Electro Optic Systems Holding Limited WKN: 580850 ISIN: AU000000EOS8 Forum: Aktien User: NoFinnboNoParty
Ich bin mir nicht sicher, ob bei dieser Aktie die üblichen Kurssprünge durch den Iran/US-Konflikt überhaupt eine Rolle spielen. Was beruhigend ist, ist die Aussage von Schwer im Investor Call, dass EOS in der Pole Position sei. Das lässt sich auch belegen. Die USA führen zwar bei der Laserentwicklung und investieren enorme Mittel, dürfen aber die modernsten Systeme über 50/100 kW nicht exportieren, denn der US-Kongress hat hierfür Exportbeschränkungen erlassen. Konkurrenz gibt es durchaus. Israel entwickelt mit Rafael und Elbit Systems das Iron Beam System im Wert von 500 Millionen USD. MBDA hat in Großbritannien den DragonFire Auftrag über 316 Millionen Pfund erhalten und arbeitet mit Rheinmetall an einem deutschen System. Frankreich arbeitet ebenfalls mit MBDA an einem eigenen Laser. Allerdings stellt EOS selbst in seiner Grizzly Antwort vom 10. Februar 2026 fest, dass „der Wettbewerb im Nicht-US-, Nicht-ITAR-Markt derzeit bescheiden ist" was bedeutet, dass auf dem für EOS relevanten Exportmarkt tatsächlich wenig direkte Konkurrenz besteht, weil die Amerikaner nicht exportieren dürfen und die europäischen und israelischen Programme noch in der Entwicklung stecken, während EOS bereits den weltweit ersten 100-kW-Exportvertrag unterzeichnet hat.
Bin seit 2009 mit einer Unterbrechung in verschiedensten Börsenplattforen unterwegs und habe so eine Expertise, wie die von rasdi nie finden dürfen und da waren auch schon wirklich gute dabei. Seine Berichte sind so gehaltvoll und fundiert, dass es scheinbar einigen "Börsenkameraden" (z.B. Zwenn) die Zornesröte vor Neid ins Gesicht treibt, weil sie einfach auch so bewundert werden möchten, aber darum wissen, uns/mir fehlt was. Drum wird man dann bösartig und diffamiert! Geschenkt, sind leicht auszumachen. Was ich sagen will ist, allein auf rasdi hin, gehe ich hier oder da schon mal rein, ganz klein, wenn's mir auf den ersten Blick logisch erscheint. Dann arbeite ich mich rein und gehe entweder raus, oder erhöhe. Bei EOS bin ich Mittwoch rein, hatte Donnerstag verdoppelt und hätte es auch stärker getan, aber wegen Trump und Zahlenwerk hatte ich mir das verkniffen. Zahlenwerk und Aussicht war heute und die Aussicht hat mich inspiriert, auch der Anstieg heute, deshalb die weitere Aufstockung. Wenn sich die Problematik mit dem Iran erledigt hat, oder sich wegen der Problematik der Kurs weiter nach unten bewegt, werde ich nachlegen. Meine Ausführung wird dem rasdi peinlich sein und nein ich bin nicht Personenabhängig!
Bin seit 2009 mit einer Unterbrechung in verschiedensten Börsenplattforen unterwegs und habe so eine Expertise, wie die von rasdi nie finden dürfen und da waren auch schon wirklich gute dabei. Seine Berichte sind so gehaltvoll und fundiert, dass es scheinbar einigen "Börsenkameraden" (z.B. Zwenn) die Zornesröte vor Neid ins Gesicht treibt, weil sie einfach auch so bewundert werden möchten, aber darum wissen, uns/mir fehlt was. Drum wird man dann bösartig und diffamiert! Geschenkt, sind leicht auszumachen. Was ich sagen will ist, allein auf rasdi hin, gehe ich hier oder da schon mal rein, ganz klein, wenn's mir auf den ersten Blick logisch erscheint. Dann arbeite ich mich rein und gehe entweder raus, oder erhöhe. Bei EOS bin ich Mittwoch rein, hatte Donnerstag verdoppelt und hätte es auch stärker getan, aber wegen Trump und Zahlenwerk hatte ich mir das verkniffen. Zahlenwerk und Aussicht war heute und die Aussicht hat mich inspiriert, auch der Anstieg heute, deshalb die weitere Aufstockung. Wenn sich die Problematik mit dem Iran erledigt hat, oder sich wegen der Problematik der Kurs weiter nach unten bewegt, werde ich nachlegen. Meine Ausführung wird dem rasdi peinlich sein und nein ich bin nicht Personenabhängig!
Am 23. Februar 2026 gab EOS-Chef Andreas Schwer im Interview mit Ausbiz einen Überblick über die Lage des Unternehmens. EOS hat sein dreijähriges Restrukturierungsprogramm erfolgreich abgeschlossen. Der Nettogewinn lag bei rund 18 Millionen AUD, allerdings verzeichnete das Unternehmen aus dem laufenden Geschäft einen Verlust nach Steuern von 79 Millionen AUD. Der Umsatz halbierte sich auf 131 Millionen AUD, weil ein langjähriger Vertrag im Nahen Osten ausgelaufen ist. Eine Dividende wird es in diesem Jahr nicht geben. Schwer zeigte sich trotzdem optimistisch. Im vergangenen Jahr wurden Aufträge im Wert von über 420 Millionen AUD unterzeichnet, und der verbindliche Auftragsbestand liegt nun bei 459 Millionen AUD. Den Umsatzrückgang erklärte er mit Verzögerungen bei der Projektabwicklung — der Umsatz werde sich 2026 nachholen. EOS peilt für dieses Jahr eine Verdopplung des Umsatzes an und erwartet, bei einem Umsatz von über 200 Millionen AUD die Gewinnschwelle zu erreichen. Als besonders vielversprechend bezeichnete Schwer das Laserwaffen-Geschäft. Nach dem Abschluss des weltweit ersten 100-Kilowatt-Laser-Exportvertrags erwartet er in diesem Jahr weitere Bestellungen. Innerhalb der nächsten drei bis fünf Jahre soll das Laserwaffen-Geschäft zum umsatzstärksten Bereich des Unternehmens werden. Zu den Vorwürfen von Grizzly Research erklärte Schwer, die meisten Anschuldigungen seien nachweislich falsch. Der umstrittene koreanische Vertrag über 80 Millionen USD sei von Anfang an als bedingt gekennzeichnet und nie in den Auftragsbestand von 459 Millionen AUD aufgenommen worden. EOS hoffe, dass dieser Vertrag im ersten Halbjahr 2026 in einen unbedingten Vertrag umgewandelt werden könne. Den Vertrag mit General Dynamics Land Systems bezeichnete Schwer als Türöffner für den US-Markt. EOS sei von der US-Armee als Partner für eine strategische Kampfplattform ausgewählt worden, mit einem Auftragspotenzial von bis zu 3 Milliarden USD über die nächsten 10 bis 15 Jahre. Durch die Übernahme von MARSS könne EOS seinen Kunden nun vollintegrierte Drohnenabwehrlösungen anbieten — nicht nur für Militär, sondern auch für Flughäfen und den zivilen Bereich. Als Wettbewerbsvorteile nannte Schwer die schnelle Reaktionsfähigkeit, niedrige Gemeinkosten, wettbewerbsfähige Preise und die Strategie, in jedem Markt mit lokalen Partnern zusammenzuarbeiten. In Europa sei EOS bereits in Großbritannien, Frankreich und den Niederlanden aktiv, Deutschland solle bald folgen. Eine mögliche Verlegung des Firmensitzes nach Europa werde derzeit geprüft. Ausbiz ist für Australien in etwa das, was Bloomberg TV für die USA ist. Ein spezialisierter Finanz-Nachrichtensender, der regelmäßig CEOs börsennotierter Unternehmen interviewt. Das Interview mit EOS-Chef Schwer lief in der Sendung „The Open", die den australischen Börsentag begleitet.
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