EOS - Verteidigungs- und Raumfahrttechnik WKN: 580850 ISIN: AU000000EOS8 Forum: Aktien User: rasdi

6,438 EUR
+3,44 % +0,214
23:00:05 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 641
Standard
Standard, 13. Mär 7:51 Uhr
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👌🏽 Ich kann mir ein Expansion NATO Paket über 3-5 Jahre gut vorstellen. Bei 70 Mio A$ für Hardware werden bestimmt noch weitere 20-40 Mio für zusätzliche Ersatzteile, Dokumente, Opex Kosten für Trainings, Inbetriebnahme, Wartung etc. anfallen. Läuft auf jeden Fall in die richtige Richtung & haben bestimmt aus dem letzten bekannten Auftrag gelernt.
rasdi
rasdi, 13. Mär 7:32 Uhr
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Es gibt einen gesicherten Laservertrag (Niederlande), einen ungelösten konditionalen Vertrag (Korea/Goldrone), einen konkreten parlamentarischen Prüfprozess in Deutschland, aktive Nahost-Gespräche im März 2026 sowie eine breite, aber noch unreife Pipeline über zehn weitere Länder - „Continued discussions (in late 2025 & 2026) regarding future HELW sales opportunities, including for Germany, France, Italy, Turkey, Saudi Arabia, UAE, India, Korea, Australia and the United States." - Das ist alles belegt durch offizielle ASX-Dokumente und die Investor Präsentation vom 23. Februar 2026. Angesichts laufender Gespräche in mehreren Ländern stellt sich für mich die Frage, welches Land die zweite Bestellung für ein 100kW Lasersystem platzieren wird und ob ein Vertragsabschluss noch vor Ende des ersten Quartals 2026 realistisch ist. Außerdem interessiert, wie viele Lasersysteme pro Jahr in der Fabrik in Singapur produziert werden können. Schwer bestätigt nicht nur die 20 Systeme pro Jahr in Singapur, sondern fügt hinzu, dass durch lokalisierte Produktion in europäischen Ländern eine Gesamtkapazität von über 100 Systemen pro Jahr erreichbar wäre, was bei einem Systempreis von ca. EUR 70 Mio. pro Einheit ein theoretisches Umsatzpotenzial von mehreren Milliarden Euro darstellt. Damit können wir jedenfalls entspannt in ein sonniges Wochenende starten 😊
Standard
Standard, 13. Mär 6:55 Uhr
1

Der Auftrag über US$42 Mio. für das Slinger Remote Weapon System im Nahen Osten ist der bislang größte einzelne Slinger Auftrag, den EOS je bekannt gegeben hat. Der Käufer ist ein etablierter Rüstungsprime mit Regierungs und Exportverträgen, also kein Kleinkunde. Die Lieferung noch in 2026 bedeutet unmittelbaren Umsatzbeitrag, und EOS erwähnt explizit, dass die Produktionsplanung für 2026 und 2027 angepasst werden muss. Das ist ein Kapazitätsproblem aus Stärke, nicht aus Schwäche. Der zweite Auftrag über US$3 Mio. aus den USA ist kleiner, aber strategisch bedeutsam: EOS Defense Systems USA liefert Komponenten in ein Counter Drone Waffensystem eines großen US Rüstungskonzerns. Das ist genau der Marktzugang, den EOS in Nordamerika aufbauen will. Die eigentliche Botschaft steht jedoch im letzten Absatz des ASX Release: EOS führt im März 2026 aktive Gespräche mit mehreren Nahostregierungen über Slinger, den APOLLO Laser und Infrastrukturschutz und sieht den laufenden regionalen Konflikt als potenziellen Beschleuniger weiterer Aufträge. https://cdn-api.markitdigital.com/apiman-gateway/ASX/asx-research/1.0/file/2924-03067915-2A1660045&v=undefined

11.74 A$ / 7,21€ / 18,35% Mega, mir ist auch direkt der letzte Satz aufgefallen. Befinden uns in einer Top Position, cashcow muss nur gemolken werden. UAE haben jetzt einfach einen immensen Image Schaden, weil sich jeder dort sicher gefühlt hat, die werden m.M. alle ordentlich bei Air Defense aufrüsten, wir müssen nur schnell liefern. Frag mich aktuell die Produktionskapazitäten für Slinger und RWS aussehen und was das Bottleneck bei weiteren Bestellungen wäre.
rasdi
rasdi, 13. Mär 5:15 Uhr
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In Sydney ist es derzeit 15:00 Uhr, bis zum Handelsschluss an der Australian Securities Exchange bleibt rund eine Stunde. Der Kurs steht aktuell bei 11,58 AUD, ein starker Tagesanstieg von 16,7 % bei einem Volumen von 7,177 Mio. Aktien. Für Europa erwarte ich eine 7
rasdi
rasdi, 13. Mär 0:37 Uhr
1
Der Auftrag über US$42 Mio. für das Slinger Remote Weapon System im Nahen Osten ist der bislang größte einzelne Slinger Auftrag, den EOS je bekannt gegeben hat. Der Käufer ist ein etablierter Rüstungsprime mit Regierungs und Exportverträgen, also kein Kleinkunde. Die Lieferung noch in 2026 bedeutet unmittelbaren Umsatzbeitrag, und EOS erwähnt explizit, dass die Produktionsplanung für 2026 und 2027 angepasst werden muss. Das ist ein Kapazitätsproblem aus Stärke, nicht aus Schwäche. Der zweite Auftrag über US$3 Mio. aus den USA ist kleiner, aber strategisch bedeutsam: EOS Defense Systems USA liefert Komponenten in ein Counter Drone Waffensystem eines großen US Rüstungskonzerns. Das ist genau der Marktzugang, den EOS in Nordamerika aufbauen will. Die eigentliche Botschaft steht jedoch im letzten Absatz des ASX Release: EOS führt im März 2026 aktive Gespräche mit mehreren Nahostregierungen über Slinger, den APOLLO Laser und Infrastrukturschutz und sieht den laufenden regionalen Konflikt als potenziellen Beschleuniger weiterer Aufträge. https://cdn-api.markitdigital.com/apiman-gateway/ASX/asx-research/1.0/file/2924-03067915-2A1660045&v=undefined
rasdi
rasdi, 12. Mär 20:38 Uhr
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In dem heute veröffentlichten Dokument ‚GOLDRONE CONTRACT AND ASX DIRECTION TO REVIEW CONTINUOUS DISCLOSURE POLICY‘ ist die Fußnote das Interessanteste. „The Goldrone contract is in addition to the opportunity referred to in the announcement by EOS on 2 March 2026 relating to ongoing discussions between EOS and an established local manufacturing partner in the UAE to develop proposals to support counter-drone requirements in the UAE and the Republic of Korea in connection with their US$35 billion defence industry co-operation agreement“ EOS signalisiert damit uns Investoren, dass Korea als Markt nicht an Goldrone gebunden ist. Der Zugang bleibt bestehen, nur über einen anderen, strukturell robusteren Kanal. Der sieht so aus: Am 26. Februar unterzeichneten Südkorea und die Vereinigten Arabischen Emirate laut Reuters eine Absichtserklärung über eine Verteidigungskooperation im Wert von mehr als USD 35 Mrd., wie ein Präsidentschaftsvertreter in Seoul bestätigte. Eine zentrale Rolle könnte dabei Calidus spielen. Das Unternehmen unterhält eine bestätigte Partnerschaft mit EOS und führt Gespräche über Hochenergielaser-Projekte im Nahen Osten, einschließlich Saudi-Arabien. Laut Grizzly Research verfügt das in den VAE ansässige Rüstungsunternehmen bereits über Geschäftsbeziehungen nach Südkorea, unter anderem zum Konzern LigNex1. Zudem soll Calidus den ersten Kontakt zwischen EOS und dem koreanischen Markt hergestellt haben. Als Fertigungspartner könnte Calidus EOS außerdem helfen, die Lokalisierungsanforderungen der VAE zu erfüllen. Technologisch bringt EOS mehrere Schlüsselkompetenzen ein. Dazu gehören die ITAR-freie 100-kW-Laserwaffentechnologie APOLLO sowie Remote Weapon Systems mit mehr als 2.500 verkauften Einheiten weltweit. Ergänzend kommt mit MARSS — dessen Übernahme noch nicht abgeschlossen ist — das KI-gestützte C2-System NiDAR hinzu. Ein ASX-Release vom 2. März 2026 bestätigt zudem, dass EOS seit 2025 Gespräche mit einem lokalen Fertigungspartner in den VAE führt. Der Name des Partners wurde nicht genannt, doch eine Verbindung zu Calidus erscheint plausibel. Der Goldrone-Vertrag, der im Dezember 2025 unterzeichnet wurde, war der erste Versuch, den koreanischen Markt für Lasertechnologie zu erschließen. Das spätere VAE-Korea-MOU eröffnet nun einen zusätzlichen und strukturell robusteren Zugang, der unabhängig von diesem Vertrag besteht. Parallel dazu baut EOS in den VAE eine dreistufige regionale Verankerung auf. Dazu gehören das 49-Prozent-Joint-Venture mit Shielders Advanced Industries für die R150-Produktion, ein strategisches Kooperationsabkommen mit Calidus für R400-, R500- und R800-Systeme sowie das seit 2019 bestehende Technologiezentrum in Abu Dhabi als regionalen Hub. Damit entsteht ein Bild, in dem EOS in den VAE nicht nur verkauft, sondern auch produziert, lokalisiert und regulatorisch verankert ist. Das kann für Beschaffungsentscheidungen im gesamten Nahen Osten ein klarer struktureller Vorteil sein. Vor diesem Hintergrund könnte die Verteidigungskooperation zwischen Südkorea und den Vereinigten Arabischen Emiraten im Umfang von mehr als USD 35 Mrd. auch für EOS neue strategische Möglichkeiten eröffnen.

EOS ist kein Schaden entstanden. EOS hat explizit erklärt, dass keine nennenswerten Kosten angefallen sind, der Goldrone-Vertrag ist nicht im Backlog von AUD 459 Mio. enthalten, und das Vertragsdesign mit bedingter Anzahlung von USD 18 Mio. schützte EOS von Anfang an vor finanziellem Schaden. Das war bewusste Strukturierung, keine nachträgliche Schutzbehauptung. Der einzige reale Schaden ist der Reputationsschaden durch den ASX Rüffel wegen mangelnder Offenlegung der Bonität des Vertragspartners.
rasdi
rasdi, 12. Mär 20:06 Uhr
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In dem heute veröffentlichten Dokument ‚GOLDRONE CONTRACT AND ASX DIRECTION TO REVIEW CONTINUOUS DISCLOSURE POLICY‘ ist die Fußnote das Interessanteste. „The Goldrone contract is in addition to the opportunity referred to in the announcement by EOS on 2 March 2026 relating to ongoing discussions between EOS and an established local manufacturing partner in the UAE to develop proposals to support counter-drone requirements in the UAE and the Republic of Korea in connection with their US$35 billion defence industry co-operation agreement“ EOS signalisiert damit uns Investoren, dass Korea als Markt nicht an Goldrone gebunden ist. Der Zugang bleibt bestehen, nur über einen anderen, strukturell robusteren Kanal. Der sieht so aus: Am 26. Februar unterzeichneten Südkorea und die Vereinigten Arabischen Emirate laut Reuters eine Absichtserklärung über eine Verteidigungskooperation im Wert von mehr als USD 35 Mrd., wie ein Präsidentschaftsvertreter in Seoul bestätigte. Eine zentrale Rolle könnte dabei Calidus spielen. Das Unternehmen unterhält eine bestätigte Partnerschaft mit EOS und führt Gespräche über Hochenergielaser-Projekte im Nahen Osten, einschließlich Saudi-Arabien. Laut Grizzly Research verfügt das in den VAE ansässige Rüstungsunternehmen bereits über Geschäftsbeziehungen nach Südkorea, unter anderem zum Konzern LigNex1. Zudem soll Calidus den ersten Kontakt zwischen EOS und dem koreanischen Markt hergestellt haben. Als Fertigungspartner könnte Calidus EOS außerdem helfen, die Lokalisierungsanforderungen der VAE zu erfüllen. Technologisch bringt EOS mehrere Schlüsselkompetenzen ein. Dazu gehören die ITAR-freie 100-kW-Laserwaffentechnologie APOLLO sowie Remote Weapon Systems mit mehr als 2.500 verkauften Einheiten weltweit. Ergänzend kommt mit MARSS — dessen Übernahme noch nicht abgeschlossen ist — das KI-gestützte C2-System NiDAR hinzu. Ein ASX-Release vom 2. März 2026 bestätigt zudem, dass EOS seit 2025 Gespräche mit einem lokalen Fertigungspartner in den VAE führt. Der Name des Partners wurde nicht genannt, doch eine Verbindung zu Calidus erscheint plausibel. Der Goldrone-Vertrag, der im Dezember 2025 unterzeichnet wurde, war der erste Versuch, den koreanischen Markt für Lasertechnologie zu erschließen. Das spätere VAE-Korea-MOU eröffnet nun einen zusätzlichen und strukturell robusteren Zugang, der unabhängig von diesem Vertrag besteht. Parallel dazu baut EOS in den VAE eine dreistufige regionale Verankerung auf. Dazu gehören das 49-Prozent-Joint-Venture mit Shielders Advanced Industries für die R150-Produktion, ein strategisches Kooperationsabkommen mit Calidus für R400-, R500- und R800-Systeme sowie das seit 2019 bestehende Technologiezentrum in Abu Dhabi als regionalen Hub. Damit entsteht ein Bild, in dem EOS in den VAE nicht nur verkauft, sondern auch produziert, lokalisiert und regulatorisch verankert ist. Das kann für Beschaffungsentscheidungen im gesamten Nahen Osten ein klarer struktureller Vorteil sein. Vor diesem Hintergrund könnte die Verteidigungskooperation zwischen Südkorea und den Vereinigten Arabischen Emiraten im Umfang von mehr als USD 35 Mrd. auch für EOS neue strategische Möglichkeiten eröffnen.
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RainerZufall!, 12. Mär 15:54 Uhr
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Langsam wird's haarig.
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Standard, 12. Mär 11:56 Uhr
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https://www.streetwisereports.com/article/2026/03/10/laser-weapons-missile-defense-strain-and-a-us-500m-defense-pipeline.html Stocktwits sinds von Februar 99 auf 150 Watcher. Natürlich kein Vergleich zu allen anderen Aktien. Aber es tut sich etwas, sieht ma auch am OTC Markt. PS: eigenes Forum ist top, kann man den Internet Schmutz aussortieren.
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Standard, 12. Mär 11:52 Uhr
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WAS UNS UNTERSCHEIDET: Kosten pro Kill Wann spielen Genauigkeits- und Präzisionsansprüche wirklich eine Rolle? Eine von Drohnen gesättigte Umgebung. Die Verteidigung von US- und alliierten Einrichtungen, Formationen und Personal gegen 30.000 Dollar teure Drohnen mit exquisiten Raketen und Luftabwehrsystemen zu zehnfachen Kosten ist kein nachhaltiger wirtschaftlicher Kampf. Mit einer 70-mm-Rakete oder einer mittleren Kalibergranate sicher und konsequent Bedrohungen zu besiegen. EOS-Gimbals können alle Spektoren unterstützen und sicherstellen, dass diese Effektoren möglichst kostengünstig eingesetzt werden – das genaueste Feuerleitsystem in jedem RWS auf dem Markt hilft. APKWS und Mittelstreckenkanonen sind, wenn sie mit dem richtigen System eingesetzt werden, ideale Lösungen für die Bedrohung durch Gruppe 3. Unsere Gegner haben gelernt, günstige und effektive Bedrohungen zu entwickeln. Wir haben gelernt, wie man sie kontert, aber wir müssen keine strategischen Vorräte aufbrauchen, um das erfolgreich zu tun. Siehe die EOS R400 mit mehreren Waffensystemen: APKWS 4-Schuss-Werfer, 23-Schuss-Werfer, 30-mm-Kanonen. Niemand tötet Drohnen wie EOS. #EOS #defense #military #drone #counterdrone https://www.linkedin.com/posts/eosdsusa_eos-defense-military-activity-7437507321922084864-o7Im?utm_source=share&utm_medium=member_ios&rcm=ACoAAF-6RdQBKDpG4lMWPyBXQnQlzwRlw9Cq6tI
rasdi
rasdi, 12. Mär 10:37 Uhr
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https://www.unmannedairspace.info/counter-uas-systems-and-policies/counter-uas-challenges-multiply-one-company-can-soon-address-them-all/ Der Artikel ist explizit als "Sponsored editorial" gekennzeichnet. Es handelt sich also um bezahlten Inhalt, was bedeutet, dass EOS oder MARSS für die Veröffentlichung bezahlt hat und die redaktionelle Unabhängigkeit entsprechend eingeschränkt ist. Aber die inhaltlichen Aussagen sind überwiegend faktenbasiert und durch unabhängige Primärquellen verifizierbar. Der Artikel vom 11. März 2026 beschreibt präzise, was die MARSS-Übernahme strategisch bedeutet: EOS wird vom reinen Hardware-Lieferanten zum vollintegrierten Counter-Drone-Systemanbieter — mit eigenem KI-gestütztem C2-Gehirn (NiDAR), eigenen Sensoren, eigenen Effektoren (Slinger, Laser, Interceptor) und einer globalen Präsenz auf allen relevanten Märkten. Die Weltkarte auf Bild 2 zeigt das kombinierte Netzwerk eindrücklich: MARSS bringt Präsenz in Monaco, UK, Saudi Arabien, Deutschland und den Niederlanden, EOS bringt Australien, Singapur und die USA — zusammen entsteht ein Footprint, den kein anderer ITAR-freier Anbieter in dieser Breite vorweisen kann. Das NiDAR-Schaubild auf Bild 1 zeigt den entscheidenden Mehrwert: Ein geschlossener Entscheidungskreislauf aus Sense, Decide, Direct und Monitor — also das, was Beschaffungsbehörden heute fordern, weil Drohnenschwärme menschliche Reaktionszeiten überfordern. Mit rund 500 Mitarbeitern nach Abschluss der Übernahme, davon über 40 Softwareingenieure, erhält EOS erstmals eine ernsthafte Softwarebasis — was langfristig wiederkehrende Wartungs- und Lizenzeinnahmen ermöglicht.
rasdi
rasdi, 12. Mär 7:15 Uhr
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Essener, da stimme ich dir zu. EOS und Diehl Defence kooperieren seit mindestens Februar 2026 gemeinsam in zwei Bereichen: erstens als eines von drei Finalisten im Bundeswehr-Ausschreibungsverfahren für bis zu 2.972 leichte Waffenstationen, bei dem EOS seine R150 über Diehl anbietet, und zweitens bei einem hochmobilen Counter-UAV-System namens GARMR, das auf der Enforce Tac 2026 in Nürnberg präsentiert wurde. Diehl Defence ist ein etablierter, politisch akzeptierter deutscher Rüstungspartner. Mit Diehl als deutschem Industriepartner räumt EOS das zentrale politische Gegenargument aus, nämlich fehlende lokale Arbeitsplätze und Wertschöpfung in Deutschland. Diehl ist damit nicht nur ein Partner für Waffenstationen, sondern möglicherweise der Schlüssel zum gesamten deutschen Verteidigungsmarkt einschließlich Laser.
rasdi
rasdi, 12. Mär 6:51 Uhr
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Die ASX hat EOS heute formell gerügt. Grund ist, dass die Ankündigung zum Goldrone-Vertrag im Dezember 2025 den Markt nicht ausreichend über den Vertragspartner informiert hat. Damit bestätigt die Börse einen zentralen Kritikpunkt aus dem Grizzly Research Report vom 6. Februar 2026. Für das Management ist das unangenehm, aber es ist keine strafrechtliche Eskalation. Wichtiger ist aus meiner Sicht eine Information in der Fußnote des heutigen Releases. Der Vertriebskanal über die Vereinigten Arabischen Emirate nach Korea läuft im Rahmen des Verteidigungsabkommens über USD 35 Mrd. unabhängig von Goldrone weiter. Als möglicher Fertigungspartner in den Emiraten dürfte Calidus gemeint sein, auch wenn EOS den Namen nicht nennt. Der Goldrone-Vertrag ist weiterhin weder beendet noch erfüllt. Er bleibt ein offenes Conditional Agreement mit vielen Fragezeichen. Entscheidend ist für mich deshalb nicht Goldrone, sondern die Bestätigung eines eigenen Vertriebskanals zwischen den VAE und Korea, der unabhängig davon existiert. https://hotcopper.com.au/threads/ann-goldrone-contract-disclosure-review.9063634/
R
RainerZufall!, 12. Mär 0:55 Uhr
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Der Kurs bei den Koalas ist im Moment Land unter, schaun wir mal, bin entspannt.
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