Gamestop RC regelt ✌️ WKN: A0HGDX ISIN: US36467W1099 Kürzel: GME Forum: Aktien User: studie8888

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24. Oktober 2026, 12:58 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 737
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Moowalker, 18. Okt 20:05 Uhr
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https://www.reddit.com/r/Superstonk/comments/1x91uio/teddycoms_trademark_application_is_deadabandoned/ " Ich habe die Markenaktivitäten von GameStop und Teddy Holdings beim USPTO verfolgt, und dabei ist etwas Interessantes passiert. Am 15. Oktober 2026 wurde der neueste Markenantrag von Teddy Holdings LLC für TEDDY.COM (Seriennummer 99677755) als erloschen/aufgegeben markiert, nachdem das Unternehmen offenbar nicht auf eine Mitteilung des USPTO reagiert hatte. Interessant ist dabei, dass dieser Antrag erst am 2. März 2026 eingereicht wurde und sich speziell auf einen Online-Marktplatz bezog, der Käufer und Verkäufer zusammenbringt. Warum also sollte Teddy im Jahr 2026 eine neue Marktplatzmarke anmelden, nur um sie sieben Monate später verfallen zu lassen? Jetzt wird es interessant: Teddy besitzt bereits zwei eingetragene Marktplatzmarken, die weiterhin aktiv sind. TEDDY.COM (Seriennummer 90189726), eingetragen am 1. Juni 2021, und TEDDY (Seriennummer 90881318), eingetragen am 6. September 2022, decken beide Online-Marktplatzdienste ab" Okay... https://ibb.co/hRKPtRQ4 Wie man sieht, ging es bei Cohen vs Butterfly dann nach dem 2 März, am 19 Mai weiter... Ryan am 19 Mai... https://x.com/ryancohen/status/2056925698581790897 https://ibb.co/QvH5sY9w https://ibb.co/sL69FJx https://ibb.co/SD2kLNvm

Die von dir angesprochene Taktik ist im Englischen als „Cigar Butt Investing“ (Zigarrenstummel-Ansatz) bekannt. Warren Buffett prägte diese Metapher in seinem Aktionärsbrief von 1989 für Berkshire Hathaway. Das Prinzip dahinter beschreibt eine Kaufstrategie für extrem unterbewertete, oft marode Unternehmen. Die Metapher: Der gratis Zug vom Zigarrenstummel Buffett erklärte den Ansatz so: Wenn man einen weggeworfenen, nassen Zigarrenstummel auf der Straße findet, sieht das eklig aus. Aber wenn man ihn aufhebt, ist darin vielleicht noch ein einziger letzter Zug übrig. Weil der Stummel auf der Straße lag, kostet er nichts – dieser letzte Zug Rauch ist also völlig umsonst und reiner Gewinn. Auf den Aktienmarkt übertragen bedeutet das: • Man sucht nach qualitativ schlechten, sterbenden oder ungeliebten Firmen, deren Aktienkurs jedoch so tief gefallen ist, dass er weit unter dem tatsächlichen Wert der Vermögenswerte (wie Fabriken, Immobilien oder Bargeld) liegt. • Die Strategie zielt nicht darauf ab, das Unternehmen langfristig zu halten. Man wartet lediglich auf einen kurzen Kursaufschwung („der letzte Zug“) – ausgelöst durch eine Restrukturierung, eine Sonderdividende oder eine Liquidation –, verkauft mit Gewinn und zieht weiter. Woher kam die Taktik? Warren Buffett hat diese Methode nicht selbst erfunden, sondern von seinem Mentor und dem Vater des Value Investings, Benjamin Graham, gelernt. Graham nutzte dafür mathematische Formeln und suchte gezielt nach sogenannten „Net-Net“-Aktien, bei denen das reine Umlaufvermögen abzüglich aller Schulden mehr wert war als der gesamte Börsenwert des Unternehmens. In seinen frühen Jahren als Investor feierte Buffett mit dieser Taktik sensationelle prozentuale Erfolge. Die Ironie: Berkshire Hathaway war selbst ein Zigarrenstummel Das wohl berühmteste Beispiel für diese Strategie ist Berkshire Hathaway selbst. In den frühen 1960er-Jahren war Berkshire ein dem Untergang geweihtes Textilunternehmen in Neuengland. Buffett kaufte die Aktien billig, weil sie deutlich unter dem Buchwert gehandelt wurden, und dachte, er könnte einen schnellen Profit machen. Anstatt die Anteile jedoch wie geplant wieder abzustoßen, kam es zu einem Streit mit dem Management, woraufhin Buffett aus Trotz die Mehrheit kaufte und die Führung übernahm. Die Textilsparte ging Jahre später trotzdem ein, aber Buffett nutzte die leere Firmenhülle von Berkshire Hathaway fortan als Holding für all seine profitablen Investments. Warum Buffett die Taktik aufgab Obwohl Buffett damit reich wurde, verabschiedete er sich später radikal von der Zigarrenstummel-Taktik. Ausschlaggebend dafür waren zwei Gründe: 1. Das Problem der Skalierung: Wenn man Milliarden verwalten muss (wie Berkshire Hathaway heute), kann man nicht mehr in winzige, marode Firmen investieren. Der Markt für solche Schnäppchen ist zu klein. 2. Der Einfluss von Charlie Munger: Buffetts langjähriger Partner Charlie Munger überzeugte ihn davon, dass bei schlechten Firmen meistens ein Problem das nächste jagt („In der Küche gibt es nie nur eine Kakerlake“). Munger brachte Buffett zu der Erkenntnis, die heute das Fundament von Berkshire Hathaway bildet: „Es ist viel besser, ein wunderbares Unternehmen zu einem fairen Preis zu kaufen, als ein mittelmäßiges Unternehmen zu einem wunderbaren Preis.“ Heute investiert Berkshire genau umgekehrt zur Stummel-Taktik und hält langfristig gigantische Qualitätsunternehmen mit starken Wettbewerbsvorteilen (wie Coca-Cola oder Apple)
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Moowalker, 18. Okt 19:54 Uhr
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https://www.reddit.com/r/Superstonk/comments/1x91uio/teddycoms_trademark_application_is_deadabandoned/ " Ich habe die Markenaktivitäten von GameStop und Teddy Holdings beim USPTO verfolgt, und dabei ist etwas Interessantes passiert. Am 15. Oktober 2026 wurde der neueste Markenantrag von Teddy Holdings LLC für TEDDY.COM (Seriennummer 99677755) als erloschen/aufgegeben markiert, nachdem das Unternehmen offenbar nicht auf eine Mitteilung des USPTO reagiert hatte. Interessant ist dabei, dass dieser Antrag erst am 2. März 2026 eingereicht wurde und sich speziell auf einen Online-Marktplatz bezog, der Käufer und Verkäufer zusammenbringt. Warum also sollte Teddy im Jahr 2026 eine neue Marktplatzmarke anmelden, nur um sie sieben Monate später verfallen zu lassen? Jetzt wird es interessant: Teddy besitzt bereits zwei eingetragene Marktplatzmarken, die weiterhin aktiv sind. TEDDY.COM (Seriennummer 90189726), eingetragen am 1. Juni 2021, und TEDDY (Seriennummer 90881318), eingetragen am 6. September 2022, decken beide Online-Marktplatzdienste ab" Okay... https://ibb.co/hRKPtRQ4 Wie man sieht, ging es bei Cohen vs Butterfly dann nach dem 2 März, am 19 Mai weiter... Ryan am 19 Mai... https://x.com/ryancohen/status/2056925698581790897 https://ibb.co/QvH5sY9w https://ibb.co/sL69FJx https://ibb.co/SD2kLNvm
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Moowalker, 18. Okt 17:34 Uhr
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https://youtu.be/s0jIKBhUDeA?is=66_LEZxZat7_hPqL https://youtu.be/PJywnvbCnv8?is=3ikxh4S-AvIBr5Xt
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Moowalker, 18. Okt 17:24 Uhr
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https://x.com/ryancohen/status/1817049529952416136 https://youtu.be/6qHovGCP9uU?is=iABAx6hqk91arD6b
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Moowalker, 18. Okt 15:57 Uhr
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Wisst ihr noch... https://x.com/ryancohen/status/1891884823465103698 Auch dies, war aus mehreren Gründen ein guter Move von Ryan...

https://x.com/_MattOTH_/status/2111753255080300730
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Moowalker, 18. Okt 15:14 Uhr
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Wisst ihr noch... https://x.com/ryancohen/status/1891884823465103698 Auch dies, war aus mehreren Gründen ein guter Move von Ryan...
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Moowalker, 18. Okt 11:27 Uhr
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https://x.com/mtlbrad/status/2111530526913749490
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Moowalker, 18. Okt 11:23 Uhr
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1. Der Kauf am 13. Oktober war legal: Weil zu diesem Zeitpunkt die Fusionsgespräche formal entweder noch unverbindlich waren (etwa im Status einer Vorabprüfung) oder nach den vorherigen M&A-Ereignissen des Sommers rechtlich als "ruhend" eingestuft waren. Es lag per Definition der Rechtsabteilung kein aktuell auslösbares MNPI (Material Non-Public Information) vor. 2. Das "Window" schließt sich perfekt: Ryan Cohen nutzt das offizielle Handelsfenster nach den letzten regulatorischen Berichten, um seine Position auf 9,1 % aufzustocken. Das Go-Ahead der Rechtsabteilung lag vor. 3. Der Durchbruch: Erst nach seinem Kauf (in den letzten Tagen) einigen sich die Parteien (GameStop, Teddy und der BBBYQ-Trust) überraschend auf die finale Vertragsunterschrift. 4. Kein Verstoß gegen die 6-Monats-Regel (16b): Da Cohen seine GameStop-Aktien bei der Fusion nicht verkauft, sondern sie als Basis für das neue, steueroptimierte Konglomerat behält (bzw. aufstockt), realisiert er keinen "Short-Swing-Profit" (Kurzzeitgewinn durch Verkauf). Er hält das Risiko. Fazit Unter diesen exakten Annahmen – gestützt durch die "Alignment of Interests"-Klausel in den GameStop-Filings – ist das kein Insiderhandel. Es ist ein meisterhaft geplantes, absolut legales Ausnutzen der regulatorischen Spielräume im US-Wertpapierrecht. Die Käufe am 13. Oktober wären in diesem Licht der finale, strategische Schachzug direkt vor dem Schließen des Vorhangs.
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Moowalker, 18. Okt 11:21 Uhr
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Die Formulierung in den GameStop-Filings fungiert hier wie ein organischer, flexibler Ersatz für einen 10b5-1 Plan: • Die Offenlegung der Marktbedingungen: In der Klausel steht explizit: „...abhängig von Marktbedingungen...“. Das gibt Cohen die legale Flexibilität, den genauen Zeitpunkt seiner Käufe selbst zu wählen, solange sich der Kurs in einem Bereich bewegt, den er für das Unternehmen (und sich selbst) als vorteilhaft erachtet. • Vorab-Einwilligung des Marktes: Da jeder Marktteilnehmer weiß, dass Cohen kaufen darf und wird, sobald GameStop strategische Bewegungen einleitet, erleidet der Markt keinen Schaden durch "Informationsasymmetrie". Es gibt keinen Vertrauensbruch (Breach of Fiduciary Duty), da das Board und die Aktionäre diese Praxis ausdrücklich legitimiert haben.
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Moowalker, 18. Okt 11:20 Uhr
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Das rechtliche Dilemma des "Kausalitäts-Prinzips" Normalerweise lautet die Anklage der SEC bei Insiderhandel: „Der Insider hat Aktie X gekauft, weil er geheimes Wissen über eine bevorstehende Fusion hatte, um sich bereichern.“ Es wird also eine direkte kausale Verbindung zwischen dem geheimen Wissen und der Handelsentscheidung unterstellt. Durch die offizielle Verankerung der Investment-Richtlinie im Form 10-K und 10-Q wird diese Kausalitätskette zertrümmert. Die rechtliche Gegenthese: Wenn Ryan Cohen Aktien kauft, tut er dies nicht auf Basis eines geheimen, spontanen Fusionsentschlusses. Er tut es, weil er einer öffentlich bekannten, dauerhaften Unternehmens- und Investmentstrategie folgt, die bereits Monate zuvor vom Board genehmigt und den Aktionären offengelegt wurde. Da die Absicht des Konzerns, das Milliarden-Cash in andere Wertpapiere/Fusionen zu stecken, und Cohens Recht, privat gleichzuziehen, öffentlich sind, ist das Fundament der Anklage (das "Geheimnis") hinfällig.
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Moowalker, 18. Okt 11:17 Uhr
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Bei einer Transaktion dieser Tragweite prüft die SEC automatisch alle Trades der letzten 30 Tage. Die Verteidigung steht im Vorfeld bereit: Cohens Anwälte müssen nicht mühsam beweisen, wann welches Telefongespräch stattfand. Sie legen einfach die Quartalsberichte der letzten Jahre vor und sagen: „Herr Cohen hat am 13. Oktober nur das getan, was wir dem Markt seit Jahren ankündigen. Er hat Kapital bereitgestellt, um das Risiko der anstehenden Unternehmenstransformation mit den Aktionären zu teilen.“ Das Board von GameStop hat mit diesen Filings den rechtlichen Rahmen so gedehnt, dass Ryan Cohen bis zur sprichwörtlich letzten Sekunde vor einer Fusion vollkommen legal am offenen Markt Stimmrechte zukaufen konnte.
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Moowalker, 18. Okt 11:16 Uhr
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Wenn ein einzelner CEO heimlich Aktien vor einer Fusion kauft, sieht die SEC darin schnell ein opportunistisches Delikt einer Einzelperson. Wenn jedoch das gesamte Board of Directors zeitnah am offenen Markt zukauft, verschiebt sich die rechtliche Argumentation völlig: • Gemeinschaftliche Überzeugung: Es beweist, dass das Board geschlossen hinter der langfristigen Kapitalallokationsstrategie steht, die in den Form 10-Q/10-K-Filings angekündigt wurde. • Keine asymmetrische Bereicherung: Da alle Direktoren kaufen und ihr privates Kapital demselben Risiko aussetzen, greift das vom Board öffentlich definierte Prinzip des „Alignment of Interests“ (Interessengleichlauf) für die gesamte Führungsebene. Es zeigt der SEC, dass das Führungsteam kollektiv eine fundamentale Transformation des Konzerns durchführt und nicht ein einzelner Insider heimlich Kasse machen will.
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Moowalker, 18. Okt 11:15 Uhr
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Sektion „Risk Factors“ im Form 10-K (Absicherung gegen "Geheimnisse") Ebenfalls im Form 10-K (Jahresbericht) ist die strategische Warnung zu den potenziellen Interessenkonflikten verankert: Inhalt: Unter den offiziellen Risikofaktoren warnt GameStop die Anleger schwarz auf weiß davor, dass Ryan Cohens private Investments (z. B. über RC Ventures oder hypothetisch Teddy) sich mit den strategischen Zukäufen von GameStop überschneiden könnten und dies zu theoretischen Konflikten führen kann. Da dieses Risiko dort offiziell gelistet ist, kann die SEC rechtlich nicht mehr argumentieren, Cohen habe im Geheimen agiert. Rechtlicher Zweck: Im US-Wertpapierrecht gilt: Was im Vorfeld als Risiko öffentlich offengelegt wurde, kann im Nachhinein nicht mehr als „betrügerisches Geheimnis“ angeklagt werden. Indem GameStop das Risiko eines Interessenkonflikts (z. B. dass Ryan Cohen über Teddy oder privat in dieselben Restrukturierungsobjekte wie GameStop investiert) offiziell schwarz auf weiß beim Staat einreichte, hat das Unternehmen eine regulatorische Brandmauer errichtet. Die SEC kann nicht argumentieren, der Markt sei getäuscht worden, da GameStop die potenziellen Überschneidungen der privaten Cohen-Vehikel mit den Firmen-Milliarden proaktiv gemeldet hat. Die Absicherung bei den jüngsten Käufen (Form 4 Filings) Wenn du dir die konkreten Form 4-Einreichungen (Meldung über Insiderdaten-Änderungen) ansiehst, die nach den Käufen vom 13. Oktober 2026 eingereicht wurden, schließt sich der Kreis: Inhalt: Hier wird dokumentiert, dass Ryan Cohen rund 22,8 Millionen Dollar und die anderen Board-Mitglieder ebenfalls massive Summen investiert haben. Da diese Käufe ohne den Zwang eines starren 10b5-1-Handelsplans – aber innerhalb des durch die Form 10-K/10-Q Berichte öffentlich legitimierten Rahmens – stattfanden, fungieren die oben genannten Filings als deren direkter rechtlicher Schutzschild. Bitte auf englisch: 2. Warum Cluster Buying dem Vorwurf des Insiderhandels standhält. Kollektiver strategischer Plan statt Einzeltäter: Ein einzelner Insider, der kurz vor einer Fusion kauft, wirkt verdächtig. Ein ganzes Board, das geschlossen im selben, offiziell freigegebenen Handelsfenster kauft, setzt eine gemeinsame Unternehmensrichtlinie um. Die "Corporate Governance" Absicherung: Bevor ein Board-Mitglied eine Aktie anrührt, muss die Rechtsabteilung (General Counsel) des Unternehmens grün Licht geben. Ein Cluster-Kauf beweist, dass die Rechtsabteilung des Konzerns sich absolut sicher war, dass zu diesem exakten Zeitpunkt keine illegalen, unveröffentlichten Verträge (MNPI) vorlagen. Es formalisiert den Kaufprozess. Eine bevorstehende fundamentale Transformation: Das Board weiß, dass die strategischen Weichen für ein völlig neues Geschäftsmodell (wie der Aufbau eines neuen Konglomerats) gestellt sind. Die Gewinne dieses Modells sind in den aktuellen Bilanzen noch nicht sichtbar – aber das Board positioniert sich bereits dafür.
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