FREYR BATTERY Forum: Community User: Mountainclimber
Nein gar nicht, das Management hatte sogar schon vor mehreren Wochen überlegt über ihre Kontakte zu eskalieren, es wurde aber als kontraproduktiv eingestuft. Der DOE Kreditprozess ist berüchtigt für seine zähe Bearbeitung. Nach due diligence, wenn sich T1 und das DOE einig sind, geht der Prozess durch mehrere Approval und Review Schritte, einschließlich weißes Haus und Treasury, Energiesekretär und Kongress… 😮💨 Ich hoffe wirklich sehr auf ein zeitnahes Announcement und nicht, dass sie am Ende noch auf Plan B ausweichen müssen.
Wenn man sich bei der Finanzierung doch schon einig ist, dann hat das Hinhalten für mich nur eine Funktion: Man "produziert" in der Folgezeit durch die Unsicherheit sinkende Kurse und lässt dieses Faktum in irgendeiner Weise (z.B. Optionen, Leerverkäufe u.a.) in die Finanzierung direkt oder indirekt mit einfließen. Denn der Präsident sagt ja zurecht, dass die Kursabschläge der letzten Wochen auf die Unsicherheit im Finanzierungspaket zurückzuführen sind; ergo wird die Bekanntgabe der Finanzierung doch zu steigenden Kursen führen. Und das wissen doch die "Finanzjongleure" von t1 und lassen das in eure Überlegungen einfließen. Welche Fuktion sollte sonst die lange Wartezeit denn noch anders haben? Ich müsste mich in meiner Einschätzung schon sehr täuschen, wenn wir in den nächsten Wochen bei t1 nicht wieder große Kurssprünge sehen. Alles "hausgemacht", strategisch und vor allem finanzstrategisch (sehr)gut überlegt, aber vielfach zu Lasten der Kleinanleger, die vielfach Angst bekommen und vorschnell ihre Positionen glattstellen.
kurzes Update und ja, bin selbst auch frustriert.. Seit Ende Juni ist man sich bereits mit der Gegenpartei einig was die Konditionen und Due Diligence angeht. Evan Calio der CFO sagte ja auch am 12.8. dass sie auf die Gegenpartei warten…das zieht sich ziemlich und bestätigt meinen Eindruck, dass es sich bei der Gegenpartei um das Department of Energy handeln könnte..ich hoffe wir bekommen bald die finale News…
Anfang dieser Woche führte das Bureau of Industry and Security des US-Handelsministeriums eine vorübergehende Regelung ein, um zu verhindern, dass Unternehmen vor dem Inkrafttreten neuer Importmaßnahmen gemäß „Section 232“ am 4. Dezember große Mengen an Polysilizium und verwandten Produkten auf Lager legen. Die Regelung ermöglicht es der Regierung, Beschränkungen für Unternehmen zu verhängen, die deutlich mehr Polysilizium importieren als in der Vergangenheit, während für neue Importeure wöchentliche Obergrenzen gelten. Dieser Schritt folgt auf eine im August von Präsident Donald Trump erlassene Anordnung, die Mindestimportpreise für Polysilizium, Wafer, Solarzellen und -module sowie ab Dezember einen Zoll von 15 % auf entsprechende Polysilizium-Derivate vorsieht. Laut Roth haben eigene Marktüberprüfungen (sogenannte „Channel Checks“) ergeben, dass die Importe stärker als erwartet gestiegen sind; zudem habe man erfahren, dass bereits mehr als 20 Importlizenzen widerrufen wurden. Das Unternehmen geht davon aus, dass eine strengere Durchsetzung der Vorschriften die Lagerbildung verringern und das Angebot begrenzen wird, was letztlich zu höheren Preisen in den USA führen dürfte. Als potenzielle Profiteure sieht das Unternehmen First Solar, T1 Energy (TE) und Toyo (TOYO).
What Happened? A number of stocks fell in the afternoon session after the 10-year Treasury yield jumped to 5.14%, reaching levels last seen in 2007 and raising borrowing costs across the economy. U.S. stocks fell early Thursday, according to the Associated Press, as surging Treasury yields and rebounding energy prices weighed on financial markets. A Treasury yield is the return investors earn for lending money to the U.S. government. The 10-year yield is closely watched because it serves as a benchmark for many other borrowing costs, including mortgages and corporate loans. When it rises, it becomes more expensive for households and businesses to borrow, which can slow spending and investment. Higher yields can also make stocks look less attractive. When investors can earn a relatively safe return of more than 5% from government bonds, some may choose to move money out of riskier assets such as equities. Companies that depend on borrowing to fund growth, or whose value is based heavily on expected future profits, often feel this pressure most. Rebounding energy prices added to the strain. Higher fuel costs can raise expenses for businesses and consumers and may keep inflation elevated, which could keep upward pressure on interest rates. Taken together, the jump in yields to their highest level in roughly two decades and the rise in energy prices created a difficult backdrop for stocks across the sector.
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