GAZPROM Forum: Community User: Caiw5c5f62645bb07

Kommentare 99.617
Bagocell007pfs
Bagocell007pfs, 13.09.2022 21:44 Uhr
0

Na und, beschlossen hat es die Union, fertig. Seit wann ist der Druck der Opposition verantwortlich für Regierungsentscheidungen? Aber egal, der Atomausstieg ist aus meiner Sicht richtig und notwendig, da diese Technologie in ihrer aktuellen Nutzungsform nicht sicher beherrschbar ist. Das man in den Jahren seit dem Beschluss sich auf eine Abhängigkeit von einem totalitären Staat eingelassen hat ist überwiegend die Schild der Union.

In ihrer aktuellen Nutzungsform, du sagst es
J
JustusBobUndPeter, 13.09.2022 21:57 Uhr
3
Also so mancher suhlt sich im Grünen Hass ohne dabei die Fehler der anderen zu sehen.. Wer hat uns denn jetzt in den letzten 16 Jahren in die Arme eines Despoten getrieben ? Die Frage ist wer sich hier grad reinwaschen will indem er immer auf andere zeigt... Dieser Nino zeigt sich immer von seiner dummen radikalen Seite.. müffelt nach braunen Kaka
G
Gast-729242300, 13.09.2022 22:00 Uhr
0

Die Welt lacht sich krümelig über die dummen Deutschen

Die Welt lacht über Leute wie euch, die ohne Sinn und verstand dem Kriegstreiber und Volksmörder Putin die Stange halten.
Berndbrot
Berndbrot, 13.09.2022 22:07 Uhr
0
Blödsinn, Putin Fans gibts hier gar nicht. Wer hat dir das eingeredet
N
Nino12, 13.09.2022 22:08 Uhr
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Na und, beschlossen hat es die Union, fertig. Seit wann ist der Druck der Opposition verantwortlich für Regierungsentscheidungen? Aber egal, der Atomausstieg ist aus meiner Sicht richtig und notwendig, da diese Technologie in ihrer aktuellen Nutzungsform nicht sicher beherrschbar ist. Das man in den Jahren seit dem Beschluss sich auf eine Abhängigkeit von einem totalitären Staat eingelassen hat ist überwiegend die Schild der Union.

Hast du überhaupt gelesen und verstanden was ich geschrieben habe? Beschlossen wurde es 2001 von rot grün. Was die CDU beschlossen hat war völlig egal, es sei denn du willst damit sagen, die CDU hatte Recht mit dem Ausstieg 2010 und hätte sich von den Grünen nicht beschwatzen lassen sollen.
N.N.
N.N., 13.09.2022 21:43 Uhr
1

Richtig, die Union hat diesen Atomausstieg 2010 aber nicht gekippt, um ihn ein Jahr später wieder einzuführen. Im März 2011 kam Fukushima und die CDU hat auf Druck der Grünen nachgegeben. "Fraktionschefin Renate Künast vermisst beim Ausstiegsplan der schwarz-gelben Regierung eine "Beschleunigung" des Ausstiegs nach der Atom-Katastrophe in Fukushima-1 - sie sieht stattdessen "ein Zurück zum Status quo"." Wenn du also schon so etwas in den Raum wirfst dann bitte auch mit allem was dazugehört. Das ist kein Rosinen picken. Das war im Mai 2011. Also 2 Monate nach Fukushima. Es spielt aber auch keine Rolle. Zu diesem Zeitpunkt wollten die Grünen den kompletten Ausstieg bereits 2017, was völlig absurd war und ist. Die Grünen haben also zusammen mit den Roten den Atomausstieg entschieden. Das war 2001. Dagegen waren CDU, CSU und FDP. Was gibt's da noch zu diskutieren? Nachdem die CDU und FDP dann 2010 entschieden haben das ganze zu kippen, kam den grünen 2011 Fukushima gerade passend, um Druck aufzubauen, um aus dem Einstieg wieder auszusteigen. Interessant vor allem, weil selbst in Japan niemand auf die absurde Idee gekommen ist wegen des GAUS aus der Atomkraft auszusteigen. Es gab bis dahin nicht einmal eine grüne Partei und die, die dann anschließend gegründet wurde hatte 0,1% Zustimmung.😂 Aber die deutschen grünen, völlig verängstigt vor Tsunamis in Deutschland, hätten sie am liebsten gleich am nächsten Tag in die Luft gesprengt. Selbst die Grünen in Finnland verstehen nicht was die deutschen grünen mit klimaneutralen Atomkraftwerken haben. "Grün und für Atomkraft: In Finnland ist das kein Widerspruch, auch nicht im Jugendverband der Partei. Dort lobt man Atomstrom als klimaneutral - und wundert sich über die deutsche Haltung zu den fossilen Brennstoffen." https://www.tagesschau.de/ausland/europa/finnland-gruene-atomenergie-101.html Das lässt sich nur mit Ideologie und der Angst vor völliger Bedeutungslosigkeit begründen.

Na und, beschlossen hat es die Union, fertig. Seit wann ist der Druck der Opposition verantwortlich für Regierungsentscheidungen? Aber egal, der Atomausstieg ist aus meiner Sicht richtig und notwendig, da diese Technologie in ihrer aktuellen Nutzungsform nicht sicher beherrschbar ist. Das man in den Jahren seit dem Beschluss sich auf eine Abhängigkeit von einem totalitären Staat eingelassen hat ist überwiegend die Schild der Union.
N
Nino12, 13.09.2022 21:39 Uhr
2
Wie man es dreht und wendet, mit der Energiewende und dem Verzicht jeglicher fossiler Energieträger bis auf Gas, ist eine extreme Abhängigkeit von Gas eben die Konsequenz. Wieso sonst gibt es im neuen Koalitionsvertrag 40 oder 50 neue Gaskraftwerke. Das war zusammen mit den roten 2001 bereits der Plan. Die Grünen, die sich da aktuell versuchen von der Schuld zu waschen, entlarven sich eben als das was sie sind: völlig inkompetente und ideologische wahnsinnige. So wie der Grünen-Politiker sich bereits auf Twitter damit geoutet hatte, dass er seit Jahrzehnten gegen Atomkraft gekämpft hat und sich den Sieg jetzt nicht nehmen lässt. Wer so agiert, macht es nicht für das Volk, sondern für das eigene Ego. Völlig absurd. Aber wer für sein Geld nicht arbeitet, hat natürlich ein völlig verzerrte Bild von sich, der Gesellschaft und dem worauf es ankommt.
Berndbrot
Berndbrot, 13.09.2022 21:36 Uhr
3
Also das Problem der Endlagerung ist schon ein grosses und sehr teures. Wenn man alle Kosten berücksichtigt, ist die Atomkraft konkurezlos teuer
N
Nino12, 13.09.2022 21:30 Uhr
1

@Nino Du hast aber schon mitbekommen, dass die Union diesen Atomausstieg 2010 gekippt hat um sich dann selbst bereits 2011 für den eigenen Atomausstieg feiern zu lassen? Und sich dann in die Abhängigkeit begeben hat? Wenn man stattdessen konsequent auf mehrere Energieträger gesetzt hätte wäre man heute nicht in dieser Position.

Richtig, die Union hat diesen Atomausstieg 2010 aber nicht gekippt, um ihn ein Jahr später wieder einzuführen. Im März 2011 kam Fukushima und die CDU hat auf Druck der Grünen nachgegeben. "Fraktionschefin Renate Künast vermisst beim Ausstiegsplan der schwarz-gelben Regierung eine "Beschleunigung" des Ausstiegs nach der Atom-Katastrophe in Fukushima-1 - sie sieht stattdessen "ein Zurück zum Status quo"." Wenn du also schon so etwas in den Raum wirfst dann bitte auch mit allem was dazugehört. Das ist kein Rosinen picken. Das war im Mai 2011. Also 2 Monate nach Fukushima. Es spielt aber auch keine Rolle. Zu diesem Zeitpunkt wollten die Grünen den kompletten Ausstieg bereits 2017, was völlig absurd war und ist. Die Grünen haben also zusammen mit den Roten den Atomausstieg entschieden. Das war 2001. Dagegen waren CDU, CSU und FDP. Was gibt's da noch zu diskutieren? Nachdem die CDU und FDP dann 2010 entschieden haben das ganze zu kippen, kam den grünen 2011 Fukushima gerade passend, um Druck aufzubauen, um aus dem Einstieg wieder auszusteigen. Interessant vor allem, weil selbst in Japan niemand auf die absurde Idee gekommen ist wegen des GAUS aus der Atomkraft auszusteigen. Es gab bis dahin nicht einmal eine grüne Partei und die, die dann anschließend gegründet wurde hatte 0,1% Zustimmung.😂 Aber die deutschen grünen, völlig verängstigt vor Tsunamis in Deutschland, hätten sie am liebsten gleich am nächsten Tag in die Luft gesprengt. Selbst die Grünen in Finnland verstehen nicht was die deutschen grünen mit klimaneutralen Atomkraftwerken haben. "Grün und für Atomkraft: In Finnland ist das kein Widerspruch, auch nicht im Jugendverband der Partei. Dort lobt man Atomstrom als klimaneutral - und wundert sich über die deutsche Haltung zu den fossilen Brennstoffen." https://www.tagesschau.de/ausland/europa/finnland-gruene-atomenergie-101.html Das lässt sich nur mit Ideologie und der Angst vor völliger Bedeutungslosigkeit begründen.
Bagocell007pfs
Bagocell007pfs, 13.09.2022 21:29 Uhr
0

Nun ja, damals waren bei den Grünen Leute wie Trittin oder Roth dominierend, die sehr ideologisch unterwegs waren, um es einmal freundlich zu sagen. Die Grünen haben sich aber weiterentwickelt. Die CDU hat sich dagegen in die düsterste Fossilienzeit zurückentwickelt, siehe insbesondere den neuen Chef, hier ist ein Philipp Amthor tatsächlich ein einsamer Rufer in der Wüste. Und vor allem ist der Atomausstieg auch ein richtiger Schritt, nur hätte man die Erneuerbaren entsprechend massiv fördern müssen, dies ist das eigentliche Versäumnis der letzten 20 Jahre.

Atomkraft hätte auch weiter entwickelt werden können bzw. wird es. Und im Nachhinein sind wir alle schlauer. Jetzt sind halt alle überfordert (ich wäre es übrigens auch). Ich sehe die grössere Herausforderung nächstes Jahr im Winter wie glaube ich Nino schon mal beschrieben
Berndbrot
Berndbrot, 13.09.2022 21:26 Uhr
0
Dumm wie zehn Hektar Mischwald Ohne dem Wald zu nahe treten zu wollen
Berndbrot
Berndbrot, 13.09.2022 21:24 Uhr
2
Die Welt lacht sich krümelig über die dummen Deutschen
Berndbrot
Berndbrot, 13.09.2022 21:24 Uhr
0
Siehe habeck und anna lena.. 😂😂🤣🤣
Berndbrot
Berndbrot, 13.09.2022 21:22 Uhr
0
Die Grünen haben sich tatsächlich weiterentwickelt 😂😂😂
McPie
McPie, 13.09.2022 21:15 Uhr
2

Auch mal etwas Zeitgeschichte, weil die Grünen das gerne in den Medien so breit treten, dass die CDU für unsere Gasabhängigkeit verantwortlich ist. Verantwortlich dafür ist der Atomausstieg und der damit erzwungene Umstieg auf Gas. Hier also einige Textpassagen: "Nach dem Atomausstiegsbeschluss der rot-grünen Regierung vor zehn Jahren sollten alle deutschen Meiler schrittweise bis etwa 2022 vom Netz gehen. Rot-Grün hatte sich 2001 nicht auf eine konkrete Jahreszahl festgelegt, sondern den deutschen Atomkraftwerken sogenannte Reststrommengen zugebilligt. Ab Inkrafttreten des Atomgesetzes am 1. Januar 2002 hätten die deutschen AKW insgesamt 2623 Terrawattstunden erzeugen dürfen. Man ging davon aus, dass diese Menge etwa im Jahr 2022 aufgebraucht worden sei. Die SPD pocht heute auf einen Ausstieg bis 2020, die Grünen wollen bis 2017 alle Meiler vom Netz nehmen. Als SPD und Grüne 2001 den Atomausstieg beschlossen, mussten sie sich von Umweltverbänden sagen lassen, dass von einem "Ausstieg" im eigentlichen Sinne nicht die Rede sein könne - die Zeitspanne, bis die Meiler vom Netz gingen, sei viel zu lange. Tatsächlich konnten CDU, CSU und FDP den rot-grünen Entschluss wieder rückgängig machen, als sie zwei Legislaturperioden später die Mehrheit im Bundestag hatten. Im Oktober 2010 beschlossen sie eine Laufzeitverlängerung um durchschnittlich zwölf Jahre pro AKW. Auf welcher Basis erfolgt der Ausstieg? Ende 2001 beschloss die rot-grüne Mehrheit im Bundestag den Atomausstieg - gegen den Willen von CDU, CSU und FDP. Kanzler Gerhard Schröder hatte sich im Sommer 2000 mit den führenden Strommanagern auf einen "Atomkonsens" verständigt. https://www.sueddeutsche.de/politik/atomausstieg-schwarz-gelb-vs-rot-gruen-alles-bleibt-anders-1.1103260

Nun ja, damals waren bei den Grünen Leute wie Trittin oder Roth dominierend, die sehr ideologisch unterwegs waren, um es einmal freundlich zu sagen. Die Grünen haben sich aber weiterentwickelt. Die CDU hat sich dagegen in die düsterste Fossilienzeit zurückentwickelt, siehe insbesondere den neuen Chef, hier ist ein Philipp Amthor tatsächlich ein einsamer Rufer in der Wüste. Und vor allem ist der Atomausstieg auch ein richtiger Schritt, nur hätte man die Erneuerbaren entsprechend massiv fördern müssen, dies ist das eigentliche Versäumnis der letzten 20 Jahre.
N.N.
N.N., 13.09.2022 20:59 Uhr
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@Nino Du hast aber schon mitbekommen, dass die Union diesen Atomausstieg 2010 gekippt hat um sich dann selbst bereits 2011 für den eigenen Atomausstieg feiern zu lassen? Und sich dann in die Abhängigkeit begeben hat? Wenn man stattdessen konsequent auf mehrere Energieträger gesetzt hätte wäre man heute nicht in dieser Position.
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