FREENET WKN: A0Z2ZZ ISIN: DE000A0Z2ZZ5 Kürzel: FNTN Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 9.351
Frodo_im_Aktienland
Frodo_im_Aktienland, 08.09.2018 3:34 Uhr
0
War die 21,25€ nun der Boden und es geht weiter nach oben? Was sagen die Glaskugeln?
B
Benhur, 08.09.2018 2:45 Uhr
0
Habt ihr noch eine Idee für eine geile Aktie, leicht unterbewertet und mit mind. 5,6 % Rendite?
B
Benhur, 08.09.2018 2:43 Uhr
0
Danke an Euch. Aber was hat man denn früher gemacht? Da gab es mal bei der Bank 6 - 8 Prozent. Wie ihr sagt ohne Risiko. Wer hat denn da mut Aktien gehandelt? Oder wegen der eventuellen Kurssteigerungen? Doch die gibt es langfristig doch eigentlich immer.
D
Dr._K, 07.09.2018 19:57 Uhr
0
Die Theorie: Wenn Menschen bei guter Arbeitsmarktlage mehr verdienen oder mehr Menschen beschäftigt sind ist mehr Kaufkraft da => Preise ziehen an => Inflation. Da Du mit einer Geldeinheit aber auch morgen noch in der Lage sein sollst, Dir was zu kaufen, muss das Geld morgen mehr wert sein als heute. => Geld verzinst sich. Daher sollten Preisinflation und Geldinflation (Zinsen) immer stark miteinander korreliert sein. Wenn Zinsen steigen gibt es zwei negative Auswirkungen. Zum einen hat jeder die Möglichkeit, sein Geld selbst zu verleihen (z.B. an die Bank) und dafür gute Zinsen zu bekommen. Somit ist es i.d.R. möglich, risikolos sein eigenes Geld anzulegen, was Aktien unattraktiver erscheinen lässt. Das Risiko in ein Unternehmen zu investieren, muss dann sozusagen besser bezahlt werden. Das zweite Problem ist, dass Unternehmen, die ja in der Regel Fremdkapital benötigen, selber höhere Zinsen zahlen müssen, um ihr Geschäft zu finanzieren. Somit besteht die Gefahr höherer Kosten. Langfristig gibt sich das wieder, weil die Unternehmen dann auch höhere Preise setzen können oder aber zu sehr kränkeln, so dass die Zentralbanken die Zinsen wieder drosseln. Die deutsche Börse trotte(l)t der amerikanischen hinterher, d.h. wenn in Übersee die Kurse purzeln, werden die Kurse hier auch nach unten gesetzt. Ich glaub aber auch nicht, dass man so undifferenziert gleich einen ganzen Index oder alle Aktien die es gibt (leer)verkaufen sollte, wie es unsere Börsianer dann gleich immer tun. V.a. Unternehmen, die nicht viel mit der Weltwirtschaft vernetzt sind, dürften kaum unter steigenden amerikanischen Zinsen leiden. Und die in der Eurozone sind meines Wissens auch noch lange nicht gestiegen.. also nicht verrückt machen lassen mit den eigenen Sachwerten. ;)
I
InDarkness, 07.09.2018 19:47 Uhr
0
Du scheinst die Logik nicht ganz nachvollziehen zu können. Geht mir ähnlich. Aber der Markt scheint unter Risiko eher Volatilität zu verstehen (und genau das ist ja für einen Börsianer die Definition von Risiko), als das was ein Normalbürger unter dem Begriff Risiko verbucht.
I
InDarkness, 07.09.2018 19:44 Uhr
0
Benhur, die Logik des großen Geldes ist, dass Bonds weniger riskant sind als Aktien. Darum hätten die am liebsten viel Geld in Bonds. Die niedrigen Zinsen zwingen sie aber in Aktien damit die Rendite stimmt. Steigen nun die Zinsen werden Aktien weniger attraktiv als Bonds und die Big Player schichten um.
B
Benhur, 07.09.2018 19:14 Uhr
0
Kann mir Neuling mal jemand etwas erklären. Die Arbeitsmarktdaten in den USA sind sehr positiv ausgefallen. Dies wurde aber nicht positiv aufgenommen, sondern negativ. Warum? Weil man nun vermutet, dass die US Leitzinsen angehoben werden. Dies wiederum soll sich negativ auf den Aktienmarkt auswirken. Warum aber das? Ich weiß nicht, warum ich meine Aktien verkaufen sollte, weil in den USA die Leitzinsen angehoben werden. Meines Erachtens sind Aktien nach wie vor eins der besten Investitionen. Außer Immobilien, Oldtimer oder hochkarätige Kunstgegenstände kann da doch nichts mithalten. Für eine Erklärung wäre ich sehr dankbar. Danke.
I
InDarkness, 07.09.2018 17:41 Uhr
0
Eben, Aktien sind Sachwerte. Und was sollte man bei starker Inflation im Portfolio haben? Genau, Sachwerte.
D
Dr._K, 07.09.2018 14:21 Uhr
0
Echtes Geld mit integriertem Buchwert, der mit der Inflation wächst besitze ich tatsächlich. Nennt sich Immobilie. Abgesehen davon sollte es auf Aktien auch zutreffen. Wenn es ne Hyperinflation gibt und Du für 1000 Euro keinen Porsche, sondern nur noch ein Brötchen bekommst, ist eine klassische REIT oder auch ne beliebige andere Aktie bestimmt keine paar Euro mehr wert, sondern ein vielfaches. Unternehmensumsätze und -gewinne passen sich ja auch den Inflationsbedingungen an (Sonst würde CocaCola die Flasche heute noch für ein paar Cent verkaufen, wie vor 50 Jahren), das ist ja das schöne an Aktien.
D
Dr._K, 07.09.2018 14:15 Uhr
0
Wenn ich Millionär bin (tatsächlich ist das nun wirklich kein Ding der Unmöglichkeit, dauert nur meist das halbe Leben) kaufe ich Dir dann auch Deinen Porsche für 1000 Euro ab. ;) Bis 70 arbeitet übrigens niemand hörte ich mal, selbst die paar armen (80% der Arbeitnehmer?), die auf die staatliche Rente angewiesen sein werden, arbeiten doch bis 65 und gehen dann mit Abschlägen in Rente. Das Konzept ist doch nicht, dass die Leute länger arbeiten sollen, sondern dass sie weniger Rente bekommen sollen ;) Mal im Ernst zum Thema: Wenn es wirklich so wäre, wie Du sagst, dass hier irgendwelche "big Player" verkaufen, weil es jetzt noch riskant ist die Aktie zu halten, dann schätzen die aber die Risiken sehr seltsam ein. Die Wahrscheinlichkeit, dass es noch sehr viel weiter nach unten geht, halte ich für so gering, dass es mir absurd erscheint, hier jetzt noch zu verkaufen. Und ich glaube nicht, dass es den "big Playern" perspektivisch an Geld mangelt bzw. dass sie nicht kaufen können. Sobald die Divi hier auf über 1,75 oder so steigt, sehen wir doch keine Kurse unter 18 oder 19 mehr... also wohin soll die Aktie noch groß stürzen?
N
Nebel, 07.09.2018 12:44 Uhr
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Selektor : der Witz mit den Türken ist gut. Einmal im Leben Millionär sein. Hi hi
S
Selektor, 07.09.2018 12:16 Uhr
0
Arbeiten wirst du trotzdem bis 70, es sei denn du besitzt dann Echtes Geld mit integrietem Buchhwert, der mit der Inflation mitwächst.
S
Selektor, 07.09.2018 12:09 Uhr
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Hallo Dok. Keine Sorge, du wirst in diesem Leben noch Millionär :-)) Ich auch und sowie die restlichen 80 Mio Deutschen. Die Venezulaner haben es schon geschafft, die Argentinier und die Türken sind auf dem allerbesten Weg dahin.
I
InDarkness, 06.09.2018 12:34 Uhr
0
Hüdde, ich kann Dir zwar nicht sagen ob Du kaufen sollst. Allerdings würde ich zumindest warten bis es ein wenig dreht. Evtl. Stop Buy in den Markt legen. Wer weiß schob ob es nicht doch noch weiter bergab geht.
I
InDarkness, 06.09.2018 12:32 Uhr
0
Dr. K, Leute wie wir sind aber in der Regel auch nicht für die Kurse verantwortlich. Das sind die Big Player und da dürfte so mancher gehebelt arbeiten. Da will Selektor wohl hinaus. Finde ich übrigens eine Intetessante Meinung. Hatte ich so noch nicht auf dem Schirm.
D
Dr._K, 06.09.2018 12:11 Uhr
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Also meine Geldmenge schrumpft nicht und ich bin auch nicht durch Fremdkapital finanziert oder auf Kredite angewiesen. Ich bekomme ein regelmäßiges Gehalt, von dem ich so viel an der Börse anlege, dass ich in spätestens 20 Jahren einen so hohen Teil meines Gehaltes durch jährliche Dividenden wieder raus habe, dass ich dann mit ca. 50 nicht mehr arbeiten muss, ohne mich einzuschränken. Ich muss auch keine gehebelten Risiken abbauen und verkauft wird niemals unter Buchwert, der (streng genommen) auch nicht nach eigenem Ermessen festgelegt wird. Sonst müsste ein Unternehmen ja niemals etwas abschreiben, wenn es nicht will. Banken wie die Pfandbriefbank schaffen es auf ca. 8% Dividendenrendite, der Buchwert setzt sich vermutlich nicht ausschließlich aus Schrott zusammen und liegt beim Doppelten des Börsenwertes. Das würde ich schon als gutes Investment sehen und da würde ich eher zukaufen/halten als verkaufen, aber das muss jeder selber wissen und ich habe leider börsentechnisch bislang auch alles andere als einen goldenen Löffel gefressen, aber das ändert sich zunehmend ;) In zwei Dingen hast Du m.E. vollkommen recht: 1. Um zu kaufen, musst Du Geld haben. Mein (eigentlich viel zu spät gezogener) Rückschluss, auch um sich auch unabhängig von den eigenen Einstandskursen zu machen: Ständig bzw. regelmäßig vom verfügbaren Geld kaufen und nicht alles auf einmal. 2. Auch sehr gute Unternehmen werden noch viel billiger werden, so auch Freenet. Das kann passieren, auch da viele Unternehmen noch viel zu hoch bewertet sind und es auch gute Unternehmen weiter runterzieht, wenn der Gesamtmarkt nach unten gesetzt wird.
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