DRONESHIELD LTD WKN: A2DMAA ISIN: AU000000DRO2 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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11. September 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 57.648
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Sunlady, 28. Aug 13:57 Uhr
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Zudem kommt noch der Insiderhandel usw....
Monarchsfalter
Monarchsfalter, 28. Aug 13:56 Uhr
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1. Das Frequenz-Problem (Die Hardware hinkt hinterher) Das Flaggschiff des Unternehmens, das Störgewehr (DroneGun), blockiert voreingestellte Standardfrequenzen, auf denen kommerzielle Drohnen üblicherweise funken. [1] Die Realität: Soldaten auf beiden Seiten modifizieren ihre Drohnen fast wöchentlich. Sie nutzen ständig neue, unkonventionelle Funkfrequenzen, um Störsendern zu entgehen. [1] Die Folge: Ein kompaktes Störgewehr von DroneShield deckt oft gar nicht mehr das Frequenzband ab, das die angreifende Drohne im exakten Moment nutzt. Es wird nutzlos. [1] 2. Autonome Drohnen lachen über Störsender DroneShield baut fast ausschließlich sogenannte „Soft-Kill“-Systeme (Electronic Warfare). Sie trennen die Funk- oder GPS-Verbindung zwischen Pilot und Drohne. [1, 2, 3] Die Realität: Moderne Kampfdrohnen fliegen zunehmend mit KI-gestützter Navigation oder sind per Glasfaserkabel verbunden. Sobald eine KI-Drohne ihr Ziel visuell erfasst hat, braucht sie kein Funksignal und kein GPS mehr. Die Folge: Man kann ein DroneShield-Gewehr so lange darauf halten, wie man will – die Drohne fliegt autonom weiter und schlägt trotzdem ein. Gegen solche Systeme hilft nur ein „Hard-Kill“ (Abschießen mit echten Projektilen, Lasern oder Fangnetzen), was DroneShield nicht anbietet. [1, 2, 3]

DroneShield positioniert sich aktiv als Profiteur der europäischen Aufrüstungs- und Verteidigungsinitiativen (wie „Rearm Europe“ bzw. Readyness 2030) und baut seine Präsenz massiv aus
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Sunlady, 28. Aug 13:56 Uhr
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1. Das Frequenz-Problem (Die Hardware hinkt hinterher) Das Flaggschiff des Unternehmens, das Störgewehr (DroneGun), blockiert voreingestellte Standardfrequenzen, auf denen kommerzielle Drohnen üblicherweise funken. [1] Die Realität: Soldaten auf beiden Seiten modifizieren ihre Drohnen fast wöchentlich. Sie nutzen ständig neue, unkonventionelle Funkfrequenzen, um Störsendern zu entgehen. [1] Die Folge: Ein kompaktes Störgewehr von DroneShield deckt oft gar nicht mehr das Frequenzband ab, das die angreifende Drohne im exakten Moment nutzt. Es wird nutzlos. [1] 2. Autonome Drohnen lachen über Störsender DroneShield baut fast ausschließlich sogenannte „Soft-Kill“-Systeme (Electronic Warfare). Sie trennen die Funk- oder GPS-Verbindung zwischen Pilot und Drohne. [1, 2, 3] Die Realität: Moderne Kampfdrohnen fliegen zunehmend mit KI-gestützter Navigation oder sind per Glasfaserkabel verbunden. Sobald eine KI-Drohne ihr Ziel visuell erfasst hat, braucht sie kein Funksignal und kein GPS mehr. Die Folge: Man kann ein DroneShield-Gewehr so lange darauf halten, wie man will – die Drohne fliegt autonom weiter und schlägt trotzdem ein. Gegen solche Systeme hilft nur ein „Hard-Kill“ (Abschießen mit echten Projektilen, Lasern oder Fangnetzen), was DroneShield nicht anbietet. [1, 2, 3]
Monarchsfalter
Monarchsfalter, 28. Aug 13:54 Uhr
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Die Geschäftsleitung dieses Unternehmens erweist sich als völlig unfähig. Überall wird über Drohnenabwehr gesprochen, doch sie schaffen es nicht, etwas auf die Beine zu stellen.

Neueste Hardware und Entwicklungen RfRecon: Das neue Flaggschiff-Hardwareprodukt zur verbesserten Hochfrequenz-Erkennung (RF) befindet sich in der Skalierung und soll erste Auslieferungen bis Ende 2026 erreichen. DroneSentry-X Mk2: Ein fahrzeuggestütztes, robustes System zur mobilen Drohnenabwehr ("On-the-Move"). Bestehendes Portfolio: Dazu gehören tragbare Störsender wie die DroneGun Mk4 und der am Körper tragbare Detektor RfPatrol. Das ist ganz schön viel auf die Beine gestellt. Und vergiss nicht die Erfolge bei der WM. Flughäfen werden daran interessiert sein.
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Sunlady, 28. Aug 13:50 Uhr
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Die Geschäftsleitung dieses Unternehmens erweist sich als völlig unfähig. Überall wird über Drohnenabwehr gesprochen, doch sie schaffen es nicht, etwas auf die Beine zu stellen.
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LeoLausemaus, 28. Aug 13:40 Uhr
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Nicht vergessen: Citigroup und JPMorgan waren die ersten, die riesige DS-Aktienpakete abwarfen, als das mit dem Insiderhandel rauskam. Jetzt sind sie die ersten Großhäuser, die wieder richtig fett im Boot sitzen. Warum wohl?

Japp. Was ein Zufall...
Monarchsfalter
Monarchsfalter, 28. Aug 13:40 Uhr
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Kannst du das dem 61 jährigen Cabriofahrer Doc bitte auch einmal erklären? Danke dir

Man kann den Hund nicht zum Jagen tragen 😆
Monarchsfalter
Monarchsfalter, 28. Aug 13:35 Uhr
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Nicht vergessen: Citigroup und JPMorgan waren die ersten, die riesige DS-Aktienpakete abwarfen, als das mit dem Insiderhandel rauskam. Jetzt sind sie die ersten Großhäuser, die wieder richtig fett im Boot sitzen. Warum wohl?
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LeoLausemaus, 28. Aug 13:33 Uhr
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man kann sich auch alles schön reden, der Kurs sagt was anderes !

Was redet er schön? Nein mal ein Beispiel
L
LeoLausemaus, 28. Aug 13:33 Uhr
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Droneshield hat klug gehandelt. Hat sich mit allem, was zur Produktion nötig ist, eingedeckt. Das nennt man 'Vorfinanzieren'. Lieferengpässe können ziemlich ungemütlich werden. Diese können Produktlieferungen auf 6 bis 12 Monate hinauszögern. Droneshield kann so zeitnah liefern und Konkurrenten übertrumpfen. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass große Häuser wie Citigroup und JPMorgan auf ein 'lahmendes Pferd' setzen. Die hätten sich nicht in meldepflichtiger Höhe mit DS-Aktien eingedeckt, wenn sie keinen Gewinn mit dieser Aktie gewittert hätten. Wir brauchen hier einfach etwas Geduld. Deshalb: ☕+🍪+zurücklehnen. Erinnert mich an George Soros mit Carvana......

Kannst du das dem 61 jährigen Cabriofahrer Doc bitte auch einmal erklären? Danke dir
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LeoLausemaus, 28. Aug 13:32 Uhr
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Der Kurs wird sowas von explodieren., die frage ist nur ob ihr solange die Füße still halten könnt und nicht jede uber einzelne cent Bewegung nach unten anfängt rum zu heulen

Ich bleibe. Alles entspannt
Skankhunt
Skankhunt, 28. Aug 13:30 Uhr
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Die AFR kritisiert heute ausdrücklich, DroneShield habe den Halbjahresverlust von 19,88 Mio. € erst weit hinten in einer als „Rekordhalbjahr“ präsentierten Unterlage offengelegt. Das ist keine regulatorische Feststellung, greift aber erneut genau das Transparenz- und Governance-Thema auf, das wegen der ASIC-Untersuchung ohnehin sensibel ist.
Skankhunt
Skankhunt, 28. Aug 13:30 Uhr
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Bell Potter hat nach den Halbjahreszahlen seine Kaufempfehlung beibehalten, das Kursziel aber von A$2,50 auf A$2,40 gesenkt – von 1,54 € auf 1,48 €. Deutlich wichtiger: Die Prognose für das EBITDA 2026 wurde von +1,85 Mio. € auf −1,79 Mio. € gedreht; die EBITDA-Schätzung für 2027 sank um 6 %. Bell Potter hält dennoch das obere Ende der Umsatzprognose für erreichbar. Zu beachten: Die Bank war früher Konsortialführer bei DroneShield-Kapitalerhöhungen.
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