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EOS - Verteidigungs- und Raumfahrttechnik WKN: 580850 ISIN: AU000000EOS8 Forum: Aktien User: rasdi
6,30
USD
+1,94 % +0,12
16. Mai 2026, 02:10 Uhr,
Nasdaq OTC
Kommentare 766
rasdi,
11:29 Uhr
2
Meiner Meinung nach schläft der Markt bei EOS noch immer. Dass DroneShield mit einem erheblichen Aufschlag gegenüber EOS bewertet wird, sagt viel über die Wahrnehmung an der ASX aus. Das internationale Interesse an EOS wächst erkennbar, was dem globalen Fußabdruck des Unternehmens entspricht. Es ist nachvollziehbar, warum das Management eine Primärnotierung an einer europäischen Börse erwägt, um den Bewertungsabschlag der ASX aufzulösen. Internationale Investoren würden einen solchen Schritt als mögliches Wertsteigerungsereignis sehen.
Dabei gilt es zu bedenken, dass der aktuelle MARSS Auftragsbestand ausschließlich bestehende Verträge abbildet. Das Potenzial künftiger Aufträge, die EOS als Komplettanbieter eines integrierten Befehls- und Effektorsystems aus einer Hand erschließen kann, ist darin noch gar nicht enthalten. Dieses Potenzial wird durch EOS globale Beziehungen zu Regierungen und großen Rüstungsunternehmen erst freigesetzt. Das MARSS Management hat dieses Potenzial erkannt, als es das EOS Angebot annahm, und ist durch einen bedeutenden Anteil an EOS Aktien auch künftig an einem steigenden Kurs beteiligt.
rasdi,
8:48 Uhr
2
Rob Balloch erklärt in dem Video https://www.youtube.com/watch?v=7Yzo0Yy2A2s zur NiDAR Technologie einen wichtigen Trend im Drohnenkrieg. Glasfaserdrohnen senden keine Funksignale, weshalb GPS Störung als Abwehrmaßnahme nicht mehr funktioniert. Die Reichweite dieser Drohnen ist inzwischen auf bis zu 50 km Kabelspule angewachsen. Weil elektronische Störung damit wirkungslos wird. Meiner Meinung nach sind kinetische Systeme wie der EOS Slinger, Hochenergielaser und Abfangdrohnen eine logische Antwort. Ein großer Vorteil von NiDAR ist laut Balloch, dass es sich mit Systemen verschiedener Hersteller verbinden kann, also keine exklusive Bindung an EOS Produkte voraussetzt.
EOS unterzeichnete im dritten Quartal 2025 einen APOLLO Vertrag über AUD 125 Mio. für ein 100 kW Lasersystem mit den Niederlanden. MARSS wurde erst im Januar 2026 angekündigt. Der niederländische Vertrag lief also bereits, bevor NiDAR überhaupt Teil von EOS war. Dass die Niederlande zusätzlich einen C-UAS Vertrag mit Anduril und dessen C2 System Lattice abgeschlossen haben, ist daher kein Widerspruch sondern eine logische Folge dieser Reihenfolge.
EOS bestätigt laufende Gespräche über weitere APOLLO Einheiten in den Niederlanden. Einen Punkt auf der To-do Liste könnten sie jetzt abhaken, denn bei einem neuen Auftrag wäre NiDAR als integriertes C2 System eine reale Option, da es sich mit Systemen verschiedener Hersteller verbinden kann und nicht auf EOS Produkte allein beschränkt ist.
rasdi,
Freitag 13:38 Uhr
2
EOS schloss heute an der ASX bei 8,82 AUD und liegt damit um 0,35 AUD bzw. 4,13 % im Plus. Umgerechnet entspricht das etwa 5,46 EUR. Am Vortag schloss die Aktie bei 8,47 AUD (ca. 5,24 EUR). Die Tagesspanne reichte von 8,67 bis 9,36 AUD, bei einem Handelsvolumen von 3,14 Mio. Stück. Bei einem Ø Vol (90T) von 3,63 Mio. war der heutige Handel der stärkste seit Wochen und annähernd auf dem langfristigen Durchschnitt, was auf echtes Kaufinteresse hindeutet und nicht auf die dünnen Abwärtssitzungen der letzten Tage. Auf Tradegate notierte EOS zuletzt bei 5,50 EUR (+3,30 %), leicht über dem ASX-Äquivalent von 5,46 EUR, was auf eine moderate europäische Prämie hindeutet.
Der Katalysator hinter dem heutigen Anstieg ist bedeutsam. EOS hat bekanntgegeben, dass die MARSS-Übernahme faktisch abgeschlossen ist. Die Vorauszahlung von USD 36 Mio. wurde an die Verkäufer überwiesen, finanziert durch AUD 70 Mio. aus der WHSP-Kreditlinie. MARSS bringt einen eigenen Auftragsbestand von AUD 217 Mio. mit, darunter einen neuen Vertrag über £85 Mio. (rund AUD 160 Mio.) mit einem Kunden im Nahen Osten für ein landesweites Drohnenabwehrsystem auf Basis von NiDAR, wodurch der kombinierte Auftragsbestand von EOS und MARSS illustrativ AUD 726 Mio. erreicht. NiDAR ist kampferprobt und hat im Nahen Osten bereits erfolgreich Shahed-Drohnen und Raketen abgewehrt, wobei die Kunden laut EOS tiefe Zufriedenheit ausgedrückt haben.
Parallel dazu nahm Dr. James Bennett, Executive Vice President von EOS Space Systems, an der hochrangigen Veranstaltung „Budget 2026: National Defence Outlook" an einer Podiumsdiskussion zu Cyber und Weltraum teil, gemeinsam mit dem stellvertretenden Staatssekretär des Verteidigungsministeriums Hugh Jeffrey und dem Schatten-Verteidigungsminister James Paterson. EOS war dort neben Anduril Australia, Leidos und NIOA einer von nur wenigen eingeladenen Industrievertretern, was seine Stellung als Australian Prime im AUD 425 Mrd. Integrated Investment Program unterstreicht.
State Street ist am 12. Mai zum sechsten Mal unter die 5%-Schwelle gefallen und hält jetzt noch rund 9,32 Mio. Aktien (4,83 %), wobei der Rückgang durch Lending-Rückgaben getrieben wurde, während die Fondsseite (SSGA Australia) gleichzeitig 25.966 Aktien zu AUD 8,60 zugekauft hat. Für Investoren ist das ein positives Signal, denn die Nachfrage nach leihbaren EOS-Aktien für Leerverkäufe schrumpft weiter, während institutionelle Fondsmanager ihre Positionen sogar aufstocken.
rasdi,
Freitag 12:43 Uhr
2
Die Veranstaltung ist beendet, aber für EOS war sie aus meiner Sicht sehr bedeutend. EOS war neben nur wenigen Industrievertretern wie Anduril Australia, Leidos und NIOA eingeladen, was bereits für sich spricht. Dr. James Bennett, Executive Vice President von EOS Space Systems, saß auf dem Panel zu Cyber und Weltraum als umstrittener neuer Domäne, gemeinsam mit führenden Analysten von Strategic Analysis Australia und unter Moderation von Political Editor David Speers. Zu den weiteren Teilnehmern der Gesamtveranstaltung zählten Hugh Jeffrey als Deputy Secretary for Policy and Industry im Department of Defence sowie Schatten Verteidigungsminister James Paterson. Bennett konnte EOS Space Systems damit als unverzichtbaren Teil der australischen Weltraumverteidigung positionieren, und das genau zum Zeitpunkt als das australische Verteidigungsbudget 2026 mit AUD 425 Mrd. Gesamtinvestitionen und AUD 27 bis 38 Mrd. für Space and Cyber verabschiedet wurde.
rasdi,
Freitag 11:59 Uhr
1
https://www.defenceconnectbudgetsummit.com.au/
Die Veranstaltung „Budget 2026: National Defence Outlook" wird heute am 15. Mai 2026 von Defence Connect in Australien organisiert und bringt Vertreter aus Regierung, Militär und Industrie zusammen um die Implikationen des AUD 425 Mrd. Verteidigungsbudgets und des Integrated Investment Program zu analysieren.
EOS ist als einer von wenigen Industrievertretern neben Anduril Australia, Leidos und NIOA eingeladen, was seine Stellung als Australian Prime Lieferant im IIP unterstreicht. Entschieden wird hier nichts direkt, aber der Einfluss auf künftige Capability Entscheidungen im Bereich Space Control und Counter-UAS ist erheblich, und Bennett kann EOS Space Systems als unverzichtbaren Teil der australischen Weltraumverteidigung positionieren.
Für EOS ist die Veranstaltung aus einem konkreten Grund besonders bedeutsam. Dr. James Bennett, Executive Vice President von EOS Space Systems, nimmt heute um 15 Uhr australischer Zeit an einer Podiumsdiskussion zum Thema Cyber und Weltraum als umstrittene neue Domäne teil, gemeinsam mit dem stellvertretenden Staatssekretär des Verteidigungsministeriums Hugh Jeffrey, dem Schatten Verteidigungsminister James Paterson und führenden Analysten.
Das ist keine Marketingveranstaltung sondern ein hochrangiges Strategieforum bei dem konkrete Capability Prioritäten und Budgetzuweisungen aus dem IIP diskutiert werden.
rasdi,
Freitag 6:58 Uhr
4
Die MARSS Übernahme ist heute am 15. Mai 2026 faktisch unter Dach und Fach. Das ist eine der bedeutendsten Neuigkeiten für EOS seit langem und verdient eine sorgfältige Einordnung.
EOS hat heute die Upfront Zahlung von USD 36 Mio. an die MARSS Verkäufer überwiesen und dafür AUD 70 Mio. aus der WHSP Kreditlinie gezogen. Der Empfang der Zahlung durch die Verkäufer und die formelle Fertigstellung der Übernahme wird in den nächsten Tagen erwartet. Die Übernahme ist damit so gut wie abgeschlossen.
MARSS bringt einen eigenen Auftragsbestand von AUD 217 Mio. mit, sodass der kombinierte EOS und MARSS Auftragsbestand illustrativ AUD 726 Mio. erreicht, also fast das Doppelte des EOS Bestands von AUD 509 Mio. per 15. Mai 2026.
Der wichtigste Einzelpunkt ist ein neuer MARSS Vertrag über £85 Mio. rund AUD 160 Mio. mit einem bestehenden Kunden im Nahen Osten für eine landesweite Drohnenabwehr mit NiDAR als Kernkomponente. Rund 70% des Umsatzes und Cashflows werden in 2026 und 2027 erwartet.
Das NiDAR System ist zudem battle proven, da es im Nahen Osten bereits erfolgreich Shahed Drohnen und Raketen abgewehrt hat und die Kunden laut EOS tiefe Zufriedenheit ausgedrückt haben.
Der maximale Earnout wurde von EUR 100 Mio. auf EUR 140 Mio. erhöht, was zeigt, dass MARSS deutlich wertvoller geworden ist als bei der ursprünglichen Ankündigung im Januar 2026.
https://hotcopper.com.au/threads/ann-marss-business-and-transaction-update.9156505/
rasdi,
Donnerstag 18:15 Uhr
2
Da stimme ich dir zu. Das Weltall wird strategisch immer wichtiger. Man sieht ja bereits am Ukrainekrieg, welchen enormen Vorteil Starlink bei Kommunikation und Drohnenoperationen gebracht hat. Im Bereich Drohnenabwehr entsteht aktuell gefühlt täglich ein neues Startup. Konkurrenz gibt es also definitiv, aber aus meiner Sicht ist das für EOS vor allem im Weltraum- und High-End-Militärbereich noch keine echte Bedrohung.
Ein aktuelles Beispiel ist INLEAP Photonics aus Hannover. Das Startup entwickelt ein laserbasiertes Drohnenabwehrsystem mit einer Reichweite von bis zu drei Kilometern. Das System ist für urbane und sicherheitskritische Umgebungen gedacht und kann im EU-Palettenformat mit normalen Fahrzeugen transportiert werden. Technologisch interessant ist vor allem die extrem schnelle Strahlsteuerung. Laut Unternehmen bis zu 2.500 mal schneller als bei konventionellen Systemen.
Auf der Hannover Messe 2026 hat INLEAP zudem eine Partnerschaft mit Stark angekündigt. Laut VDI Nachrichten soll das System theoretisch bis zu 300 Angreifer pro Minute abfangen können und wird bereits für einen möglichen Einsatz in der Ukraine vorbereitet.
Trotzdem sehe ich INLEAP aktuell nicht als direkten Konkurrenten zu EOS und dem APOLLO System. APOLLO spielt mit in der 100kW Klasse militärischen Großsystemen und deutlich größeren Einsatzszenarien noch einmal in einer anderen Liga. INLEAP ist eher vergleichbar mit AIM Defence Fractl also kompakte taktische Nahbereichssysteme gegen kleinere Drohnen.
Interessant könnte INLEAP allerdings bei Bundeswehr Beschaffungen wie in Erding werden, weil es sich um ein rein deutsches Unternehmen handelt. Man darf aber nicht vergessen INLEAP befindet sich noch in der Pre-Seed-Phase, während EOS bereits in Serie produziert und einen Auftragsbestand von rund AUD 518 Mio. aufgebaut hat. Jetzt fehlen aus unserer Investorensicht vor allem die großen Folgeaufträge, die wir warten.
A
Avalon33,
Donnerstag 12:45 Uhr
2
Ich werde vielleicht noch Heute ein paar kaufen. Ich denke mal das der amerikanische Iron Dome im Weltall nicht der einzige bleiben wird ( ist nur eine Vermutung von mir!) Avalon33
rasdi,
Donnerstag 9:13 Uhr
2
EOS schloss heute an der ASX bei 8,47 AUD und liegt damit um 0,33 AUD bzw. 3,75 % im Minus. Umgerechnet entspricht das etwa 5,25 EUR. Am Vortag schloss die Aktie bei 8,80 AUD (ca. 5,45 EUR). Die Tagesspanne reichte von 8,38 bis 9,02 AUD, bei einem Handelsvolumen von nur 1,42 Mio. Stück. Bei einem Ø Vol (90T) von 3,65 Mio. war der Handel mit nur 39 % des Durchschnitts erneut extrem dünn.
Seit dem Hoch bei AUD 10,01 am 5. Mai hat EOS nun rund 15,4 % verloren. An den Fundamentaldaten hat sich nichts geändert, und ich sehe keinen Grund aus der Aktie auszusteigen.
Der Auftragsbestand liegt auf einem Rekordniveau von AUD 518 Mio. (plus 13 % gegenüber dem Vorquartal), die Kundenzahlungen haben sich im Q1 2026 gegenüber dem Vorjahr mehr als verdreifacht, und der operative Cashflow war positiv. CEO Andreas Schwer war vergangene Woche persönlich in Frankfurt bei Montega AG auf einer Roadshow vor institutionellen Investoren und sprach dort von „hochattraktiven Geschäftsmöglichkeiten in fortgeschrittenen Verhandlungen". Montega hat die Coverage mit einer Kaufempfehlung und einem Kursziel von AUD 16,00 gestartet, was vom heutigen Kurs aus betrachtet ein Aufwärtspotenzial von knapp 89 % impliziert.
State Street hat heute zum fünften Mal seit März die 5-Prozent-Schwelle überquert und hält nun 9,77 Mio. Aktien (5,06 %). Der Rückgang von zuvor 10,1 Mio. Aktien kam fast ausschließlich aus den aktiv verwalteten Fondsbeständen (SSGA Australia minus 136.000, SSGA Funds Management minus 245.000), während die Lending-Position mit 6,49 Mio. Aktien sogar leicht gestiegen ist. Das dürfte mit der automatischen Index-Neugewichtung nach dem Kursrückgang zusammenhängen und ist kein bewusstes Verkaufssignal gegen EOS.
Was kommt als Nächstes: Am 19. Mai findet die Hauptversammlung statt, danach ist EOS auf der Eurosatory in Paris vertreten, der größten europäischen Landstreitkräftemesse. Im August folgen die Hamburger Investorentage HIT. Schwer sagte laut Australian Defence Magazine, man könne APOLLO „all made in Germany" produzieren, und Verteidigungsindustrieminister Conroy bestätigte, dass die neuen Bushmasters mit Remote Weapon Stations und Laserwaffen ausgestattet werden sollen. Die Pipeline ist voll, was fehlt ist der nächste unterschriebene Großauftrag. Bei einem Volumen von nur 1,42 Mio. Stück reichen wenige Verkaufsorders, um den Kurs um fast 4 % zu drücken. Das ändert nichts an der Substanz. Geduld bleibt der Schlüssel.
rasdi,
Donnerstag 7:30 Uhr
1
https://hotcopper.com.au/documentembed?id=sC1D18q3MHQ4ga8wwAQ7ON6uRscA5kWO2TvWkV1zAQs1bysLlA7hd39HkSDyeLDj
State Street pendelt seit Wochen knapp um die 5 Prozent Meldegrenze und hat diesmal zwar leicht reduziert, hält aber weiterhin rund 9,8 Millionen EOS Aktien. Das ständige Hin und Her zwischen Form 603 und Form 605 sieht dramatischer aus als es ist, denn kleine Schwankungen im Lending Volumen oder automatische Anpassungen der Indexfonds reichen bereits aus, um die Schwelle kurzzeitig zu unter- oder überschreiten.
rasdi,
Mittwoch 8:47 Uhr
3
EOS schloss heute an der ASX bei 8,80 AUD und liegt damit um 0,20 AUD bzw. 2,33 % im Plus. Umgerechnet entspricht das etwa 5,45 EUR. Die Tagesspanne reichte von 8,56 bis 8,88 AUD, bei einem Handelsvolumen von nur 1,33 Mio. Stück. Bei einem Ø Vol (90T) von 3,66 Mio. war der Handel wieder extrem dünn. EOS steht damit den zweiten Tag in Folge leicht im Plus, nachdem der Kurs von AUD 10,01 auf 8,57 gefallen war.
Dem Kurs ist es anscheinend egal, aber abseits der ASX passiert einiges. CEO Andreas Schwer war persönlich in Frankfurt bei Montega AG auf einer Roadshow und sprach dort laut Montega von „hochattraktiven Geschäftsmöglichkeiten in fortgeschrittenen Verhandlungen". Das ist eine klare Aussage des CEO die auf baldige Vertragsankündigungen hindeutet.
rasdi,
Mittwoch 7:56 Uhr
1
Bei den Partnerschaften ist EOS gut aufgestellt. Mit Diehl Defence besteht eine bestätigte Partnerschaft für die gemeinsame Vermarktung von EOS Systemen in Deutschland, und KNDS hat öffentlich Interesse an einer Zusammenarbeit signalisiert. Ein formelles Joint Venture oder ein deutscher Produktionsstandort ist jedoch noch nicht angekündigt.
Den entscheidenden Referenzauftrag von der Bundeswehr gibt es noch nicht, aber die Voraussetzungen sind geschaffen. Ein konkretes Angebot über 10 APOLLO Systeme für EUR 380 Mio. liegt vor, und Verteidigungsminister Pistorius hat EOS in Canberra persönlich besucht und ein MoU zur Weltraumkooperation unterzeichnet.
Die deutsche Kapitalmarktpräsenz wurde mit der persönlichen Roadshow von CEO Schwer gemeinsam mit Montega AG bei institutionellen Investoren in Frankfurt weiter ausgebaut. Die EOS Aktie ist nun auch in Frankfurt handelbar, und Montega hat die Coverage mit Kaufempfehlung und AUD 16,00 Kursziel gestartet.
Was noch aussteht ist ein unterzeichneter Bundeswehr Vertrag sowie ein physischer Produktions oder Entwicklungsstandort in Deutschland, den Schwer als mittelfristiges Ziel bei einer lokalen Fertigung von über 100 Systemen pro Jahr angestrebt hat.
A
Avalon33,
Mittwoch 7:24 Uhr
1
Ich werde nach weiter kaufen sofern mir möglich. Avalon33
Standard,
Mittwoch 7:19 Uhr
3
Halten uns super, hatten die letzten 3 Tage gute Zukäufe in den Tiefs trotzdem geringen Volumen, um den Abwärtstrend zu verhindern.
Hoff das bleibt so, dann hätten wir wieder ein höheres Tief und man lässt uns endlich drüber.
rasdi,
Mittwoch 7:00 Uhr
4
https://www.linkedin.com/posts/montega-ag_midcaps-assetmanagement-investorrelations-activity-7459948528266809344-yOYj
Wenn CEO Andreas Schwer sich in Deutschland aufhält fällt mir sofort das APOLLO Angebot von EUR 380 Mio. an die Bundeswehr ein.
Für mich ist er Satz „hochattraktive Geschäftsmöglichkeiten in fortgeschrittenen Verhandlungen", besonders bedeutsam. Das ist eine klare Aussage von CEO Schwer selbst gegenüber institutionellen Investoren, dass auf baldige Vertragsankündigungen hindeutet.
Was Montega bestätigt sind folgende Fakten: Der Auftragseingang ist seit der letzten Roadshow im September 2025 um AUD 348 Mio. auf AUD 518 Mio. gestiegen. Der Kurs ist seit der letzten Roadshow im September 2025 um 20% gestiegen. Die EOS Aktie ist nun auch in Frankfurt handelbar, was deutschen Privatinvestoren den Zugang erleichtert. Montega hat die Coverage mit Kaufempfehlung gestartet.
Zusätzlich kündigt Montega zwei weitere wichtige Termine an: EOS auf der Eurosatory in Paris nach der HV am 19. Mai, der größten europäischen Landstreitkräftemesse, sowie die Teilnahme an den Hamburger Investorentagen HIT am 26. August 2026.
Was wir daraus schließen können ist dass EOS systematisch den deutschen und europäischen Kapitalmarkt aufbaut, Schwer persönlich für institutionelle Investoren wirbt und Montega als Brücke zu deutschsprachigen Vermögensverwaltern und Family Offices dient. Das ist die klassische Vorbereitung für eine breitere institutionelle Investorenbasis in Europa.
rasdi,
Dienstag 17:25 Uhr
1
Das Werk in Südkorea ist bislang nicht bestätigt, und auch ein konkreter Einsatz des Slinger Systems in den VAE gegen iranische Drohnen ist offiziell nicht belegt. Bekannt ist lediglich, dass EOS weltweit mehr als 2.500 Systeme im Einsatz hat und die VAE seit Jahren zu den Bestandskunden zählen.
In der ASX Meldung vom 31. März 2026 veröffentlichte EOS ein Update zum bedingten Goldrone Vertrag. Darin heißt es, dass EOS und Goldrone einen gemeinsamen Aktionsplan entwickelt haben, der unter anderem eine mögliche Fertigung der ersten Einheit in Korea anstelle von Singapur vorsieht.
Dabei handelt es sich jedoch nicht um die Ankündigung eines eigenständigen Werks in Südkorea, sondern lediglich um eine Option innerhalb des noch nicht finalisierten Goldrone Vertrags. Ein bereits in Betrieb befindliches Werk in Südkorea lässt sich daraus klar nicht ableiten. Vielmehr ist es eine diskutierte Alternative zur Fertigung in Singapur im Rahmen laufender Vertragsverhandlungen, ohne Garantie dass diese Lösung jemals umgesetzt wird.
EOS verfügt in den VAE über ein Technologiezentrum in Abu Dhabi sowie über ein Joint Venture mit Shielders Advanced Industries zur Produktion der R150. Dass Slinger Systeme dort konkret gegen iranische Drohnen eingesetzt werden, ist jedoch nicht bestätigt. Diese Annahme erscheint zwar plausibel, bleibt derzeit aber unbelegt.
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