DRONESHIELD LTD WKN: A2DMAA ISIN: AU000000DRO2 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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11. September 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 57.647
J
Joevanni89, Sonntag 17:31 Uhr
0

Woowwh , welch eine Logik , scheinst ja nicht so viel von der großen weiten Welt mit zu bekommen? Manchmal ist es wirklich besser gar nichts zu schreiben , als so was zu schreiben!

Ich hab nur eine Frage gestellt, stell mich nicht so dar, wie wenn ich in den Kindergarten gehe, alles klar! Schönen Sonntag
c
corinnnn, Sonntag 17:07 Uhr
2
Eine ernstgemeinte Frage: Warum kocht das Thema aktuell heute hier hoch? Die eigentliche Meldung ist vom Juni... Was ist jetzt diesbezüglich passiert, dass es gerade jetzt thematisiert wird? Gab es dazu in Bezug auf Droneshield eine aktuelle Meldung 🤔. Eigentlich ist es so schon genug, was alles negatives seit Monaten belastet. Obwohl, das macht den Kohl jetzt auch nicht mehr fett 😂
rasdi
rasdi, Sonntag 15:59 Uhr
0

Ja aber wenn oder was soll das jetzt weiterhelfen?

Es gibt viele Antworten, wie die von Groden um 8:53 Uhr zB. Er meint, eine finanzielle Strafzahlung wäre für DroneShield verkraftbar, weit gefährlicher wäre der Reputationsschaden bei europäischen Endkunden, NATO und der COBBS-Partnerschaft, der die bisherigen Investitionen in Produktion und Vertrieb in Europa entwerten könnte.
BullMarsi
BullMarsi, Sonntag 15:16 Uhr
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Die Aussage, dass keine DRO Aufträge aus Belgien zu erwarten seien, ist derzeit faktisch nicht abgesichert. Dem könnte ich zustimmen, weil der Koalitionspartner, wie unten beschrieben, einen Regierungsbruch vermieden hat. Unabhängig davon ermittelt die belgische Staatsanwaltschaft wegen Korruptionsverdachts. Verteidigungsminister Francken, der den Kauf der Systeme zur Drohnenabwehr überstürzt eingeleitet hatte, ordnete selbst eine Prüfung durch den Bundesprüfungsdienst an, die anschließend an den Rechnungshof übertragen wurde. Dieser stellt den Abschluss der Prüfung frühestens für das Jahresende in Aussicht.  Das bringt Vooruit in Bedrängnis, da die Partei bis zu einem Prüfungsurteil eigentlich alle Verteidigungskäufe blockieren wollte. Die abschließende Aussage war, dass die geplanten Investitionen künftig genau beobachtet werden, insbesondere bei einer negativen Stellungnahme, stammt vom Abgeordneten der Partei Vooruit, Axel Weydts. Vooruit will künftig keine neuen Verteidigungskäufe mehr pauschal bis zum Abschluss der Rechnungshofprüfung blockieren, sondern nur noch jene geplanten Investitionen verhindern, zu denen das Finanzinspektorat eine negative Stellungnahme abgegeben hat. Das Finanzinspektorat stellte bereits im Oktober 2025 den Kaufplan der Verteidigung in Frage! Zu der negativen Stellungnahme des Finanzinspektorats, sagte De Wever, dass sie dies jederzeit rechtmäßig ignorieren dürfen, weil diese Ratschläge nicht bindend sind, sondern nur beratenden Charakter haben, während die letztendliche Entscheidungsbefugnis bei der demokratisch gewählten Regierung liegt, auch wenn Beobachter wie Clerix und der Verteidigungsexperte Roger Housen diese Praxis kritisch beurteilen. Am 9. Juli 2026 einigten sich Belgien und die Niederlande auf dem jährlichen NATO Gipfel in Ankara auf den gemeinsamen Kauf gestaffelter Luftverteidigungssysteme von Kongsberg und Thales.

Ja aber wenn oder was soll das jetzt weiterhelfen?
rasdi
rasdi, Sonntag 14:40 Uhr
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„Mit keinen DRO-Aufträgen aus Belgien zu rechnen“ ist inzwischen zu absolut. Vooruit hatte zunächst angekündigt, weitere Verteidigungsbeschaffungen bis zu einer Prüfung zu blockieren. Bereits am 9. Juni 2026 wurde diese Position aber abgeschwächt: Statt einer vollständigen Blockade sollten geplante Beschaffungen genauer geprüft werden. Daher wäre die Aussage, dass keine DroneShield-Aufträge aus Belgien zu erwarten seien, derzeit nicht faktisch abgesichert.

Die Aussage, dass keine DRO Aufträge aus Belgien zu erwarten seien, ist derzeit faktisch nicht abgesichert. Dem könnte ich zustimmen, weil der Koalitionspartner, wie unten beschrieben, einen Regierungsbruch vermieden hat. Unabhängig davon ermittelt die belgische Staatsanwaltschaft wegen Korruptionsverdachts. Verteidigungsminister Francken, der den Kauf der Systeme zur Drohnenabwehr überstürzt eingeleitet hatte, ordnete selbst eine Prüfung durch den Bundesprüfungsdienst an, die anschließend an den Rechnungshof übertragen wurde. Dieser stellt den Abschluss der Prüfung frühestens für das Jahresende in Aussicht.  Das bringt Vooruit in Bedrängnis, da die Partei bis zu einem Prüfungsurteil eigentlich alle Verteidigungskäufe blockieren wollte. Die abschließende Aussage war, dass die geplanten Investitionen künftig genau beobachtet werden, insbesondere bei einer negativen Stellungnahme, stammt vom Abgeordneten der Partei Vooruit, Axel Weydts. Vooruit will künftig keine neuen Verteidigungskäufe mehr pauschal bis zum Abschluss der Rechnungshofprüfung blockieren, sondern nur noch jene geplanten Investitionen verhindern, zu denen das Finanzinspektorat eine negative Stellungnahme abgegeben hat. Das Finanzinspektorat stellte bereits im Oktober 2025 den Kaufplan der Verteidigung in Frage! Zu der negativen Stellungnahme des Finanzinspektorats, sagte De Wever, dass sie dies jederzeit rechtmäßig ignorieren dürfen, weil diese Ratschläge nicht bindend sind, sondern nur beratenden Charakter haben, während die letztendliche Entscheidungsbefugnis bei der demokratisch gewählten Regierung liegt, auch wenn Beobachter wie Clerix und der Verteidigungsexperte Roger Housen diese Praxis kritisch beurteilen. Am 9. Juli 2026 einigten sich Belgien und die Niederlande auf dem jährlichen NATO Gipfel in Ankara auf den gemeinsamen Kauf gestaffelter Luftverteidigungssysteme von Kongsberg und Thales.
BullMarsi
BullMarsi, Sonntag 11:46 Uhr
0
„Mit keinen DRO-Aufträgen aus Belgien zu rechnen“ ist inzwischen zu absolut. Vooruit hatte zunächst angekündigt, weitere Verteidigungsbeschaffungen bis zu einer Prüfung zu blockieren. Bereits am 9. Juni 2026 wurde diese Position aber abgeschwächt: Statt einer vollständigen Blockade sollten geplante Beschaffungen genauer geprüft werden. Daher wäre die Aussage, dass keine DroneShield-Aufträge aus Belgien zu erwarten seien, derzeit nicht faktisch abgesichert.
rasdi
rasdi, Sonntag 11:14 Uhr
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Droneshield wird doch hier nicht mal erwähnt. Außerdem ist der Artikel hinfällig nach den Vorfall in Leipzig: Die Bundesregierung beschreibt den Leipziger Vorfall inzwischen als eine neue Gefahrenqualität und hat ausdrücklich Fragen zur Drohnenabwehr und hybriden Bedrohung aufgegriffen. Auch in Sachsen wurden danach Forderungen nach einem besseren bundesweiten Drohnenabwehrsystem laut.

Ich spreche von Belgiens Verteidigungsminister Francken und davon, was ihm vorgeworfen wird. Darüber ermittelt inzwischen die Staatsanwaltschaft, und Anfang Juni 2026 schaltete sich zusätzlich die Abgeordnetenkammer des Parlaments ein und beauftragte offiziell auch den belgischen Rechnungshof mit einer Prüfung. Auslöser war die Pano Reportage von VRT NWS. Sie deckte auf, dass das belgische Verteidigungsministerium unter Theo Francken eine künstliche Bedrohungslage durch angebliche Spionagedrohnen inszeniert haben soll, um millionenschwere und überteuerte Rüstungsdeals im Eilverfahren abzuwickeln.„Die Summe des 50 Millionen Euro Soforthilfeprogramms wurde auf mehrere Unternehmen aufgeteilt, die sich auf die Neutralisierung von Drohnen spezialisiert haben, darunter Orgin Robotics in Lettland und DroneShield." https://www.helicomicro.com/2026/04/26/theo-francken-drones/ Unklar ist bislang, welche Aufträge tatsächlich namentlich mit Belgien verknüpft sind und welche nur vermutlich dazugehören. Namentlich bestätigt sind bisher zwei Fälle. Am 27. November 2025 bestätigten sowohl die belgische Botschaft in Canberra als auch VRT NWS einen Auftrag über 2,8 Millionen Euro für Drohnenabwehrgewehre, eingebettet in das 50 Millionen Euro Soforthilfeprogramm von Verteidigungsminister Francken. Daneben gibt es mehrere weitere Auftragsstränge, die auf Belgien hindeuten. Was die Ermittlungen der Korruptionsbehörde ergeben werden, bleibt abzuwarten. Für Anleger ist wichtig zu wissen, dass derzeit mit keinen DRO Aufträgen aus Belgien zu rechnen ist, da der Koalitionspartner Vooruit diese bis zum Abschluss der Prüfung blockiert.
BullMarsi
BullMarsi, Sonntag 9:43 Uhr
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https://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/verkehr/stoeren-rammen-abfangen-so-will-deutschland-angriffsdrohnen-stoppen/
BullMarsi
BullMarsi, Sonntag 9:36 Uhr
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Guten Morgen, der KOALITIONSPARTNER Vooruit blockiert bis zum Abschluss der Prüfung ohnehin weitere militärische Käufe. Unmittelbar nach den Enthüllungen des Investigativmagazins Pano über die sogenannten „Fake Drohnen“ und den DroneShield Deal zog die Partei Vooruit die Reißleine. Am 24. April 2026 kündigte sie offiziell an, im föderalen Ministerrat vorerst keine weiteren großen Rüstungskäufe mehr zu genehmigen, solange die Vorwürfe nicht vollständig aufgeklärt und die Ergebnisse eines unabhängigen Audits vorliegen. Für Verteidigungsminister Theo Francken (N VA) stellte diese Entscheidung einen erheblichen Rückschlag dar, da sie seine weitreichenden Pläne zur Modernisierung der belgischen Streitkräfte unmittelbar ausbremste. https://www.tvl.be/nieuws/vooruit-wil-voorlopig-geen-nieuwe-defensieaankopen-goedkeuren-180401 https://www.vrt.be/vrtnws/nl/2026/04/24/drones-theo-francken-vooruit/ Seit dem 17. April 2026 prüft die Brüsseler Staatsanwaltschaft und hat das Zentrale Büro zur Bekämpfung von Korruption mit den Ermittlungen beauftragt. Die Anforderung von Unterlagen ist ein üblicher Schritt in einem Korruptionsverfahren. DroneShield muss interne E Mails, Angebote und Unterlagen zu den Verhandlungen mit dem Verteidigungsministerium offenlegen. Sollte sich zeigen, dass das Unternehmen durch Lobbyarbeit oder vertrauliche Informationen bevorzugt wurde, während andere Anbieter ausgeschlossen wurden, droht eine Mitverantwortung. Da DroneShield seinen Sitz in Australien hat, könnten internationale Rechtshilfeverfahren die Ermittlungen zusätzlich verzögern.

Droneshield wird doch hier nicht mal erwähnt. Außerdem ist der Artikel hinfällig nach den Vorfall in Leipzig: Die Bundesregierung beschreibt den Leipziger Vorfall inzwischen als eine neue Gefahrenqualität und hat ausdrücklich Fragen zur Drohnenabwehr und hybriden Bedrohung aufgegriffen. Auch in Sachsen wurden danach Forderungen nach einem besseren bundesweiten Drohnenabwehrsystem laut.
BullMarsi
BullMarsi, Sonntag 9:32 Uhr
1

Guten Morgen, der KOALITIONSPARTNER Vooruit blockiert bis zum Abschluss der Prüfung ohnehin weitere militärische Käufe. Unmittelbar nach den Enthüllungen des Investigativmagazins Pano über die sogenannten „Fake Drohnen“ und den DroneShield Deal zog die Partei Vooruit die Reißleine. Am 24. April 2026 kündigte sie offiziell an, im föderalen Ministerrat vorerst keine weiteren großen Rüstungskäufe mehr zu genehmigen, solange die Vorwürfe nicht vollständig aufgeklärt und die Ergebnisse eines unabhängigen Audits vorliegen. Für Verteidigungsminister Theo Francken (N VA) stellte diese Entscheidung einen erheblichen Rückschlag dar, da sie seine weitreichenden Pläne zur Modernisierung der belgischen Streitkräfte unmittelbar ausbremste. https://www.tvl.be/nieuws/vooruit-wil-voorlopig-geen-nieuwe-defensieaankopen-goedkeuren-180401 https://www.vrt.be/vrtnws/nl/2026/04/24/drones-theo-francken-vooruit/ Seit dem 17. April 2026 prüft die Brüsseler Staatsanwaltschaft und hat das Zentrale Büro zur Bekämpfung von Korruption mit den Ermittlungen beauftragt. Die Anforderung von Unterlagen ist ein üblicher Schritt in einem Korruptionsverfahren. DroneShield muss interne E Mails, Angebote und Unterlagen zu den Verhandlungen mit dem Verteidigungsministerium offenlegen. Sollte sich zeigen, dass das Unternehmen durch Lobbyarbeit oder vertrauliche Informationen bevorzugt wurde, während andere Anbieter ausgeschlossen wurden, droht eine Mitverantwortung. Da DroneShield seinen Sitz in Australien hat, könnten internationale Rechtshilfeverfahren die Ermittlungen zusätzlich verzögern.

Glaube deine KI vermischt hier wieder ein paar Fakten. Zeig mal bitte wo der Abschnitt ist was Droneshield betrifft?🤔
M
Maxpoon, Sonntag 9:32 Uhr
0
Ich weiß nicht was dir Leute haben, so oft wie in den letzten paar Jahren habe ich den Begriff "Drohnenangriff" noch nicht gehört.. ich denke es könnte schon was bedeuten. Es könnte auch eine Art Moderne Kriegsführung werden um auf Zerstörung der Infrastruktur zusetzen anstatt auf Menschenleben.
rasdi
rasdi, Sonntag 9:18 Uhr
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Guten Morgen, natürlich wäre dein beschriebenes Szenario durch aus möglich , aber die Untersuchung läuft seit Ende letzten Jahres , schwerste Verfehlungen seitens des Unternehmens wären in diesem Zeitfenster schon längst erkennbar gewesen und hätten für das "Unternehmen" schon dementsprechende Konsequenzen! Eventuelles Fehlverhalten seitens der CEO werden zivilrechtlich anders behandelt , dort geht es um bewusstes oder unbewusstes Fehlverhalten , so ein Beweissicherungsverfahren ist äußerst zeitintensiv!

Guten Morgen, der KOALITIONSPARTNER Vooruit blockiert bis zum Abschluss der Prüfung ohnehin weitere militärische Käufe. Unmittelbar nach den Enthüllungen des Investigativmagazins Pano über die sogenannten „Fake Drohnen“ und den DroneShield Deal zog die Partei Vooruit die Reißleine. Am 24. April 2026 kündigte sie offiziell an, im föderalen Ministerrat vorerst keine weiteren großen Rüstungskäufe mehr zu genehmigen, solange die Vorwürfe nicht vollständig aufgeklärt und die Ergebnisse eines unabhängigen Audits vorliegen. Für Verteidigungsminister Theo Francken (N VA) stellte diese Entscheidung einen erheblichen Rückschlag dar, da sie seine weitreichenden Pläne zur Modernisierung der belgischen Streitkräfte unmittelbar ausbremste. https://www.tvl.be/nieuws/vooruit-wil-voorlopig-geen-nieuwe-defensieaankopen-goedkeuren-180401 https://www.vrt.be/vrtnws/nl/2026/04/24/drones-theo-francken-vooruit/ Seit dem 17. April 2026 prüft die Brüsseler Staatsanwaltschaft und hat das Zentrale Büro zur Bekämpfung von Korruption mit den Ermittlungen beauftragt. Die Anforderung von Unterlagen ist ein üblicher Schritt in einem Korruptionsverfahren. DroneShield muss interne E Mails, Angebote und Unterlagen zu den Verhandlungen mit dem Verteidigungsministerium offenlegen. Sollte sich zeigen, dass das Unternehmen durch Lobbyarbeit oder vertrauliche Informationen bevorzugt wurde, während andere Anbieter ausgeschlossen wurden, droht eine Mitverantwortung. Da DroneShield seinen Sitz in Australien hat, könnten internationale Rechtshilfeverfahren die Ermittlungen zusätzlich verzögern.
D
Dach68, Sonntag 9:06 Uhr
2

https://brf.be/national/2082240/ Sollte der belgische Rechnungshof (Rekenhof) formell feststellen, dass der Dringlichkeitskauf rechtswidrig war, verfügt das Parlament über rechtliche Möglichkeiten, darauf zu reagieren. So könnten beispielsweise noch ausstehende Zahlungen oder Wartungsverträge ausgesetzt werden. Im schlimmsten Fall könnte die Opposition sogar die Rückabwicklung des Vertrages fordern. Für DroneShield würde dies erhebliche finanzielle Einbußen sowie rechtliche Auseinandersetzungen in Millionenhöhe bedeuten.

Guten Morgen, natürlich wäre dein beschriebenes Szenario durch aus möglich , aber die Untersuchung läuft seit Ende letzten Jahres , schwerste Verfehlungen seitens des Unternehmens wären in diesem Zeitfenster schon längst erkennbar gewesen und hätten für das "Unternehmen" schon dementsprechende Konsequenzen! Eventuelles Fehlverhalten seitens der CEO werden zivilrechtlich anders behandelt , dort geht es um bewusstes oder unbewusstes Fehlverhalten , so ein Beweissicherungsverfahren ist äußerst zeitintensiv!
G
Groden, Sonntag 8:53 Uhr
0
Eine Strafzahlung oder eine Rückabwicklung wäre finanziell in meinen Augen finanziell unerheblich, da sie nur einen kleinen Teil des Vertrages geliefert haben. Viel schlimmer wäre der Image Verlust von Droneshield für alle europäischen Endkunden/Nato bzw. die COBBS-Beziehung. Das würde im schlimmsten Fall alle Investitionen in die europäische Produktion und den Vertrieb fast nutzlos machen. Deshalb finde ich das zweite Verfahren deutlich gefährlicher für die beteiligten Firmen/Personen.
rasdi
rasdi, Sonntag 8:22 Uhr
0

Guten Morgen , wenn ich mich noch einmal dazu wiederholen dürfte: Die Untersuchung wurde erst nach dem Ausscheiden der CEO aus dem Unternehmen verkündet , somit sind diese zivilrechtlich zu belangen. Ich bin felsenfest davon überzeugt , das dieses Thema künstlich im Sinne der mächtigen Shortsteller auf gepuscht wird! Sollte es wirklich Korruptions. , Steuerhinterziehung oder Manipulations Vorwürfe seitens des Unternehmens geben , würde man dieses unternehmen sofortig still legen , diese Gesetze gelten nicht nur in Deutschland , sondern auch in sämtlichen Industrieländern!

https://brf.be/national/2082240/ Sollte der belgische Rechnungshof (Rekenhof) formell feststellen, dass der Dringlichkeitskauf rechtswidrig war, verfügt das Parlament über rechtliche Möglichkeiten, darauf zu reagieren. So könnten beispielsweise noch ausstehende Zahlungen oder Wartungsverträge ausgesetzt werden. Im schlimmsten Fall könnte die Opposition sogar die Rückabwicklung des Vertrages fordern. Für DroneShield würde dies erhebliche finanzielle Einbußen sowie rechtliche Auseinandersetzungen in Millionenhöhe bedeuten.
Viranto
Viranto, Sonntag 8:22 Uhr
0
Dronehsield wird schon sein Ding machen. Das Problem ist ja eher das das Vertrauen der Anleger weg ist. Das muss erst wieder kommen, egal wie gut DS läuft. Leider dauert das aktuell noch und vermutlich nicht vor Abschluss der Untersuchung
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