EOS - Verteidigungs- und Raumfahrttechnik WKN: 580850 ISIN: AU000000EOS8 Forum: Aktien User: rasdi
5,748
EUR
-0,57 % -0,033
09:59:10 Uhr,
Lang & Schwarz
Kommentare 1.309
rasdi,
12. Jun 15:55 Uhr
2
Der Artikel ist ein unabhängiger, gut recherchierter Fachbericht aus dem IV. Lasersymposium der WTD 91 in Meppen. Die Quelle ist glaubwürdig.
Gut informierte Kreise gehen davon aus, dass noch vor der Sommerpause des Bundestages der erste Laserwaffen-Beschaffungsvertrag für die Bundeswehr unterschrieben werden könnte, und zwar für den Marinelaser als Direktvergabe an das Joint Venture Rheinmetall und MBDA Deutschland.
Der entscheidende Satz ist danach, dass die Haushälter jedoch signalisiert haben, dass zukünftige Laserwaffenvorhaben im Wettbewerb zu vergeben seien.
Der Besuch der beiden Haushaltsausschussmitglieder Mattfeldt und Schwarz bei einem ausländischen Laserhersteller verlief sehr ernüchternd, weshalb die Bedenken gegen die Direktvergabe des Marinelasers nun offenbar ausgeräumt sind. Dieser ausländische Laserhersteller ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit EOS, da EOS im März 2026 als einziger ernsthafter Alternativkandidat mit konkretem Angebot dokumentiert ist, nämlich 10 APOLLO-Systeme zu 100 kW für EUR 380 Mio.
Beim Marinelaser verliert EOS diese Runde gegen Rheinmetall und MBDA. Das ist eine Niederlage, muss aber klar in den richtigen Kontext gesetzt werden. Erstens betrifft es nur den ersten kleinen Beschaffungsschritt, eine 25-Mio-Vorlage für einen einzigen Demonstrator. Zweitens haben die Haushälter ausdrücklich signalisiert, dass alle zukünftigen Laserprogramme im Wettbewerb vergeben werden. Drittens sind laut dem Artikel die deutlich größeren Programme, nämlich Drohnenabwehr an Land, Satellitenabwehr und möglicherweise C-RAM, noch nicht vergeben. Diese sind laut WTD 91 ab 2028 als serienreife Produkte realistisch. EOS ist mit APOLLO heute serienreif, Rheinmetall und MBDA frühestens 2029.
Außerdem nennt der Artikel EOS explizit als einen der weltweit relevanten Laserwaffenhersteller, neben Rheinmetall, MBDA, Rafael, Elbit und Lockheed Martin.
R
RainerZufall!,
12. Jun 15:46 Uhr
0
Rasdiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii, Standaaaaaaaard?
R
RainerZufall!,
12. Jun 15:44 Uhr
0
Jetzt weiß ich auch nicht mehr weiter, Wahnsinn!
R
RainerZufall!,
12. Jun 15:43 Uhr
0
Ja, www.hartpunkt.de ist ein seriöses und etabliertes deutsches Fachportal. [1, 2]
Hier sind die wichtigsten Details im Überblick:
Inhaltlicher Schwerpunkt: Das Portal berichtet unabhängig und überparteilich über Sicherheitspolitik, Verteidigung, Bundeswehr und die wehrtechnische Industrie. [1]
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Es handelt sich um keinen Online-Shop oder eine unseriöse Plattform, sondern um ein anerkanntes journalistisches Fachmedium. Die Artikel und Hintergründe können direkt auf hartpunkt.de nachgelesen werden.
R
RainerZufall!,
12. Jun 15:36 Uhr
0
Trotzdem danke, dass Du ihn reingestellt hast, sind ja schon gewichtige Aussagen drin, wenn sie denn stimmen.
R
RainerZufall!,
12. Jun 15:33 Uhr
0
Selbst wenn es sich um Rafael handelte, kann man EOS nicht übergehen und den Deal einfach an Rheinmetall vergeben!. Es gab ne Ausschreibung!!
Selbst bei Rafael sollte man begründen können.
Der Link ist für mich erstmal fragwürdig!
MannohneDaumen,
12. Jun 15:22 Uhr
1
Öffentlich bestätigt ist das bislang nicht. In dem Bericht, auf den Sie anspielen, wird der Hersteller nur als „ausländischer Laserhersteller“ bezeichnet; der Name wird nicht genannt.
In Fach- und Parlamentskreisen wird allerdings spekuliert, dass es sich um Rafael Advanced Defense Systems handeln könnte – also den israelischen Hersteller des Systems „Iron Beam“. Das passt insofern zum Kontext, weil Rafael international als einer der wenigen Anbieter bereits weit entwickelter Hochenergie-Laserwaffen gilt und in Deutschland als mögliche Alternative zu Rheinmetall / MBDA Deutschland diskutiert wurde. Für diese Zuordnung habe ich aber keine belastbare offizielle Bestätigung gefunden. ChatGPT
R
RainerZufall!,
12. Jun 15:15 Uhr
0
Wie es nun heißt, ist der kürzlich erfolgte Unternehmensbesuch der beiden Haushaltsausschussmitglieder Andreas Mattfeldt (CDU) und Andreas Schwarz (SPD) bei einem ausländischen Laserhersteller jedoch sehr „ernüchternd“ verlaufen.
Das ist doch keine Begründung, warum ernüchternd?
Die spinnen, die Römer!
R
RainerZufall!,
12. Jun 15:08 Uhr
0
Wenn die Bundeswehr so gut kämpft, wie unsere Abgeordneten die Strippen ziehen, dann gute Nacht Marie.
Oder wie mein Vater zu sagen pflegte, alles S.cheiße, deine Elli.😂
R
RainerZufall!,
12. Jun 14:57 Uhr
0
Bekomme Blutdruck........😡
R
RainerZufall!,
12. Jun 14:55 Uhr
0
Den Kreisen zufolge sollen die für die Beschaffungsvorhaben der Bundeswehr relevanten Mitglieder des Haushaltsausschusses seit Kurzem einhellig zu der Überzeugung gelangt sein, dass eine potenzielle Beschaffung alternativ angebotener Laserwaffen keine Vorteile für die Truppe bringen würde.
Häähhhh, die Waffen wesentlich schneller zu haben,ist kein Vorteil für die Truppe ??
Vom Preis will ich erst gar nicht reden, wir haben es ja.
R
RainerZufall!,
12. Jun 14:48 Uhr
0
Es gab doch ne Ausschreibung mit dem Hinweis bei Vorgabenerfüllung zählt alleine der Preis !!
R
RainerZufall!,
12. Jun 14:46 Uhr
0
Das ist ja wohl ein Hammer, kann ich mir nicht vorstellen, es sei denn, da ist unter dem Tisch Geld geflossen.
MannohneDaumen,
12. Jun 14:05 Uhr
2
https://www.hartpunkt.de/laserwaffen-fuer-die-bundeswehr-beschaffungsvorhaben-und-technologieentwicklung-nehmen-tempo-auf/
R
RainerZufall!,
12. Jun 12:33 Uhr
1
Heute Abend wieder 6 Euronen?! 😜
Die Koalas können sich von uns mal ne Scheibe abschneiden!
rasdi,
12. Jun 12:03 Uhr
2
Konkret heißt das, dass Australische Verteidigungssysteme, die die gemeinsamen Datenstandards erfüllen, können über diesen Marktplatz direkt von anderen teilnehmenden Nationen beschafft werden, ohne dass jede Nation einzeln jahrelange eigene Ausschreibungsverfahren durchführen muss. Der Marktplatz bündelt die Nachfrage von derzeit rund 25 Verbündeten und soll bis Ende Sommer 2026 weiter ausgebaut werden.
Für EOS bedeutet das praktisch, dass ein Land wie Polen, Rumänien oder Südkorea, das C-UAS-Systeme benötigt, kann über diesen Marktplatz auf bereits geprüfte und zugelassene australische Systeme zugreifen, anstatt EOS bilateral und von Grund auf neu zu evaluieren. Der bürokratische Aufwand für jeden einzelnen Verkauf sinkt erheblich.
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