EOS - Verteidigungs- und Raumfahrttechnik WKN: 580850 ISIN: AU000000EOS8 Forum: Aktien User: rasdi

5,498 EUR
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15:05:52 Uhr, Gettex
Kommentare 1.422
rasdi
rasdi, 14:52 Uhr
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https://www.hartpunkt.de/haushaltsausschuss-gibt-gruenes-licht-fuer-marinelaser-und-fordert-beschaffung-eines-landbasierten-lasersystems/

Diese Nachricht lässt sich sehr klar in zwei Teile trennen, die für EOS völlig unterschiedliche Bedeutung haben, und genau das macht die Einordnung der Chancen etwas komplexer. Der erste Teil betrifft den Marinelaser HoWiSM, dessen Fertigentwicklung der Haushaltsausschuss nun mit einem dreistelligen Millionenbetrag freigegeben hat, mit direkter Beauftragung des Konsortiums aus MBDA Deutschland und Rheinmetall Waffe Munition, einem Auftragswert von rund 460 Millionen Euro und Erstauslieferung 2029 auf einem Einsatzgruppenversorger. Diese Runde hat EOS bereits verloren, das war schon aus dem Artikel vom 12. Juni 2026 absehbar, in dem berichtet wurde, dass der Besuch zweier Haushaltsausschussmitglieder bei einem ausländischen Laserhersteller, mit hoher Wahrscheinlichkeit EOS, sehr ernüchternd verlief und dadurch die letzten Bedenken gegen eine Direktvergabe an Rheinmetall und MBDA ausgeräumt wurden. Der zweite, für uns viel wichtigere Teil der Meldung betrifft aber das landbasierte Lasersystem. Hier fordert der Haushaltsausschuss ausdrücklich, dass bei dieser künftigen Beschaffung internationale Wettbewerber berücksichtigt werden müssen, selbst wenn Deutschland eigene Kompetenzen aufbauen wolle, und verlangt explizit eine internationale Marktsichtung. Zusätzlich soll das Verteidigungsministerium bis zum ersten Quartal 2027 ein Konzept vorlegen, das sich am bewährten Vorgehen bei der Loitering Munition Beschaffung orientiert, bei dem mehrere Anbieter zunächst eine begrenzte Anzahl an Systemen liefern, die umfassend getestet werden, bevor eine größere Bestellung ausgelöst wird. Genau das ist der entscheidende Unterschied zum Marinelaser. Während beim Marinelaser eine Direktvergabe ohne echten Wettbewerb erfolgt ist, verlangt der Haushaltsausschuss beim landbasierten System ausdrücklich einen echten, internationalen Wettbewerbsprozess, in dem EOS mit seinem bereits bestehenden, konkreten Angebot von 10 Apollo Systemen zu 100 Kilowatt für 380 Millionen Euro nach wie vor eine reale Chance hat. EOS ist mit Apollo heute serienreif, während Rheinmetall und MBDA frühestens 2029 einsatzbereit sein sollen, ein technologischer Zeitvorsprung, der gerade bei einem Testverfahren nach dem Vorbild der Loitering Munition Beschaffung schwer ins Gewicht fallen dürfte. Zusätzlich relevant ist der dritte Punkt der Meldung, wonach der Haushaltsausschuss das Verteidigungsministerium beauftragt, die internationale Entwicklung von Hochenergielasersystemen für Weltraumanwendungen zu beobachten und gegebenenfalls eigene Anwendungskonzepte zu erarbeiten, ein Feld, in dem EOS über seine Sparte Space Systems und KiwiStar Optics ebenfalls Kompetenzen mitbringt, auch wenn das an dieser Stelle noch sehr vage bleibt.
MannohneDaumen
MannohneDaumen, 14:01 Uhr
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https://www.hartpunkt.de/haushaltsausschuss-gibt-gruenes-licht-fuer-marinelaser-und-fordert-beschaffung-eines-landbasierten-lasersystems/
rasdi
rasdi, 12:10 Uhr
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Aktuell hat EOS 19 offene Stelle. https://eosaus.wd105.myworkdayjobs.com/EOS_External_Career_Site Davon kamen gestern 8 Positionen hinzu und heute 5.

Fünf Stellen an einem einzigen Tag auf dem offiziellen Portal zu veröffentlichen ist ungewöhnlich und deutet darauf hin, dass intern ein konkreter Auslöser vorliegt, typischerweise ein neu unterzeichneter Vertrag oder ein formell genehmigter Programmbeginn, der sofort Personalressourcen erfordert. Die Kombination aus zwei Project Technical Leads, einem Technical Writer für Dokumentation und einem ILS Practitioner für integrierte logistische Unterstützung ist klassisch für den Beginn einer neuen Vertragsphase im australischen Verteidigungsumfeld, wo ASDEFCON Verträge diese Rollen als Standardlieferobligation verlangen. Auf der LinkedIn Liste sind 32 Treffer zu lesen. Die auffälligste neue Gruppe sind drei Stellen in Symonston, die vor zwei Tagen gleichzeitig veröffentlicht wurden, nämlich Laser Engineer, Optical Engineer und Electronics Engineer. Diese Kombination ist strategisch besonders interessant, weil sie genau die drei Kerndisziplinen abdeckt, die für den Aufbau und die Serienproduktion eines Hochenergielasersystems erforderlich sind. Ein Laser Engineer konzipiert und entwickelt die Laserquelle selbst, ein Optical Engineer gestaltet die Strahlführung, Linsen und optischen Pfade, und ein Electronics Engineer entwickelt die Steuer- und Leistungselektronik. Diese drei Rollen gemeinsam und gleichzeitig am Standort Symonston auszuschreiben, wo sich der EOS Space Systems Hauptsitz befindet, deutet auf den Aufbau eines dedizierten Lasersystemteams hin, das über die bisherigen R and D Space Aktivitäten hinausgeht und in Richtung Serienfähigkeit zielt. Das passt zur Investor Presentation vom 23.2.2026, die für das APOLLO Hochenergielasersystem stationäre Produkte ab 2026 vorsieht.
rasdi
rasdi, 11:46 Uhr
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https://www.minister.defence.gov.au/media-releases/2026-07-08/third-mission-syracuse-contract-boost-counter-drone-capability Staatliche Entwicklungsaufträge an heimische Rüstungsunternehmen sind weltweit gängige Praxis, von den USA über Deutschland bis Israel setzt praktisch jede Nation auf souveräne Industriepolitik. Bemerkenswert ist aber, wie konsequent und wiederholt Australien gerade auf EOS als bevorzugten Partner setzt. Dieser Slinger Auftrag ist bereits der dritte Mission Syracuse Vertrag, EOS steht damit in einer Reihe mit AIM Defence und SYPAQ Systems als einer von nur wenigen ausgewählten sovereignen Anbietern in diesem Beschleunigungsprogramm. Zusätzlich ist EOS bereits Teil des Leidos Konsortiums für das weitaus größere Folgeprogramm LAND 156 mit bis zu 7 Milliarden australischen Dollar über zehn Jahre, und Minister Conroy selbst betont in seinen Zitaten ausdrücklich, dass kritische Technologien in Australien entwickelt, gebaut und gewartet werden sollen, um lokale Arbeitsplätze und nationale Sicherheit zu stärken. Apropos Arbeitsplätze, die derzeit 32 offenen Stellen bei EOS sind ein deutliches Abbild der bereits bekannten globalen Expansionsstrategie, mit klaren Schwerpunkten in Australien als Kern der Fertigung und Entwicklung, in Nizza als neuem europäischen Hub für MARSS und Command and Control Software, in Singapur als Standort für die Laserfertigung sowie in Wellington für die optische Tochtergesellschaft KiwiStar. Besonders die Position des Production Transfer Lead liefert dabei den konkreten personellen Beleg dafür, dass die internationale Produktionsverlagerung nicht nur angekündigt, sondern bereits organisatorisch umgesetzt wird.
Standard
Standard, 11:35 Uhr
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Einige an der Entscheidung beteiligte Bundestagsabgeordnete äußerten Zweifel, ob die Deutsche Marine überhaupt Schiffe besitzen würde, die groß genug sind, um die Waffe unterzubringen, die etwa die Größe eines Schiffscontainers hat. Das System war ursprünglich für die Fregatte F126 vorgesehen, ein Projekt, das inzwischen eingestellt wurde. Die Bundesregierung hat das F126-Projekt im vergangenen Monat gestrichen. Rheinmetall hatte gehofft, das Projekt als Generalunternehmer von der niederländischen Werft Damen Shipyards zu übernehmen. Stattdessen wollen die Abgeordneten nun einen 12-Milliarden-Euro-Vertrag über bis zu acht kleinere MEKO-A-200-U-Jagd-Fregatten von TKMS genehmigen. Dies ist eines der größten Beschaffungsprojekte der Marine in diesem Jahr. Nach Angaben der Abgeordneten sind die MEKO-A-200-Fregatten aller Voraussicht nach zu klein für das Lasersystem. Sie erklärten zudem, dass eine konkurrierende Waffe des australischen Herstellers Electro Optic Systems, die bereits von den Niederlanden bestellt wurde, über einen leistungsstärkeren 100-Kilowatt-Laser verfügt. https://www.bloomberg.com/news/articles/2026-07-08/rheinmetall-steht-nach-fregatten-fiasko-vor-laserwaffenauftrag-aus-berlin Und während „laut Abgeordneten“ sicherlich eine sehr untechnische Perspektive ist, ist die wichtigste Erkenntnis, dass EOS ernsthaft um die Integration in neuere Systeme konkurriert. Gegenprüfen habs nur kopiert
Standard
Standard, 9:01 Uhr
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Aktuell hat EOS 19 offene Stelle. https://eosaus.wd105.myworkdayjobs.com/EOS_External_Career_Site Davon kamen gestern 8 Positionen hinzu und heute 5.
rasdi
rasdi, 8:57 Uhr
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EOS schloss heute an der ASX bei 8,97 AUD (ca. 5,45 EUR) und liegt damit um 0,09 AUD bzw. 1,01 % im Plus. Ein kleines Plus nach dem gestrigen Abverkauf von 7,40 % ist bescheiden, aber als erstes Stabilisierungssignal durchaus zu werten. Immerhin schaut der Kurs ein wenig aus seinem Versteck hervor und ich frage mich, ob die iranischen Raketen- und Drohnenangriffe auf Kuwait, Bahrain und Qatar, bei denen Luftabwehrsysteme aktiv Bedrohungen abfangen mussten, mittelfristig zu einer beschleunigten Nachfrage nach genau jenen Systemen führen werden, Gespräche laufen ja schon seit Monaten wie uns von Schwer mitgeteilt wurde. Im Eurosatory-Interview mit Aviation Week vom 16. Juni 2026 bestätigte er ausdrücklich, dass EOS in mehreren Ländern im Nahen Osten in fortgeschrittenen Verhandlungen über Laserverträge sei und der 300-kW-Vertrag mit einem Nahost-Kunden kurz vor der Unterzeichnung stehe und noch dieses Jahr unterzeichnet werden könnte. Zusätzlich bestätigte er im Eurosatory-Video-Interview, dass mehr als 100 Shahed-Drohnen und mehrere Raketen in den letzten zwei Monaten vor der Messe vom NiDAR-System im Nahen Osten abgewehrt wurden.
rasdi
rasdi, 8:40 Uhr
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Herzlichen Glückwunsch an das OzFuel-Team zum Erreichen dieses wichtigen Meilensteins. EOS Space Systems und KiwiStar Optics sind stolz darauf, das SmartSat CRC OzFuel-Projekt unterstützt zu haben, indem sie unser Fachwissen in der Präzisionsoptik einbringen, um diese innovative Fähigkeit zum Leben zu erwecken. Die erfolgreiche Demonstration der OzFuel-Nutzlast unterstreicht die Kraft der Zusammenarbeit im australischen Weltraumökosystem. Indem erstklassige wissenschaftliche, ingenieurwissenschaftliche und industrielle Fähigkeiten kombiniert werden, die eine der dringendsten Herausforderungen Australiens adressieren – die Verbesserung der Buschbrandprävention, -erkennung, -minderung und -resilienz Für KiwiStar Optics zeigt die Entwicklung kritischer optischer Komponenten, wie souveräne fortschrittliche Fertigung fortschrittliche Raumfahrtmissionen unterstützen kann. Für EOS Space Systems und KiwiStar Optics unterstreicht es den Wert der Integration innovativer Technologien in missionsbereite Lösungen, die reale Ergebnisse liefern. Diese Leistung spiegelt jahrelange Forschung, Entwicklung und Zusammenarbeit eines herausragenden Teams aus Industrie, Wissenschaft und Regierung wider. Obwohl weitere Investitionen erforderlich sind, um eine zukünftige Flugmöglichkeit zu schaffen, zeigt dieser Meilenstein die Reife der Technologie und die Stärke des wachsenden australischen Raumfahrtsektors. Wir sind stolz darauf, eine Rolle bei der Unterstützung eines Projekts gespielt zu haben, das sowohl technologische Innovation als auch bedeutende gesellschaftliche Vorteile bringt. Herzlichen Glückwunsch an alle beteiligten Partner, darunter SmartSat CRC, The Australian National University, ACT Government, New Frontier Technologies, Zendir, Spiral Blue, Leonardo UK, UNSW Canberra Space und das gesamte OzFuel-Team.

SmartSat CRC wurde laut eigener Mitteilung mit 55 Millionen Dollar vom australischen Staat über das Cooperative Research Centres Programm gefördert, lief seit 2019 genau sieben Jahre und ist zum 1. Juli 2026 formal ausgelaufen, während die Fortführung nun tatsächlich über das neu gegründete Australasian Space Innovation Institute, kurz ASII, erfolgt. Für die EOS Tochter KiwiStar Optics beziehungsweise für EOS Space Systems ist das eher eine gute als eine schlechte Nachricht, und zwar aus einem ganz konkreten Grund, der im Dokument ausdrücklich genannt wird. Es werden 35 verbleibende SmartSat Schlüsselprojekte sowie 16 Meilensteine an ASII übertragen, um die Kontinuität von Finanzierung, Partnerschaften und Umsetzung ohne Unterbrechung sicherzustellen. Da das OzFuel Projekt laut dem EOS Beitrag zwar erfolgreich demonstriert wurde, für eine künftige Flugmöglichkeit aber noch weitere Investitionen nötig sind, spricht viel dafür, dass genau dieses Projekt zu den novierten Vorhaben gehört, die nahtlos unter neuer institutioneller Führung weiterlaufen. Bemerkenswert ist zudem die Größenordnung, in der sich EOS hier bewegt. SmartSat CRC hat über sieben Jahre mehr als 270 Millionen Dollar an kombinierten Investitionen mobilisiert, über 200 Forschungs und Entwicklungsprojekte mit mehr als 175 Partnern und über 400 Forschenden umgesetzt, und der geschätzte volkswirtschaftliche Effekt wird auf über 1,2 Milliarden Dollar beziffert. Die neue Führungsspitze von ASII bringt zudem prominente internationale Expertise mit, etwa durch den ehemaligen NASA JPL Vizedirektor Larry James als strategischen Berater, was dem Nachfolgeprogramm zusätzliche Glaubwürdigkeit verleiht. https://www.asiinstitute.org/news/australasian-space-innovation-institute-appoints-inaugural-leadership-team-as-smartsat-crc-concludes-seven-years-of-national-impact
Standard
Standard, 7:26 Uhr
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Herzlichen Glückwunsch an das OzFuel-Team zum Erreichen dieses wichtigen Meilensteins. EOS Space Systems und KiwiStar Optics sind stolz darauf, das SmartSat CRC OzFuel-Projekt unterstützt zu haben, indem sie unser Fachwissen in der Präzisionsoptik einbringen, um diese innovative Fähigkeit zum Leben zu erwecken. Die erfolgreiche Demonstration der OzFuel-Nutzlast unterstreicht die Kraft der Zusammenarbeit im australischen Weltraumökosystem. Indem erstklassige wissenschaftliche, ingenieurwissenschaftliche und industrielle Fähigkeiten kombiniert werden, die eine der dringendsten Herausforderungen Australiens adressieren – die Verbesserung der Buschbrandprävention, -erkennung, -minderung und -resilienz Für KiwiStar Optics zeigt die Entwicklung kritischer optischer Komponenten, wie souveräne fortschrittliche Fertigung fortschrittliche Raumfahrtmissionen unterstützen kann. Für EOS Space Systems und KiwiStar Optics unterstreicht es den Wert der Integration innovativer Technologien in missionsbereite Lösungen, die reale Ergebnisse liefern. Diese Leistung spiegelt jahrelange Forschung, Entwicklung und Zusammenarbeit eines herausragenden Teams aus Industrie, Wissenschaft und Regierung wider. Obwohl weitere Investitionen erforderlich sind, um eine zukünftige Flugmöglichkeit zu schaffen, zeigt dieser Meilenstein die Reife der Technologie und die Stärke des wachsenden australischen Raumfahrtsektors. Wir sind stolz darauf, eine Rolle bei der Unterstützung eines Projekts gespielt zu haben, das sowohl technologische Innovation als auch bedeutende gesellschaftliche Vorteile bringt. Herzlichen Glückwunsch an alle beteiligten Partner, darunter SmartSat CRC, The Australian National University, ACT Government, New Frontier Technologies, Zendir, Spiral Blue, Leonardo UK, UNSW Canberra Space und das gesamte OzFuel-Team.
rasdi
rasdi, Gestern 9:36 Uhr
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Mission Syracuse ist ein australisches Beschaffungsprogramm unter der Advanced Strategic Capabilities Accelerator, das speziell auf die rasche Entwicklung souveräner Effektoren zur Drohnenabwehr abzielt und als Innovationspfad für das weitaus größere LAND 156 Programm dient, hinter dem bis zu AUD 7 Mrd. für Counter-Drohnen-Fähigkeiten über zehn Jahre stehen.
rasdi
rasdi, Gestern 9:27 Uhr
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Meldung nochmal als LinkedIN NEUER VERTRAG | EOS für die Mission Syracuse ausgewählt Heute gab der Minister für Verteidigungsindustrie, der ehrenwerte Pat Conroy MP, bekannt, dass #EOS als Industriepartner im Rahmen der Mission Syracuse ausgewählt wurde, einer Advanced Strategic Capabilities Accelerator (ASCA) Initiative zur Beschleunigung der Fähigkeit der australischen Streitkräfte gegen unbemannte Luftfahrtsysteme (CUAS). Im Rahmen des Vertrags über 5,7 Millionen Dollar wird EOS die 400-R-#Slinger CUAS-Fähigkeit entwickeln. "Drohnenbekämpfungsbedrohungen entwickeln sich rasant, und die Mission Syracuse ermöglicht es uns, Fähigkeiten zu zeitlich an die operativen Bedürfnisse anzupassen", sagte Lee Kormany, Executive Vice President für Defence Systems Australia. "Diese Arbeit spiegelt unsere Fähigkeit wider, schnell zu handeln, schnell zu iterieren und Systeme bereitzustellen, die für die Realitäten des modernen Kampfes bereit sind." Wir sind dankbar für das Vertrauen, das die ASCA uns entgegenbringt, und freuen uns darauf, gemeinsam daran zu arbeiten, die Fähigkeiten in diesem Prioritätsbereich zu beschleunigen. 🔗 Mission Syracuse beauftragt EOS, um die souveräne Gegen-Drohnen-Fähigkeit zu beschleunigen: https://lnkd.in/d-2sQgrC #EOS #MissionSyracuse #ASCA #CUAS #CounterDrone #Defence #SovereignCapability Defence Australia

Das Bild sieht sehr nach dem australischen Outback aus. Auf beiden Fahrzeugen sind ferngesteuerte Waffensysteme montiert, typisch für EOS-Produkte. EOS hat heute einen neuen Regierungsauftrag erhalten. Das australische Verteidigungsministerium hat EOS unter Mission Syracuse ausgewählt, einem Programm der Advanced Strategic Capabilities Accelerator, kurz ASCA. Der Auftragswert beträgt 5,7 Millionen australische Dollar. EOS wird dabei die R400 Slinger Drohnenabwehrkapabilität weiterentwickeln, ein Gegendrohnensystem das auf der bestehenden R400-Waffenstationsplattform aufbaut. ASCA ist eine neu geschaffene australische Behörde, die Verteidigungstechnologien gezielt schneller in den operativen Einsatz bringen soll als auf dem normalen Beschaffungsweg. Eine Auswahl durch ASCA ist daher kein gewöhnlicher Regierungsauftrag. Sie signalisiert, dass EOS als strategisch wichtiger Technologiepartner der australischen Verteidigung gilt. Drohnenabwehr ist aktuell eines der am schnellsten wachsenden Segmente im globalen Verteidigungsmarkt, direkt befeuert durch die Erfahrungen aus der Ukraine und dem Nahen Osten. EOS positioniert sich mit dem R400 Slinger als australischer Sovereign-Capability-Anbieter. Das bedeutet, Australien will diese Technologie im eigenen Land entwickeln und produzieren anstatt sie zu importieren. Mit 5,7 Millionen australischen Dollar ist das kein großer Einzelauftrag. Er liegt eher im Bereich eines Entwicklungs- und Demonstrationsvertrags. Das eigentliche Potential liegt in dem was danach kommt, nämlich ein möglicher Serienauftrag für die australischen Streitkräfte und potenziell für Exportkunden. Der heutige Auftrag ist ein strategischer Türöffner, kein unmittelbarer Umsatztreiber.
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Standard, Gestern 9:22 Uhr
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https://ibb.co/XxMpmXzT https://ibb.co/jPzXc4s5 Befinden uns aktuell an der Trendlinie, die seit Dez‘25 relativ gut gehalten hat. Wenn die nicht halten sollte für die nächsten 2 Tage könnten wir wieder 200 Tageslinie sehen. (Blau) bei 8.20A$ würde aber ein tieferes Tief bedeuten. Marktumfeld & Newslage top, Chart lässt zu wünschen übrig.
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Standard, Gestern 9:10 Uhr
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Meldung nochmal als LinkedIN NEUER VERTRAG | EOS für die Mission Syracuse ausgewählt Heute gab der Minister für Verteidigungsindustrie, der ehrenwerte Pat Conroy MP, bekannt, dass #EOS als Industriepartner im Rahmen der Mission Syracuse ausgewählt wurde, einer Advanced Strategic Capabilities Accelerator (ASCA) Initiative zur Beschleunigung der Fähigkeit der australischen Streitkräfte gegen unbemannte Luftfahrtsysteme (CUAS). Im Rahmen des Vertrags über 5,7 Millionen Dollar wird EOS die 400-R-#Slinger CUAS-Fähigkeit entwickeln. "Drohnenbekämpfungsbedrohungen entwickeln sich rasant, und die Mission Syracuse ermöglicht es uns, Fähigkeiten zu zeitlich an die operativen Bedürfnisse anzupassen", sagte Lee Kormany, Executive Vice President für Defence Systems Australia. "Diese Arbeit spiegelt unsere Fähigkeit wider, schnell zu handeln, schnell zu iterieren und Systeme bereitzustellen, die für die Realitäten des modernen Kampfes bereit sind." Wir sind dankbar für das Vertrauen, das die ASCA uns entgegenbringt, und freuen uns darauf, gemeinsam daran zu arbeiten, die Fähigkeiten in diesem Prioritätsbereich zu beschleunigen. 🔗 Mission Syracuse beauftragt EOS, um die souveräne Gegen-Drohnen-Fähigkeit zu beschleunigen: https://lnkd.in/d-2sQgrC #EOS #MissionSyracuse #ASCA #CUAS #CounterDrone #Defence #SovereignCapability Defence Australia
rasdi
rasdi, Gestern 9:00 Uhr
4

Post wurde gelöscht.

Ich nutze Claude als kostenpflichtiges Werkzeug um originale ASX-Dokumente, Quartalsberichte und Pflichtmeldungen effizient zu verarbeiten. Das habe ich dir bereits mitgeteilt und es war keine Einladung zur Diskussion. Die Analyse, die Entscheidung und das Risiko liegen ausschließlich bei mir. Das war meine Position von Anfang an und wer das nach mehrfacher Erklärung immer noch nicht begriffen hat, dem fehlt schlicht die Bereitschaft zuzuhören und nicht die Intelligenz es zu verstehen. Der Spiegel-Artikel beschreibt ein Problem mit KI als Nachrichtenquelle. Ich lade offizielle Börsendokumente direkt ein und lasse mir den Inhalt strukturiert aufbereiten. Das ist ein fundamentaler Unterschied, den jeder versteht, der sich ernsthaft damit beschäftigt hat anstatt reflexartig gegen etwas zu wettern, das er weder kennt noch verstehen will. Wer nach diesem Artikel glaubt, einen Treffer gelandet zu haben, hat schlicht nicht verstanden, worum es geht. Dieses Forum ist für Menschen die informieren und informiert werden wollen. Wer monatelang nichts dazu beigetragen hat außer Kritik an den Werkzeugen anderer, ist hier schlicht fehl am Platz. Punkt.
rasdi
rasdi, Gestern 8:40 Uhr
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EOS schloss heute an der ASX bei 8,88 AUD (ca. 5,43 EUR) und liegt damit um 0,71 AUD bzw. 7,40 % im Minus. Am Vortag schloss die Aktie bei 9,59 AUD (ca. 5,86 EUR). Die Tagesspanne reichte von 8,86 bis 9,68 AUD, bei einem Handelsvolumen von 2,83 Mio. Stück, was bei einem Ø Vol (90T) von 3,48 Mio. leicht überdurchschnittlich war. Der heutige Rückgang ist nicht EOS-spezifisch, sondern Teil einer breiteren Marktbewegung. Die erneute militärische Eskalation zwischen den USA und dem Iran in der Straße von Hormus, mit US-Angriffen auf über 80 iranische Ziele und iranischen Gegenangriffen auf US-Stützpunkte in Kuwait und Bahrain, hat am Markt eine Risikoaversion ausgelöst, die paradoxerweise auch Verteidigungswerte erfasst, da Investoren in solchen Momenten kurzfristig aus volatilen Sektoren abziehen. DroneShield verlor heute 4,5 % und Austal 6,4 %, womit der Abverkauf eindeutig den gesamten australischen Verteidigungssektor betrifft. An den fundamentalen Fakten zu EOS hat sich nichts geändert.
b
beskl, Gestern 8:06 Uhr
1

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