GAMESA WKN: A0B5Z8 ISIN: ES0143416115 Kürzel: GAM/MC Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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21. April 2023, 00:20 Uhr, Nasdaq OTC
Kommentare 1.207
D
Daniel82, 26.11.2017 8:18 Uhr
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Vielen Dank für den Bericht. Den Absturz der vergangenen Tagen kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, auch warum bspw. Nordex gestiegen ist. Das macht alles überhaupt keinen Sinn.
Psycho2
Psycho2, 24.11.2017 12:00 Uhr
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Vielleicht kommt dadurch etwas Schwung in den Kurs: WK-intern) – Siemens Gamesa Renewable Energy (SGRE) wird auf der WindEurope 2017, der branchenweit größten Ausstellung des Jahres, neue Produkte präsentieren. Pressebild: SGRE_Booth_Amsterdam Vom 28. bis 30. November treffen sich mehr als 8.000 Windkonferenzteilnehmer im RAI Messe- und Veranstaltungszentrum in Amsterdam, um die neuesten Entwicklungen der Branche auszuloten. Die Vorstellung der neuen SGRE Windenergieanlagen sowohl für den Onshore- als auch für den Offshore-Einsatz gilt als eines der Veranstaltungshighlights. SGRE hat das umfangreichste Angebot an Produkt- und Serviceinnovationen für alle Standorte und stattet seine Kunden mit den besten Lösungen aus, um Energiekosten zu senken und die Ertragskraft ihrer Projekte zu steigern. Zusätzlich erlauben eine digitale Ferndiagnose und ein modulare Serviceangebot, Standzeiten der Anlagen auf ein Minimum zu reduzieren und Einsätze von Servicetechnikern so kosteneffizient wie möglich zu halten. SGRE zeigt sein gesamtes Produktangebot auf einem 198 Quadratmeter großen Messestand (Halle 1, Stand 1D44). „Es war immer unser Ziel, bestehenden und künftigen Kunden gezielt Produkte anzubieten, die ihren Bedürfnissen am besten entsprechen und die auf unserer umfassenden Erfahrung sowohl in der Onshore- wie Offshore-Windenergie basieren. Hierbei können wir auf unsere vereinte Expertise und unser technologisches Know-how zurückgreifen“, erläutert Markus Tacke, CEO Siemens Gamesa Renewable Energy. Die herausragende Rolle des Herstellers wird durch die Anwesenheit von Tacke als Botschafter der Konferenz unterstrichen. Der Siemens Gamesa-CEO wird während der Eröffnungszeremonie zusammen mit weiteren Vorständen aus der Branche an einer Paneldiskussion teilnehmen. Am 28. November wird SGRE auf seinem Messestand von 17:30 bis 19:30 Uhr den offiziellen Eröffnungsempfang ausrichten. Diese branchenweite Netzwerkveranstaltung steht allen Konferenzteilnehmern offen, die für diesen Tag einen gültigen Messeausweis besitzen. Zudem wird das Unternehmen in den Konferenztagungen durch insgesamt sieben weitere Vortragsredner repräsentiert, die über Fachthemen wie „Betrieb von Windenergieanlagen unter extremen Wetterbedingungen“, „Big Data und Datensicherheit“ oder „Laufzeitverlängerung und Repowering“ referieren werden.
f
fu85, 23.11.2017 18:03 Uhr
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Das Gefühl hab ich mittlerweile auch!
Psycho2
Psycho2, 23.11.2017 10:11 Uhr
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Hier wird nicht die Zukunft des Unternehmens gehandelt, sondern lediglich auf Analystenkommentare hin verkauft.
Psycho2
Psycho2, 22.11.2017 12:54 Uhr
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Gamesa holt die Aufträge und Nordex steigt um 5% - Verrückte Börse...
Psycho2
Psycho2, 22.11.2017 11:57 Uhr
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Wieder neuer Auftrag: FRANKFURT (Dow Jones)--Siemens Gamesa wird für drei Windparks in Griechenland insgesamt 30 Anlagen mit einer Gesamtleistung von 60 Megawatt bauen. Auftraggeber sind zwei lokale unabhängige Stromerzeuger, wie die Siemens-Tochter mitteilte. Die Lieferung ist für die zweite Jahreshälfte 2018 vorgesehen. Siemens Gamesa wird für zehn Jahre Wartung und Instandhaltung der Windparks übernehmen. Angaben zum Auftragsvolumen machte das Unternehmen nicht. In der Branche gilt als Faustregel für Neuanlagen: 1 MW Leistung kostet etwa 1 Million Euro.
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Daniel82, 22.11.2017 0:46 Uhr
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Aber ich bin weiterhin von der Windkraft überzeugt und sehe großes Potenzial bei SG, insbesondere durch den Offshore Markt, siehe auch schwimmfaehige Windräder in tiefen Gewässern.
D
Daniel82, 22.11.2017 0:42 Uhr
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Hat keiner erwartet und ist wahrscheinlich auch nicht nachvollziehbar, aber das ist die Börse. Ich finde es nur interessant, dass man, bzw. die Analysten bei Windkraft immer kurzfristig denkt, während das langfristige Potential keine Berücksichtigung findet. Bei anderen Industrien ist das genau anders herum.
e
eMDax, 21.11.2017 17:58 Uhr
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Krasser Abstieg...hätte ich nicht erwartet.
Psycho2
Psycho2, 21.11.2017 8:17 Uhr
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Der Umbau in der Führungsriege geht voran. Immer mehr Siemens Manager ersetzen ehemalige Gamesa Funktionäre: Windkraft: Spanisches Siemens-Jointventure mit neuem General Counsel Dr. Jürgen Bartl ist neuer General Counsel und General Secretary des deutsch-spanischen Windkraftunternehmens Siemens Gamesa Renewable Energy im Großraum Bilbao. Der 47-Jährige folgte auf José Antonio Corajarena, der rund zehn Jahre bei Gamesa war.  Bartls Berufung ist Teil eines größeren Managementumbaus bei Siemens Gamesa, die an der Börse Madrid notiert ist. So wurden nach zwei Gewinnwarnungen auch die Positionen des Finanzchefs und des Chefs des Offshore-Geschäfts neu besetzt. Der Zusammenschluss der spanischen Gamesa und der Windkraftsparte von Siemens war erst im April vollzogen worden, Siemens hält 59 Prozent. Im Mai übernahm dann der Siemens-Manager Markus Tacke den Chefposten. Bartl verfügt über reichlich Erfahrung im Windenergiesektor. Seit 2011 war er General Counsel der entsprechenden Siemens-Sparte, die nun in dem fusionierten Unternehmen aufgegangen ist. Zum Konzern stieß er im Jahr 2000. Siemens Gamesa, deren Umsatz bei rund 11 Milliarden Euro liegt, kündigte vor wenigen Wochen einen umfangreichen Stellenabbau an. Rund 6.000 Stellen sollen wegfallen. Derzeit beschäftigt das Unternehmen gut 26.000 Mitarbeiter. (Astrid Jatzkowski)
Psycho2
Psycho2, 21.11.2017 7:47 Uhr
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Die Situation ist nicht so fatal, wie sie aktuell dargestellt wird. Im Offshore Bereich wird mit Steigerungen von 18% jährlich gerechnet. Hier ist SG Marktführer.
ÄffchenNotToGo
ÄffchenNotToGo, 20.11.2017 21:21 Uhr
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Wie machst du bei der momentanen Situation hier, einen Boden aus? Ich wär da eher noch etwas zurückhaltender
Psycho2
Psycho2, 20.11.2017 21:16 Uhr
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Ja, bin heute massiv rein. Denke, um die 10 ist der Boden.
J
JD.com, 20.11.2017 20:32 Uhr
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Gehst du rein?
Psycho2
Psycho2, 20.11.2017 20:29 Uhr
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Jetzt oder nie.
Psycho2
Psycho2, 15.11.2017 19:26 Uhr
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Windenergie auf dem Weg zum führenden Energiträger in Europa Finanzierungen   Offshore   Produkte Techniken-Windkraft   Windenergie   Windparks Wirtschaft - 14. November 2017  Die Windenergie soll ab 2030 die führende Stromquelle in der EU werden, dies geht aus dem jüngsten Bericht der Internationalen Energieagentur (IEA) “World Energy Outlook (WEO) 2017” hervor, der heute veröffentlicht wurde. (WK-intern) – Die IEA führt dies auf die sinkenden Kosten für erneuerbare Energien zurück. Sie prognostizieren ein anhaltend starkes Wachstum sowohl bei Onshore- als auch bei Offshore-Windenergie und sieht die erneuerbaren Energien insgesamt mit bis zu 80% der neuen Stromerzeugungskapazität in Europa bis 2040. Wind on track to become Europe’s number one electricity source BRUSSELS – Wind energy is set to become the leading source of electricity in the EU soon after 2030. This is according to the latest report from the International Energy Agency (IEA), ‘World Energy Outlook (WEO) 2017,’ released today. The IEA attributes this to the rapidly falling costs of renewables. They predict continued strong growth in both onshore and offshore wind and see renewables as a whole accounting for 80% of new power generation capacity in Europe between now and 2040. The WEO is consistent with WindEurope’s recent ‘Scenarios for 2030’ report which shows that, with the right policies, wind could provide 30% of Europe’s power and reach a total installed capacity of 323 GW by 2030. WindEurope CEO Giles Dickson said: “Wind energy is now firmly established as the cheapest form of new power generation. The World Energy Outlook shows wind is on track to become Europe’s leading electricity source soon after 2030. “But to make this happen governments need to give long-term visibility on the policy and regulatory framework, notably via ambitious National Energy & Climate Action Plans that give clarity on post-2020 volumes and auctions. “Wind farms get built because the wind industry makes big long-terms investments – in manufacturing facilities, skills development and R&D. We invest where we see forward stability in policy and regulation, and this helps us to keep reducing costs. With an ambitious European renewables target of at least 35% by 2030, the wind industry could deliver even bigger volumes at competitive cost. “More renewables also means significant changes to the energy system. It’s now getting cheaper and easier to integrate variable renewables in the energy system, but we need major investments still in grid and inter-connectors. And we need ambitious policies to get more electricity into heating, transport and industry
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