FORMYCON WKN: A1EWVY ISIN: DE000A1EWVY8 Kürzel: FYB Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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27. Juli 2026, 23:00 Uhr,
Lang & Schwarz
Knock-Outs auf Formycon
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Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Diese Werbung richtet sich nur an Personen mit Wohn-/Geschäftssitz in Deutschland. Der jeweilige Basisprospekt, etwaige Nachträge, die Endgültigen Bedingungen sowie das maßgebliche Basisinformationsblatt sind auf www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
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Kommentare 15.224
B
BilligJakob,
03.11.2017 16:33 Uhr
0
Wo steht das Ding wohl 2020/2021?
Lizenzgebühren stehen ja dann kaum Kosten/Aufwand gegenüber.
D
DalliDalli,
03.11.2017 16:07 Uhr
0
Leg nur noch unter 32 nach..da steckt schon genügend kohle drin xD
s
skagen1,
02.11.2017 14:41 Uhr
0
Bei 32 ist eine dicke Unterstützung :) knapp drüber kann man beruhigt nachlegen
B
BilligJakob,
02.11.2017 13:42 Uhr
0
Hab :)!
V
VanHalen3,
01.11.2017 23:55 Uhr
0
Bald wäre es echt eine Überlegung wert nachzulegen....
D
DalliDalli,
24.10.2017 21:14 Uhr
0
Also nachkaufen bei dem Preis!
D
DalliDalli,
24.10.2017 21:13 Uhr
0
Alt, aber interessant!
Ein erstes Aufflammen: Vergangene Woche zog es die Aktie von Formyconinnerhalb weniger Tage um 15 Prozent nach oben und das Allzeithoch aus 2015 von 32,50 Euro wurde fast erreicht. Seit der letzten Besprechung an dieser Stelle Ende 2016 bringt es der Titel nun auf ein Plus von 30 Prozent. Auslöser des Kurssprungs war die Übernahmefantasie im Sektor. Fresenius greift nach der Biosimilar-Sparte von Merck KGaA. Die Bad Homburger wollen für dieses Geschäftsfeld mit Nachahmermedikamenten von Biopharmazeutika 170 Millionen Euro in bar und dann später noch mögliche Meilensteinzahlungen von bis zu 500 Millionen Euro hinblättern.
Obendrein soll es eine Umsatzbeteiligungfür Merck im einstelligen Prozentbereich geben. Dabei erzielt Merck in der Sparte noch keine Umsätze und hat erst ein Präparat im letzten Stadium der klinischen Entwicklung. Der hohe Kaufpreis zeigt aber: In Biosimilars steckt enormes Potenzial. Formycon hat bereits zwei Biosimilars aus seiner Entwicklungspipeline auslizenziert und erzielte vor allem daraus im vergangenen Jahr Umsätze von 19,5 Millionen Euro. Das ist allerdings erst ein ganz kleiner Anfang.
Denn nach der erwarteten Markteinführung der beiden Arzneimittel in etwa drei oder vier Jahren könnte Formycon Branchenkennern zufolge jährliche Lizenzerlöse von 200 Millionen Dollar erzielen, die fast vollständig ins Ergebnis durchschlagen dürften. Zudem ist bei Formycon schon in den nächsten Monaten mit News zu rechnen. Klinische Studien für ein auslizenziertes Produkt sollen sehr gut laufen und gut informierte Kreise erwarten bereits kurzfristig die Auslizenzierung eines dritten Biosimilars.
Das könnte die Aktie schnell in Richtung 40 Euro schieben. Wird Formycon aber zum Übernahmeziel, wäre mehr drin.
Schon 2020 könnte das erste Biosimilarhohe Lizenzeinnahmen und Gewinne bringen. Die Aktie hat das Zeug zum Vervielfacher.
D
DalliDalli,
24.10.2017 20:00 Uhr
0
Das ist der hauptgrund..wird nur bei neuen news kräftig steigen..aber an nen großen abfall glaube ich hier auch nicht, da der streubesitz nicht sonderlich hoch ist..
s
skagen1,
24.10.2017 17:49 Uhr
0
Vllt weil es 2020 erst so richtig losgeht?!
Z
Zeus!,
24.10.2017 17:46 Uhr
0
Was ist denn hier los? Warum kommt die formycon aktie nicht aus dem Quark?
Weiß jemand woran das liegt?
D
DalliDalli,
20.10.2017 23:47 Uhr
0
Geht nocht vieeeel weiter..
s
skagen1,
20.10.2017 19:18 Uhr
0
Norcom läuft super. Bin leider damals bei um die 9€ ausgestiegen
D
DalliDalli,
20.10.2017 14:48 Uhr
0
NorCom
Unleashed,
19.10.2017 21:06 Uhr
0
Ja, kennt ihr denn noch so ein gutes Unternehmen wie Formycon? Das ihr empfehlen könnt und noch nicht überbewertet ist
D
DalliDalliPC,
19.10.2017 20:23 Uhr
0
Der Umsatz mit biotechnologisch hergestellten Medikamenten ist in den letzten zehn Jahren sowohl weltweit als auch in Deutschland etwa doppelt so stark gewachsen wie mit nicht-biologischen Arzneimitteln. Der globale Biologikamarkt erreichte im Jahr 2016 einen Gesamtumsatz von 246 Mrd. US Dollar. Das bedeutet seit 2006 ein Jahreswachstum von etwa 10 Prozent. Demgegenüber lag der durchschnittliche Zuwachs des nicht-biologischen Segments bei etwa vier Prozent. Vor diesem Hintergrund entfällt inzwischen fast ein Viertel des weltweiten Umsatzes mit Arzneimitteln auf Biopharmazeutika. Das ergibt eine Analyse des Frankfurter Marktforschungsunternehmens QuintilesIMS.
Die dynamische weltweite Entwicklung lässt sich auch für Deutschland beobachten: Der Marktanteil biologischer Arzneimittel im gesamten Pharmamarkt (Apotheken- und Kliniksegment) hat sich hierzulande innerhalb von zehn Jahren fast verdoppelt. Im Einjahreszeitraum Juli 2016 bis Juni 2017 wurde ein Volumen von 10,9 Milliarden Euro erreicht.
Die Marktpenetration biotechnologisch hergestellter Medikamente zeigt sich im Ländervergleich unterschiedlich, was wesentlich mit gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen zusammenhängt. Im Vergleich nach Regionen entfällt der überwiegende Teil des Biosimilar-Umsatzes mit vier Fünfteln auf Europa. 62 Prozent davon werden in den Top 5-Ländern (Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Großbritannien) erwirtschaftet. In den USA hingegen liegt der Marktanteil von Biosimilars bei nur vier Prozent, teilt das Marktforschungsunternehmen mit.
Derzeit werden Biopharmazeutika laut QuintilesIMS hauptsächlich bei Krebs-, Autoimmun- und Stoffwechselerkrankungen eingesetzt, wozu auch seltene Erkrankungen gehören. Die Forschungspipeline zeige jedoch eine Erweiterung hin zu Erkrankungen, die bislang vor allem mit nicht-biologischen Arzneimitteln behandelt wurden. Darunter finden sich u.a. Therapiegebiete wie Asthma oder Allergien.
D
DalliDalliPC,
19.10.2017 20:21 Uhr
0
Formycon wird noch richtig abgehen!!!
Roche kann sich 2017 bislang über gute Zahlen freuen. In den ersten neun Monaten des Jahres wuchs der Umsatz dank guter Geschäfte mit Innovationen. Allerdings macht den Schweizern die Biosimilar-Konkurrenz zu schafen. So gingen die Erlöse mit MabThera® in Europa um 16 Prozent zurück – seit Juli sind Biosimilars im Markt. Und auch für die Blockbuster Avastin® und Herceptin® stehen die Nachahmer in den Startlöchern.
Der Pharmakonzern Roche sieht sich dank guter Geschäfte mit neuen Produkten weiterhin im Aufwind. In den ersten neun Monaten wuchs der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um fünf Prozent auf gut 39,4 Milliarden Schweizer Franken (knapp 34,2 Mrd. Euro), wie das Unternehmen am heutigen Donnerstag in Basel mitteilte. Damit erfüllte Roche die Erwartungen der Analysten. Wechselkurse beeinflussten den Zuwachs praktisch nicht. Beide Sparten – Pharma und die Diagnostik – legten in gleichem Maße zu.
Den jüngsten Umsatzschub verdankte Roche seinen neuen Arzneien wie dem Multiple-Sklerose-Mittel Ocrevus® (Ocrelizumab), das in der Schweiz und den USA bereits zugelassen ist. Auch das kürzlich eingeführte Krebs-Immuntherapeutikum Tecentriq® (Atezolizumab) trug maßgeblich zum Umsatzwachstum bei, ebenso wie der Blockbuster Perjeta® (Pertuzumab), der zur Brustkrebstherapie eingesetzt wird.
Analysten: Geschwindigkeit des Umsatzrückgangs beunruhigend
Allerdings löst die zunehmende Konkurrenz durch Biosimilars am Aktienmarkt Sorgen aus. Die bekam Roche im dritten Quartal deutlich zu spüren. Die Erlöse mit dem Krebsmittel MabThera® (Rituximab) gingen in Europa um 16 Prozent zurück. Die Analysten der Deutschen Bank betrachten diese Entwicklung mit Sorge. Die Geschwindigkeit des Umsatzrückgangs sei beunruhigend, zumal der Konkurrenzkampf mit den Nachahmerprodukten erst begonnen habe, hieß es. Im Juli kam das erste Biosimilar (Rixathon®) auf den Markt, im August das zweite (Truxima®). Zudem stehen weitere Biosimilar-Einführungen bevor, zum Beispiel Nachahmer der Blockbuster Herecptin® (Trastuzumab) und Avastin® (Bevacizumab). Das Trastuzumab-Biosimilar hat bereits eine Empfehlung für die EU-Zulassung, das Bevacizumab-Biosimilar ist den USA bereits zugelassen. Für die EU-Zulassung werden die Unterlagen derzeit geprüft.
Für das laufende Jahr geht Konzernchef Severin Schwan auf Basis bereinigter Wechselkurse weiterhin von einem Wachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich aus. Die Prognose hatte er bereits im Sommer angehoben. Der Kerngewinn je Aktie soll im gleichen Maße steigen, auch die Dividende will Roche weiter erhöhen.
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