EOS - Verteidigungs- und Raumfahrttechnik WKN: 580850 ISIN: AU000000EOS8 Forum: Aktien User: rasdi

6,434 EUR
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12:54:01 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 641
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RainerZufall!, 15. Mär 0:36 Uhr
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Dank Dir! Dann hoffen wir mal, dass die zwei sich in Zukunft lieb haben werden😀
rasdi
rasdi, 15. Mär 0:14 Uhr
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Würde eine Fusion zwischen EOS und DS Sinn machen?

Nein. Eine Kooperation oder technologische Partnerschaft wäre sinnvoller als eine Fusion, weil die Bewertungsdiskrepanz (KUV 13,4 vs. ~3), die unterschiedlichen Reifegrade (DroneShield profitabel, EOS im Übergangsjahr mit AUD 79 Mio. Verlust) und die Redundanz zweier C2-Plattformen (NiDAR vs. DroneSentry-C2) die Integration zu riskant und zu teuer machen würden — während der technologische Ergänzungseffekt auch ohne Fusion durch ein Partnerschaftsabkommen gehoben werden kann.
rasdi
rasdi, 15. Mär 0:01 Uhr
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Analysiere das Projekt „DroneShield“ und vergleiche es mit dem Projekt „EOS“. Nenne maximal 5 Gründe, warum eine Zusammenlegung sinnvoll wäre, und maximal 5 Gründe, warum eine Zusammenlegung keinen Sinn machen könnte. Opus 4.6 sagt: Das mag ich beantworten … aber ein kleines Bitte würde der Frage auch gut stehen 😉: Kurzprofil der beiden Unternehmen: EOS (ASX: EOS) ist mit einer Marktkapitalisierung von rund AUD 1,4 Mrd. bewertet, hat einen verbindlichen Auftragsbestand von AUD 459 Mio., AUD 107 Mio. Cash ohne Schulden und erzielte 2025 einen Umsatz von AUD 131 Mio. Das Unternehmen ist der weltweit einzige ITAR-freie Anbieter eines kommerziell gelieferten 100-kW-Hochenergielasers und verfügt über ein Portfolio aus RWS (Slinger, R400, R500, R800), Hochenergielasern (APOLLO/Titanis), Interceptor-Drohnen (über MARSS), der NiDAR-C2-Plattform und dem Weltraumkontrollsystem ATLAS. EOS hat rund 2.500 RWS weltweit ausgeliefert und beschäftigt nach der MARSS-Übernahme rund 500 Mitarbeiter. DroneShield (ASX: DRO) ist mit rund AUD 2,9 Mrd. deutlich höher bewertet, ist bereits profitabel und hat über 4.000 Systeme weltweit verkauft. DroneShield fokussiert sich auf modulare C-UAS-Lösungen: tragbare RF-Detektoren (RfPatrol), stationäre Systeme (DroneSentry), Fahrzeug-C-UAS, elektronische Gegenmaßnahmen (DroneGun) und die C2-Software DroneSentry-C2. DroneShields SaaS-Einnahmen stiegen von AUD 3 Mio. (2024) auf AUD 11,6 Mio. (2025), mit dem Ziel, 2026 rund 30 % des Gesamtumsatzes über wiederkehrende Software-Abonnements zu erzielen. DroneShield hat zudem begonnen, C-UAS-Systeme in der EU herzustellen. ________________________________________ Maximal 5 Gründe, warum eine Zusammenlegung sinnvoll wäre: 1. Perfekte Komplementarität der Produktpaletten. EOS liefert die „harten" Effektoren — Hochenergielaser (APOLLO, 50–100 kW), kinetische Waffensysteme (Slinger, R-Serie) und Interceptor-Drohnen — während DroneShield die Detektions- und Identifikationsschicht dominiert: RF-Erkennung, elektronische Gegenmaßnahmen (Jamming, GPS-Störung) und tragbare Nahbereichsgeräte. Zusammen würde eine vollständige Kill-Chain entstehen, von der Erkennung über die Klassifizierung bis zur Bekämpfung, die kein Einzelunternehmen in dieser Breite heute abdeckt. 2. Sofortige SaaS-Kompetenz für EOS. DroneShield hat bereits ein funktionierendes SaaS-Geschäftsmodell mit AUD 11,6 Mio. wiederkehrenden Einnahmen (2025) und einem klaren Wachstumspfad auf 30 % des Umsatzes. EOS hat bisher kein vergleichbares Modell, obwohl die NiDAR-Plattform und die APOLLO-Software laufende Updates erfordern und dafür prädestiniert wären. Eine Zusammenlegung würde die SaaS-Infrastruktur und das Know-how sofort verfügbar machen. 3. Massive installierte Basis als Cross-Selling-Plattform. Zusammen hätten beide Unternehmen über 6.500 ausgelieferte Systeme weltweit (2.500+ EOS-RWS plus 4.000+ DroneShield-Systeme). Jedes bestehende DroneShield-System wäre ein potenzieller Upgrade-Kandidat für EOS-Effektoren und umgekehrt jede EOS-Installation ein Kandidat für DroneShield-Sensorik. 4. Stärkere Verhandlungsposition bei großen nationalen Ausschreibungen. Die belgische C-UAS-Ausschreibung zeigt den Trend: Kunden suchen einen einzigen Rahmenvertragspartner, der die gesamte C-UAS-Domäne abdeckt. Weder EOS noch DroneShield können das allein vollständig leisten — zusammen wäre das Gesamtspektrum von tragbarer Detektion über elektronische Gegenmaßnahmen bis hin zu Hochenergielasern in einem Angebot vereint. 5. Gemeinsame australische Basis und ITAR-freie Positionierung. Beide Unternehmen sind an der ASX notiert und australisch, was Regulierungs-, Governance- und Kulturprobleme bei einer Fusion minimiert. Beide sind ITAR-frei positioniert und profitieren vom EU-Australien-Verteidigungspakt und dem SAFE-Programm. Eine gemeinsame Einheit wäre der mit Abstand größte nicht-amerikanische, ITAR-freie C-UAS-Anbieter der Welt.

Maximal 5 Gründe, warum eine Zusammenlegung keinen Sinn machen könnte: 1. Extreme Bewertungsdiskrepanz. DroneShield wird mit AUD 2,9 Mrd. bei einem Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV) von rund 13,4 bewertet, EOS mit AUD 1,4 Mrd. bei einem KUV von etwa 3 (bezogen auf den Backlog). Eine Fusion würde entweder die EOS-Aktionäre massiv verwässern oder DroneShield-Aktionäre müssten eine erhebliche Prämie auf ein noch nicht profitables Unternehmen zahlen, das zudem unter dem Grizzly-Short-Report leidet. 2. Grundlegend verschiedene Geschäftsmodelle und Reifegrade. DroneShield ist bereits profitabel und wächst stark mit wiederkehrenden Einnahmen. EOS schrieb 2025 noch einen operativen Verlust von AUD 79 Mio. nach Steuern und befindet sich in einem Übergangsjahr mit laufender MARSS-Integration, Singapur-Fabrikaufbau und Personalausbau. Die Integration zweier Unternehmen in so unterschiedlichen Phasen birgt erhebliche operative Risiken und könnte das Management beider Firmen überlasten. 3. Überlappende C2-Softwareplattformen. EOS hat gerade mit erheblichem Aufwand (AUD 9,8 Mio. Kaufpreis, ~23,5 Mio. neue Aktien) die NiDAR-Plattform von MARSS erworben. DroneShield hat mit DroneSentry-C2 eine eigene C2-Software. Beide dienen im Kern der Sensorfusion und Bedrohungsanalyse, wenn auch mit unterschiedlicher Tiefe. Eine Fusion würde die Frage aufwerfen, welche Plattform die führende wird, und eine davon müsste langfristig eingestellt oder aufwendig zusammengeführt werden. 4. Verlust der jeweils eigenständigen Partnerstrategie. EOS hat gezielt Partnerschaften mit KNDS (Frankreich), Roketsan (Türkei), Milrem (Estland), Calidus (VAE) und Thales Belgium aufgebaut — jeder dieser Partner erwartet Exklusivität oder Vorzugsbehandlung in seinem Markt. DroneShield hat eine eigene EU-Produktionsstrategie und eigene Kundenbeziehungen. Eine Fusion könnte bestehende Partnerschaftsverträge und Kundenbeziehungen beider Unternehmen gefährden, wenn bisherige Partner plötzlich einem viel größeren Wettbewerber gegenüberstehen. 5. Marktkonzentration und regulatorische Hürden. Zusammen wären EOS und DroneShield der dominante C-UAS-Anbieter Australiens und einer der größten weltweit. Die australische ACCC und möglicherweise auch ausländische Wettbewerbsbehörden könnten Bedenken anmelden. Zudem könnte eine monopolartige Stellung im australischen C-UAS-Markt den australischen Verteidigungsbeschaffern weniger Verhandlungsmacht lassen und deren Multi-Vendor-Strategie untergraben.
rasdi
rasdi, 15. Mär 0:00 Uhr
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Rasdi, was sagt Claude 4.6 dazu?

Analysiere das Projekt „DroneShield“ und vergleiche es mit dem Projekt „EOS“. Nenne maximal 5 Gründe, warum eine Zusammenlegung sinnvoll wäre, und maximal 5 Gründe, warum eine Zusammenlegung keinen Sinn machen könnte. Opus 4.6 sagt: Das mag ich beantworten … aber ein kleines Bitte würde der Frage auch gut stehen 😉: Kurzprofil der beiden Unternehmen: EOS (ASX: EOS) ist mit einer Marktkapitalisierung von rund AUD 1,4 Mrd. bewertet, hat einen verbindlichen Auftragsbestand von AUD 459 Mio., AUD 107 Mio. Cash ohne Schulden und erzielte 2025 einen Umsatz von AUD 131 Mio. Das Unternehmen ist der weltweit einzige ITAR-freie Anbieter eines kommerziell gelieferten 100-kW-Hochenergielasers und verfügt über ein Portfolio aus RWS (Slinger, R400, R500, R800), Hochenergielasern (APOLLO/Titanis), Interceptor-Drohnen (über MARSS), der NiDAR-C2-Plattform und dem Weltraumkontrollsystem ATLAS. EOS hat rund 2.500 RWS weltweit ausgeliefert und beschäftigt nach der MARSS-Übernahme rund 500 Mitarbeiter. DroneShield (ASX: DRO) ist mit rund AUD 2,9 Mrd. deutlich höher bewertet, ist bereits profitabel und hat über 4.000 Systeme weltweit verkauft. DroneShield fokussiert sich auf modulare C-UAS-Lösungen: tragbare RF-Detektoren (RfPatrol), stationäre Systeme (DroneSentry), Fahrzeug-C-UAS, elektronische Gegenmaßnahmen (DroneGun) und die C2-Software DroneSentry-C2. DroneShields SaaS-Einnahmen stiegen von AUD 3 Mio. (2024) auf AUD 11,6 Mio. (2025), mit dem Ziel, 2026 rund 30 % des Gesamtumsatzes über wiederkehrende Software-Abonnements zu erzielen. DroneShield hat zudem begonnen, C-UAS-Systeme in der EU herzustellen. ________________________________________ Maximal 5 Gründe, warum eine Zusammenlegung sinnvoll wäre: 1. Perfekte Komplementarität der Produktpaletten. EOS liefert die „harten" Effektoren — Hochenergielaser (APOLLO, 50–100 kW), kinetische Waffensysteme (Slinger, R-Serie) und Interceptor-Drohnen — während DroneShield die Detektions- und Identifikationsschicht dominiert: RF-Erkennung, elektronische Gegenmaßnahmen (Jamming, GPS-Störung) und tragbare Nahbereichsgeräte. Zusammen würde eine vollständige Kill-Chain entstehen, von der Erkennung über die Klassifizierung bis zur Bekämpfung, die kein Einzelunternehmen in dieser Breite heute abdeckt. 2. Sofortige SaaS-Kompetenz für EOS. DroneShield hat bereits ein funktionierendes SaaS-Geschäftsmodell mit AUD 11,6 Mio. wiederkehrenden Einnahmen (2025) und einem klaren Wachstumspfad auf 30 % des Umsatzes. EOS hat bisher kein vergleichbares Modell, obwohl die NiDAR-Plattform und die APOLLO-Software laufende Updates erfordern und dafür prädestiniert wären. Eine Zusammenlegung würde die SaaS-Infrastruktur und das Know-how sofort verfügbar machen. 3. Massive installierte Basis als Cross-Selling-Plattform. Zusammen hätten beide Unternehmen über 6.500 ausgelieferte Systeme weltweit (2.500+ EOS-RWS plus 4.000+ DroneShield-Systeme). Jedes bestehende DroneShield-System wäre ein potenzieller Upgrade-Kandidat für EOS-Effektoren und umgekehrt jede EOS-Installation ein Kandidat für DroneShield-Sensorik. 4. Stärkere Verhandlungsposition bei großen nationalen Ausschreibungen. Die belgische C-UAS-Ausschreibung zeigt den Trend: Kunden suchen einen einzigen Rahmenvertragspartner, der die gesamte C-UAS-Domäne abdeckt. Weder EOS noch DroneShield können das allein vollständig leisten — zusammen wäre das Gesamtspektrum von tragbarer Detektion über elektronische Gegenmaßnahmen bis hin zu Hochenergielasern in einem Angebot vereint. 5. Gemeinsame australische Basis und ITAR-freie Positionierung. Beide Unternehmen sind an der ASX notiert und australisch, was Regulierungs-, Governance- und Kulturprobleme bei einer Fusion minimiert. Beide sind ITAR-frei positioniert und profitieren vom EU-Australien-Verteidigungspakt und dem SAFE-Programm. Eine gemeinsame Einheit wäre der mit Abstand größte nicht-amerikanische, ITAR-freie C-UAS-Anbieter der Welt.
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RainerZufall!, 14. Mär 15:16 Uhr
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Rasdi, was sagt Claude 4.6 dazu?
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RainerZufall!, 14. Mär 15:16 Uhr
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Eine Fusion zwischen Electro Optic Systems (EOS) und DroneShield könnte aus strategischer Sicht sehr viel Sinn machen, da beide Unternehmen als führende australische Akteure im schnell wachsenden Verteidigungsmarkt für Drohnenabwehr (Counter-UAS) gelten und sich ihre Technologien gut ergänzen. Beide Unternehmen verzeichneten zuletzt starke Kursgewinne und hohe Nachfrage, insbesondere in Europa und den USA. Monocle Monocle +4 Hier sind die Hauptgründe für eine mögliche Fusion: Technologische Komplementarität: DroneShield ist auf die Erkennung (Radar, Funkfrequenz) und nicht-kinetische Abwehr (Störsender/Jamming) von Drohnen spezialisiert. EOS ist führend bei kinetischen Waffenstationen (z.B. Slinger) und hochenergetischen Laserwaffen zur physischen Vernichtung von Drohnen. Synergie: Eine Kombination würde eine "Full-Stack"-Lösung bieten – von der Frühwarnung bis zur endgültigen Vernichtung. Marktpositionierung: Beide Unternehmen sind in der gleichen Nische (Drohnenabwehr) tätig und konkurrieren teilweise, ergänzen sich aber eher. Eine Fusion würde einen australischen "Champion" im Bereich Counter-UAS schaffen, der besser mit großen internationalen Akteuren konkurrieren könnte. Auftragsbücher und Skalierung: Beide Unternehmen haben prall gefüllte Auftragsbücher und stehen vor der Herausforderung, ihre Produktionskapazitäten massiv hochzufahren (DroneShield plant bis zu 2,4 Mrd. AUD bis 2026). Eine Fusion könnte Ressourcen bündeln, um diese Produktion effizienter zu gestalten. Geopolitischer Rückenwind: Der wachsende Bedarf an Drohnenabwehrsystemen, getrieben durch Konflikte in der Ukraine und im Nahen Osten, sorgt für eine hohe Nachfrage nach den Produkten beider Firmen. Monocle Monocle +8 Herausforderungen/Risiken: Bewertung: Beide Unternehmen sind hoch bewertet, eine Übernahme wäre teuer. Führung/Kultur: Wie im Dezember 2025 angedeutet, gibt es unterschiedliche Wahrnehmungen bezüglich der Managementqualität und Stabilität, wobei EOS als solider im operativen Geschäft gilt, während DroneShield eher als "Meme-Stock" mit hoher Volatilität galt. Stocks Down Under Stocks Down Under +3 Zusammenfassend lässt sich sagen, dass eine Fusion technologisch und marktstrategisch sehr sinnvoll wäre, um ein umfassendes Anti-Drohnen-System aus einer Hand anzubieten, was für Kunden wie die NATO oder australische Verteidigungskräfte attraktiv ist. Monocle Monocle
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RainerZufall!, 14. Mär 15:12 Uhr
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Würde eine Fusion zwischen EOS und DS Sinn machen?
rasdi
rasdi, 14. Mär 11:56 Uhr
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https://www.youtube.com/watch?v=ncR-s1NLKDk Was hat das Video mit EOS zu tun? Eigentlich wenig. Dass der Iran weiterhin umliegende Golfstaaten beschießt, ist allgemein bekannt. Genau deshalb hat EOS in der ASX Meldung vom 13. März 2026 ausdrücklich erklärt, dass das Unternehmen im März 2026 Gespräche mit mehreren Regierungen im Nahen Osten über moderne Systeme zur Drohnenabwehr führt. Dazu zählen Slinger, der APOLLO Laser sowie Lösungen zum Schutz kritischer Infrastruktur. EOS sieht den aktuellen militärischen Konflikt ausdrücklich als möglichen Beschleuniger für diese Geschäftsmöglichkeiten. Für die Golfstaaten geht es dabei nicht nur um den Ölsektor. Besonders in Dubai wirken sich auch die zahlreichen Flugausfälle massiv aus. Gleichzeitig gerät der Immobilienmarkt zunehmend unter Druck. Das könnte bedeuten, dass weitere Bestellungen schneller erfolgen könnten als erwartet. Torsten Heinrich gehörte zu den ersten Analysten, die früh auf einen möglichen Iran Krieg hingewiesen und diese Einschätzung ausführlich begründet haben. Meine Entscheidung, zu diesem Zeitpunkt liquide zu sein, war im Rückblick richtig, denn erfahrungsgemäß reagieren die Aktienmärkte am ersten Tag eines Kriegsbeginns mit deutlichen Kursrückgängen. Sollten US Truppen tatsächlich im Iran einmarschieren oder auf andere Weise Truppen militärisch eingreifen, wird es zwangsläufig Opfer geben. Das kommt weder in der amerikanischen Öffentlichkeit noch an den Finanzmärkten gut an. Bemerkenswert ist außerdem, dass derzeit iranische Schiffe die Straße von Hormus mit Öllieferungen in Richtung Asien passieren, insbesondere nach Indien und China.
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essener001, 14. Mär 11:42 Uhr
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Das hört sich alles sehr gut an. Wir sind auf einem richtig guten Weg 😀
rasdi
rasdi, 14. Mär 8:33 Uhr
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Hier eine interessante neue EU-Ausschreibung im Bereich Counter-UAS: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/168866-2026 Wichtig dabei: Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 11. Mai 2026, ein möglicher Vertragsabschluss liegt also noch deutlich in der Zukunft. Aus meiner Sicht könnte diese Ausschreibung für EOS deutlich relevanter sein als für DS, und zwar aus mehreren Gründen: 1. Lokale Industriepartnerschaft EOS arbeitet bereits mit Thales Belgium zusammen. Mit diesem Partner wurden in Belgien auch schon gemeinsame Live-Tests im C-UAS-Bereich durchgeführt – ein klarer Vorteil bei nationalen Beschaffungsprojekten. 2. Komplettes integriertes Systemportfolio EOS kann mit einer Kombination aus NiDAR (C2-Plattform), Slinger (kinetische Abwehr), Apollo-Laser (High-Energy-Effektor) und RWS-Systemen ein vollständiges integriertes C-UAS-System anbieten. Genau eine solche Systemlösung inklusive Forschung und Entwicklung scheint die Ausschreibung zu adressieren. Der entsprechende CPV-Code 73400000 (R&D) ist explizit enthalten. DroneShield könnte grundsätzlich ebenfalls an einer solchen Ausschreibung teilnehmen. Allerdings fehlen dort bisher sowohl dokumentierte Industriepartnerschaften in Belgien als auch ein Laser-Effektor-Portfolio. In einem solchen Programm wäre DroneShield daher vermutlich eher als modularer Zulieferer positioniert, nicht unbedingt als Hauptpartner eines Rahmenvertrags. Natürlich bleibt abzuwarten, wer sich tatsächlich bewirbt und wie das Verfahren weiterläuft, aber strategisch zeigt diese Ausschreibung, dass sich der europäische Markt für Counter-Drone-Systeme zunehmend öffnet.
rasdi
rasdi, 14. Mär 6:32 Uhr
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EOS hat sechs Stellen für seinen Standort in Huntsville, Alabama ausgeschrieben, alle mit Arbeit direkt vor Ort. Das Unternehmen betreibt dort bereits eine Produktionsstätte und erhielt im Dezember 2025 einen Auftrag über 33 Millionen AUD von General Dynamics Land Systems für RWS eines US-Army-Fahrzeugs. Besonders interessant ist die Rolle des Hardware Product Managers. Die Position verbindet Produktstrategie, Export-Compliance (ITAR/DFARS), Business Development und Marktanalysen. Das deutet darauf hin, dass EOS von Huntsville aus nicht nur bestehende Programme betreuen, sondern aktiv neue Geschäftsmöglichkeiten im US-Markt erschließen will. In Kombination mit Schwers Einschätzung eines Marktpotenzials von rund 3 Milliarden USD allein beim US-Heer deutet dies darauf hin, dass EOS seine Präsenz in den USA strategisch ausbaut. https://eosdsusa.applicantpro.com/jobs/

https://tinyurl.com/33h8c99z Der Post zeigt den R400 mit gleich drei verschiedenen Effektoren gleichzeitig: einem APKWS 4-Rohr-Raketenwerfer, einem 23-Rohr-Raketenwerfer und 30mm Kanonen. Das ist dieselbe Modularitätslogik wie beim Slinger auf der BEDEX mit dem Thales FZ602 Raketenwerfer. EOS demonstriert, dass seine Plattformen flexibel mit verschiedenen Waffenträgern kombinierbar sind. APKWS ist bedeutsam: Das ist eine lasergeführte 70mm Rakete der US Navy, die standardmäßig von der US Army eingesetzt wird. Dass EOS seinen R400 damit zeigt, ist ein klares Signal Richtung US Army, das ist genau der Markt, den EOS über den GDLS Abrams Vertrag und die Huntsville Jobs gerade erschließt.
rasdi
rasdi, 14. Mär 6:20 Uhr
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Begleiten Sie uns diese Woche bei BEDEX – Brussels European Defence Exhibition & Conference, das vom 12. bis 13. März in Brüssel stattfindet. EOS wird seine neuesten Fortschritte in der Drohnenbekämpfung präsentieren. Sehen Sie Apollo, unsere Hochenergie-Laserwaffe, zusammen mit Slinger, unserem kampferprobten Gegen-Drohnen-Fernwaffensystem. 📍Lernen Sie das Team am Stand 11106 kennen, um mehr zu erfahren. #BEDEX26 #defence #security #defenceindustry #defenceinnovation #counterdrone #apollo #slinger #laser #rws #HEL #highenergylaser Martin van de Voorde

https://tinyurl.com/ywtj2s86 Aus dem LinkedIn Post von EOS Defence Systems (13. März 2026, BEDEX Brüssel, Stand 11106) lassen sich mehrere wichtige Punkte herausarbeiten: Beim APOLLO High Energy Laser Weapon spricht EOS erstmals öffentlich von „Leistungsstufen bis zu 150 kW". Bisher war in allen offiziellen Dokumenten und ASX Releases ausschließlich von 100 kW die Rede. Das wäre eine wesentliche technische Eskalation und deckt sich mit Schwers Aussage über ein laufendes 300kW Entwicklungsprogramm, das laut seinem Interview im tschechischen Wirtschaftsblatt Hospodářské noviny vollständig von einem Kunden finanziert wird. EOS beschreibt den Slinger auf BEDEX ausdrücklich als „integriert mit Thales belgischen 70mm Raketen." Das ist eine öffentlich neue Kombination. Kanone plus gelenkte Rakete auf einer gemeinsamen Plattform. Das erweitert die Abstandsfähigkeit des Slinger erheblich und macht ihn attraktiver für europäische Kunden, da Thales ein etablierter NATO-Rüstungspartner ist.
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RainerZufall!, 13. Mär 14:42 Uhr
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Wünsche EOS echt Erfolg und Glück, beim Aufbau von Produktionsstätten. Das werden die brauchen!
Standard
Standard, 13. Mär 14:40 Uhr
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Ist für mich jetzt persönlich kein Weltwunder. https://timesofindia.indiatimes.com/world/middle-east/legitimate-targets-iran-issues-warning-to-us-tech-firms-including-google-amazon-microsoft-nvidia/articleshow/129450749.cms Kritische Infrastruktur bedeutet nicht nur Flughafen oder Atomkraftwerk, ist jetzt nicht weit daher geholt, wollte nur teilen weil es jetzt vermehrt die Runde dreht.
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RainerZufall!, 13. Mär 14:39 Uhr
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BREAKING: Iran declares NVIDIA, Microsoft, Google, IBM, Oracle, and Palantir offices and data centers legitimate military targets >their technology has been used for military applications https://x.com/ns123abc/status/2032264435650138609?s=46 Macht grad in meinen US Gruppen die Runde, seitdem dort der EOS Auftrag geteilt wurde. 👌🏽

Danke! Jow, dann sollen die mal auf Shoppingtour gehen. Ist schon verrückt das Ganze.
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