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GAZPROM Forum: Community User: Caiw5c5f62645bb07
Kommentare 99.649
R
Rroland,
07.04.2022 19:57 Uhr
1
Nordkorea ist ein Beispiel und hat neben China und Russland kaum Handelspartner. Wäre mir nicht bekannt, dass Nordkorea über irgend ein Produkt verfügt, welches auf dem Weltmarkt wettbewerbsfähig angeboten werden könnte. Noch nicht einmal Reis, da auch Landwirtschaft Maschinen erfordert. Das krasse Gegenteil ist Südkorea.
Und nein, ich vergleiche nicht Nordkorea mit Russland. Das wäre völlig unangebracht. Es zeigt nur auf, dass man es schwer hat, Produkte auf dem Weltmarkt zu wettbewerbsfähigen Preisen anzubieten, wenn man nicht auf die gleichen globalen Zulieferer wie die Konkurenz zugreifen kann.
Lada verbaut beispielsweise Dieselinjektoren von Bosch. Der Lada wird nicht günstiger, wenn man diese jetzt selbst (für geringe Stückzahlen) entwickeln muss.
Q
Quarkodarko,
07.04.2022 19:54 Uhr
1
Rroland ich denke die werden sich zurück entwickeln, wirtschaftlich politisch und gesellschaftlich, wie das halt so ist in einer Diktatur.. traurig aber wahr
Q
Quarkodarko,
07.04.2022 19:52 Uhr
0
https://www.merkur.de/politik/ukraine-krieg-kosten-russland-wladimir-putin-rubel-inflation-waehrung-preise-wirtschaft-news-91457863.html
R
Rroland,
07.04.2022 19:51 Uhr
0
Logisch. Aber andere Staaten handeln eben mit der ganzen Welt.
Russland orientiert sich Richtung China, was technologisch am meisten Ersatz bieten kann. Eine Einschränkung der Märkte hat noch nie eine Volkswirtschaft verbessert.
Überleben wird Russland auf jeden Fall. Profitieren auf gar keinen Fall.
Q
Quarkodarko,
07.04.2022 19:49 Uhr
0
Nino12 lies die Pressemitteilung und den Link dazu und hör aufso aggressiv zu sein
R
Rroland,
07.04.2022 19:48 Uhr
0
Russlands Wirtschaft besteht glaube ich zu ungefähr 50% aus Rohstoffen. Die anderen 50% werden es schwerer haben. Dies wird erstmal durch die hohen Energiepreise ausgeglichen.
Der Ukrainekrieg wird die Wachstumsraten in den kommenden Jahren negativ beeinflussen. Russland hatte vor dem Krieg eigentlich ein Wachstum, welches ok war. Das bedeutet, dass der Wohlstand weniger schnell wächst, oder stagniert. Die Folgen zahlen daher die Bürger Russlands.
Der Konflikt kühlt aber natürlich auch die Weltwirtschaft ab, insbesondere die Europäische, weshalb unsere Wachstumsraten bereits von 4% auf 2% korrigiert wurden. Diese Folgen spürt natürlich auch jeder Bürger auf seinem Lohnzettel (geringere Lohnentwicklung in den kommenden Jahren). Wir haben daher auch einen Wohlstandsverlust. Braucht man nicht abstreiten.
Bedanken können wir uns bei Putin, der angibt die Ukraine zu entnazifizieren, aber eigentlich die Gasvorkommen in der Ostukraine im Visier hat. Das kann man ja ganz nüchtern betrachtet auch feststellen.
N
Nino12,
07.04.2022 19:45 Uhr
0
"Allein der Rückzug des Fastfood-Giganten McDonald‘s kostete 62.000 Menschen in Russland ihren Job" Das ist eine Lüge. Da brauchst du dich auch nicht hinstellen und deine eigene Aussage relativieren.
N
Nino12,
07.04.2022 19:43 Uhr
0
"Mir wäre es lieber, Russland entwickelt sich früher, oder später wieder zu einem Geschäftspartner um die Volkswirtschaften zu vernetzen." Da gebe ich dir gerne Recht lieber Rroland. Was den Rest angeht bin ich anderer Meinung. Zum Glück hat die Politik kurze Beine, wie es so schön heißt. Politik wird sich immer nach der Wirtschaft richten. Auch bei uns in Deutschland werden die Stimmen der Wirtschaft immer lauter. Von Moral kann man sich nicht den Magen füllen, von vernetzten wirtschaften aber schon. Das wird sich wie es auch immer schon war, durchsetzen.
Q
Quarkodarko,
07.04.2022 19:41 Uhr
0
Nino12 ich hab nicht behauptet das es so ist, aber es wäre eine logische Konsequenz .. als rede hier nicht von Lügen
a
alexfkas,
07.04.2022 19:41 Uhr
0
Dann erkläre es mir🤣
Quarkodarko,
07.04.2022 19:40 Uhr
0
alexfkas Die Wirtschaft besteht nicht nur aus Rohstoffen und es bringt auch nix wenn ich alles in der Ukraine verballe ... wirtschafliche Zusammenhänge ist nicht so deine Stärke
N
Nino12,
07.04.2022 19:39 Uhr
0
Glauben hat aber in der Wirtschaft nichts zu suchen. Dafür kannst du in Kirche gehen. Es zählen Verträge und Vereinbarungen. Weder du noch ich wissen was du vereinbart ist. Wir wissen, aber das die Gehälter gezahlt werden. Es wird nichts über eine Befristung geschrieben. Wie also kommst du auf solche Ideen und vor allem was hast du davon solche Lügen in den Raum zu werfen?
Q
Quarkodarko,
07.04.2022 19:38 Uhr
0
https://www.mcdonalds.com/de/de-de/GermanyNewsroom/article/russischerestaurants.html
R
Rroland,
07.04.2022 19:38 Uhr
1
Dieses Jahr noch nicht, da die hohen Energiepreise den Staatshaushalt ausgleichen. Es werden mehr Einnahmen gemacht als 2021 (als die Energiepreise Coronabedingt am Boden lagen).
Eine Volkswirtschaft braucht aber Investitionen in die Zukunft und was dieses Jahr versäumt wird, fällt einem in 5 Jahren auf die Füße.
Es hat sich noch kein isoliertes Land gegenüber der globalen Konkurenz behauptet. Auch unsere Unternehmen sind autark nicht überlebensfähig und brauchen/profitieren von der globalen Vernetzung. Mir wäre es lieber, Russland entwickelt sich früher, oder später wieder zu einem Geschäftspartner um die Volkswirtschaften zu vernetzen. Momentan scheint es den Kreml allwrdings einen feuchten Kehricht zu interessieren. Durch die Einnahmen aus Ressourcen ist diese Haltung auch erstmal eine zeitlang möglich.
Auf lange Sicht, wäre mir ein halbwegs wohlgesinntes Nachbarland lieber. Auf neue 50 Jahre eisernen Vorhang habe ich keinen Bock.
Aber Putin hat wohl noch eine alte Sovietdenke und hegt auch machtansprüche jenseits der Grenzen. Das wird eine Zusammenarbeit wohl ziemlich lange verhindern, was ich sehr schade finde.
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