EUR/TRY WKN: A0C32V ISIN: EU000A0C32V9 Kürzel: EUR/TRY Forum: Währungen Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 3.747
E
Elohim, 29.12.2019 17:26 Uhr
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Das stimmt, aber es gibt längst keine Ausfahrt mehr. Staaten sind aber keine Unternehmen, sie funktionieren anders. Das verstehen selbst viele Ökonomen nicht.
U
Uwestgt3., 29.12.2019 15:53 Uhr
0
Das ist das eigentlich gefährliche an der Geschichte, wenn alle denken wir drucken einfach weiter. Die Ergebnisse dieses Experimentes werden wir in paar Jahren sehen.
E
Elohim, 29.12.2019 15:24 Uhr
0
Der Vorwurf der "Marktmanipulation" gegenüber den Notenbanken kann man zwar erheben, aber er ist inhaltslos. Die NB scheissen auf solche Kommentare, populär ausgedrückt.
E
Elohim, 29.12.2019 15:22 Uhr
0
Japan hat seine Schulden auf über 300 Prozent hochgefahren und lebt nicht so schlecht. Die Zukunft Westeueropas und längerfristig auch Nordamerikas ist möglicherweise die Japanisierung. Das wäre nicht besonders schlimm.
U
Uwestgt3., 29.12.2019 14:35 Uhr
0
Wer die Folgen dieser Politik sehen will, schaut auf die Kurse der DB oder Coba. Es wird kein Geld mehr verdient. Der Markt wird künstlich manipuliert. Die jüngsten Beschlüsse der Goldkauf Überwachung sowie Anschaffung von 500 Eur und bargeldlosem Zahlen gehen in Richtung der totalen Kontrolle und Steuerung. Eine Falle, der man sich am Ende kaum entziehen kann.
U
Uwestgt3., 29.12.2019 14:14 Uhr
0
Da spricht auch nichts dagegen. In Europa liegt die Quote bei 60 Prozent des Haushalts. Deutschland hält das gerade so ein als "Musterland". In 2 Jahren wird der Haftungsanteil Deutschland bei der EZB fast nochmal so hoch sein. In Wirklichkeit liegt Deutschland dann schon bei weit über 100 Prozent. Von anderen Ländern ganz zu schweigen. Solange man noch einen Topf hat, wo man die Schulden einbuchen kann, geht die Partie weiter. In der Türkei gibt es weder eine EZB noch eine Leitwährung, das macht das ganze umso schwieriger. Die Entwertung der Währung ist dann der Ausweg.
E
Elohim, 29.12.2019 14:07 Uhr
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Staatsschulden können ewig sein. Meines Wissens gibt es 100jährige Staatsanleihen. Staaten sind eben nicht Private. Ich will nicht missverstanden werden: So toll ist das nicht. Die "Crashgefahr" wird aber oft völlig unqualifiziert begründet.
U
Uwestgt3., 29.12.2019 14:04 Uhr
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Was wäre, wenn es die EZB nicht gebe, die aus dem nichts 2 Billionen Euro gedruckt hat? Alleine die Garantien der EU Länder sind die Sicherheit. Wir sind in Europa Teil des größten finanzpolitischen Experiments. Ohne die Anleihekäufe der EZB mit dem negativen Zwangszinsen wäre Deutschland bei 3 Prozent Zinsen, Italien und Griechenland würden wie früher wieder bei 10 Prozent liegen. Die Staatsschulden sind explodiert und der Bankrott relativ schnell da. Bleiben die Schulden nun ewig bei der EZB oder wer treibt die Schulden dann wieder ein. Die Lösung kann ich bisher dafür nicht sehen.
E
Elohim, 29.12.2019 13:36 Uhr
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Die Zinsen sind aber ja im Westen zu tief, nicht zu hoch. Stringent ist die Erklärung nicht.
Silverback
Silverback, 29.12.2019 13:15 Uhr
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Ich hoffe der Bot aus Erdo's Umfeld, ist endlich gesperrt
U
Uwestgt3., 29.12.2019 13:08 Uhr
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Die Frage bleibt, wie lange da jemand 20 Prozent Zinsen bezahlen kann auf seine Darlehen. Dann gehen die Notverkäufe los und der Wert der Immobilien bricht ein. Kennen wir ja 2008 in Amerika.
U
Uwestgt3., 29.12.2019 13:05 Uhr
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Bei den türkischen Banken hat sich die Ausfallquote aktuell auf knapp 5 Prozent innerhalb eines Jahres verdoppelt. Wenn es in dem Tempo weitergeht, ist Ende 21 das Eigenkapital der Banken aufgebraucht. Das gleiche Szenario hätten aber auch die europäischen Banken, wenn mehr als 10 Prozent der Darlehen ausfallen würden.
U
Uwestgt3., 29.12.2019 13:02 Uhr
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Das ist die Gretchenfrage bei dem Spiel. Wer kippt als erster um. Alle diese Modelle basieren auf Wachstum und der Vergrößerung des Kreditrahmens. Wenn das Wachstum ausbleibt, kommt alles ins stottern und dann geht's los. Griechenland kann die EZB finanzieren. Bei Italien sind es schon 1,2 Billionen. Und so geht es dann weiter. Das ganze Thema beruht auf Vertrauen.
T
Tycoon5c8f714a73f0e, 29.12.2019 12:47 Uhr
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Interessanter Austausch.... Wenn wir diese These weiter spinnen würden und die Chinesen alles auf den Markt werfen, wer würde dann anstelle des Nr.1 Käufers (USA) treten? ich sehe keine Option, wo nicht beide Seiten verlieren... Das gleiche Szenario mit dem Schuldenschock: Alle würden leiden, deshalb würden es alle vermeiden wollen, oder? Bevor wieder ein unsachlicher Dialog ausbricht: es ist nur eine Frage an die Runde, von einem interessierten Laien...
U
Uwestgt3., 29.12.2019 12:12 Uhr
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Wir reden von weniger als 50 Mrd, die in 2018/19 verkauft wurden. Das hat in der Tat keine große Auswirkung. Bei 1, 2 Billionen sind das weniger als 5 Prozent.
E
Elohim, 29.12.2019 11:58 Uhr
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Doch, haben sie, und es hat nicht funktioniert. Bei sehr tiefen Zinsen saugt der Markt solche Papiere erstklassiger Bonität begeistert auf.
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