EVOTEC WKN: 566480 ISIN: DE0005664809 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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15:07:19 Uhr, Baader Bank
Knock-Outs auf Evotec
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Kommentare 113.692
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Gast-767103801, 20.11.2025 11:56 Uhr
1
Was eine Geldvernichtungsaktie....knallt schon wieder weiter runter💩💩💩💩💩
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Gast-767103801, 20.11.2025 11:30 Uhr
1
87 % Minus seit 2021 zeigt leider eindeutig das es hier wohl bald zu Ende ist☠️💀
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Gast-767103801, 20.11.2025 11:04 Uhr
0

Komischer Sarkasmus: "Steht der Crash bevor...": Er liegt hinter der Aktie, er ist im Gange UND er steht bevor. Die Performance seit Ende 2021 bis dato lautet minus 87% (!)

Ja, da hast du leider recht. Sollte mich verbessern auf: Steht der ENDGÜLTIGE Crash bevor. Oder die INSOLVENZ! Hat die BAFIN hier nicht mal zu prüfen?
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nalkanal, 20.11.2025 10:51 Uhr
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Komischer Sarkasmus: "Steht der Crash bevor...": Er liegt hinter der Aktie, er ist im Gange UND er steht bevor. Die Performance seit Ende 2021 bis dato lautet minus 87% (!)
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Gast-767103801, 20.11.2025 10:15 Uhr
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Steht der Crash bevor: Vorstand flüchtet aus eigener Aktie Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Am 13. und 14. November veräußerte Dr. Dohrmann große Aktienpakete. Solche "Directors' Dealings" gelten am Finanzmarkt als Warnsignal ersten Ranges. Schließlich kennt niemand die interne Lage besser als das Management selbst. Besonders brisant: Dohrmann ist nicht irgendein Vorstand, sondern als Chief Scientific Officer für die Forschungspipeline zuständig – das Herzstück von Evotec. Wenn ausgerechnet er sich in diesem Umfang von Aktien trennt, stellt sich die Frage: Was weiß er, was der Markt noch nicht weiß? Die Transaktionen erfolgten zudem inmitten einer ohnehin angespannten Marktsituation, was die negative Signalwirkung nochmals verstärkt. Aktienrückkauf als zahnloser Tiger Fast zeitgleich meldete Evotec den Abschluss eines Aktienrückkaufprogramms. Zwischen dem 7. und 14. November erwarb das Unternehmen 290.000 eigene Aktien. Normalerweise ein vertrauensbildendes Signal: Das Management zeigt damit Zuversicht in den Unternehmenswert. Doch die Rechnung geht nicht auf. Die wichtigsten Fakten zur aktuellen Lage: Insider-Verkäufe dominieren: Über 264.000 Euro Verkaufsvolumen aus dem Vorstand Rückkauf verpufft: 290.000 zurückgekaufte Aktien können negativen Eindruck nicht kompensieren Timing fatal: Beide Ereignisse nahezu zeitgleich – Markt wertet Insider-Ausstieg deutlich schwerer Vertrauen erschüttert: Selbst Meilensteinzahlung von Bristol Myers Squibb konnte Abwärtstrend nicht stoppen Der Markt lässt sich nicht täuschen: Was nützt ein vergleichsweise kleines Rückkaufprogramm, wenn gleichzeitig ein Vorstandsmitglied in großem Stil aussteigt? Geschäftszahlen als Brandbeschleuniger Die Insider-Verkäufe fallen nicht zufällig in diese Phase. Die am 5. November präsentierten Quartalszahlen offenbarten massive operative Probleme. Der Konzernumsatz brach deutlich ein, das bereinigte EBITDA rutschte in den Verlust. Besonders das Kerngeschäft mit frühen Forschungsdienstleistungen leidet unter einer Branchenflaute. Diese fundamentale Schwäche bildet den Nährboden für die aktuelle Vertrauenskrise. Mit einem Kurs nahe dem 52-Wochen-Tief und fast 48 Prozent unter dem Jahreshoch von knapp 10 Euro im November 2024 befindet sich die Aktie im freien Fall. Ob das Management durch operative Verbesserungen und transparente Kommunikation das Ruder noch herumreißen kann, bleibt mehr als fraglich – zumindest scheint der CSO selbst nicht mehr daran zu glauben.
G
Gast-767103801, 20.11.2025 10:03 Uhr
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Nur die Harde gumme in de Gorde😄
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Gast-767103801, 20.11.2025 10:02 Uhr
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Ach du lieber Herr Gesangsverein 🤫
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Gast-767103801, 20.11.2025 10:01 Uhr
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Wollt ihr meine wichtigen Morning Earnings hören 🙄
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BayerInvestor, 20.11.2025 9:38 Uhr
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Braucht wohl erstmal News
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Neutralus, 19.11.2025 22:23 Uhr
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Hurra
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Neutralus, 19.11.2025 22:23 Uhr
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... grün geschafft!!!
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xvzzMaster123, 19.11.2025 21:27 Uhr
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war wieder nix
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Bumlux, 19.11.2025 18:33 Uhr
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Guten Morgen , Habe Antwort erhalten! Bitte entschuldigen Sie die unpräzise Sprache. Es sollte heißen: "[...] die gesamte positive Tragweite des Sandoz-Deals noch nicht treffend im Kurs widergespiegelt ist [...]" Ich bin sehr wohl der Meinung, dass die Infromationen, die wir am 5. November geteilt haben die Transaktion richtig widerspiegeln und dazu ausreichen, diese auch zu bewerten. Der Analyst der Royal Bank of Canada hat auf Basis dieser Informationen und einiger weiniger plausiblen Annahmen zu Preisdiscounts, Maktanteilen von Sandoz und üblichen Royalty Raten eine Wert für die gesamte Transktion von € 770 m errechnet. Persönlich denke ich, dass er da sogar noch aus Vorsichtsgründen Luft gelassen hat. Somit steht meine Aussge, dass zum derzeitigen Kurs die Transaktion nicht adäquat widergespiegelt zu sein scheint... Oder sie ist es, dann erhält man den Rest von Just zu einm erhblichen Abschlag und D&PD, inklusive Pipeline "for free". Zu den Kosten hat sich unser CFO, Paul Hitchin, im Call geäußert. In den ersten neun Monaten war die Belastung aus dem Aufbau der personellen Kapazitäten rund € 20 m. Hinzu kommen jetzt noch Oktober und November. Diese Kosten fallen im kommenden Jahr nicht mehr an. Nachdem der J.POD 2 in Toulouse im September 2024 fertiggestellt wurde, sind die Capex 2025 wieder auf normalisierte Niveaus gesunken. 2026 wird es aufgrund dieser Transaktion allein, keinen wesentlichen Effekt geben. Die Technologie-Linzent fällt einmalig ain. Es kommt 2026 noch eine zusätzliche Komponente einmalig hinzu. Shared Services Kosten werden als ein Kostenbestandteil durch die "Development Revenues" kompensiert. Royalties sind nicht mengenmäßig gedeckelt und laufen pro Molekül über sieben Jahre. Die Frage nach Umstzbeteiligungen müssten Sie vielleicht präzisieren. Umsatzbeteiligungen stehen in unserem Verständnis synonym für das englsiche Wort Royalties. Viele Grüße Volker Braun

Ich finde es gut, daß Volker Braun jetzt endlich mal etwas präziser geantwortet hat. Insgesamt findet man auch inzwischen die eine oder andere Bewertung im Netz, die auch mal auf die Chancen bei Evotec hinweist. Aber wie es so schön heißt: Wenn die Nacht am dunkelsten ist, ist die Dämmerung am nächsten. Also: abwarten.
gschmordin
gschmordin, 19.11.2025 17:18 Uhr
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Schaffen wir heute mal grün?

Wäre ja ein Schwachsinn
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