GAZPROM Forum: Community User: Caiw5c5f62645bb07
Der Punkt ist der: Wenn man pv-anlagen und windanlagen dezentral im Verhältnis 50:50 baut, hat man auch eine relativ konstante Stromversorgung. Über einen längeren Zeitraum hast du am selben Ort nahezu nie weder Wind noch Sonne. Die erforderlichen Speicherkapazitäten sind daher nicht so hoch, dass es wirklich ein Problem wäre. Das Problem ist nur dank söder und Co bauen wir im Meer Wind und im Süden solar. Der Ausgleich funktioniert daher nicht. Die konservativen stellen wie so oft Ideologie (verspargelung der landschaft) vor wissenschaft und geben dann den grünen die Schuld für die Folgen ihrer dummen Entscheidungen. Ein Punkt der auch zu erwähnen wäre: Kohle und atom liefern zwar konstant Strom, aber nicht bedarfsorientiert. Du produzierst nachts viel Strom, den niemand braucht. Falls wer genaueres zur regulierbarkeit von Kohle und atom beisteuern kann, lasse ich mich gerne eines anderen belehren, aber das ist mein Kenntnisstand. Beim Thema energiewende geht es auch viel darum, wer vom stromgeschäft profitieren soll, große Konzerne oder private Bürger/ Genossenschaften. Ich bin passives Mitglied einer bürgerenergiegenossenschaft und weiß daher, welche Steine privaten Investoren in den Weg gelegt werden und ich weiß auch wer so alles hinter so initiativeb gegen windkraft steht. Mich wundert es nicht, dass ihr auf Seiten der Konzerne statt der Bürger steht. Lieber zahlt ihr euer Geld an ausländische öl-, gas- und kohlekonzerne anstatt an einheimische Mitbürger. Zum Thema grüne: https://dawum.de/Bundestag/ Die Grünen werden auch nach dem Winter deutlich mehr Einfluss haben als eure ADF außer ihr schafft die demokratische Grundordnung ab, was ihr ja angeblich nicht wollt.
Es sieht komischweise außerhalb Deutschlands auch keiner die dt. Grünen als normale Partei. In jedem anderen Land wäre es undenkbar, dass eine linksextreme, das eigene Land hassende Partei die Politik im Land bestimmt. In Österreich sind die Grünen die Grünen zwar (in einer untergehenden) Regierung, spieln aber thematisch überhaupt keine Rolle. Ernst nimmt man sie eigentlich nur in Deutschland. Die Folgen sind dann eben drastisch.
Gruno, ich habe den Gedanken, dass die Dezentralisierung nicht gewollt ist. Man müsste völlig neue Abrechnungswege gehe, große Konzerne wären außen vor, die Wertschöpfung wäre auf viele verteilt und es bestünde lange Zeit Unsicherheit wegen des Rechts. Allerdings bin ich davon überzeugt, dass gerade die Änderung ein paar Grad Erwärmung weniger brächten. Ich will die Dezentralisierung seit Jahren. Politisch wird sie nicht angegangen weil wirklich kompliziert.
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