EVOTEC WKN: 566480 ISIN: DE0005664809 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 113.693
e
esistzeit, 16.11.2025 10:15 Uhr
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Lüge dir doch nicht in die eigene Tasche. Alle verkaufen und du willst es nicht wahr haben. Der Laden ist tot....das werden bestimmt auch die nächsten Tage zeigen💀 Der Forschungsvorstand wirft das Handtuch – und verkauft Aktien im Wert von über 260.000 Euro. Ausgerechnet jetzt, wo das Hamburger Biotech-Unternehmen ohnehin mit enttäuschenden Quartalszahlen und massivem Vertrauensverlust kämpft. Was weiß Dr. Cord Dohrmann, das der Markt noch nicht weiß? Und warum verlässt ausgerechnet der Mann, der die Forschungspipeline verantwortet, das sinkende Schiff? Chief Scientific Officer flüchtet aus eigener Aktie Die Nachricht schlug am Freitagnachmittag ein wie eine Bombe: Dr. Cord Dohrmann, Vorstandsmitglied und Chief Scientific Officer von Evotec, veräußerte Aktien im Wert von 154.680 Euro zu einem Kurs von 5,156 Euro. Doch damit nicht genug – bereits am Vortag hatte Dohrmann verkauft. Das Gesamtvolumen: über 264.000 Euro. Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Evotec? Solche Director's Dealings sind nicht irgendeine Routinemeldung. Wenn der Forschungsvorstand eines Biotech-Unternehmens in großem Stil seine eigenen Anteile abstößt, horchen Investoren auf. Die Botschaft ist eindeutig: Der Mann, der die wissenschaftliche Zukunft des Unternehmens maßgeblich mitgestaltet, scheint wenig Vertrauen in die kommenden Monate zu haben. Die Fakten zum Insider-Verkauf: Verkauf durch CSO Dr. Cord Dohrmann am 14. November Transaktionsvolumen: 154.680 Euro (plus Vortagesverkauf) Gesamtvolumen beider Verkäufe: über 264.000 Euro Verkaufskurs: 5,156 Euro pro Aktie Zeitpunkt: Inmitten operativer Schwierigkeiten und nach enttäuschenden Q3-Zahlen Schwacher Trost: Ein Mini-Zukauf ändert nichts Zwar meldete Vorstandsmitglied Aurélie Dalbiez am selben Tag einen Aktienkauf im Wert von knapp 31.000 Euro. Doch dieser symbolische Zukauf verpuffte wirkungslos angesichts des achtmal größeren Verkaufsvolumens durch Dohrmann. Die Börse ist nicht dumm – sie rechnet. Und die Rechnung fiel am Freitagmorgen eindeutig aus: Die Aktie stürzte um 4,4 Prozent auf 5,21 Euro ab. Damit bewegt sich das Papier gefährlich nahe am 52-Wochen-Tief von 5,06 Euro. Seit Jahresbeginn hat die Evotec-Aktie mehr als ein Drittel ihres Wertes verloren – eine Kapitulation auf Raten. Die Krise hat System Der Insider-Verkauf ist nur das jüngste Kapitel einer Serie von Hiobsbotschaften. Anfang November präsentierte Evotec erschreckend schwache Zahlen für das dritte Quartal: Umsatzrückgang, negatives bereinigtes EBITDA, schwächelnde Nachfrage im Kerngeschäft der frühen Forschungsdienstleistungen. Strategische Lichtblicke wie die Partnerschaft mit Bristol Myers Squibb oder der Verkauf der Toulouse-Produktionsanlage an Sandoz können nicht darüber hinwegtäuschen: Das operative Geschäft kriselt. Und wenn dann der Forschungschef persönlich die Reißleine zieht, stellt sich die Frage: Wie schlimm wird es noch? Das Management hält zwar offiziell an der Jahresprognose 2025 fest. Doch nach diesem Vertrauensbruch werden Investoren jedes Wort auf die Goldwaage legen. Die nächsten Quartalsberichte für Q4 und das Gesamtjahr werden zur Zerreißprobe – nicht nur für die Zahlen, sondern vor allem für die Glaubwürdigkeit des Unternehmens.

Die Börse rechnet auch das ich zugekauft habe 😂😂 man man man.
L
Luk_91, 16.11.2025 9:13 Uhr
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Deshalb ist sie auch im Vorstand und hat es zu etwas gebracht 😂😂 anders würde sie auch hier rumlungern😎

Frauen haben es deutlich einfacher:D
G
Gast-767103801, 16.11.2025 7:52 Uhr
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Lüge dir doch nicht in die eigene Tasche. Alle verkaufen und du willst es nicht wahr haben. Der Laden ist tot....das werden bestimmt auch die nächsten Tage zeigen💀 Der Forschungsvorstand wirft das Handtuch – und verkauft Aktien im Wert von über 260.000 Euro. Ausgerechnet jetzt, wo das Hamburger Biotech-Unternehmen ohnehin mit enttäuschenden Quartalszahlen und massivem Vertrauensverlust kämpft. Was weiß Dr. Cord Dohrmann, das der Markt noch nicht weiß? Und warum verlässt ausgerechnet der Mann, der die Forschungspipeline verantwortet, das sinkende Schiff? Chief Scientific Officer flüchtet aus eigener Aktie Die Nachricht schlug am Freitagnachmittag ein wie eine Bombe: Dr. Cord Dohrmann, Vorstandsmitglied und Chief Scientific Officer von Evotec, veräußerte Aktien im Wert von 154.680 Euro zu einem Kurs von 5,156 Euro. Doch damit nicht genug – bereits am Vortag hatte Dohrmann verkauft. Das Gesamtvolumen: über 264.000 Euro. Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Evotec? Solche Director's Dealings sind nicht irgendeine Routinemeldung. Wenn der Forschungsvorstand eines Biotech-Unternehmens in großem Stil seine eigenen Anteile abstößt, horchen Investoren auf. Die Botschaft ist eindeutig: Der Mann, der die wissenschaftliche Zukunft des Unternehmens maßgeblich mitgestaltet, scheint wenig Vertrauen in die kommenden Monate zu haben. Die Fakten zum Insider-Verkauf: Verkauf durch CSO Dr. Cord Dohrmann am 14. November Transaktionsvolumen: 154.680 Euro (plus Vortagesverkauf) Gesamtvolumen beider Verkäufe: über 264.000 Euro Verkaufskurs: 5,156 Euro pro Aktie Zeitpunkt: Inmitten operativer Schwierigkeiten und nach enttäuschenden Q3-Zahlen Schwacher Trost: Ein Mini-Zukauf ändert nichts Zwar meldete Vorstandsmitglied Aurélie Dalbiez am selben Tag einen Aktienkauf im Wert von knapp 31.000 Euro. Doch dieser symbolische Zukauf verpuffte wirkungslos angesichts des achtmal größeren Verkaufsvolumens durch Dohrmann. Die Börse ist nicht dumm – sie rechnet. Und die Rechnung fiel am Freitagmorgen eindeutig aus: Die Aktie stürzte um 4,4 Prozent auf 5,21 Euro ab. Damit bewegt sich das Papier gefährlich nahe am 52-Wochen-Tief von 5,06 Euro. Seit Jahresbeginn hat die Evotec-Aktie mehr als ein Drittel ihres Wertes verloren – eine Kapitulation auf Raten. Die Krise hat System Der Insider-Verkauf ist nur das jüngste Kapitel einer Serie von Hiobsbotschaften. Anfang November präsentierte Evotec erschreckend schwache Zahlen für das dritte Quartal: Umsatzrückgang, negatives bereinigtes EBITDA, schwächelnde Nachfrage im Kerngeschäft der frühen Forschungsdienstleistungen. Strategische Lichtblicke wie die Partnerschaft mit Bristol Myers Squibb oder der Verkauf der Toulouse-Produktionsanlage an Sandoz können nicht darüber hinwegtäuschen: Das operative Geschäft kriselt. Und wenn dann der Forschungschef persönlich die Reißleine zieht, stellt sich die Frage: Wie schlimm wird es noch? Das Management hält zwar offiziell an der Jahresprognose 2025 fest. Doch nach diesem Vertrauensbruch werden Investoren jedes Wort auf die Goldwaage legen. Die nächsten Quartalsberichte für Q4 und das Gesamtjahr werden zur Zerreißprobe – nicht nur für die Zahlen, sondern vor allem für die Glaubwürdigkeit des Unternehmens.
e
esistzeit, 15.11.2025 23:53 Uhr
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Um so besser für uns, vielleicht kaufe ich die 1% wieder zurück wenn ich Lust habe 😎😂
e
esistzeit, 15.11.2025 23:52 Uhr
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Hey, findest du das wirklich so gut? Vielleicht habe ich ja nen Denkfehler, aber warum soll das denn so gut sein wenn die ihre Posi verringern? Schönen Abend noch…

Manchmal braucht mal Geld , die Aussichten bei Novo waren nicht grad gut. Außerdem waren es grad 1 % . Da musste einfach intern bei Novo ausgeglichen werden.
gschmordin
gschmordin, 15.11.2025 22:36 Uhr
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Meiner Meinung nach sind das gute Nachrichten. Das Unternehmen wird an der Börse immer konkurrenzfähiger. Novo befindet sich derzeit in einer seiner schwierigsten Phasen. Deren Anteile könnten leicht erworben werden, was eine mögliche Übernahme wahrscheinlicher macht.

Hey, findest du das wirklich so gut? Vielleicht habe ich ja nen Denkfehler, aber warum soll das denn so gut sein wenn die ihre Posi verringern? Schönen Abend noch…
R
RealG, 15.11.2025 20:27 Uhr
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Solange Novo nicht unter 5% unternehmenshaltung ist stehen sie voll hinter Evo
N
Neueinsteiger94, 15.11.2025 19:56 Uhr
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Dieses Forum ist voller **** Gestalten. Ich habe euch brandheiße Neuigkeiten mitgeteilt, und ihr redet über nichts. Triton ist jetzt voll aktienbasiert, was bedeutet, dass sie echte Schritte in Sachen Unternehmensführung unternehmen.

Danke für deine Nachricht hinsichtlich Verringerung Anteil Novo an Evo 👍 Weiß ehrlich gesagt nicht ob ich das gutheißen soll oder nicht? Letztlich wissen wir den Grund nicht? Haben sie einfach ihre Position verringert? Diese Leute brauchst du nicht ernst nehmen labern nur Müll!
t
teyef, 15.11.2025 19:34 Uhr
0
Dieses Forum ist voller **** Gestalten. Ich habe euch brandheiße Neuigkeiten mitgeteilt, und ihr redet über nichts. Triton ist jetzt voll aktienbasiert, was bedeutet, dass sie echte Schritte in Sachen Unternehmensführung unternehmen.
G
Gast-767103801, 15.11.2025 19:25 Uhr
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.... Evotec stand vor " einigen" Jahren bei 0,5 und ist dann bis ca 40€ gelaufen.....also ganz gechillt bleiben

Das ist ja dann noch bedenklicher....von 40 runter auf 5💀. Als es von 0,5 anstieg war die Aktie am Anfang ihres Börsenganges mit Aufwind. Jetzt ist das eine ganz andere Situation. Es crasht vielleicht wieder auf 0,5💀
Moritz1965
Moritz1965, 15.11.2025 18:45 Uhr
1

Wenn eine Aktie in nur wenigen Tagen fast die Hälfte ihres Wertes verliert, ist doch normal das die "Pleitegeier" immer lauter werden☠️💀

.... Evotec stand vor " einigen" Jahren bei 0,5 und ist dann bis ca 40€ gelaufen.....also ganz gechillt bleiben
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teyef, 15.11.2025 18:33 Uhr
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Meiner Meinung nach sind das gute Nachrichten. Das Unternehmen wird an der Börse immer konkurrenzfähiger. Novo befindet sich derzeit in einer seiner schwierigsten Phasen. Deren Anteile könnten leicht erworben werden, was eine mögliche Übernahme wahrscheinlicher macht.
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teyef, 15.11.2025 18:32 Uhr
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Novo hat seine Position reduziert. https://www.sec.gov/Archives/edgar/data/1388325/000138832525000029/xslSCHEDULE_13G_X01/primary_doc.xml
R
RealG, 15.11.2025 16:54 Uhr
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Achso okej großer, dann erklär mir mal United Health beispiel aktie wie sieht es da aus trifft da auch deine Aussage?
G
Gast-767103801, 15.11.2025 16:40 Uhr
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Wenn eine Aktie in nur wenigen Tagen fast die Hälfte ihres Wertes verliert, ist doch normal das die "Pleitegeier" immer lauter werden☠️💀
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Gast-767103801, 15.11.2025 16:36 Uhr
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