EDF Forum: Community User: Tycoon4311

Kommentare 828
K
Krokette2, 06.04.2022 13:20 Uhr
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Lass uns hoffen das wir richtig liegen, hab mir grad die ersten 150 zu 8,15 geholt. Bei der aktuellen Lage traue ich mich nur Stück für Stück.
Micha_Tradegate
Micha_Tradegate, 06.04.2022 12:07 Uhr
1
Momentan sind alle französischen Aktien von der Präsidentschaftswahl in Frankreich belastet. Am Wochenende ist der erste Wahlgang.
Micha_Tradegate
Micha_Tradegate, 06.04.2022 12:06 Uhr
1
Ich habe mindestens 5 Jahre Anlagehorizont für dieses Investment. Und ich werde die attraktiven Dividenden in dieser Zeit reinvestieren.
Micha_Tradegate
Micha_Tradegate, 06.04.2022 12:04 Uhr
1
Ich habe heute übrigens von 4000 auf 5000 Aktien aufgestockt. Kauf bei 8,20€.
Micha_Tradegate
Micha_Tradegate, 06.04.2022 12:03 Uhr
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Offensichtlich haben viele Marktteilnehmer das bisher noch nicht erkannt. In Deutschland besteht ja auch im gravierenden Unterschied zu Frankreich eine tiefe ideologische Ablehnung gegen Kernenergie, die letztlich von sogenannten Grünen getragen wird, die nun für umweltschädliches überteuertes Fracking Gas aus Übersee votieren. In Frankreich steht die Bevölkerung und Wirtschaft zu 100% hinter Kernenergie.
K
Krokette2, 06.04.2022 10:10 Uhr
1
Bisher*
K
Krokette2, 06.04.2022 10:10 Uhr
1
Ich sehe nicht wie es anders sein soll, es wundert mich tatsächlich das edf bißchen keinen charttechnischen Vorteil daraus ziehen konnte.
Micha_Tradegate
Micha_Tradegate, 06.04.2022 3:39 Uhr
1
Ich habe das subjektive Gefühl, dass nach dem EU weiten Sanktionirrweg nacheinander aus Russischer Kohle, dann Öl und zuletzt noch Erdgas auszusteigen, Uran und Kernenergie in sämtlichen EU Staaten unverzichtbar werden. Was denkt ihr?
Micha_Tradegate
Micha_Tradegate, 06.04.2022 3:36 Uhr
1
@Häsel76. Morgen
Micha_Tradegate
Micha_Tradegate, 06.04.2022 3:35 Uhr
3
Die Kapitalerhöhung war ein voller Erfolg. Es gab eine Überzeichnung der Bezugsrechte um satte 29%. Reguläre Bezugsrechte wurden zu über 99% von den Altaktionären genutzt. Aktien über 4,1 Milliarden Euro wurden nachgefragt, 3,1 Milliarden Euro konnten geliefert werden, wovon der französische Staat 2,7 Milliarden Euro übernimmt. Die neuen Aktien handeln ab 7.4 unter der gleichen WKN und sind für die finale Dividende 2021 voll berechtigt. Die finale Dividende kann wahlweise auch mit Preisvorteil ebenfalls in neuen Aktien erfolgen, die aber dann eine Haltefrist haben werden. Das war letztes Jahr schon so. Weiterhin viel Erfolg mit EDF in diesen stürmischen Zeiten
Micha_Tradegate
Micha_Tradegate, 06.04.2022 3:27 Uhr
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https://www.globenewswire.com/news-release/2022/04/05/2417013/0/en/EDF-announces-the-success-of-its-share-capital-increase-for-an-amount-of-more-than-3-150-billion-euros-with-preferential-subscription-rights.html
chaknoris
chaknoris, 05.04.2022 22:44 Uhr
1
Ich hab jetzt jedenfalls mal die Wohnsitzbescheinigung eingereicht, egal ob das mit der Zuteilung klappt oder nicht rentiert sich das schon
ultrAslan1905
ultrAslan1905, 05.04.2022 21:07 Uhr
1
https://www.about-drinks.com/anheuser-busch-inbev-und-edf-renewables-vereinbaren-kooperation/
ultrAslan1905
ultrAslan1905, 05.04.2022 21:07 Uhr
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https://www.globenewswire.com/news-release/2022/04/05/2417013/0/en/EDF-announces-the-success-of-its-share-capital-increase-for-an-amount-of-more-than-3-150-billion-euros-with-preferential-subscription-rights.html
Buss4rd
Buss4rd, 04.04.2022 20:33 Uhr
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www.lesechos.fr/amp/1398309
Buss4rd
Buss4rd, 04.04.2022 20:32 Uhr
0
Strompreise: EDF-Gewerkschaften unterwerfen sich dem Staatsrat Die Gewerkschaftsverbände und die angestellten Direktoren von EDF fordern beim Staatsrat dringend die Aussetzung der Verlängerung der Quoten für den Verkauf von Kernstrom zum "Arenh"-Tarif. Sie hatten bereits ein Verfahren in Brüssel eingeleitet Haro auf der "Arenh". Die Gewerkschaftsverbände der Strom- und Gasindustrie (CGT, CFE-CGC, FO, CFDT) kritisieren unermüdlich den erzwungenen Beitrag von EDF zur Finanzierung des von der Regierung eingerichteten Zollschutzes. und angestellte Direktoren von EDF gehen in die Offensive. An diesem Freitag leiteten sie ein Eilverfahren vor dem Staatsrat ein, um die Entscheidung der Regierung auszusetzen, die Menge an Kernstrom, die EDF gemäß dem Arenh-Mechanismus (regulierter Zugang zu historischen Kernkraftwerken) an seine Konkurrenten zu Schleuderpreisen verkaufen muss, um 20 % auszusetzen Elektrizität). Neben dieser Suspendierung verlangen sie bis zu einem Urteil in der Sache „die Hinterlegung der bereits von den alternativen Lieferanten an EDF erhaltenen Beträge auf einem Hinterlegungskonto“. Staatliche Beihilfe Zur Erinnerung: Zur Finanzierung des Stromtarifstopps forderte die Regierung EDF Anfang 2022 auf, die den Wettbewerbern zur Verfügung gestellten Strommengen zum Vorzugstarif von 46,2 Euro pro Megawattstunde auf 120 Terawattstunden (TWh) auszudehnen. Ein Mechanismus, der angesichts der sehr geringen Produktion von Atomstrom in den letzten Monaten und der Explosion der Strompreise mehr als 10 Milliarden Bruttobetriebsüberschuss im Jahr 2022 (Ebitda) kostet!Die Ausweitung der zum regulierten Tarif auf den Markt gebrachten Atomkontingente „verstößt gegen Gemeinschaftsrecht, insbesondere gegen Wettbewerbsrecht. Wir glauben, dass Wettbewerb im Strombereich nicht gut ist, aber wenn es Regeln gibt, müssen sie respektiert werden! “, betont Jacky Chorin, Bundesdelegierte für Industriefragen bei FO.Konkret kritisieren die Gewerkschaftsverbände und die angestellten Führungskräfte von EDF in ihrem Rechtsstreit eine von der französischen Regierung ergriffene Sofortmaßnahme, die "der Europäischen Kommission nicht mitgeteilt wurde". Der Arenh-Mechanismus sei jedoch ein „Abweichungsmechanismus“ zum „streng regulierten“ Wettbewerbsrecht, betonen die EDF-Gewerkschaften. Mit anderen Worten, es wäre – ihrer Meinung nach – illegale Staatshilfe.Die Versuchung, in die Taschen von EDF einzutauchen In der Offensive zu diesem Thema seit mehreren Monaten haben die Gewerkschaftsverbände bereits eine Beschwerde bei der Europäischen Kommission eingereicht. Wenn es Früchte trägt, dürfte dieses neue Verfahren vor dem Staatsrat jedoch schneller ablaufen. „Wir erwarten ein Zwischenurteil bis Ende April, Anfang Mai“, sagte eine Gewerkschaftsquelle. Das Thema ist sowohl für Verbraucher als auch für einzelne EDF-Aktionäre von wesentlicher Bedeutung. Angesichts der weiter steigenden Strompreise auf den Großhandelsmärkten sieht sich die Regierung 2023 mit einer neuen Kostenexplosion konfrontiert. Sie könnte erneut versucht sein, in die Taschen von „EDF“ zu greifen.
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