FREYR BATTERY Forum: Community User: Mountainclimber
https://ir.t1energy.com/node/10126/html. Millennium hat seine gemeldete T1-Beteiligung deutlich erhöht. Das sind 5.545.787 Aktien mehr beziehungsweise +34,1 %. Die neue Meldung wurde am 7. Oktober eingereicht und bildet den Bestand zum 30. September ab. Zumindest diese große Adresse hat ihren gemeldeten Aktienbestand während der schwierigen Finanzierungsphase erheblich ausgebaut. Das widerspricht der Vorstellung, dass alle großen Anleger T1 bereits aufgegeben hätten. Ein substanziell positives institutionelles Signal.
Wenn ich solche Beträge über Aktienausgaben bezahle, die den Kurs verwässern und ich nicht versuche mit guten News davor den Kurs zu verbessern um die Zahl der ausgegebenen Aktien kleiner zu halten, sagt mir mein Bauchgefühl, dass da vermutlich nix positives in der Pipeline ist. Sonst hätten sie doch versucht den Kurs zu treiben. Ich bin wirklich gespannt was uns da bzgl. der G2 Finanzierung erwartet und ob sich alle Spekulationen vielleicht doch ins negative drehen. Für mein Dafürhalten ist da schon viel zu lang Funkstille
Diese 25 Mio. USD sind keine neue, gestern spontan beschlossene Brückenfinanzierung. Die Verpflichtung aus dem Evervolt-Kauf war seit Juli bekannt. Neu und enttäuschend ist aber die Bestätigung, dass T1 die Septemberrate vollständig mit Aktien bezahlt hat – ausgerechnet nahe den Tiefstkursen und mit 15 % Discount. Die rationale Erklärung des Managements ist vermutlich: Jeden verfügbaren Dollar für G2 sichern und den IP-Kauf mit Eigenkapital bezahlen, bis die große Fremdkapitalfinanzierung abgeschlossen ist. Wenn innerhalb kurzer Zeit eine solide, überwiegend fremdkapitalbasierte G2-Finanzierung kommt, kann diese Strategie im Rückblick aufgehen. Dann waren die Aktienzahlungen zwar teuer, aber sie haben verhindert, dass T1 kurz vor dem entscheidenden Abschluss Liquidität verliert. Wenn sich die Finanzierung jedoch weiter verzögert oder scheitert, wird es gefährlich: Dann waren Wandelanleihen, Aktienzahlungen und Asset-Monetarisierungen nicht nur Übergangsbrücken, sondern Teile einer fortlaufenden Finanzierungskette – mit immer weiterer Verwässerung. Für mich ist die Lage deshalb jetzt ziemlich binär: - G2-Finanzierung zeitnah und zu vernünftigen Konditionen: Der Markt kann über die Evervolt-Verwässerung hinwegsehen, und der Kurs dürfte deutlich reagieren. - Nochmals Verzögerung und weitere Aktienzahlung für die 48 Mio. USD: Dann steigt das Risiko, dass der Kurs trotz operativer Fortschritte weiter strukturell gedeckelt bleibt.
Diese 25 Mio. USD sind keine neue, gestern spontan beschlossene Brückenfinanzierung. Die Verpflichtung aus dem Evervolt-Kauf war seit Juli bekannt. Neu und enttäuschend ist aber die Bestätigung, dass T1 die Septemberrate vollständig mit Aktien bezahlt hat – ausgerechnet nahe den Tiefstkursen und mit 15 % Discount. Die rationale Erklärung des Managements ist vermutlich: Jeden verfügbaren Dollar für G2 sichern und den IP-Kauf mit Eigenkapital bezahlen, bis die große Fremdkapitalfinanzierung abgeschlossen ist. Wenn innerhalb kurzer Zeit eine solide, überwiegend fremdkapitalbasierte G2-Finanzierung kommt, kann diese Strategie im Rückblick aufgehen. Dann waren die Aktienzahlungen zwar teuer, aber sie haben verhindert, dass T1 kurz vor dem entscheidenden Abschluss Liquidität verliert. Wenn sich die Finanzierung jedoch weiter verzögert oder scheitert, wird es gefährlich: Dann waren Wandelanleihen, Aktienzahlungen und Asset-Monetarisierungen nicht nur Übergangsbrücken, sondern Teile einer fortlaufenden Finanzierungskette – mit immer weiterer Verwässerung. Für mich ist die Lage deshalb jetzt ziemlich binär: - G2-Finanzierung zeitnah und zu vernünftigen Konditionen: Der Markt kann über die Evervolt-Verwässerung hinwegsehen, und der Kurs dürfte deutlich reagieren. - Nochmals Verzögerung und weitere Aktienzahlung für die 48 Mio. USD: Dann steigt das Risiko, dass der Kurs trotz operativer Fortschritte weiter strukturell gedeckelt bleibt.
T1 Energy: Die Registrierung von 7,246 Mio. Aktien für EverVolt sorgt für zusätzlichen Verwässerungs- und möglichen Verkaufsdruck. Entscheidend werden nun die nächsten Zahlungen an EverVolt: 30 Mio. USD am 15. Oktober sowie weitere 18 Mio. USD am 30. Oktober. Sollte T1 auch diese insgesamt 48 Mio. USD ganz oder teilweise mit neuen Aktien begleichen, würde sich die Verwässerung für bestehende Aktionäre nochmals deutlich erhöhen. Solange die umfassende G2-Finanzierung nicht steht, bleibt dieses Thema ein wesentlicher Belastungsfaktor für die Aktie.
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