Exore Resources Forum: Community User: Scoty82

Kommentare 4.277
B
Bobderlosertrader, 01.11.2017 6:53 Uhr
0
Grund für den Anstieg?
Bützbuster1
Bützbuster1, 01.11.2017 6:43 Uhr
0
+17,54% @Sylt du stehst aber unter Beobachtung :)
C
CologneFC, 01.11.2017 6:33 Uhr
0
Sehr schön...
S
Sylt1204, 01.11.2017 6:31 Uhr
0
Ausbruch! +20%
s
solea, 31.10.2017 23:32 Uhr
0
Du schreibst das aber auch nur aus dem hotcopper forum ab ;-)
S
Sylt1204, 31.10.2017 22:27 Uhr
0
November der Monat für NLI. Kein Gerichtsdatum bekannt. 5 Wochen bis zum Termin am 7. Dezember. Kann jederzeit in den nächsten 30 Tagen eine Entscheidung kommen, interessanter Monat.
m
maxi1981, 30.10.2017 17:36 Uhr
0
https://www.bloomberg.com/amp/news/articles/2017-10-30/daimler-steps-up-electric-truck-rollout-as-tesla-rivalry-looms Daimler Steps Up Electric-Truck Rollout as Tesla Rivalry LoomsBy  Joao Lima October 30, 2017, 6:47 AM EDT Electrics on track to be on par with diesels in two years German automaker seeks to gain edge over new competitors Daimler AG is stepping up plans to roll out electric-powered trucks as the world’s largest maker of commercial vehicles seeks to fend off newcomers like Tesla Inc. and Deutsche Post AG.  The German automaker has started initial production runs of the Fuso eCanter urban delivery truck and expects such models to vie with traditional diesel versions in the near future as battery costs plunge. Daimler is seeking to stay competitive as cities step up measures to improve air quality.   “In two years, it will be possible to produce an electric vehicle at the price of a diesel vehicle,” Jorge Rosa, head of Daimler’s Tramagal plant in Portugal, which produces the eCanter, said in an interview. “The main driver is the cost of batteries, which is dropping sharply.” The maker of Mercedes, Freightliner and Fuso trucks last week unveiled a prototypeof a battery-powered heavy-duty truck as Daimler expands its lineup with electric offerings. Tesla is planning to show off a concept truck on Nov. 16, while Deutsche Posthas teamed up with Ford Motor Co. to boost production of its no-frills StreetScooter delivery vans. The German postal service developed the vehicle after it couldn’t find a suitable model for emission-free deliveries from Daimler and other from traditional manufacturers. Manhattan Deliveries To fight back, Daimler introduced the light-duty eCanter haulers in Manhattanlast month, supplying a fleet to several New York City non-profits as well as signing United Parcel Service Inc. as its first commercial customer in the U.S. The truck, with a range of 60 to 80 miles (100 to 130 kilometers) between charges, is coming to market as customers demand products better-suited to rising delivery demand in cities. After assembly trials, Daimler will start mass production of the eCanter at the Tramagal plant at the end of 2018 or start of 2019, Rosa said. While initial volumes will be modest, electric variants could account for 30 percent to 40 percent of the Fuso plant’s output in three or four years. The Tramagal factory will produce close to 10,000 units this year, up from 6,682 in 2016. About 90 percent of the plant’s output is exported. “The speed at which electric mobility will introduce itself will be quite a lot faster than what was foreseen two or three years ago,” Rosa said. “There are many cities that have already announced dates from which they will stop carbon fuel vehicles” from entering downtown areas.
m
maxi1981, 29.10.2017 20:48 Uhr
0
http://m.sz-online.de/nachrichten/schweden-planen-gigantische-autobatteriefabrik-3805492.html Nachrichten Sachsen Samstag, 28.10.2017 Schweden planen gigantische Autobatteriefabrik Ausgerechnet ein Ex-Tesla-Manager will Europas Energiehunger stillen. Von André Anwar, SZ-Korrespondent in Stockholm So könnte sie aussehen – die Gigafabrik in Skellefteå. © Illustration: Northvolt Europa und die Autobaunation Deutschland haben den Anschluss an die nun anbrechende Ära des Elektroautos verschlafen, warnen hochrangige Experten derzeit immer wieder. Als Flaschenhals bei der Produktion gelten die Fahrzeugbatterien. Eine richtig große Produktionsanlage gibt es nicht in Europa. Der ehemalige Tesla-Topmanager Peter Carlsson will deshalb mit seinem Unternehmen Northvolt eine Gigafabrik in Schweden für Batteriezellen errichten und damit die Aufholjagd der europäischen Autoindustrie als Zulieferer flankieren. Der Schwede war früher Logistikchef bei Tesla und einer der engsten Mitarbeiter von Tesla-Chef Elon Musk. Die Fabrik soll voraussichtlich schon 2020 die Produktion aufnehmen. Für 2019 ist die Fertigstellung einer Demoproduktionslinie geplant. Die Kapazität soll letztlich bei 32 Gigawattstunden pro Jahr liegen. Bis zu 2 500 Arbeitsplätze sollen mit der Fabrik direkt und indirekt geschaffen werden. Damit wäre Carlssons Fabrik fast so groß wie Teslas Fabrik im US-Bundesstaat Nevada und könnte knapp 500 000 Elektroautos im Jahr mit Batterien bestücken. Die Fabrik soll im nordschwedischen Skellefteå gebaut werden, wurde kürzlich bekannt gegeben. Die Region wird schon jetzt ausschließlich mit billiger Wasserkraftenergie vom staatlichen schwedischen Energiekonzern Vattenfall versorgt. Damit ist eine klimafreundliche und preiswerte Produktion als wichtiges Verkaufsargument gesichert. Vattenfall beteiligt sich an dem Mammutprojekt. Auch werden in Nordeuropa ein paar der für Batterien zentralen Rohstoffe abgebaut. Die Lieferwege wären kurz. Auch der schweizerisch-schwedische Technologiekonzern ABB ist mit dabei. Er soll die Fabrik mit Automatisierungstechnik wie Robotern und Elektronik ausrüsten und kooperiert mit Northvolts Forschungs- und Entwicklungseinheit, die unweit der innovativen Technikmetropole Stockholm und nahe dem schwedischen ABB-Sitz in Västerås angesiedelt werden soll. Erst im September unterzeichnete ABB mit Carlsson eine Grundsatzerklärung. ABB bezeichnete die geplante Fertigungsanlage als auf „einzigartige Weise integrierte Fabrik“ und versprach sich finanziell zu beteiligen. Auch die EU, die schwedische Energiebehörde und der große Göteborger Rederei- und Transportkonzern Stena sollen sich, laut Northvolt, beteiligen. Allerdings hat Carlsson eine wesentliche Hürde noch nicht genommen. Er braucht insgesamt stolze 40 Milliarden Kronen (4,1 Milliarden Euro) für das Projekt. „Das mag wie eine hohe Summe klingen, aber man muss daran erinnern, dass sie über mehrere Jahre bis 2023 verteilt wird“, sagte Carlsson dem schwedischen Wirtschaftsblatt Dagens Industri. Bis zum Sommer sollten eine Milliarde Kronen als Startkapital für die erste Produktionslinie zusammenkommen. Laut Dagens Industri hat Carlsson offiziell aber nur ein Zehntel dieser Summe zusammen. Allerdings gilt gerade der Einstieg von ABB Analysten als Zeichen für die Ernsthaftigkeit des Projektes. „Die Nachfrage nach Batterien steigt derzeit exponentiell wegen der weltweiten Elektrifizierung. Wenn Northvolt weiter erfolgreich ist, wird nicht nur eine Fabrik entstehen“, verkündete ABB-Schwedenchef Johan Söderström kürzlich ungewöhnlich optimistisch. Die Befürchtung, dass europäische Autobauer sich lieber aus Niedriglohnländern in Asien beliefern lassen, vor allem in China gibt es weit gediehene Pläne für große Zellfabriken, hält Carlsson für unbegründet. Die Asiaten hätten keine Konkurrenzvorteile, sagte er der Financial Times. Der Erfolg der automatisierten Fabrik hänge nicht von billigen Arbeitskräften ab, sondern von preiswerter Energie und der Rohstoffversorgung sowie fähigen Experten. All das gebe es in Nordeuropa. Zudem wäre der Lieferweg zu Europas Autofabriken kurz. Alleine in Süd- und Westschweden gibt es mit Volvo und dem früheren Autohersteller Saab eine lange Autobautradition. Auch die Autonation Deutschland liegt nicht weit weg. Deutsche Autobauer haben sich bislang mit dem Bau einer eigenen großen Batteriefabrik sehr zurückgehalten. Anscheinend sind ihnen die Risiken zu groß
J
JBE, 25.10.2017 16:34 Uhr
0
Gelder sind begrenzt vorhanden Noch
J
JBE, 25.10.2017 16:34 Uhr
0
@Sylt Schau die EMH an..und die haben eine Marktcap Hier kann es was werden. .jedoch von 1-5€ zu sprechen? In 10 Jahren vlt 1€ Man weiß es halt nicht Froh wäre ich sicherlich;)
S
Sylt1204, 25.10.2017 15:53 Uhr
0
Das ist überzogen!! meinst du, weshalb,?
S
Sylt1204, 25.10.2017 15:50 Uhr
0
potentielle verwässerung ? Bei Aufnahme Fremdkapital, keine Verwässerung lediglich Zins und Tilgung.
S
Sylt1204, 25.10.2017 15:45 Uhr
0
Die Marktkappe wird wohl nicht bei -0.00 m liegen, insofern muss die doch höher heute sein, bei Produktion.
S
Sylt1204, 25.10.2017 15:43 Uhr
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Findet ihr das unrealistisch.
R
RamosX, 25.10.2017 15:26 Uhr
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Wieso? Fast 2 Mrd MC hat doch jeder zweite Lithium Produzent. Man erkenne sarkasmus. Und da ist die potentielle verwässerung bis da hin noch nicht mal eingerechnet. Manche Leuten werfen halt einfach Zahlen in den Raum, ohne drüber nachzudenken und neue Leute sehen das und steigen voll drauf ein.
S
Sylt1204, 25.10.2017 15:24 Uhr
0
Wenn alleine ca. 370 Millionen investiert werden sollen, dann muss die Marktkappe höher liegen. 0.052 AUD = $ 21 m 0.520 AUD = $ 208 m 1.510 AUD = $ 604 m 7.500 AUD = $3.000 m (*3 Mrd.)
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