EOS - Verteidigungs- und Raumfahrttechnik WKN: 580850 ISIN: AU000000EOS8 Forum: Aktien User: rasdi

5,477 EUR
+0,68 % +0,037
16:28:29 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 1.423
Standard
Standard, Gestern 7:09 Uhr
3

Post wurde gelöscht.

jetzt sehen wir deine Informationsquellen. Spiegel & Bild. Lach mich schlapp 😂
rasdi
rasdi, Gestern 6:16 Uhr
1
Der globale Technologie- und Chipabverkauf nach Samsung-Zahlen zieht den gesamten Wachstumssektor nach unten, EOS eingeschlossen. Die erneute US-Iran-Eskalation in der Straße von Hormus löst kurzfristig Risikoaversion aus, die genau jene Nahost-Region betrifft, in der EOS mit dem VAE-Joint-Venture und dem Gen5-Auftrag engagiert ist. Der australische Verteidigungssektor leidet heute breit, DroneShield derzeit minus 7,38 % und Austal minus 4,9 % zeigen, dass der Druck nicht EOS-spezifisch ist, sondern das gesamte Segment erfasst.
b
beskl, Gestern 5:02 Uhr
2
Heute werden weitere 150 stk nachgekauft.
rasdi
rasdi, Dienstag 22:47 Uhr
1
Ein interessanter Tag für uns EOS Aktionäre. Heute hat in Ankara, mitten beim NATO Verteidigungsindustrieforum, der australische Verteidigungsindustrieminister Pat Conroy höchstpersönlich einen neuen Slinger Vertrag für EOS Defence Systems bestätigt, im Wert von 5,7 Millionen Dollar. Damit steigt die Gesamtinvestition unter dem Programm Mission Syracuse auf mittlerweile 37,4 Millionen Dollar, laut Conroy wird damit die australische Armee selbst ausgerüstet, mit einem System, das sich nach seinen eigenen Worten bereits in der Ukraine bewährt hat. Ein offizielles NATO Foto von genau diesem Tag zeigt Conroy live auf der Bühne, direkt neben dem südkoreanischen Präsidenten Lee Jae Myung, der lettischen Außenministerin Baiba Braže und der Chefin von Planet Labs, Ashley Johnson, unter dem passenden Titel Shared Values, Stronger Industrial Base, Expanding Partnerships and Cooperation. Die Teilnahme von Ashley Johnson an genau diesem Panel ist aus meiner Sicht ein Hinweis darauf, wie sich die NATO verändert. Es geht nicht mehr nur um klassische Rüstungsunternehmen wie Saab, Rheinmetall oder Lockheed Martin, sondern zunehmend auch um Unternehmen, die Daten, KI und Weltrauminfrastruktur bereitstellen. Man merkt richtig, wie ernst Australien hier mitspielen will. Die NATO hat für dieses Jahr eine Militärhilfe von satten 70 Milliarden Euro für die Ukraine angekündigt, mit der klaren Ansage, 2027 mindestens genauso viel draufzulegen. In so einem finanziellen Umfeld bewegen sich solche Aufträge, und ich könnte mir gut vorstellen, dass da noch mehr für EOS drin ist.  Übrigens hat EOS ja schon deutlich kleinere Deals per ASX gemeldet, etwa die beiden US Aufträge zusammen über 12 Millionen Dollar im März, deshalb würde ich fast wetten, dass zu diesem Slinger Vertrag auch bald eine offizielle ASX Meldung kommt. Am wichtigsten für EOS ist aber das Transkript des Gesprächs zwischen NATO Generalsekretär Rutte und EU Kommissionspräsidentin von der Leyen mit dem Titel The Capability Challenge, ein NATO und EU Gespräch. Von der Leyen nennt darin das ReArm Europe Programm mit bis zu 800 Milliarden Euro bis 2030, darunter das Programm SAFE mit 150 Milliarden Euro für gemeinsame Beschaffung, von dem bereits 10 Vereinbarungen im Wert von 100 Milliarden Euro geschlossen wurden. Besonders wichtig ist ihre Aussage, dass 35 Prozent der Kostenkomponenten bei SAFE auch außerhalb der Europäischen Union anfallen dürfen, und dass dieser Zugang auch für Partnerländer offensteht, sofern ein Sicherheits und Verteidigungsabkommen mit der EU besteht, wobei sie Kanada ausdrücklich als erstes Land nennt. Wie wir bereits wissen, gehört auch Australien zu den Ländern mit einem solchen Abkommen, auch wenn das im heutigen Transkript nicht ausdrücklich erwähnt wird. https://www.nato.int/en/news-and-events/events/event-programmes/2026/07/2026-ankara-nsdif
rasdi
rasdi, Dienstag 18:50 Uhr
1
EOS befindet sich mitten unter zwanzig internationalen Branchenschwergewichten im polnischen Laserprogramm LSBSE, und wer weiß, vielleicht führt das zu einem weiteren Apollo Auftrag, zumal der Artikel den bereits bestehenden Apollo Vertrag mit den Niederlanden eigens hervorhebt, wobei dort fälschlich das Jahr 2024 statt richtig 2025 genannt wird. https://quwa.org/europe/defence-news-eu/poland-opens-market-consultations-for-air-defence-lasers-drawing-20-respondents/
rasdi
rasdi, Dienstag 18:32 Uhr
2
Der Slinger hat sich in der Ukraine durchgesetzt und ist begehrt, was ich mit mehreren Quellen belegen kann. EOS selbst bestätigte am 21. Mai 2026 auf LinkedIn positives operatives Feedback zum Slinger in der Ukraine, der Defence Blog Artikel vom 22. März 2026 berichtet von positiven Rückmeldungen ukrainischer Bediener gegen kleine unbemannte Flugsysteme, und laut einer unabhängigen Analyse vom 29. Januar 2026 hat Deutschland die Anschaffung des Slinger für die Ukraine finanziert, während auch Frankreich und Großbritannien das System bestellt haben. Festzuhalten ist außerdem, dass die NATO heute in Ankara laut Berichten 70 Milliarden Euro an Militärhilfe für die Ukraine vorgesehen hat und dass über 40 Milliarden US Dollar in den kommenden fünf Jahren in die Drohnenabwehr fließen sollen. Der australische Verteidigungsindustrieminister Conroy hat einen Vertragswert von 5,7 Millionen Dollar für den Slinger bestätigt. Ob Minister Conroy sich weitere Bestellungen für australische Unternehmen aus dem 70 Milliarden Euro Paket für die Ukraine erhofft, kann ich nicht belegen. Das bleibt reine Spekulation.
Standard
Standard, Dienstag 10:35 Uhr
4
SEI TEIL DES MÖGLICHEN EOS ist stolz darauf, ein silberner Partner für #ADSTAR26 Im Bereich Verteidigung und Weltraum entwickeln und integrieren wir innovative Technologien in missionsbereite Lösungen. Vom Konzept bis zur Fähigkeit: Stärkung der australischen souveränen Widerstandsfähigkeit. 📍 Finden Sie uns am Stand 47/50 Kommen Sie und sehen Sie, wie unsere Systeme die Zukunft der Verteidigungsfähigkeit prägen. Defence Science and Technology Group (DSTG)
rasdi
rasdi, Dienstag 10:15 Uhr
3
https://www.theaustralian.com.au/world/australia-to-aid-nato-defence-with-7bn-antidrone-technology/news-story/d6e1be919a66e51e01897671be551edc Minister Pat Conroy bestätigt im Artikel namentlich einen neuen Slinger Vertrag mit EOS Defence Systems im Wert von 5,7 Millionen Dollar zur Ausrüstung der ADF, wodurch sich die Gesamtinvestition unter Mission Syracuse auf 37,4 Millionen Dollar erhöht, was von den zuvor bekannten 31 Millionen Dollar aus der Ankündigung vom 21. April 2026 leicht abweicht. Für EOS ist das dennoch eine klar positive, jetzt offiziell bestätigte Nachricht, da der Slinger im NATO nahen Kontext des Ankara Gipfels ausdrücklich als in der Ukraine erprobtes System hervorgehoben wird. Wir können erwarten, dass EOS über den nun offiziell von Minister Conroy bestätigten Slinger Vertrag im Wert von 5,7 Millionen Dollar sowie über die weitere Verwendung des 7 Milliarden Dollar Budgets und das gesonderte Directed Energy Program für Apollo zusätzliche, order Book stärkende Aufträge aus dem australischen Verteidigungshaushalt erhält. Meine Quelle ist eine Grafik aus dem HotCopper Forum (EOS General Thread), veröffentlicht von DJBULL85 am 07.07.2026 um 16:56 Uhr.
rasdi
rasdi, Dienstag 9:34 Uhr
2
Und wieder ein toller Fund von Standard. Wenn ein Commercial Director bei MARSS wie Fabien Palmieri öffentlich in einem LinkedIn Beitrag eine baldige Zusammenarbeit mit CerbAir ankündigt, dann fehlt uns nur noch die offizielle Bestätigung von EOS. CerbAir ist für EOS aber nicht nur wegen der politischen Nähe zur französischen Regierung interessant, sondern auch weil Naval Group die Funkfrequenzlösungen von CerbAir ausdrücklich als leicht integrierbar in mehrschichtige C2 Systeme lobt, was genau zur NiDAR Plattform von MARSS passt, sowie weil CerbAir bereits in mehr als vierzehn Ländern präsent ist und mit MBDA denselben strategischen Investor hat, der auch bei der deutschen Bundeswehr Laserbeschaffung im Gespräch ist.  Zudem füllt CerbAir funktional tatsächlich eine ähnliche Rolle wie DroneShield aus, nämlich die eines spezialisierten Anbieters für Funkerkennung, Peilung und elektronische Störung ohne eigene kinetische Effektoren, was beide Unternehmen technologisch in dieselbe Kategorie stellt. Wie eng CerbAir dabei tatsächlich mit der französischen Regierung zusammenarbeitet, zeigt sich außerdem daran, dass sowohl die französische Verteidigungsministerin Catherine Vautrin als auch der neue Délégué Général pour l'armement Patrick Pailloux den CerbAir Stand auf der Eurosatory 2026 persönlich besucht haben, und dass CerbAir laut eigenen Kundenreferenzen bereits die französische Marine, das französische Justizministerium sowie Naval Group beliefert.
rasdi
rasdi, Dienstag 9:11 Uhr
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EOS schloss heute an der ASX bei 9,59 AUD (ca. 5,79 EUR) und liegt damit um 0,32 AUD bzw. 3,23 % im Minus. Bei einem Handelsvolumen von 2,15 Mio. Stück. Bei einem Ø Vol (90T) von 3,50 Mio. blieb der Handel erneut unterdurchschnittlich. Es gibt heute keine neuen EOS-spezifischen ASX-Meldungen, womit der Rückgang primär dem allgemeinen Marktumfeld zuzuschreiben ist und die fundamentale Lage unverändert bleibt.
Standard
Standard, Dienstag 8:07 Uhr
4

Da Jeremie Lewin, der seit ungefähr einem Jahr als Bid Manager bei MARSS Group in Monaco tätig ist, und Neil Selby, der bei MARSS Group als Engineering Manager geführt wird, wobei sein Profil je nach Abschnitt entweder Saudi Arabien oder das Vereinigte Königreich als Einsatzort nennt, offenbar tatsächlich existierende MARSS Mitarbeiter sind, hättest du zufällig einen Link oder ein Bildschirmfoto zu dem ursprünglichen Beitrag, in dem diese Live Demonstration der RF Erkennungs, Peil und Störfähigkeiten bei CerbAir in Brétigny beschrieben wird?

https://www.linkedin.com/in/fabienpalmieri?utm_source=share&utm_campaign=share_via&utm_content=profile&utm_medium=ios_app Fabien Palmieri Commercial Director Marss, lässt wirklich vieles einsehen.
rasdi
rasdi, Dienstag 7:55 Uhr
0

‘CERBAIR is the french C-UAS Champion’ ‘Works close together with french ministère des armées’ They do radiofrequency detection (finding the signals that drones send) and this would work great with MARSS nidar c2 Ein großartiger Tag bei den Hub Drones in Brétigny mit dem CERBAIR-Team. Jeremie Lewin hatten Neil Selby und ich die Gelegenheit, Live-Demonstrationen ihrer RF-Erkennungs-, Peil- und Störfähigkeiten zu erleben. Die Technologie erwies sich als äußerst beeindruckend, mit erfolgreichen Demonstrationen sowohl gegen kommerzielle Drohnen als auch gegen FPV-Plattformen. Vielen Dank an das CERBAIR-Team, besonders Alexandre G. für die aufschlussreichen Diskussionen und exzellenten Demonstrationen. Wir freuen uns darauf, unsere Zusammenarbeit sehr bald zu beginnen und gemeinsam neue Möglichkeiten zu erkunden!

Da Jeremie Lewin, der seit ungefähr einem Jahr als Bid Manager bei MARSS Group in Monaco tätig ist, und Neil Selby, der bei MARSS Group als Engineering Manager geführt wird, wobei sein Profil je nach Abschnitt entweder Saudi Arabien oder das Vereinigte Königreich als Einsatzort nennt, offenbar tatsächlich existierende MARSS Mitarbeiter sind, hättest du zufällig einen Link oder ein Bildschirmfoto zu dem ursprünglichen Beitrag, in dem diese Live Demonstration der RF Erkennungs, Peil und Störfähigkeiten bei CerbAir in Brétigny beschrieben wird?
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