GAZPROM Forum: Community User: Caiw5c5f62645bb07

Kommentare 99.627
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Gast-729242300, 05.06.2022 16:08 Uhr
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Russisches Gas braucht der Westen zukünftig nicht mehr, der Osten wird zu dumping Preisen einkaufen (Angebot und Nachfrage). Die Sanktionen bleiben erhalten, die ADR werden durch Russland enteignet. Dieses Szenario ist deutlich wahrscheinlicher.
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Quarkodarko, 05.06.2022 16:07 Uhr
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Und noch eines an die Experten: Eine ADR entspricht 2 Originalaktien, so dass der Kurs ca. bei 8,5 € liegt. Viele stiegen hier in den fallenden Markt bei 3 € ein. Kommt es wieder zum Handel, schießt der Kurs durch die Decke. Das russische Gas fließt - egal welche Märchenerzähler unterwegs sind. Fließt es nicht, ist D ruiniert.

bla bla bla bla
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Heimat, 05.06.2022 15:57 Uhr
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Und noch eines an die Experten: Eine ADR entspricht 2 Originalaktien, so dass der Kurs ca. bei 8,5 € liegt. Viele stiegen hier in den fallenden Markt bei 3 € ein. Kommt es wieder zum Handel, schießt der Kurs durch die Decke. Das russische Gas fließt - egal welche Märchenerzähler unterwegs sind. Fließt es nicht, ist D ruiniert.
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Heimat, 05.06.2022 15:51 Uhr
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??? Verstehe ich jetzt nicht.... Ich habe den Auftrag erteilt, die ADR in Originalaktien zu tauschen. Die Dividenden fließen nicht, weil die westlichen Sanktionen das verhindern. Russland wird auch zukünftig ein interessanter Markt, wenn es sich beruhigt. Wer wird hier enteignet? Wer stellte den Handel ein?
NeverStop
NeverStop, 05.06.2022 15:07 Uhr
1
Wieso vorkriegspreis, das wären ja nur 3 Euro, aktuell sind die Adrs bei fast 10 Euro, die will ich auch bekommen 😎
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Pete_III, 05.06.2022 14:16 Uhr
1
Einfach die Fakten betrachten. Russische Soldaten besetzen seit 2014 ukrainisches Gebiet. Ukraine verzichtet auf Atomwaffen und der Sicherheitsstaat greift es an. Für den Krieg gibt es viele Gründe. Keiner ist die Behauptung, dass die Ukraine aggressiv gegen Russland vorging. Der gewichtigste sind innerpolitische Probleme der Putin Partei. Für die Machterhaltung sind Propaganda und Krieg notwendig. Alle freiheitlichen und demokratischen Prozesse müssen zur Machterhaltung eliminiert werden. Der alt gehegte Wunsch einer mächtigen Minderheit über die Mehrheit zu bestimmen alleine für die Macht. Die Alternative ist der Tod der Machthaber. Man kann es extrem als den Überlebenskampf Putins bezeichnen, die Kosten tragen viele, nur er denkt, er hätte keine Kosten. Ruhig schlafen wird er nie wieder. Und ich wünsche ihm nur das schlimmste in der Ruhelosigkeit.
Q
Quarkodarko, 05.06.2022 14:07 Uhr
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Woher willst du es wissen, dass Ukraine Russland nicht angegriffen hätte? Das was jetzt Ukraine macht ist auch Selbstmord

Sich nicht wehren wäre Selbstmord, Die Russen würden auch sich ergebende Ukrainer massakrieren und deportieren .. Das hat Stalin gemacht, das macht Putin auch
Q
Quarkodarko, 05.06.2022 14:04 Uhr
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Schon Arthur Chamberlain hat bewiesen das Appeasement-Politik nicht funktioniert und Russland ist DER Schandfleck auf diesem Planeten
Q
Quarkodarko, 05.06.2022 13:59 Uhr
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Woher willst du es wissen, dass Ukraine Russland nicht angegriffen hätte? Das was jetzt Ukraine macht ist auch Selbstmord

Der Chinese wars
a
alexfkas, 05.06.2022 13:53 Uhr
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Die Ukraine hätte nie russische Gebiet angegriffen, weil jeder vollid iot weiß, dass es absoluter Selbstmord wäre. Die bio- und Atomwaffen sind so wenig existent wie Saddams Waffen. Lustig, dass du als anti-amerikaner auf die billige Kopie der propaganda durch die Russen reinfällst. Spätestens jetzt kann ich dich nicht mehr ernstnehmen. Warum setzt die Ukraine die Waffen den nicht ein? Falls jetzt wieder das nato-beitritts Argument kommt: bei einen Angriffskrieg greift die bündnispflicht nicht. Die Ukraine hätte den Krieg dann trotzdem alleine führen müssen. Als die Türken die Kurden in Syrien angegriffen haben, war das Thema und alle Aussagen war eindeutig, kein bündnisfall. Kannst du gerne alles nachlesen. Es ist echt erstaunlich, dass wenn den putinisten nichts mehr einfällt, immer wieder völlig absurde 1:1 propaganda des kremls kommt mit völlig absurden unbelegbaren Aussagen.

Woher willst du es wissen, dass Ukraine Russland nicht angegriffen hätte? Das was jetzt Ukraine macht ist auch Selbstmord
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Gruno, 05.06.2022 13:45 Uhr
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20% der Fläche,fast 10k krigsgefangener, finde schon als Gewinn. Das man seit mindestens 8 Jahren ukr. Militär durch NATO ausbildet und ausrüsten ist natürlich keine Gefahr 😀, von amerikanischen biolabore und Schaffung eine schmutziger Atombombe hast du bestimmt auch nicht gehörte

Die Ukraine hätte nie russische Gebiet angegriffen, weil jeder vollid iot weiß, dass es absoluter Selbstmord wäre. Die bio- und Atomwaffen sind so wenig existent wie Saddams Waffen. Lustig, dass du als anti-amerikaner auf die billige Kopie der propaganda durch die Russen reinfällst. Spätestens jetzt kann ich dich nicht mehr ernstnehmen. Warum setzt die Ukraine die Waffen den nicht ein? Falls jetzt wieder das nato-beitritts Argument kommt: bei einen Angriffskrieg greift die bündnispflicht nicht. Die Ukraine hätte den Krieg dann trotzdem alleine führen müssen. Als die Türken die Kurden in Syrien angegriffen haben, war das Thema und alle Aussagen war eindeutig, kein bündnisfall. Kannst du gerne alles nachlesen. Es ist echt erstaunlich, dass wenn den putinisten nichts mehr einfällt, immer wieder völlig absurde 1:1 propaganda des kremls kommt mit völlig absurden unbelegbaren Aussagen.
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Gruno, 05.06.2022 13:35 Uhr
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Marionetten werden doch von ihren Strippenziehern gerettet. Der ukr. Präsident ließ sich nicht in Sicherheit bringen. Er ist sicher keine Marionette.

Super Kommentar 👍
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Gruno, 05.06.2022 13:34 Uhr
1

Im Übrigen halte ich Putin für einen schlimmen Mörder und Verbrecher. Bevor du hier wieder deine Verschwörungstheorien von einer angeblichen russischen Bubble bemühst.

Ich halte dich nicht für einen putin-anhänger und es ist keine Frage von Moral. Man muss nur akzeptieren, dass Putin ein sehr schwieriger Verhandlungspartner ist und man nur verhandeln kann, wenn beide dazu bereit sind. Aktuell bringen Verhandlungen rein gar nichts und man wird dem Frieden nicht näher kommen, wenn wir einseitig erklären wir wollen nicht mehr kämpfen, sondern verhandeln. Putin wird dann die Grenzen soweit nach Westen schieben wie er kann und sagen: so jetzt können wir verhandeln. Ich behalte alles was ich erobert habe und dafür stellen wir die Kampfhandlungen ein. Kann doch nicht wirklich die Lösung sein, oder? Schau dir einfach mal die russische rhetorik an: es gibt dort die verrücktesten Forderungen und Drohungen. Das ganze ist das übliche Good cop, Bad cop Spiel. Einer sagt etwas völlig verrücktes, damit ein anderer als gemäßigt wirkt. Man darf nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen, dass gilt auch für baerbock. Wichtig ist, dass wir aktuell keine Schwäche zeigen. Irgendwann wird es Verhandlungen geben und dann werden beide Seiten Kompromisse eingehen müssen und dann wird sich alles relativieren. Baerbocks Aussagen werden dann keine Rolle mehr spielen, aber aktuell fehlen die Grundlagen für Verhandlungen. Wenn wir jetzt voreilig auf Verhandlungen pochen nutzt das einzig und allein Putin. Schau dir beispielsweise die Situation in Afghanistan an, welche verheerenden Folgen es für das Land hat, dass wir einfach gesagt haben, wir ziehen, egal was kommt, die Truppen ab. Wir haben das Land den Taliban auf dem präsentierteller gelegt. Die Folge ist, dass niemand in der arabischen Welt uns mehr vertrauen wird. Wenn wir die Ukraine wieder fallen lassen, indem wir sie zu schlechten Verhandlungen zwingen und letztendlich sagen, ihr müsst dass Ergebnis annehmen, ob ihr wollt oder nicht, kann der westen endgültig einpacken. Die Ukraine muss die Verhandlungen (militärisch) auf Augenhöhe führen können, zumindest muss das ganz klar unser Ziel sein. So schlimm die Situation in der Ukraine ist, es geht um so viel mehr und dass sollten alle endlich begreifen. Ich finde Scholz in der aktuellen Situation einen furchtbaren Kanzler, weil er keine klaren, verständlichen Aussagen und Handlungen auf die Reihe bringt. Niemand weiß, was er will und wie er seine Ziele erreichen möchte. Söder wäre noch viel schlimmer gewesen, weil er absolut unberechenbar gewesen wäre, aber trotzdem ist in meinen Augen Scholz das viel größere Problem als baerbock.
G
Gruno, 05.06.2022 13:08 Uhr
1

Das Feuer des Krieges entfacht Putin. In der deutschen Regierung hat auch niemand von der Vernichtung Russlands gesprochen wie das hier behauptet wurde. Die Unterstützung eines demokratischen Landes das völkerrechtswidrig angegriffen und brutal zusammengebombt wird , kann nicht als Kriegstreiberei bezeichnet werden und auch nicht als Begründung für den Einsatz von Atombomben. Wenn Putin diese Bomben einsetzen will, wird er das tun, eine Begründung wird er sich schon einfallen lassen. Wenn man sieht welche abstruse Diskussion hier über eine Rechtfertigung von Putins "Spezialoperation" geführt wird, ist doch klar in welcher Denke ihr in eurer Russenblase steckt und alle Gespräche sind sinnlos. Man kann nur hoffen, dass ihr mit diesem Schwachsinn nicht viele andere Leute erreicht. Der Versuch mit Un- und Halbwahrheiten Stimmung zu machen ist ja leider überall zu beobachten.

Absolute Zustimmung 👍, außer dass ich nicht jeden in die Russland-blase stecken würde. Selbst Scholz argumentiert mit der Atomkriegsgefahr.
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Gruno, 05.06.2022 13:05 Uhr
0

Irgendwie verstehst du meinen Punkt nicht. Es geht darum, dass die deutsche Außenpolitik das Feuer des Krieges immer weiter anfacht anstatt nach diplomatischen Lösungen zu suchen, wie es der Rest der Welt tut. Ich hatte schon einige Male geschrieben, was ich von Putin und seinem Angriffskrieg halte. Also hör bitte auf, irgendwas von Täter - Opfer - Umkehr zu schreiben. Es geht hier darum, dass das Sterben aufhört.

Stimme dir teilweise zu. Der Punkt ist nur der: es wird keine diplomatische Lösung geben, solange Putin glaubt eine militärische Lösung herbeiführen zu können. Daher muss erst eine militärische patsituation erreicht werden, die auch Russland zum verhandeln zwingt und (aus westlicher Sicht) muss diese so sein, dass es für die Ukraine zumindest keiner Niederlage oder Kapitulation gleichkommt. Diesen Krieg hätte es Meines Erachtens in der Form nie gegeben, wenn wir 2014 härter reagiert hätten oder zumindest begonnen hätten unsere wirtschaftliche Abhängigkeit zu reduzieren. Putin nutzt jede vorm von schwäche aus und deswegen dürfen wir uns keine Schwäche leisten. Was meines Erachtens viele einfach nicht wahr haben wollen, ist, dass es keinen wirklichen Frieden mehr geben kann. Wir sind wieder im Status des kalten Krieges angelangt, ob wir wollen oder nicht. Wie immer das ganze im der Ukraine ausgeht hat folgewirkungen für andere Regionen (balkan, Mali etc.). Wenn wir (zu sehr) schwäche zeigen, werden wir es in anderen Regionen bereuen. Jemand hat es kürzlich gut auf den Punkt gebracht: wir kommen viel zu oft mit dem löffel zu einem messerkampf. Finde es daher gut, dass baerbock klare kante zeigt. Dieses rumgeiere von Scholz und Co wird uns auf längere Sicht nicht dem Frieden näher bringen. Ist alles meine persönliche Überzeugung. Ob ich recht habe, werden wir erst in 5 Jahren wissen. Es wäre interessant zu wissen warum Südossetien das Referendum zurückgezogen hat. Waren Verhandlungen (zwischen wem?) oder militärische Gründe ausschlaggebend?
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