EVOTEC WKN: 566480 ISIN: DE0005664809 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 113.737
OstholsteinerJung
OstholsteinerJung, 09.11.2025 14:53 Uhr
0
Der Kurs ist echt ein Schnäppchen im Moment. Werde morgen mal mit 1k rein, 5er Hebel Long. WKN HS8BY6 Da kannst nichts falsch machen 😎
L
Logos, 09.11.2025 14:35 Uhr
1
Morgen gibt es einen rebound 🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🚀🚀🚀
Holst
Holst, 09.11.2025 14:10 Uhr
0
Ja da braucht man einen Visionär wie Elon Musk , da spielen Fundalmentaldaten keine Rolle.
N
Neueinsteiger94, 09.11.2025 14:07 Uhr
0

Ich habe zwar auch das Gefühl, dass der Markt die Zahlen wie eine Art "Gewinnwarnung" wertet, doch das EBITDA ist ja trotzdem "da", auch wenn es durch eine einmalige ppfront-Zahlung entsteht. Man hat sich ja sogar für das nächste Jahr eine weitere Zahlung gesichert, wenn auch geringer als die erste.. es ist also schon sehr offensichtlich, was man gemacht hat. Ist aber legitim. Und wenn ich im Management wäre, hätte ich wohl auch versucht, die EBITDA-Prognose zu retten (und den Bonus, der ja seit der Umstellung an das EBITDA-Ziel gebunden ist). Ich meine, was hätte es gebracht, wenn sie keine upfront-Lizenzzahlung angesetzt hätten? Dann wäre es nur im unbereinigten EBITDA sichtbar gewesen, da man es im bereinigten EBITDA (und das ist die von Evotec definierte Zielgröße) ohnehin wieder herausrechnen muss. Für den Cash-Eingang spielt es ohnehin keine Rolle, wie man das strukturiert. Mich stört an der ganzen Angelegenheit hauptsächlich, dass man im H1-Call noch behauptet hat, die Prognose aufgrund der Sparmaßnahmen schaffen zu können. Das stimmt eben nicht. Entweder hat man sich (zum zweiten Mal in dieses Jahr) verschätzt oder, was ich für viel wahrscheinlicher halte, sie wussten bereits, was sie tun werden.

Zweiteres sie wussten bereits, was sie tun werden m.M.n. M.M.n. hätte es der Markt immer negativ empfunden, egal was sie in H1-Call hinsichtlich Prognoseeinhaltung gesagt hätten. Wir haben ja auch gerätselt wie sie es in Hj2.2025 schaffen sollen? Die Begründung wäre egal was unglaubwürdig gewesen. Streng genommen auf dem Papier halten sie ja die Prognose aber auf dem zweiten Blick halt nicht!
s
sdf987, 09.11.2025 13:48 Uhr
1
Es ist Zeit das der CSO endlich geht oder besser gefeuert wird. Er hat das DP&D Desaster zu verantworten. All seine Auftritte sind Nonsense. Er muss weg. Ich verstehe diese Personalie nicht, steht er doch wie kein anderer im Vorstand für die Ära der Schaumschläger um den alten CEO.
n
nufan, 09.11.2025 12:59 Uhr
0

Der Markt bewertete die Transaktion als neutral (auch Sandoz profitiert eindeutig davon), während Evotec die prognostizierte Prognose um 50 Millionen Euro verfehlte.

Ich habe zwar auch das Gefühl, dass der Markt die Zahlen wie eine Art "Gewinnwarnung" wertet, doch das EBITDA ist ja trotzdem "da", auch wenn es durch eine einmalige ppfront-Zahlung entsteht. Man hat sich ja sogar für das nächste Jahr eine weitere Zahlung gesichert, wenn auch geringer als die erste.. es ist also schon sehr offensichtlich, was man gemacht hat. Ist aber legitim. Und wenn ich im Management wäre, hätte ich wohl auch versucht, die EBITDA-Prognose zu retten (und den Bonus, der ja seit der Umstellung an das EBITDA-Ziel gebunden ist). Ich meine, was hätte es gebracht, wenn sie keine upfront-Lizenzzahlung angesetzt hätten? Dann wäre es nur im unbereinigten EBITDA sichtbar gewesen, da man es im bereinigten EBITDA (und das ist die von Evotec definierte Zielgröße) ohnehin wieder herausrechnen muss. Für den Cash-Eingang spielt es ohnehin keine Rolle, wie man das strukturiert. Mich stört an der ganzen Angelegenheit hauptsächlich, dass man im H1-Call noch behauptet hat, die Prognose aufgrund der Sparmaßnahmen schaffen zu können. Das stimmt eben nicht. Entweder hat man sich (zum zweiten Mal in dieses Jahr) verschätzt oder, was ich für viel wahrscheinlicher halte, sie wussten bereits, was sie tun werden.
tecATmobile
tecATmobile, 09.11.2025 12:50 Uhr
0
Evotec, entspanntes nachlegen bei mehr als günstigen Kursen was will man mehr ... 🙂🎈 https://www.evotec.com/de/news/in-einer-wegweisenden-transaktion-unterzeichnet-evotec-eine-vereinbarung-mit-sandoz-%C3%BCber-potenzielle-zahlungen-in-h%C3%B6he-von-%C3%BCber-650-mio-us-zuz%C3%BCglich-umsatzbeteiligungen-an-einem-portfolio-von-bis-zu-10-biosimilar-molek%C3%BClen
n
nufan, 09.11.2025 12:43 Uhr
0

Ich stimme Ihnen zu. Meiner Meinung nach sollte man berücksichtigen, dass der Verkauf den Betriebsmittelbedarf deutlich senken und den operativen Cashflow erheblich verbessern wird. Wir brauchen einfach mehr Umsatz. Das ist das Einzige, was in Zukunft zählt. Hoffentlich findet sich jemand, der es nicht eilig hat, das Unternehmen zu übernehmen. Evotec ist nun bereit für eine Übernahme. Ich schließe nicht aus, dass einige Parteien in naher Zukunft versuchen könnten, den Preisverfall zu verschärfen, um ein besseres Angebot zu erhalten.

Evotec spart Kosten und das sieht man auch in den 9-Monats-Zahlen. Allerdings frisst die Unterauslastung im Kerngeschäft die Einsparungen komplett auf. Deshalb verbessern sich Marge und EBITDA noch nicht. Man kann jedoch sicher irgendwie zumindest grob abschätzen, wie das EBITDA ausgefallen wäre, hätte man ähnliche Umsätze wie 2024 bei gleichzeitig neuer Kostenstruktur 2025 erzielt. Es würde mich nicht überraschen, wenn es positiv ausgefallen wäre, denn gerade im D&PD treffen fehlende Umsätze auf eine hohe Fixkostenbasis, was überproportional negativ aufs EBITDA wirkt. Ändert aber natürlich nichts am Ist-Zustand.
O
OhjeOhje, 09.11.2025 12:13 Uhr
0
Die ganzen Spielchen kommen mir doch sehr bekannt vor. Wei bei Morphosys auch nicht anders. Mal sehen was am Ende für die Kleinaktionäre dabei heraus kommt. Wird wohl noch ein halbes Jahr dauern, aber ich denke es ist Zeit sich zu positionieren. Nicht das da auf einmal noch jemand Appetit bekommt.
N
Neueinsteiger94, 09.11.2025 11:56 Uhr
4

Weiß jemand, wie nah wir schon der Insolvenz sind?;

Jetzt kommt der nächste… Ja mit EK-Quote von fast 50 % und Mittelzufluss von etwa 300 Mio. € dieses Jahr + Kapazitätsabbau Fixkosten (Betrieb Toulouse u. Mitarbeiter) steht Evo vor einer Insolvenz! Morgen können sie den Laden dichtmachen… Kannst du und andere bitte mal vorher recherchieren bevor ihr mit Insolvenz daher kommt? Das ist lächerlich…
G
Gast-766431200, 09.11.2025 11:29 Uhr
2
Weiß jemand, wie nah wir schon der Insolvenz sind?;
n
nalkanal, 09.11.2025 11:09 Uhr
0

Ich stimme Ihnen zu. Meiner Meinung nach sollte man berücksichtigen, dass der Verkauf den Betriebsmittelbedarf deutlich senken und den operativen Cashflow erheblich verbessern wird. Wir brauchen einfach mehr Umsatz. Das ist das Einzige, was in Zukunft zählt. Hoffentlich findet sich jemand, der es nicht eilig hat, das Unternehmen zu übernehmen. Evotec ist nun bereit für eine Übernahme. Ich schließe nicht aus, dass einige Parteien in naher Zukunft versuchen könnten, den Preisverfall zu verschärfen, um ein besseres Angebot zu erhalten.

Warum reiten Sie eigentlich mit so viel zeitlichem Aufwand ein totes Pferd? Ich bin zugegeben überrascht, wie man da soviel Energie reinhängt - das nötigt einem fast schon wieder Respekt ab. Aber ich denke, am Ende wird sich das für Sie nicht auszahlen.
n
nalkanal, 09.11.2025 11:07 Uhr
0

Wird schon wieder. Evotec hat jetzt genügend Kohle um die nächsten Jahre überleben zu können.

Hab nochmal kurz geschaut - IIPR hattest Du kritisch gesehen, das passt. Aber was stimmt Dich hier so gelassen? Da würde ich mein Geld vorher noch in IIPR stecken...
t
teyef, 09.11.2025 11:06 Uhr
0

Weil ich es bereits mehrmals gelesen habe: Man kann die 350 Mio USD (sicheren Cash-Zufluss) plus >300 Mio USD (potenzielle Zahlungen über die nächsten Jahre) nicht einfach auf die MK mit 350 + 300 Mio "draufrechnen". Mir ist keine seriöse Bewertungsmethodik bekannt, in der das so funktionieren würde. Hier eine mögliche Sichtweise: Die sofort verfügbaren liquiden Mittel liegen bei etwa 300 Mio EUR. Allerdings wird der Cashburn im nächsten Jahr einen größeren Teil davon auffressen. Legt man die aktuelle Rate zugrunde, braucht das Unternehmen jährlich rund 200 Mio EUR zur Finanzierung des laufenden Geschäfts. Man kann argumentieren, dass es nächstes Jahr weniger sein wird., sollte es im Grunde auch, aber 100–150 Mio EUR werden vermutlich dennoch notwendig sein. Den restlichen Betrag wird man nächstes Jahr sinnvollerweise liegen lassen, um die Nettoverschuldung zu reduzieren, um damit , im Fall der Fälle, bessere Konditionen für mögliche Fremdfinanzierungen zu bekommen? Die erfolgsabhängigen Meilensteinzahlungen (und Entwicklungsumsätze) in Höhe von über 300 Mio USD müssten eigentlich als Erwartungswert per Barwert berechnet werden. Um einen Erwartungswert für die Gesamtsumme zu bestimmen, müsste man eine Eintrittswahrscheinlichkeit definieren, die erwarteten Zahlungen zeitlich verteilen und anschließend diskontieren. Ich rechne das nicht aus, aber das Ergebnis liegt natürlich deutlich unter den nominalen 300 Mio USD. Hinzu kommen laufende Royalties auf potenziell bis zu 10 Biosimilars. Selbst in einer vereinfachten Rechnung müsste man mit Parametern wie Erfolgswahrscheinlichkeit, Royalty-Satz, erwarteten Peak Sales bzw. Umsatzerlösen aus dem Verkauf der jeweiligen Moleküle usw. arbeiten. Ich würde aber sagen, dass gerade in den Royalties ein erhebliches Potenzial liegt. Aber kann man nicht einfach sagen, dass der eigentliche Wert des Deals derzeit eher darin liegt, dass sich die Liquiditätssituation spürbar verbessert und dass das teure Toulouse wegfällt. Alles Weitere, Milestones, Royalties, kommt, wenn es kommt, später. Nach allem, was dieses Jahr passiert ist, überrascht es mich aber nicht, dass der Markt eine niedrige Erwartungshaltung hat und die zukünftigen Zahlungen nicht einpreist.

Ich stimme Ihnen zu. Meiner Meinung nach sollte man berücksichtigen, dass der Verkauf den Betriebsmittelbedarf deutlich senken und den operativen Cashflow erheblich verbessern wird. Wir brauchen einfach mehr Umsatz. Das ist das Einzige, was in Zukunft zählt. Hoffentlich findet sich jemand, der es nicht eilig hat, das Unternehmen zu übernehmen. Evotec ist nun bereit für eine Übernahme. Ich schließe nicht aus, dass einige Parteien in naher Zukunft versuchen könnten, den Preisverfall zu verschärfen, um ein besseres Angebot zu erhalten.
n
nalkanal, 09.11.2025 11:04 Uhr
0

Wird schon wieder. Evotec hat jetzt genügend Kohle um die nächsten Jahre überleben zu können.

Genau. Einfach weiter so, dann wird's schon wieder. Jedes Jahr schön 200 Millionen verbrennen, wie unten von einem Kollegen schön beschrieben. Dann bleibt es warm in der Hütte. Was genau ist Dein Investment Case? Bei IIPR bin ich auch nicht ganz überzeugt von Deinen Argumenten. Mit welchen Aktien verdienst Du derzeit Geld? BAT warst doch auch schon drin, oder? Ist allemal besser als hier, oder was genau ist hier Deine Erwartung? Ich bin Sandoz-Aktionär, das war ein Verdoppler seit dem Novartis-spin-off. Novartis haut immer wieder mal lukrative spin-offs raus, muss man sagen - gute Sache.
n
nufan, 09.11.2025 10:34 Uhr
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das ist es, was mich auch wundert, dass die Marktkapitalisierung dem Deal gar nicht gerecht wird, naja die 650 Mio und deren Verwendung wäre wichtig zu offenbaren, damit Vertrauen zurückkommt, bislang alles vage

Weil ich es bereits mehrmals gelesen habe: Man kann die 350 Mio USD (sicheren Cash-Zufluss) plus >300 Mio USD (potenzielle Zahlungen über die nächsten Jahre) nicht einfach auf die MK mit 350 + 300 Mio "draufrechnen". Mir ist keine seriöse Bewertungsmethodik bekannt, in der das so funktionieren würde. Hier eine mögliche Sichtweise: Die sofort verfügbaren liquiden Mittel liegen bei etwa 300 Mio EUR. Allerdings wird der Cashburn im nächsten Jahr einen größeren Teil davon auffressen. Legt man die aktuelle Rate zugrunde, braucht das Unternehmen jährlich rund 200 Mio EUR zur Finanzierung des laufenden Geschäfts. Man kann argumentieren, dass es nächstes Jahr weniger sein wird., sollte es im Grunde auch, aber 100–150 Mio EUR werden vermutlich dennoch notwendig sein. Den restlichen Betrag wird man nächstes Jahr sinnvollerweise liegen lassen, um die Nettoverschuldung zu reduzieren, um damit , im Fall der Fälle, bessere Konditionen für mögliche Fremdfinanzierungen zu bekommen? Die erfolgsabhängigen Meilensteinzahlungen (und Entwicklungsumsätze) in Höhe von über 300 Mio USD müssten eigentlich als Erwartungswert per Barwert berechnet werden. Um einen Erwartungswert für die Gesamtsumme zu bestimmen, müsste man eine Eintrittswahrscheinlichkeit definieren, die erwarteten Zahlungen zeitlich verteilen und anschließend diskontieren. Ich rechne das nicht aus, aber das Ergebnis liegt natürlich deutlich unter den nominalen 300 Mio USD. Hinzu kommen laufende Royalties auf potenziell bis zu 10 Biosimilars. Selbst in einer vereinfachten Rechnung müsste man mit Parametern wie Erfolgswahrscheinlichkeit, Royalty-Satz, erwarteten Peak Sales bzw. Umsatzerlösen aus dem Verkauf der jeweiligen Moleküle usw. arbeiten. Ich würde aber sagen, dass gerade in den Royalties ein erhebliches Potenzial liegt. Aber kann man nicht einfach sagen, dass der eigentliche Wert des Deals derzeit eher darin liegt, dass sich die Liquiditätssituation spürbar verbessert und dass das teure Toulouse wegfällt. Alles Weitere, Milestones, Royalties, kommt, wenn es kommt, später. Nach allem, was dieses Jahr passiert ist, überrascht es mich aber nicht, dass der Markt eine niedrige Erwartungshaltung hat und die zukünftigen Zahlungen nicht einpreist.
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