EOS - Verteidigungs- und Raumfahrttechnik WKN: 580850 ISIN: AU000000EOS8 Forum: Aktien User: rasdi

6,224 EUR
+2,71 % +0,164
21. April 2026, 22:54 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 639
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essener001, 14. Mär 11:42 Uhr
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Das hört sich alles sehr gut an. Wir sind auf einem richtig guten Weg 😀
rasdi
rasdi, 14. Mär 8:33 Uhr
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Hier eine interessante neue EU-Ausschreibung im Bereich Counter-UAS: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/168866-2026 Wichtig dabei: Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 11. Mai 2026, ein möglicher Vertragsabschluss liegt also noch deutlich in der Zukunft. Aus meiner Sicht könnte diese Ausschreibung für EOS deutlich relevanter sein als für DS, und zwar aus mehreren Gründen: 1. Lokale Industriepartnerschaft EOS arbeitet bereits mit Thales Belgium zusammen. Mit diesem Partner wurden in Belgien auch schon gemeinsame Live-Tests im C-UAS-Bereich durchgeführt – ein klarer Vorteil bei nationalen Beschaffungsprojekten. 2. Komplettes integriertes Systemportfolio EOS kann mit einer Kombination aus NiDAR (C2-Plattform), Slinger (kinetische Abwehr), Apollo-Laser (High-Energy-Effektor) und RWS-Systemen ein vollständiges integriertes C-UAS-System anbieten. Genau eine solche Systemlösung inklusive Forschung und Entwicklung scheint die Ausschreibung zu adressieren. Der entsprechende CPV-Code 73400000 (R&D) ist explizit enthalten. DroneShield könnte grundsätzlich ebenfalls an einer solchen Ausschreibung teilnehmen. Allerdings fehlen dort bisher sowohl dokumentierte Industriepartnerschaften in Belgien als auch ein Laser-Effektor-Portfolio. In einem solchen Programm wäre DroneShield daher vermutlich eher als modularer Zulieferer positioniert, nicht unbedingt als Hauptpartner eines Rahmenvertrags. Natürlich bleibt abzuwarten, wer sich tatsächlich bewirbt und wie das Verfahren weiterläuft, aber strategisch zeigt diese Ausschreibung, dass sich der europäische Markt für Counter-Drone-Systeme zunehmend öffnet.
rasdi
rasdi, 14. Mär 6:32 Uhr
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EOS hat sechs Stellen für seinen Standort in Huntsville, Alabama ausgeschrieben, alle mit Arbeit direkt vor Ort. Das Unternehmen betreibt dort bereits eine Produktionsstätte und erhielt im Dezember 2025 einen Auftrag über 33 Millionen AUD von General Dynamics Land Systems für RWS eines US-Army-Fahrzeugs. Besonders interessant ist die Rolle des Hardware Product Managers. Die Position verbindet Produktstrategie, Export-Compliance (ITAR/DFARS), Business Development und Marktanalysen. Das deutet darauf hin, dass EOS von Huntsville aus nicht nur bestehende Programme betreuen, sondern aktiv neue Geschäftsmöglichkeiten im US-Markt erschließen will. In Kombination mit Schwers Einschätzung eines Marktpotenzials von rund 3 Milliarden USD allein beim US-Heer deutet dies darauf hin, dass EOS seine Präsenz in den USA strategisch ausbaut. https://eosdsusa.applicantpro.com/jobs/

https://tinyurl.com/33h8c99z Der Post zeigt den R400 mit gleich drei verschiedenen Effektoren gleichzeitig: einem APKWS 4-Rohr-Raketenwerfer, einem 23-Rohr-Raketenwerfer und 30mm Kanonen. Das ist dieselbe Modularitätslogik wie beim Slinger auf der BEDEX mit dem Thales FZ602 Raketenwerfer. EOS demonstriert, dass seine Plattformen flexibel mit verschiedenen Waffenträgern kombinierbar sind. APKWS ist bedeutsam: Das ist eine lasergeführte 70mm Rakete der US Navy, die standardmäßig von der US Army eingesetzt wird. Dass EOS seinen R400 damit zeigt, ist ein klares Signal Richtung US Army, das ist genau der Markt, den EOS über den GDLS Abrams Vertrag und die Huntsville Jobs gerade erschließt.
rasdi
rasdi, 14. Mär 6:20 Uhr
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Begleiten Sie uns diese Woche bei BEDEX – Brussels European Defence Exhibition & Conference, das vom 12. bis 13. März in Brüssel stattfindet. EOS wird seine neuesten Fortschritte in der Drohnenbekämpfung präsentieren. Sehen Sie Apollo, unsere Hochenergie-Laserwaffe, zusammen mit Slinger, unserem kampferprobten Gegen-Drohnen-Fernwaffensystem. 📍Lernen Sie das Team am Stand 11106 kennen, um mehr zu erfahren. #BEDEX26 #defence #security #defenceindustry #defenceinnovation #counterdrone #apollo #slinger #laser #rws #HEL #highenergylaser Martin van de Voorde

https://tinyurl.com/ywtj2s86 Aus dem LinkedIn Post von EOS Defence Systems (13. März 2026, BEDEX Brüssel, Stand 11106) lassen sich mehrere wichtige Punkte herausarbeiten: Beim APOLLO High Energy Laser Weapon spricht EOS erstmals öffentlich von „Leistungsstufen bis zu 150 kW". Bisher war in allen offiziellen Dokumenten und ASX Releases ausschließlich von 100 kW die Rede. Das wäre eine wesentliche technische Eskalation und deckt sich mit Schwers Aussage über ein laufendes 300kW Entwicklungsprogramm, das laut seinem Interview im tschechischen Wirtschaftsblatt Hospodářské noviny vollständig von einem Kunden finanziert wird. EOS beschreibt den Slinger auf BEDEX ausdrücklich als „integriert mit Thales belgischen 70mm Raketen." Das ist eine öffentlich neue Kombination. Kanone plus gelenkte Rakete auf einer gemeinsamen Plattform. Das erweitert die Abstandsfähigkeit des Slinger erheblich und macht ihn attraktiver für europäische Kunden, da Thales ein etablierter NATO-Rüstungspartner ist.
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RainerZufall!, 13. Mär 14:42 Uhr
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Wünsche EOS echt Erfolg und Glück, beim Aufbau von Produktionsstätten. Das werden die brauchen!
Standard
Standard, 13. Mär 14:40 Uhr
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Ist für mich jetzt persönlich kein Weltwunder. https://timesofindia.indiatimes.com/world/middle-east/legitimate-targets-iran-issues-warning-to-us-tech-firms-including-google-amazon-microsoft-nvidia/articleshow/129450749.cms Kritische Infrastruktur bedeutet nicht nur Flughafen oder Atomkraftwerk, ist jetzt nicht weit daher geholt, wollte nur teilen weil es jetzt vermehrt die Runde dreht.
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RainerZufall!, 13. Mär 14:39 Uhr
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BREAKING: Iran declares NVIDIA, Microsoft, Google, IBM, Oracle, and Palantir offices and data centers legitimate military targets >their technology has been used for military applications https://x.com/ns123abc/status/2032264435650138609?s=46 Macht grad in meinen US Gruppen die Runde, seitdem dort der EOS Auftrag geteilt wurde. 👌🏽

Danke! Jow, dann sollen die mal auf Shoppingtour gehen. Ist schon verrückt das Ganze.
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pamvxv3, 13. Mär 14:35 Uhr
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BREAKING: Iran declares NVIDIA, Microsoft, Google, IBM, Oracle, and Palantir offices and data centers legitimate military targets >their technology has been used for military applications https://x.com/ns123abc/status/2032264435650138609?s=46 Macht grad in meinen US Gruppen die Runde, seitdem dort der EOS Auftrag geteilt wurde. 👌🏽

Das ist doch ein Witz! Die iranische Revolutionsgarde selbst benutzt X, die wiederum auf Infrastruktur von Google und Microsoft setzt. Sollen die Amis doch ihren Service für die IRGC und Co. einstellen. Dann sehen wir, wie sie ihre Geschichten erzählen wollen.
Standard
Standard, 13. Mär 13:28 Uhr
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BREAKING: Iran declares NVIDIA, Microsoft, Google, IBM, Oracle, and Palantir offices and data centers legitimate military targets >their technology has been used for military applications https://x.com/ns123abc/status/2032264435650138609?s=46 Macht grad in meinen US Gruppen die Runde, seitdem dort der EOS Auftrag geteilt wurde. 👌🏽
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RainerZufall!, 13. Mär 12:00 Uhr
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Der einzige Wermutstropfen ist der Abschlag von 4-5% den wir hier in Europa immer haben🤦 Ist aber meckern auf hohem Niveau. Durch den Anstieg ist EOS jetzt meine größte Posi im Depot😁✌️
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essener001, 13. Mär 8:16 Uhr
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Es sieht wirklich gut aus. Genau so habe ich es mir vorgestellt, Und wir sind gerade am Anfang. Weitere Aufträge folgen, denn bei den Lasern sind wir in der Leistung, und auch im Preis, Konkurrenzlos.
rasdi
rasdi, 13. Mär 8:10 Uhr
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11.74 A$ / 7,21€ / 18,35% Mega, mir ist auch direkt der letzte Satz aufgefallen. Befinden uns in einer Top Position, cashcow muss nur gemolken werden. UAE haben jetzt einfach einen immensen Image Schaden, weil sich jeder dort sicher gefühlt hat, die werden m.M. alle ordentlich bei Air Defense aufrüsten, wir müssen nur schnell liefern. Frag mich aktuell die Produktionskapazitäten für Slinger und RWS aussehen und was das Bottleneck bei weiteren Bestellungen wäre.

Die Fertigungskapazität in Canberra dürfte bei weiteren RWS und Slinger Bestellungen zunehmend zur Engpassfrage werden, auch wenn EOS dies in keinem offiziellen Dokument so formuliert. Es ist eine plausible Schlussfolgerung aus dem Gesamtbild. Laut ASX Release vom 13. März 2026 könnte der neue US$42 Mio. Slinger Auftrag für den Nahen Osten eine Neubewertung der Produktionsplanung für 2026 und 2027 erforderlich machen. EOS schreibt wörtlich: „This delivery program may require EOS to re-assess production schedules during 2026 and 2027." Hinzu kommt, dass EOS laut Investor Präsentation vom 23. Februar 2026 plant, 40 bis 50 Prozent des unbedingten Auftragsbestands von AUD 459 Mio. noch im Jahr 2026 in Umsatz umzuwandeln, was bei einer einzigen Fabrik in Canberra erheblichen Produktionsdruck erzeugt. Dass Schwer die Lokalisierung der Produktion in Europa und im Nahen Osten als strategische Priorität betrachtet, ist daher folgerichtig und durch sein Interview im tschechischen Wirtschaftsblatt Hospodářské noviny vom 19. Februar 2026 belegt, wo er erklärt, Kunden verlangten zunehmend lokale Produktion und Lieferkettensouveränität.
rasdi
rasdi, 13. Mär 7:56 Uhr
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Es gibt einen gesicherten Laservertrag (Niederlande), einen ungelösten konditionalen Vertrag (Korea/Goldrone), einen konkreten parlamentarischen Prüfprozess in Deutschland, aktive Nahost-Gespräche im März 2026 sowie eine breite, aber noch unreife Pipeline über zehn weitere Länder - „Continued discussions (in late 2025 & 2026) regarding future HELW sales opportunities, including for Germany, France, Italy, Turkey, Saudi Arabia, UAE, India, Korea, Australia and the United States." - Das ist alles belegt durch offizielle ASX-Dokumente und die Investor Präsentation vom 23. Februar 2026. Angesichts laufender Gespräche in mehreren Ländern stellt sich für mich die Frage, welches Land die zweite Bestellung für ein 100kW Lasersystem platzieren wird und ob ein Vertragsabschluss noch vor Ende des ersten Quartals 2026 realistisch ist. Außerdem interessiert, wie viele Lasersysteme pro Jahr in der Fabrik in Singapur produziert werden können. Schwer bestätigt nicht nur die 20 Systeme pro Jahr in Singapur, sondern fügt hinzu, dass durch lokalisierte Produktion in europäischen Ländern eine Gesamtkapazität von über 100 Systemen pro Jahr erreichbar wäre, was bei einem Systempreis von ca. EUR 70 Mio. pro Einheit ein theoretisches Umsatzpotenzial von mehreren Milliarden Euro darstellt. Damit können wir jedenfalls entspannt in ein sonniges Wochenende starten 😊

Holland könnte als nächstes Laser bestellen. In einem YT-Interview sagt Schwer: „Der Kunde wolle den Vertrag um Marinefähigkeiten erweitern und verhandle bereits über weitere Lasereinheiten. Die niederländische Regierung plane ein zusätzliches Verteidigungsbudget von 3 Milliarden Euro speziell für Hochenergielaser-Beschaffung über die nächsten sechs Jahre.“
Standard
Standard, 13. Mär 7:51 Uhr
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👌🏽 Ich kann mir ein Expansion NATO Paket über 3-5 Jahre gut vorstellen. Bei 70 Mio A$ für Hardware werden bestimmt noch weitere 20-40 Mio für zusätzliche Ersatzteile, Dokumente, Opex Kosten für Trainings, Inbetriebnahme, Wartung etc. anfallen. Läuft auf jeden Fall in die richtige Richtung & haben bestimmt aus dem letzten bekannten Auftrag gelernt.
rasdi
rasdi, 13. Mär 7:32 Uhr
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Es gibt einen gesicherten Laservertrag (Niederlande), einen ungelösten konditionalen Vertrag (Korea/Goldrone), einen konkreten parlamentarischen Prüfprozess in Deutschland, aktive Nahost-Gespräche im März 2026 sowie eine breite, aber noch unreife Pipeline über zehn weitere Länder - „Continued discussions (in late 2025 & 2026) regarding future HELW sales opportunities, including for Germany, France, Italy, Turkey, Saudi Arabia, UAE, India, Korea, Australia and the United States." - Das ist alles belegt durch offizielle ASX-Dokumente und die Investor Präsentation vom 23. Februar 2026. Angesichts laufender Gespräche in mehreren Ländern stellt sich für mich die Frage, welches Land die zweite Bestellung für ein 100kW Lasersystem platzieren wird und ob ein Vertragsabschluss noch vor Ende des ersten Quartals 2026 realistisch ist. Außerdem interessiert, wie viele Lasersysteme pro Jahr in der Fabrik in Singapur produziert werden können. Schwer bestätigt nicht nur die 20 Systeme pro Jahr in Singapur, sondern fügt hinzu, dass durch lokalisierte Produktion in europäischen Ländern eine Gesamtkapazität von über 100 Systemen pro Jahr erreichbar wäre, was bei einem Systempreis von ca. EUR 70 Mio. pro Einheit ein theoretisches Umsatzpotenzial von mehreren Milliarden Euro darstellt. Damit können wir jedenfalls entspannt in ein sonniges Wochenende starten 😊
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