First Republic Bank WKN: A1C7VF ISIN: US33616C1009 Kürzel: FRCB Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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19:45:58 Uhr, Nasdaq OTC
Kommentare 16.624
calmly
calmly, 26.04.2023 9:51 Uhr
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So denke ich eigentlich auch, die Bank braucht einfach nur Zeit nachzuziehen.

… und schon auch wieder Einlagen.
calmly
calmly, 26.04.2023 9:50 Uhr
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Also nicht falsch verstehen, das Risiko eines Totalausfalls sehe ich im Moment auch > 50%. Nur dass es glaube ich nicht mit der Fähigkeit, Gewinne zu erwirtschaften, zusammenhängt.

… nur Anleger wollen Wachstum und Gewinne sehen. Und Zeit ist ein elementarer Vorteil. Während FRB jetzt ganz viel davon braucht. Auch Kleinanleger lernen immer mehr dazu. Warum also hier das Geld parken, wenn es sicher dauern wird, während vielleicht 2024 der nächste Bullenmarkt kommt? Manche Werte schienen ja schon seit Ende 22 wieder Anlauf zu nehmen. Aber jeder muss sich auf seine Weise informieren, entscheiden. Und lernt für sich immer wieder dazu.
calmly
calmly, 26.04.2023 9:45 Uhr
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Da würde ich sogar vorsichtig widersprechen. Das Problem ist ja ein mittelfristiges, nämlich dass die Kreditzinsen aus Bestandsverträgen so niedrig sind, dass die Bank auf Einlagen nicht die Zinserhöhung der FED weitergeben kann. Das hat ja die Abflüsse angestoßen. Wenn an den Zinsen weniger stark geschraubt wird oder die Kreditverträge verkauft werden können oder auslaufen ist die Situation auch wieder stabiler. Kann halt nur sein, dass die Bank vorher zerbricht. Also das Default-Risiko hängt glaube ich tatsächlich weniger mit profitablem Wirtschaften zusammen.

… kann mir schwer vorstellen, dass die Zinsen die nächsten Jahre fix wieder runter gehen. Und Immobilien werden natürlich auch immer ihren Wert so ziemlich behalten bzw. steigern. Aber die Lage momentan ist eher etwas zäh fürs Geschäft. Und da sie, wie du so gut beschrieben hast, für die Zinsvergabe zur Konkurrenz schlecht dastehen, plus der Vertrauensverlust, ist es wohl irre schwer da rauszukommen. Inzwischen verliert die Bank sicher auch noch gute Leute. Ist dann leider immer so eine Spirale. Und das ist halt das große Spiel der Marktwirtschaft. Die anderen profitieren inzwischen von deinen Fehlern.
m
moik2001, 26.04.2023 9:43 Uhr
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Da würde ich sogar vorsichtig widersprechen. Das Problem ist ja ein mittelfristiges, nämlich dass die Kreditzinsen aus Bestandsverträgen so niedrig sind, dass die Bank auf Einlagen nicht die Zinserhöhung der FED weitergeben kann. Das hat ja die Abflüsse angestoßen. Wenn an den Zinsen weniger stark geschraubt wird oder die Kreditverträge verkauft werden können oder auslaufen ist die Situation auch wieder stabiler. Kann halt nur sein, dass die Bank vorher zerbricht. Also das Default-Risiko hängt glaube ich tatsächlich weniger mit profitablem Wirtschaften zusammen.

So denke ich eigentlich auch, die Bank braucht einfach nur Zeit nachzuziehen.
MankiBoi
MankiBoi, 26.04.2023 9:42 Uhr
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Da würde ich sogar vorsichtig widersprechen. Das Problem ist ja ein mittelfristiges, nämlich dass die Kreditzinsen aus Bestandsverträgen so niedrig sind, dass die Bank auf Einlagen nicht die Zinserhöhung der FED weitergeben kann. Das hat ja die Abflüsse angestoßen. Wenn an den Zinsen weniger stark geschraubt wird oder die Kreditverträge verkauft werden können oder auslaufen ist die Situation auch wieder stabiler. Kann halt nur sein, dass die Bank vorher zerbricht. Also das Default-Risiko hängt glaube ich tatsächlich weniger mit profitablem Wirtschaften zusammen.

Also nicht falsch verstehen, das Risiko eines Totalausfalls sehe ich im Moment auch > 50%. Nur dass es glaube ich nicht mit der Fähigkeit, Gewinne zu erwirtschaften, zusammenhängt.
MankiBoi
MankiBoi, 26.04.2023 9:39 Uhr
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… nur in Zukunft nicht mehr. Und die Belegschaft muss als erstes bluten.

Da würde ich sogar vorsichtig widersprechen. Das Problem ist ja ein mittelfristiges, nämlich dass die Kreditzinsen aus Bestandsverträgen so niedrig sind, dass die Bank auf Einlagen nicht die Zinserhöhung der FED weitergeben kann. Das hat ja die Abflüsse angestoßen. Wenn an den Zinsen weniger stark geschraubt wird oder die Kreditverträge verkauft werden können oder auslaufen ist die Situation auch wieder stabiler. Kann halt nur sein, dass die Bank vorher zerbricht. Also das Default-Risiko hängt glaube ich tatsächlich weniger mit profitablem Wirtschaften zusammen.
calmly
calmly, 26.04.2023 9:31 Uhr
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War auch mein erster Gedanke ^^ Dann wiederum, der Sender neigt zwar zu Polemik, aber dass sowas veröffentlicht wird und so gar keine Substanz hat kann ich mir auch nicht vorstellen. Aber die FED hat ja noch andere Optionen in solchen Situationen. Und grundsätzlich profitabel wirtschaften kann die Bank selbst jetzt noch.

… nur in Zukunft nicht mehr. Und die Belegschaft muss als erstes bluten.
calmly
calmly, 26.04.2023 9:30 Uhr
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… sich für Verluste zu entscheiden ist eine der schwierigsten Entscheidungen überhaupt an der Börse. Aber je nach Faktenlage manchmal ein Muss. Je nach Einsatz können schon -20% sehr schmerzhaft sein. Aber sich deshalb nicht zum Wert zu informieren und -50, -75, -95% Prozent oder Totalverlust in Kauf zu nehmen, oder gar nachzulegen, grenzt an Handlungsstarre im Sinne der Vernunft. Jeder entscheidet ganz für sich allein. Keiner kann helfen.
calmly
calmly, 26.04.2023 9:26 Uhr
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Jeder der hier von euch investiert hat hat sich doch Gedanken darüber gemacht warum. Die Q1 waren absehbar. Das die Aktie stark volatil ist war auch bekannt. Vergesst nicht warum ihr investiert seit. Man muss halt auch starke Kursschwünge aushalten können. Wenn man das nicht kann und bei dem kleinsten minus immer gleich verkauft dann empfehle ich nicht in Aktien zu investieren. Legt euer Geld in ETF an oder lasst es auf der Bank liegen

… sehr oberflächlich.
MankiBoi
MankiBoi, 26.04.2023 9:26 Uhr
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Ex Trump News?🤪

War auch mein erster Gedanke ^^ Dann wiederum, der Sender neigt zwar zu Polemik, aber dass sowas veröffentlicht wird und so gar keine Substanz hat kann ich mir auch nicht vorstellen. Aber die FED hat ja noch andere Optionen in solchen Situationen. Und grundsätzlich profitabel wirtschaften kann die Bank selbst jetzt noch.
calmly
calmly, 26.04.2023 9:25 Uhr
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kleinstes Minus? Waren gestern ja "nur" 50% Prozent🤡

… und vorher -93%.
G
Gast-752978601, 26.04.2023 9:25 Uhr
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Jeder der hier von euch investiert hat hat sich doch Gedanken darüber gemacht warum. Die Q1 waren absehbar. Das die Aktie stark volatil ist war auch bekannt. Vergesst nicht warum ihr investiert seit. Man muss halt auch starke Kursschwünge aushalten können. Wenn man das nicht kann und bei dem kleinsten minus immer gleich verkauft dann empfehle ich nicht in Aktien zu investieren. Legt euer Geld in ETF an oder lasst es auf der Bank liegen

kleinstes Minus? Waren gestern ja "nur" 50% Prozent🤡
m
moik2001, 26.04.2023 9:22 Uhr
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Verstehe
m
moik2001, 26.04.2023 9:22 Uhr
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Ex Trump News?🤪
MankiBoi
MankiBoi, 26.04.2023 9:21 Uhr
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Was ist daran dran, dass die Bank beschlagnahmt werden soll?

Gibt noch keine offiziellen Statements. Fox News hat das berichtet, wobei da jeder selber wissen muss, was er/sie glaubt. Ich hätte gestern auch beinahe verkauft, aber jetzt harre ich doch erstmal aus, im Bewusstsein, dass das Geld in ein paar Tagen auch weg sein kann. Wobei ich kein Geld mehr parken würde, bei dem ich einen Totalverlust nicht zu 100% verkraften kann.
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