Fisker Hauptforum Forum: Community User: Keko

Kommentare 16.144
H
Halbgott, 29.01.2024 13:27 Uhr
0
Gestern in Linz 3 verschiedene Ocean in LINZ gesichtet!
Thoken88
Thoken88, 29.01.2024 13:13 Uhr
0
Ich habe gerade Pause und den 1.Laster mit ocean's gesehen 🤩💪
E
Erer, 29.01.2024 10:05 Uhr
0

Was ist mit geely? Die produzieren auch Elektroautos und liegen um die 1$

Ich habe keine Ahnung was mit geely ist.
TomTom12345
TomTom12345, 29.01.2024 10:03 Uhr
0

https://elliottwave-forecast.com/stock-market/weekly-buying-opportunity-fisker/

Boden zwischen 1.31 und 0 😂
A
Aljosha100, 29.01.2024 8:22 Uhr
0

Also jetzt noch mal, ganz ehrlich, eine Firma die Elektroautos baut, nicht pleite geht und in dem Bereich von 1$ pro Aktie liegt gibt es außer Fisker nicht. Ich sehe das als eine Angelegenheit.

Was ist mit geely? Die produzieren auch Elektroautos und liegen um die 1$
E
Erer, 28.01.2024 22:55 Uhr
0
Noch was. Fisker hat für BMW gearbeitet. Seine Autos baut Magna sowie auch einige BMW Modelle. BMW hat genau diese Firma ausgewählt weil sie kostengünstig und qualitativ produziert.
E
Erer, 28.01.2024 22:38 Uhr
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Also jetzt noch mal, ganz ehrlich, eine Firma die Elektroautos baut, nicht pleite geht und in dem Bereich von 1$ pro Aktie liegt gibt es außer Fisker nicht. Ich sehe das als eine Angelegenheit.
Thoken88
Thoken88, 28.01.2024 22:32 Uhr
1
https://elliottwave-forecast.com/stock-market/weekly-buying-opportunity-fisker/
Thoken88
Thoken88, 28.01.2024 22:25 Uhr
0
Top Artikel danke dir 💪
E
Erer, 28.01.2024 22:15 Uhr
0

Hier mal ein lesenswerter Artikel aus Henrik Fisker‘s dänischer Heimatpresse. Der Aktienkurs des dänischen Elektroautoherstellers ist um 97 Prozent eingebrochen: "Wir stehen nicht am Rande des Bankrotts“. Henrik Fiskers Elektroautounternehmen Fisker Inc. ist an der Börse abgestürzt und wird von Leerverkäufern umzingelt, die auf weitere Kursverluste spekulieren. Massive Verluste, Lieferprobleme und ein harter Wettbewerb auf dem Markt für Elektroautos. Dies sind nur einige der Gründe für den massiven Einbruch an der Börse, der das Elektroautounternehmen Fisker Inc. unter der Leitung des Dänen Henrik Fisker getroffen hat. Ich hätte nie vorhersagen können, dass die Aktie dort stehen würde, wo sie jetzt ist. Es ist enttäuschend, und ich glaube nicht, dass es unser Geschäft widerspiegelt". "Ich glaube nicht, dass es eine Korrelation zwischen dem Aktienkurs und unserer Tätigkeit als Unternehmen gibt. Wir stehen nicht am Rande des Bankrotts, und wir sind nicht unter ernsthaftem Stress". Henrik Fisker kann nicht verraten, wie viele Fisker Oceans im Jahr 2024 produziert werden sollen. Dies wird erst im Ergebnisbericht für das vierte Quartal bekannt gegeben, der "im Laufe des Februars" veröffentlicht werden soll. "Viele Autofirmen waren im vergangenen Jahr von Produktionsproblemen betroffen. Die Frage ist nun, ob die Probleme vorbei sind, und unsere Aussage ist, dass ich in diesem Jahr keine Produktionsprobleme sehe. In den letzten sechs Wochen des Jahres 2023 haben wir ein wöchentliches Volumen erreicht, das in der Nähe von 30.000-40.000 Autos pro Jahr gelegen hätte. Daher sollte man glauben, dass wir gut in dieses Jahr starten", sagt er. Henrik Fisker weist darauf hin, dass selbst Tesla vor Jahren von Leerverkäufern belagert wurde. Laut der Washington Post wurden 2014 37 Prozent des Aktienkapitals von Tesla geshortet. "Natürlich ist das nicht schön. Keinem von uns gefällt das. Aber das Einzige, was wir wirklich tun können, ist, weiterhin zu zeigen, dass wir ein gutes Geschäft haben. Das wollen wir bei unserem nächsten Ergebnisbericht zeigen", sagt Henrik Fisker. Auf die Frage, ob eine Kapitalerhöhung ansteht, antwortet Henrik Fisker: "Wir machen keine derartigen Prognosen. Aber es geht darum, wie man das Unternehmen wahrnimmt und wie schnell oder langsam man wachsen will. Wir können uns durchaus dafür entscheiden, langsam zu wachsen, ohne neue Investitionen tätigen zu müssen. Das ist alles, was ich dazu sagen kann", sagt Henrik Fisker. Er erklärt weiter, dass der Aufbau eines großen Lagerbestands im Jahr 2023 bedeutet, dass die Barmittel aufgebraucht sind. Aus dem jüngsten Geschäftsbericht des Unternehmens vom 23. Januar geht hervor, dass das Unternehmen über Ersatzteile - einschließlich Batterien - im Wert von 260 Millionen Dollar verfügt. "Wir haben ein Inventar im Wert von mehreren hundert Millionen Dollar bei Magna-Steyr in Österreich, wo unsere Autos produziert werden. Finanziell sind wir in einer guten Position, weil wir die meisten Teile für mehrere Monate Produktion bereits gekauft haben. Das bedeutet auch, dass wir mit jedem Auto, das wir jetzt ausliefern oder verkaufen, eine Menge Geld verdienen", sagt Henrik Fisker, der auch darauf besteht, dass das Unternehmen nicht von denselben Produktionsherausforderungen betroffen sein wird, die beispielsweise Tesla und Volvo dazu veranlasst haben, einen Teil ihrer Produktion aufgrund der Unruhen am Roten Meer zu stoppen." https://borsen.dk/nyheder/investor/henrik-fisker-om-dyb-aktienedtur-skuffende-og-afspejler-ikke-vores-forretning

Danke, das ist grundsätzlich so wie ich das gesehen habe. Früher oder später kommt recovery 😉 ich werde regelmäßig nachkaufen so lange der Kurs unter 1$ liegt
s
stockpicking, 28.01.2024 21:23 Uhr
4
Hier mal ein lesenswerter Artikel aus Henrik Fisker‘s dänischer Heimatpresse. Der Aktienkurs des dänischen Elektroautoherstellers ist um 97 Prozent eingebrochen: "Wir stehen nicht am Rande des Bankrotts“. Henrik Fiskers Elektroautounternehmen Fisker Inc. ist an der Börse abgestürzt und wird von Leerverkäufern umzingelt, die auf weitere Kursverluste spekulieren. Massive Verluste, Lieferprobleme und ein harter Wettbewerb auf dem Markt für Elektroautos. Dies sind nur einige der Gründe für den massiven Einbruch an der Börse, der das Elektroautounternehmen Fisker Inc. unter der Leitung des Dänen Henrik Fisker getroffen hat. Ich hätte nie vorhersagen können, dass die Aktie dort stehen würde, wo sie jetzt ist. Es ist enttäuschend, und ich glaube nicht, dass es unser Geschäft widerspiegelt". "Ich glaube nicht, dass es eine Korrelation zwischen dem Aktienkurs und unserer Tätigkeit als Unternehmen gibt. Wir stehen nicht am Rande des Bankrotts, und wir sind nicht unter ernsthaftem Stress". Henrik Fisker kann nicht verraten, wie viele Fisker Oceans im Jahr 2024 produziert werden sollen. Dies wird erst im Ergebnisbericht für das vierte Quartal bekannt gegeben, der "im Laufe des Februars" veröffentlicht werden soll. "Viele Autofirmen waren im vergangenen Jahr von Produktionsproblemen betroffen. Die Frage ist nun, ob die Probleme vorbei sind, und unsere Aussage ist, dass ich in diesem Jahr keine Produktionsprobleme sehe. In den letzten sechs Wochen des Jahres 2023 haben wir ein wöchentliches Volumen erreicht, das in der Nähe von 30.000-40.000 Autos pro Jahr gelegen hätte. Daher sollte man glauben, dass wir gut in dieses Jahr starten", sagt er. Henrik Fisker weist darauf hin, dass selbst Tesla vor Jahren von Leerverkäufern belagert wurde. Laut der Washington Post wurden 2014 37 Prozent des Aktienkapitals von Tesla geshortet. "Natürlich ist das nicht schön. Keinem von uns gefällt das. Aber das Einzige, was wir wirklich tun können, ist, weiterhin zu zeigen, dass wir ein gutes Geschäft haben. Das wollen wir bei unserem nächsten Ergebnisbericht zeigen", sagt Henrik Fisker. Auf die Frage, ob eine Kapitalerhöhung ansteht, antwortet Henrik Fisker: "Wir machen keine derartigen Prognosen. Aber es geht darum, wie man das Unternehmen wahrnimmt und wie schnell oder langsam man wachsen will. Wir können uns durchaus dafür entscheiden, langsam zu wachsen, ohne neue Investitionen tätigen zu müssen. Das ist alles, was ich dazu sagen kann", sagt Henrik Fisker. Er erklärt weiter, dass der Aufbau eines großen Lagerbestands im Jahr 2023 bedeutet, dass die Barmittel aufgebraucht sind. Aus dem jüngsten Geschäftsbericht des Unternehmens vom 23. Januar geht hervor, dass das Unternehmen über Ersatzteile - einschließlich Batterien - im Wert von 260 Millionen Dollar verfügt. "Wir haben ein Inventar im Wert von mehreren hundert Millionen Dollar bei Magna-Steyr in Österreich, wo unsere Autos produziert werden. Finanziell sind wir in einer guten Position, weil wir die meisten Teile für mehrere Monate Produktion bereits gekauft haben. Das bedeutet auch, dass wir mit jedem Auto, das wir jetzt ausliefern oder verkaufen, eine Menge Geld verdienen", sagt Henrik Fisker, der auch darauf besteht, dass das Unternehmen nicht von denselben Produktionsherausforderungen betroffen sein wird, die beispielsweise Tesla und Volvo dazu veranlasst haben, einen Teil ihrer Produktion aufgrund der Unruhen am Roten Meer zu stoppen." https://borsen.dk/nyheder/investor/henrik-fisker-om-dyb-aktienedtur-skuffende-og-afspejler-ikke-vores-forretning
G
Gast-754416200, 28.01.2024 13:36 Uhr
0

Ist vermutlich die beste Methode! 😁

Wahrscheinlich schon 😃
WurstwasserElmo
WurstwasserElmo, 28.01.2024 13:28 Uhr
0

Also wenn ich da so mitlese verstehe ich nur Bahnhof. Ich gehe ohne Erwartungen in diese Woche. Was kommt kommt was nicht kommt kommt nicht 🤷‍♂️

Ist vermutlich die beste Methode! 😁
G
Gast-754416200, 28.01.2024 13:27 Uhr
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Also wenn ich da so mitlese verstehe ich nur Bahnhof. Ich gehe ohne Erwartungen in diese Woche. Was kommt kommt was nicht kommt kommt nicht 🤷‍♂️
WurstwasserElmo
WurstwasserElmo, 28.01.2024 13:25 Uhr
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Du meinst die Outstanding Shares haben sich erhöht? Oder was meinst du mit Aktienvolumen ? Oder sprichst du von den gehandelten Aktien pro Tag?

Ich meine die am Tag. Oder vertue ich mich da jetzt?
A
Andreito, 28.01.2024 13:20 Uhr
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Du meinst die Outstanding Shares haben sich erhöht? Oder was meinst du mit Aktienvolumen ? Oder sprichst du von den gehandelten Aktien pro Tag?
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