DRONESHIELD LTD WKN: A2DMAA ISIN: AU000000DRO2 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

1,038 EUR
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11. September 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 57.647
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Joevanni89, 5. Sep 21:27 Uhr
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Bei Aus von Ukraine Krieg, Absturz auf 50 Cent?
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LeoLausemaus, 5. Sep 21:01 Uhr
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Guten Morgen , wenn ich mich noch einmal dazu wiederholen dürfte: Die Untersuchung wurde erst nach dem Ausscheiden der CEO aus dem Unternehmen verkündet , somit sind diese zivilrechtlich zu belangen. Ich bin felsenfest davon überzeugt , das dieses Thema künstlich im Sinne der mächtigen Shortsteller auf gepuscht wird! Sollte es wirklich Korruptions. , Steuerhinterziehung oder Manipulations Vorwürfe seitens des Unternehmens geben , würde man dieses unternehmen sofortig still legen , diese Gesetze gelten nicht nur in Deutschland , sondern auch in sämtlichen Industrieländern!

So ist es.
M_90
M_90, 5. Sep 18:36 Uhr
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Einordnung und Praxisvergleich Tatsächliche Strafen liegen meist unter den Höchstgrenzen: Wenn Behörden wie die ASIC Strafen gegen Mittelstandskonzerne oder Tech-Firmen verhängen, bewegen sich Vergleiche oder gerichtliche Bußgelder für Transparenz- und Publizitätsverstöße in der Praxis oft im Bereich von 1 bis 5 Millionen AUD (ca. 600.000 € bis 3 Mio. €) pro Fall – sofern kein massiver, jahrelanger Betrug nachgewiesen wird. Persönliche Haftung von Managern: Neben Strafen für das Unternehmen selbst können Vorstände oder Führungskräfte persönlich mit Zivilstrafen von bis zu 5.000 Penalty Units (ca. 1,06 Mio. € bis 1,1 Mio. €) belegt sowie mit Berufsverboten oder strafrechtlichen Konsequenzen konfrontiert werden.

Eben, Taschen mit Anteilen voll machen solange es noch geht 😁
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Sanjo, 5. Sep 18:29 Uhr
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Ob man das glaube kann das du in so eine Aktie 100k Investierst…

Kein Problem 😎
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Sanjo, 5. Sep 18:28 Uhr
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Deshalb bin ich drin 😉
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Sanjo, 5. Sep 18:27 Uhr
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Einordnung und Praxisvergleich Tatsächliche Strafen liegen meist unter den Höchstgrenzen: Wenn Behörden wie die ASIC Strafen gegen Mittelstandskonzerne oder Tech-Firmen verhängen, bewegen sich Vergleiche oder gerichtliche Bußgelder für Transparenz- und Publizitätsverstöße in der Praxis oft im Bereich von 1 bis 5 Millionen AUD (ca. 600.000 € bis 3 Mio. €) pro Fall – sofern kein massiver, jahrelanger Betrug nachgewiesen wird. Persönliche Haftung von Managern: Neben Strafen für das Unternehmen selbst können Vorstände oder Führungskräfte persönlich mit Zivilstrafen von bis zu 5.000 Penalty Units (ca. 1,06 Mio. € bis 1,1 Mio. €) belegt sowie mit Berufsverboten oder strafrechtlichen Konsequenzen konfrontiert werden.
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Sanjo, 5. Sep 18:27 Uhr
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Sollte die australische Wertpapier- und Investitionskommission ASIC im Rahmen von zivilrechtlichen Ermittlungen gegen das Unternehmen DroneShield (etwa wegen Verstößen gegen Ad-hoc-Publizitätspflichten, fehlerhaften Anlegerinformationen oder Marktmanipulation) Bußgelder verhängen, greift das australische Gesellschaftsrecht (Corporations Act). Die Höchststrafen richten sich nach gesetzlich verankerten Obergrenzen für Unternehmen. Gesetzlicher Strafrahmen für Unternehmen in Australien (ASIC) Für zivilrechtliche Verstöße (Civil Penalty Provisions) von Unternehmen gilt nach aktuellem australischem Recht die Höchststrafe je Verstoß, die sich nach dem höchsten der folgenden drei Beträge bemisst: 1. Fester Maximalbetrag: 50.000 Penalty Units (Strafpunkten) 2. Nutzenfaktor: Das 3-fache des erlangten finanziellen Vorteils bzw. vermiedenen Verlusts  3. Umsatzfaktor: 10 % des Jahresumsatzes des Unternehmens (gedeckelt bei maximal 2,5 Mio. Penalty Units)
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Smith99, 5. Sep 18:23 Uhr
1

Ich frage mich auf was die Shorter hoffen? Es wird nie im Leben passieren dass die Strafe für die Firma den Konzern zerschiesst , Rückstellungen sind bereits da. Das wird hier richtig spannend ich hab mal 100k gesetzt auf Long und hab Zeit

Ob man das glaube kann das du in so eine Aktie 100k Investierst…
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Sanjo, 5. Sep 18:11 Uhr
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Guten Morgen , wenn ich mich noch einmal dazu wiederholen dürfte: Die Untersuchung wurde erst nach dem Ausscheiden der CEO aus dem Unternehmen verkündet , somit sind diese zivilrechtlich zu belangen. Ich bin felsenfest davon überzeugt , das dieses Thema künstlich im Sinne der mächtigen Shortsteller auf gepuscht wird! Sollte es wirklich Korruptions. , Steuerhinterziehung oder Manipulations Vorwürfe seitens des Unternehmens geben , würde man dieses unternehmen sofortig still legen , diese Gesetze gelten nicht nur in Deutschland , sondern auch in sämtlichen Industrieländern!

Auf die Frage ob das Unternehmen das überleben kann hat die Ki Folgendes geantwortet. Ja, rein operativ und finanziell stehen die Chancen für DroneShield sehr gut.  DroneShield ist keine Scheinfirma ohne Produkt. Dass das Unternehmen die Krise voraussichtlich überlebt, liegt an folgenden Faktoren:  1. Starke operative Zahlen: DroneShield meldet trotz der juristischen Aufarbeitung Rekordumsätze und prall gefüllte Auftragsbücher aus dem Verteidigungssektor. Drohnenabwehr ist aufgrund der aktuellen Weltlage ein massiver Wachstumsmarkt.  2. Echte Hardware & Verträge: Die Drohnenabwehrsysteme werden von Streitkräften, Behörden und beim Schutz von Großveranstaltungen aktiv genutzt. Es handelt sich also nicht um ein erfundenes Produkt.  3. Manager-Wechsel bereits vollzogen: Die verdächtigen Personen (Ex-CEO Vornik, Verwaltungsräte) wurden aus ihren Ämtern entfernt. Ein neues Management steuert das Unternehmen und kooperiert mit den Behörden.  4. Liquidität: Solange eine eventuelle Strafe der ASIC die finanziellen Kapazitäten des Unternehmens nicht übersteigt (was selten der Fall ist, da Behörden ein Unternehmen meist nicht gezielt in die Insolvenz treiben), ist das operative Überleben gesichert.  Das Hauptrisiko bleibt lediglich der Reputationsschaden den das neue Management bereinigen kann. Das größte Problem für DroneShield waere aktuell nicht die Existenzbedrohung, sondern lediglich der Vertrauensverlust.
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Joevanni89, 5. Sep 15:09 Uhr
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In den nächsten Jahren werden sicher Milliarden Aufträge kommen, so wie sich die Situation Russland mit Europa entwickelt
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Dach68, 5. Sep 8:54 Uhr
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Die Frage ist auch, ob es unbedingt einen strafe gegen den Konzern geben muss.

Guten Morgen , wenn ich mich noch einmal dazu wiederholen dürfte: Die Untersuchung wurde erst nach dem Ausscheiden der CEO aus dem Unternehmen verkündet , somit sind diese zivilrechtlich zu belangen. Ich bin felsenfest davon überzeugt , das dieses Thema künstlich im Sinne der mächtigen Shortsteller auf gepuscht wird! Sollte es wirklich Korruptions. , Steuerhinterziehung oder Manipulations Vorwürfe seitens des Unternehmens geben , würde man dieses unternehmen sofortig still legen , diese Gesetze gelten nicht nur in Deutschland , sondern auch in sämtlichen Industrieländern!
BullMarsi
BullMarsi, 5. Sep 8:32 Uhr
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DroneShield hat im September 2026 einen außergewöhnlich vollen internationalen Messekalender, was durchaus als positives Signal für Vertrieb und Geschäftsentwicklung gesehen werden kann. September 2026: 🇦🇷 Intersec, Argentinien: 2.–4. September 🇵🇱 MSPO, Polen: 8.–11. September 🇨🇱 SeguridadExpo, Chile: 8.–10. September 🇺🇸 Air, Space & Cyber Conference, USA: 14.–16. September 🇿🇦 Africa Aerospace and Defence, Südafrika: 16.–20. September 🇬🇧 International Security Expo / DroneX, London: 29.–30. September Warum das bullish sein könnte 🚀 DroneShield ist damit innerhalb eines Monats gleichzeitig bzw. nacheinander in Europa, Nordamerika, Südamerika und Afrika vertreten. Besonders interessant ist die Präsenz auf der MSPO in Polen, der Air, Space & Cyber Conference in den USA sowie der AAD Expo in Südafrika, da dort zahlreiche Militär-, Regierungs- und Sicherheitsentscheider vertreten sind. Für ein C-UAS-Unternehmen sind solche Veranstaltungen nicht nur Marketing: Sie bieten Möglichkeiten für Live-Demonstrationen, Gespräche mit Militärs und Behörden, neue Vertriebspartner und potenzielle Aufträge. Mein Fazit: Der volle September-Kalender zeigt, dass DroneShield seine internationale Präsenz und den Vertrieb massiv ausbaut. Das garantiert zwar keine neuen Aufträge, aber die hohe Zahl an strategisch relevanten Veranstaltungen erhöht die Anzahl potenzieller Kundenkontakte und könnte sich in den kommenden Quartalen in neuen Verträgen und einer stärkeren internationalen Pipeline niederschlagen. 🚀
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LeoLausemaus, 5. Sep 6:29 Uhr
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Ich frage mich auf was die Shorter hoffen? Es wird nie im Leben passieren dass die Strafe für die Firma den Konzern zerschiesst , Rückstellungen sind bereits da. Das wird hier richtig spannend ich hab mal 100k gesetzt auf Long und hab Zeit

Die Frage ist auch, ob es unbedingt einen strafe gegen den Konzern geben muss.
Ischmirdir
Ischmirdir, 4. Sep 21:32 Uhr
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Ich frage mich auf was die Shorter hoffen? Es wird nie im Leben passieren dass die Strafe für die Firma den Konzern zerschiesst , Rückstellungen sind bereits da. Das wird hier richtig spannend ich hab mal 100k gesetzt auf Long und hab Zeit

🤦🏼
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