gelder müssen bis Mitte Dezember verbindlich gebunden sein, sonst verfallen oder werden anders umverteilt. Das Thema Drohnenabwehr wurde jedoch erst in diesem Jahr als reale und dringende Bedrohung erkannt. Deshalb konnten viele Behörden die entsprechenden Mittel für 2025/2026 gar nicht vorher einplanen. Für größere Beschaffungen – gerade im Verteidigungsbereich – müssen die Mittel zuerst im Haushalt eingeplant, dann beschlossen und erst anschließend vergeben werden. Wir sprechen hier von Projekten im Millionenbereich, sodass sie nicht kurzfristig freigegeben werden können. Daraus folgt: Die große Auftragswelle für Drohnenabwehrsysteme wird erst um Mitte 2026 erwartet, weil erst bis dahin die Haushalte angepasst und final beschlossen sind. Der Bedarf ist jetzt klar erkennbar, aber die tatsächlichen großen Vergaben laufen – wie immer bei Behörden – zeitlich verzögert hinterher.

Das sage ich auch schon die ganze Zeit. Dieses Jahr war Europaweit zumindest erstmal der Anfang. Alles andere geht bis 2030. Aber dann kommt der nächste und sagt: "Alles schönrednerei, die Aktie ist total überbewertet". Ja, aber nächstes Jahr gehts erst richtig los. Das vergessen hier viele. Deswegen einfach das Jahr aussitzen (also dieses Jahr), und nächstes dann langsam einsteigen lassen. Das gilt für viele Rüstungsaktien. Da ist noch so viel Geld geparkt, da wird jeder satt von. Man braucht nur Geduld. PS: Natürlich werden auch andere außerhalb von Europa investieren, da es aktuell gefühlt sowieso ein komplettes Wettrüsten gibt. Die USA werden auch ordentlich einsteigen, da bin ich mir sicher.
theonlydeal
theonlydeal, 17.11.2025 22:15 Uhr
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Ehrlich gesagt ist genau das mein größter Albtraum: dass es überhaupt zu einem Ernstfall kommt. Ich finde es heftig, wie schnell Menschen in Situationen gedrängt werden könnten, in denen sie ihr Leben riskieren müssen – nur weil einige wenige Machtspiele betreiben. Der Gedanke, dass am Ende wir, unsere Familien und sogar unsere Kinder den Preis zahlen müssten, macht mir wirklich Angst. Mir wäre jeder diplomatische oder politische Kompromiss lieber, als dass Menschenleben geopfert werden. Am Ende zählt doch, dass wir in Frieden leben können – ohne Blutvergießen und ohne, dass Generationen dafür bezahlen müssen.

Auf der anderen Seite wenn etwas kaputt geht, schafft es gleichzeitig Arbeitsplätze für dessen Wiederaufbau. Das ist der Kreis des Lebens 🤷‍♂️
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anmaboe, 17.11.2025 22:10 Uhr
0
https://www.srf.ch/news/international/beispielloser-sabotageakt-polen-sollte-ein-zug-in-die-luft-gesprengt-werden
a
anmaboe, 17.11.2025 22:08 Uhr
3
Ehrlich gesagt ist genau das mein größter Albtraum: dass es überhaupt zu einem Ernstfall kommt. Ich finde es heftig, wie schnell Menschen in Situationen gedrängt werden könnten, in denen sie ihr Leben riskieren müssen – nur weil einige wenige Machtspiele betreiben. Der Gedanke, dass am Ende wir, unsere Familien und sogar unsere Kinder den Preis zahlen müssten, macht mir wirklich Angst. Mir wäre jeder diplomatische oder politische Kompromiss lieber, als dass Menschenleben geopfert werden. Am Ende zählt doch, dass wir in Frieden leben können – ohne Blutvergießen und ohne, dass Generationen dafür bezahlen müssen.
Vorwärtsimmer
Vorwärtsimmer, 17.11.2025 21:49 Uhr
1

Bei Behörden gilt: Gelder müssen bis Mitte Dezember verbindlich gebunden sein, sonst verfallen oder werden anders umverteilt. Das Thema Drohnenabwehr wurde jedoch erst in diesem Jahr als reale und dringende Bedrohung erkannt. Deshalb konnten viele Behörden die entsprechenden Mittel für 2025/2026 gar nicht vorher einplanen. Für größere Beschaffungen – gerade im Verteidigungsbereich – müssen die Mittel zuerst im Haushalt eingeplant, dann beschlossen und erst anschließend vergeben werden. Wir sprechen hier von Projekten im Millionenbereich, sodass sie nicht kurzfristig freigegeben werden können. Daraus folgt: Die große Auftragswelle für Drohnenabwehrsysteme wird erst um Mitte 2026 erwartet, weil erst bis dahin die Haushalte angepasst und final beschlossen sind. Der Bedarf ist jetzt klar erkennbar, aber die tatsächlichen großen Vergaben laufen – wie immer bei Behörden – zeitlich verzögert hinterher.

Man möchte sich nicht ausmalen, dass wir mal den Ernstfall bekommen. Bis wir Themen wie z.Bsp die Wehrpflicht entschieden haben, ist unsere neue Hauptstadt Moskau. Da klagen dann nochmal ein paar Eingezogene und dann dauert das auch wieder Jahre. So läuft es leider mit den ganzen Rüstungsausgaben, Geld ist bewilligt, aber bestellt wird nichts, weil keiner einen Plan hat.
a
anmaboe, 17.11.2025 21:45 Uhr
0
Da die ASX der Hauptmarkt für DRO ist, orientiert sich Deutschland immer am australischen Startkurs. Deshalb kommt es abends in Deutschland oft zu einer Korrekturbewegung zurück in Richtung des ASX-Startpreises. Der Grund ist einfach: Händler und Market Maker richten sich am Leitkurs aus Australien aus, weil dort das echte Volumen und die Preisbildung stattfinden. Wenn Deutschland tagsüber zu weit vom australischen Niveau abweicht – egal ob nach oben oder unten –, wird das am Abend häufig wieder eingepreist und ausgeglichen. Kurz: Der Markt passt sich zurück an den Leitkurs der ASX an.
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