für alle, die es ehrlich meinen beim Traden. Forum: Community User: acikom2

Kommentare 501.147
Frau.Zweistein
Frau.Zweistein, 06.06.2025 13:03 Uhr
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Es gab mir ein Signal- ich soll Möppi nutzen

Ach was 🤔
Frau.Zweistein
Frau.Zweistein, 06.06.2025 13:02 Uhr
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Moment - Knie kurz voller Demut auf dem Boden

Na siehste - geht doch mit Dir. 👍 Muss man denn immer erst schimpfen? 😝
kreativchen.
kreativchen., 06.06.2025 13:01 Uhr
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Es gab mir ein Signal- ich soll Möppi nutzen
kreativchen.
kreativchen., 06.06.2025 13:00 Uhr
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Trotzdem wertvolle Beiträge. ☝️ Immerhin wissen wir jetzt, wieviel, wann investiert wurde, wieviel Prozent gemacht wurden und das traden und swingtraden das selbe ist. Na, wenn dit nüscht is, man 😁 Nun sei aber mal etwas dankbar. 🙉

Moment - Knie kurz voller Demut auf dem Boden
Frau.Zweistein
Frau.Zweistein, 06.06.2025 12:58 Uhr
0

Die Einschätzung von Mrs swingtrading- keine Erholung bei Tesla in Sicht - war ein Irrtum

Trotzdem wertvolle Beiträge. ☝️ Immerhin wissen wir jetzt, wieviel, wann investiert wurde, wieviel Prozent gemacht wurden und das traden und swingtraden das selbe ist. Na, wenn dit nüscht is, man 😁 Nun sei aber mal etwas dankbar. 🙉
CHRRobin2
CHRRobin2, 06.06.2025 12:57 Uhr
0
Danke...ich finds mal putzig, so ein Ding 😆
kreativchen.
kreativchen., 06.06.2025 12:57 Uhr
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Die Daumen sind gedrückt
kreativchen.
kreativchen., 06.06.2025 12:56 Uhr
0
😂😂😂
CHRRobin2
CHRRobin2, 06.06.2025 12:54 Uhr
2
Habe da ein kleines Spielzeug : Aker Carbon Lustiges Teil. Habe ich bei 0,25€ gekauft. Dann gab es eine Divi von etwa 30% und heute ist HV. Da soll entschieden werden, ob die Sonderdivi von 2,85 NOK per Share ausgeschüttet wird (ist sehr wahrscheinlich) Der Gag an der Sache.....selbst wenn die Aktie auf Null gehen sollte, kann ich gar nicht mehr verlieren. Also so ein eigenartiges Teil hatte ich auch noch nicht. 🤷‍♂️
kreativchen.
kreativchen., 06.06.2025 12:53 Uhr
2

Hmmm, ich glaube, Du bringst hier grad einen falschen Zungenschlag ins Forum!

Und stellt jeden und alles als doof hin. Auch die Frage was eine challenge ist, ja weiß ich. Aber niemand hier wird einen FTMO Account nutzen bzw. Nutzen wollen. Einfach alles totaler Nonsens. Nichts für die breite Masse hier.
kreativchen.
kreativchen., 06.06.2025 12:49 Uhr
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Die Einschätzung von Mrs swingtrading- keine Erholung bei Tesla in Sicht - war ein Irrtum
CHRRobin2
CHRRobin2, 06.06.2025 11:03 Uhr
1
1. Tranche Call auf Lululemon reingenommen
R
Ruuudi, 06.06.2025 10:58 Uhr
3
Das Risiko für Anleger in US-Aktien und -Anleihen steigt Das Gesetz soll spätestens zum 1. Januar 2026 in Kraft treten. Dann wird es nicht nur für deutsche Anleger komplizierter und potenziell teurer, in US-Werte zu investieren. Nach Berechnungen des Verbraucherportals "Finanztip" würde etwa die Rendite auf einen MSCI-World-ETF bei einer Anhebung der Quellensteuer auf 35 Prozent um 0,15 Prozentpunkte pro Jahr sinken, also beispielsweise von 6,0 auf 5,85 Prozent. Noch könnte Section 899 im Senat, in dem die Mehrheitsverhältnisse zwischen Republikanern und Demokraten knapper sind, entschärft werden. Aber die Richtung ist klar: Die Regierung um Donald Trumps will ausländische Investoren stärker zur Kasse bitten. Es wird nicht der letzte Vorschlag dieser Art gewesen sein. Deshalb könnte sich der Rückzug aus US-Wertpapieren in den kommenden Wochen beschleunigen – und die Kurse fallen.
R
Ruuudi, 06.06.2025 10:58 Uhr
2
Es geht wohlgemerkt um laufende Erträge, nicht um Kursgewinne. Da deutschen Anlegern die zusätzliche US-Steuer nicht auf die Einkommens- oder Körperschaftsteuer angerechnet wird, schlägt der zusätzliche Steuersatz voll durch. Für viele Investoren würde das die USA als Investitionsstandort deutlich unattraktiver machen; die Nachfrage nach US-Aktien würde womöglich weltweit sinken – und damit auch deren Kurse. Warum kann es deutsche Anleger treffen? Auch wenn Deutschland im Text des Entwurfs nicht explizit genannt wird, ist es dennoch potenziell betroffen. Denn die Maßnahme richtet sich gegen Länder mit „diskriminierenden ausländischen Steuersystemen“ – insbesondere solchen, die digitale Dienstleistungssteuern erheben oder unterstützen. Dazu zählt vor allem Frankreich, das bereits eine dreiprozentige Steuer auf Umsätze ausländischer Online-Plattformen erhebt und damit vor allem Google, Amazon, Meta und Apple im Visier hat. In Deutschland wird eine solche Steuer noch nicht erhoben, das Land zählt aber zu den Verfechtern einer europaweit einheitlichen Digitalsteuer für Digitalkonzerne – sehr zum Missfallen Washingtons. Auswirkungen auf Fonds und Unternehmen Auch institutionelle Investoren, Pensionsfonds oder Versicherer mit US-Beteiligungen wären davon betroffen. Die neue Steuer könnte auf passive Einkünfte wie Dividenden, Zinsen und Lizenzgebühren erhoben werden – „sogar auf solche innerhalb von Konzernstrukturen“, schrieb der US-Börsensender CNBC. Heißt: Auch deutsche Unternehmen mit Tochterfirmen in den USA könnten durch Lizenzgebühren oder Zinsströme ins Visier geraten. Das könnte auch Joint Ventures betreffen, bei denen deutsche Partner in der Minderheit sind. Denn dann könne die Beteiligung ebenfalls als Finanzinvestment gewertet werden, warnen Experten. „Dieses Gesetz gibt der US-Regierung die Möglichkeit, einen Handelskrieg in einen Kapitalkrieg umzuwandeln", schrieb George Saravelos, globaler Leiter des Devisen-Research der Deutschen Bank, vergangene Woche in einem Kommentar mit der Überschrift „Bewaffnung der US-Kapitalmärkte". Abschnitt 899 stelle „den offenen Charakter der US-Kapitalmärkte infrage", fuhr Saravelos fort, „indem er die Besteuerung ausländischer Beteiligungen an US-Vermögenswerten ausdrücklich als Hebel zur Förderung der wirtschaftlichen Ziele der USA einsetzt". Auch Bloomberg-Kommentator John Authers warnt vor den Folgen der Section 899: Die Hauptauswirkungen würden darin bestehen, den Dollar zu schwächen - ein erklärtes Ziel der Regierung. Sie werde aber auch dazu führen, dass ausländische Kapitalmärkte attraktiver würden als die USA: „Das liegt daran, dass die Steuer US-Bestände teurer machen würde", schrieb Authers. Zugleich stelle die Aktualisierung der Liste der betroffenen Länder alle drei Monate „ein permanentes neues Risiko dar". Wenn amerikanische Aktien und Anleihen risikoreicher und teurer würden, sei es für ausländische Investoren „ratsam, ihr Geld nach Hause zu bringen". Dass Anleger schon seit dem Jahreswechsel damit begonnen haben, Geld aus den USA abzuziehen, zeigt sich bereits in der zunehmenden Dollarschwäche zum Euro. Ein schlechtes Zeichen, denn steigende US-Börsen gingen immer mit einem starken Dollar einher. Fiel der Greenback, liefen ausländische Börsen stets besser als die in den USA, wie die folgende Grafik zeigt. ...
R
Ruuudi, 06.06.2025 10:57 Uhr
2
Worum geht es? Donald Trump nennt es das „große, schöne Gesetz". Mit einem 1038 Seiten umfassenden Mega-Gesetz, das derzeit vom US-Kongress diskutiert wird, will der US-Präsident seine im Wahlkampf versprochenen Steuersenkungen umsetzen. Es trägt tatsächlich den Titel „One Big Beautiful Bill Act’" und enthält auch Maßnahmen zur Gegenfinanzierung - und die haben es in sich. Eine bereits bekannte Komponente sind höhere Zölle. Eine andere – und da kommt dein Depot ins Spiel – höhere Steuern für ausländische Investoren; vor allem aus Europa. Denn die „Section 899" enthält Regelungen, die Investoren aus Ländern ins Visier nehmen, deren Steuerpolitik die Trump-Administration als benachteiligend für US-Unternehmen ansieht. Dazu gehören auch europäische Länder. Das hätte direkte finanzielle Folgen für Privatanleger, Fonds, ETFs und Beteiligungen deutscher Unternehmen in den USA. Steuer-Zuschlag auf Dividenden, Zinsen und Lizenzgebühren Das Gesetz, das vergangene Woche bereits vom Repräsentantenhaus beschlossen wurde, sieht einen Steueraufschlag von fünf Prozentpunkten auf bestimmte Einkünfte aus den USA vor. Dazu zählen Dividenden, Zinsen und Lizenzgebühren. Der Zuschlag käme auf die bisher geltenden Quellensteuern obendrauf. Das Perfide: Die Administration will die Liste der Länder, die „extraterritoriale und diskriminierende“ Steuern gegen die USA erheben, alle drei Monate neu festlegen. Außerdem darf sie den Zuschlag in besonders hartnäckigen Fällen jedes Jahr um weitere fünf Prozent anheben – bis auf maximal 20 Prozent. Die Quellensteuer auf Dividenden aus US-Aktien ist für deutsche Anleger aktuell aufgrund eines Doppelbesteuerungsabkommens von 30 auf 15 Prozent reduziert. Dieser Wert würde nun im ersten Schritt auf 20 Prozent steigen - und im Extremfall binnen weniger Jahre auf 35 Prozent. Betroffen wären nicht nur die Einkünfte von Anlegern in US-Aktien, sondern auch die Renditen europäischer Fonds und ETFs, die in US-Aktien anlegen. Wen trifft das – und wie? Eine Dividende von Apple oder Microsoft, auf die bislang 15 Prozent Quellensteuer fällig wurden, würde künftig mit bis zu 35 Prozent besteuert. Bei hohen Summen und wiederkehrenden Ausschüttungen kann der Unterschied erheblich sein. Betroffen wären beispielsweise auch Dividendenerträge großer Indexfonds auf den MSCI World-Index, der zu mehr als 70 Prozent auf US-Werten basiert.
R
Ruuudi, 06.06.2025 10:56 Uhr
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Aus einer Mail von "Rene will Rendite" ...
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