EUROBATTERY MINERALS WKN: A2PG12 ISIN: SE0012481570 Forum: Aktien User: Bay5anto

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21. April 2026, 23:00 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 1.244
Jakob1992
Jakob1992, 13. Mär 12:26 Uhr
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https://www.miningsee.eu/eurobattery-minerals-advances-spains-san-juan-tungsten-project-toward-production/
Schroeder66
Schroeder66, 11. Mär 18:29 Uhr
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Wenn man die anderen Projekte mit einbezieht sind wir bei einem Anlagehorizont von 5-10 Jahren. Das ist ein mögliches realistisches Szenario bei optimalem Verlauf. Bei Almonty bin ich 4 Jahre und lege noch 1-2 Jahre drauf. Dann sind die Aussichten sehr gut das ich bis zur Rente auf Privatier machen kann. Aber diese Zeit musste man da schon mitbringen, und das obwohl das Projekt 2022 schon sehr weit fortgeschritten war. EBM wäre dann mein aufgemotztes Rentnerleben in Saus und Braus.
P
Postler, 11. Mär 15:29 Uhr
1
Spanien hat mit der Verabschiedung des Aktionsplans für mineralische Rohstoffe (2026–2030) einen wichtigen Schritt getan. Der Plan umfasst öffentliche Investitionen in Höhe von 414 Millionen Euro und das erste nationale Mineralexplorationsprogramm seit über 50 Jahren. Ziel ist es, Spaniens Rolle in der Versorgung mit kritischen Rohstoffen zu stärken. Wir bei Eurobattery Minerals AB begrüßen Initiativen, die die verantwortungsvolle heimische Produktion strategischer Mineralien fördern. Diese Ausrichtung steht im Einklang mit unserer Arbeit am Wolframprojekt San Juan in Galicien und trägt zu einer sicheren und verantwortungsvollen Rohstoffversorgung bei. Linkedin
P
Postler, 11. Mär 14:56 Uhr
1
Bin am start!
Jakob1992
Jakob1992, 11. Mär 14:55 Uhr
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PS: dann lade ich den harten Kern hier auf ne Reise nach San Juan ein 🤣🤣🤣🤣 wenn das blue sky so kommt
Jakob1992
Jakob1992, 11. Mär 14:26 Uhr
1
Okay, jetzt einmal ein reines Blue-Sky-Gedankenspiel – bitte mit Humor nehmen 😄 Also wirklich das Szenario, bei dem einfach alles perfekt läuft. Stellt euch vor, das Wolframprojekt San Juan bestätigt tatsächlich das größere Vorkommen von etwa einer Million Tonnen Erz. Die Anlage läuft stabil, wird später erweitert und der Wolframpreis bleibt hoch. Dann könnte allein das Projekt San Juan Tungsten Project irgendwann vielleicht Größenordnungen von etwa 200–300 Mio SEK Gewinn pro Jahr erreichen. Bei einem typischen Bewertungsniveau für kleine Produzenten (z. B. KGV ~10) würde das allein schon eine Bewertung von ungefähr 2–3 Mrd SEK rechtfertigen. Parallel dazu bekommt auch das Nickel-Kupfer-Kobalt-Projekt Hautalampi eine CRMA-Zertifizierung, die Finanzierung wird dadurch einfacher und das Projekt kommt schneller Richtung Produktion. Wenn die Metallpreise passen und das Projekt sauber entwickelt wird, könnte der Markt dafür irgendwann vielleicht 3–5 Mrd SEK ansetzen. Und dann gibt es ja noch das Projekt Corcel, das viele fast vergessen. Angenommen, dort bestätigen neue Bohrungen tatsächlich das größere Nickelpotenzial und das Projekt geht irgendwann ebenfalls in Richtung Entwicklung – dann könnte der Markt auch dafür noch einmal grob 1–2 Mrd SEK bewerten. Wenn man in diesem komplett übertriebenen „alles läuft perfekt“-Szenario die drei Projekte zusammenrechnet, käme man theoretisch vielleicht irgendwo in einer Größenordnung von etwa 6–10 Mrd SEK Gesamtbewertung heraus. Bei ungefähr einer Milliarde Aktien würde das rein rechnerisch einen Kursbereich von etwa 6–10 SEK pro Aktie bedeuten. Natürlich ist das nur ein Gedankenspiel und kein realistisches Kursziel. Aber es zeigt ganz gut, warum viele Investoren bei solchen Rohstofffirmen nicht nur auf ein Projekt schauen, sondern auf mehrere Hebel gleichzeitig: steigende Rohstoffpreise, größere Ressourcen, Produktionsstart, politische Unterstützung durch CRMA und zusätzliche Projekte im Portfolio. Wenn alles schiefgeht, bleibt man Explorer. Wenn alles klappt, steht plötzlich ein Produzent mit einer ganzen Projektpipeline da.
Schroeder66
Schroeder66, 11. Mär 11:37 Uhr
0
Sorry! 1,36SEK = 0,13€ !!🤑
Schroeder66
Schroeder66, 11. Mär 11:34 Uhr
2
Ist ein sehr gute Rechnung für die "Grundlast" Danke Jakob👍 , das wäre ca. 1.36SEK = ca. 1,2ct, also eine ver-8-fachung, alles andere kommt obendrauf. Wenn viele gute Faktoren zusammenkommen wird kann das auf Sicht 1-5 Jahre ein "zig"Bagger werden. Aber verabschiedet euch trotzdem vom Produktionstart Q1. Das ist Marketing-Wunschdenken. Mit Verzögerungen meinte ich nicht von Q4 25 auf Q1 26, das wäre belangloser Pipifax. Ich war jetzt schon in ca. 30 Minenprojekten drin, ca.15 habe ich noch. Aus einer ist was geworden(Almonty, und die Produzieren noch nicht mal richtig) . Die anderen krebsen seit Jahren auf der Stelle. Ich habe die aussichtsreichsten eben im Portfolio behalten.(von denen auch schon einige gut im Plus sind, aber alle sind noch im Entwicklunsprozess oder laufen so laaaangsam hoch) Da werden sicher noch ein paar dabei sein die es schaffen. Der Großteil aber geht unter oder tritt jahrelang auf der Stelle. Ich hoffe ich werde bei EBM mal andersrum überrascht. Meinetwegen gehts dann erst Q2,Q3 los, das wäre für mich nicht mal eine nennenswerte Verzögerung. ABER - das wäre das erste mal! Ich will kein Miesmacher sein! Ich berichte euch nur von meinen bisherigen Erfahrungen mit Bergauprojekten. Was hier der große Vorteil ist: Wolfram wird dermaßen DRINGEND benötigt und die Aussicht hier auf eine schnelle Gewinnung/Abbau des Materials lässt vielleicht die Unterstützung/Förderung des Projekts so richtig hochschießen. Der einzig andere Kandidat der auf absehbare Zeit vielleicht noch liefern könnte ist Tungsten West(meiner Einschätzung nach frühestens 2028, auch da bin ich dabei) Noch ein Pluspunkt: selbst Almonty, EBM und TW würden bei Volllast nicht den derzeitigen Bdarf an Wolfram decken können. Die Preise werden also hoch bleiben. Das alles hilft uns.
P
Postler, 11. Mär 11:12 Uhr
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Ziel also 4 ct?
Jakob1992
Jakob1992, 11. Mär 10:46 Uhr
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Ich habe einmal versucht, San Juan rein rechnerisch herunterzubrechen, um ein Gefühl für die Größenordnung zu bekommen. Wichtig: Das sind keine Prognosen, sondern einfache Szenarien mit verschiedenen Annahmen. Grundlage ist nur das aktuell bekannte Startervorkommen von etwa 60.000 t Erz mit ~1,3 % WO₃, der geplante 10-t/h-Durchsatz der Anlage und der 51-%-Anteil von Eurobattery. Konservatives Szenario Sehr vorsichtig gerechnet: wenige Betriebsstunden, niedriger Wolframpreis und moderate Recovery. → Gewinnanteil Eurobattery etwa ~8 Mio SEK pro Jahr → mögliche Bewertung nur für San Juan als Produzent etwa ~80 Mio SEK → theoretischer Kurs bei ~1 Mrd Aktien etwa ~0,08 SEK Mittleres Szenario Mehr Betriebsstunden, aktueller Wolframpreis (~1.100 $/mtu) und solide Recovery. → Gewinnanteil Eurobattery etwa ~40 Mio SEK pro Jahr → mögliche Bewertung etwa ~400 Mio SEK → theoretischer Kurs etwa ~0,40 SEK Optimistisches Szenario Hohe Betriebsstunden, starke Recovery (~75 %) und ein Wolframpreis, der noch einmal ~25 % steigt. → Gewinnanteil Eurobattery etwa ~136 Mio SEK pro Jahr → mögliche Bewertung etwa ~1,36 Mrd SEK → theoretischer Kurs etwa ~1,36 SEK Der interessante Punkt dabei ist: In dieser Rechnung gibt es mehrere Hebel, die den Wert stark beeinflussen können: • Wolframpreis – aktuell stark steigend • Betriebsstunden der Anlage – je mehr Laufzeit, desto höher der Durchsatz • Recovery-Rate – wie viel Metall tatsächlich gewonnen wird • Größe der Ressource – aktuell nur das Startervorkommen berücksichtigt Und ganz wichtig: Diese Rechnung betrachtet nur San Juan als Produzent. Nicht enthalten sind: • das Projekt Hautalampi • das Explorationsprojekt Corcel • mögliche CRMA-Zertifizierung • eine mögliche Erweiterung der Ressource über die aktuellen 60.000 t hinaus Mit anderen Worten: Das ist lediglich ein vereinfachtes Modell dafür, wie der Markt San Juan allein bewerten könnte, wenn die Produktion läuft. Alles andere wäre zusätzlicher Upside.
M
MarciMarc, 11. Mär 9:35 Uhr
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Produktion ab Q1 2027
Jakob1992
Jakob1992, 11. Mär 7:11 Uhr
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Wenn man sich den aktuellen Stand anschaut, ergibt sich für Eurobattery Minerals in den nächsten Monaten eigentlich eine ganze Reihe von möglichen Triggern – und zwar nicht nur beim Projekt San Juan, sondern auch bei Hautalampi und Corcel. Beim Wolframprojekt San Juan Tungsten Project hat das Unternehmen jetzt bestätigt, dass die Engineering-Arbeiten und das metallurgische Testprogramm für die Aufbereitungsanlage gestartet sind. Diese Phase soll rund 20 Wochen dauern. In dieser Zeit wird die Anlage technisch ausgelegt, das Erz im Labor getestet und die optimale Aufbereitung sowie die Recovery-Raten bestimmt. Das ist typischerweise der Schritt direkt vor einer Bauentscheidung. Parallel dazu läuft der Antrag auf Einstufung als strategisches Projekt unter dem EU Critical Raw Materials Act. Eurobattery hat diese Anträge sowohl für San Juan als auch für das finnische Projekt Hautalampi eingereicht. Die Entscheidung darüber wird voraussichtlich in etwa drei bis sechs Monaten fallen. Sollte eines oder sogar beide Projekte diesen Status bekommen, würde das vor allem bei Finanzierung, Genehmigungen und politischer Unterstützung helfen. Wenn das Engineering bei San Juan nach rund 20 Wochen abgeschlossen ist (voraussichtlich im Sommer 2026), wäre der nächste logische Schritt die Final Investment Decision (FID). Damit würde offiziell beschlossen, die Anlage zu bauen und Bau- sowie Installationsaufträge zu vergeben. Danach folgt die Bauphase mit Installation und Inbetriebnahme der Anlage. Wichtig: In früheren Präsentationen wurde teilweise ein Produktionsstart bereits Ende 2026 bzw. im zweiten Halbjahr 2026 erwähnt. In der aktuellen Kommunikation wird das Ziel jetzt auf das erste Quartal 2027 konkretisiert. Das ist eher als realistische Zeitplanung zu verstehen, da zwischen Engineering, Bau und Inbetriebnahme typischerweise mehrere Monate liegen. Währenddessen entwickelt sich auch das Projekt Hautalampi weiter. Das Projekt Hautalampi befindet sich bereits in einer fortgeschrittenen Entwicklungsphase mit vorhandener Machbarkeitsbasis und historischer Produktion. Der Fokus liegt hier auf Finanzierung, Genehmigungen und dem Übergang Richtung Bauphase. Sollte auch Hautalampi den CRMA-Status erhalten, könnte das die Finanzierung deutlich erleichtern und das Projekt näher an eine Produktionsentscheidung bringen. Ein Projekt, das oft übersehen wird, ist außerdem Corcel. Dieses befindet sich noch in einer früheren Explorationsphase, hat aber ein relativ großes geologisches Zielgebiet. Hier könnten zukünftige Bohrprogramme oder Explorationsergebnisse das Ressourcenpotenzial genauer definieren. Auch wenn Corcel kurzfristig weniger Einfluss hat als San Juan oder Hautalampi, stellt es langfristig eine zusätzliche Option im Portfolio dar. Zusammengefasst könnten in den nächsten Monaten mehrere wichtige Ereignisse zusammenkommen: Entscheidung über den CRMA-Strategic-Project-Status für San Juan und Hautalampi (ca. 3–6 Monate) Abschluss des 20-wöchigen Engineering- und Testprogramms für San Juan mögliche FID bzw. Bauentscheidung für die Aufbereitungsanlage Fortschritte bei Finanzierung und Entwicklung von Hautalampi mögliche Explorationsergebnisse aus dem Projekt Corcel Gerade weil mehrere dieser Punkte zeitlich relativ nah zusammenliegen könnten, dürfte die zweite Jahreshälfte aus Projektsicht eine der interessantesten Phasen für das Unternehmen werden.
T
Thor_Donnerkeil, 10. Mär 13:17 Uhr
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Ok, sie wollten ursprünglich in Q4/26 mit der Produktion beginnen, jetzt also eine kleine Verschiebung nach Q1/27. Aber das ist nicht so schlimm, denn dafür wird es ja jetzt konkreter und nicht zu vergessen: an der Börse wird die Zukunft gehandelt. In diesem Jahr sollten wir definitiv noch ganz andere Kurse sehen 🚀 😜
Jakob1992
Jakob1992, 10. Mär 13:07 Uhr
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Zwecks Kurse
Jakob1992
Jakob1992, 10. Mär 13:07 Uhr
1
Nur nicht CRMA vergessen 😊
Schroeder66
Schroeder66, 10. Mär 13:05 Uhr
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Selbst wenn es Verzögerungen gibt (wovon ich schon ausgehe), sollte der fortschreitende Bau der Anlage mit der Zeit immer mehr Investoren anlocken. Bis EndeQ3 oder Q4 könnten wir dann schon ganz andere Kurse haben, so hoffe ich zumindest. Oder konkreter: wenn der Bau Anlage physisch startet, sollte das entsprechende Aufmerksamkeit bringen. Bis dahin: immer schön nachlegen 😉
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