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GEELY WKN: A0CACX ISIN: KYG3777B1032 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Kommentare 61.837
V
Value0815,
18.04.2018 8:31 Uhr
0
Was habt ihr den für einen EK?
Grassi1,
18.04.2018 8:31 Uhr
0
Chinesischer Milliardär, der seit kurzem große Macht über Daimler hat, will das Unternehmen dramatisch verändern
Business Insider Deutschland
16h
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Der chinesischer Milliardär Li ShufuFeng Li / Getty Images
Schon der Kauf von fast zehn Prozent der Daimler-Aktien kam für den Konzern und Dieter Zetsche überraschend. Nun hat der chinesische Milliardär Li Shufu dafür gesorgt, dass sein Verhältnis zum Daimler-Chef noch komplizierter wird. In einem Gastbeitrag in der „F.A.Z.“ hat Shufu jetzt nämlich gefordert: „Autohersteller müssen aufwachen“.
So lautet die Überschrift des Artikels, in dem Shufu zwar weder Daimler noch Zetsche persönlich erwähnt. Dennoch ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass der Neu-Aktionär, der sich im Februar überraschend 9,7 Prozent an Daimler gesichert hat, eben jenen Konzern aus Stuttgart damit meint.
Indirekter Angriff von neuem Großaktionär auf Daimler
Da Daimler ebenfalls zu den traditionellen Automobilherstellern gehört, dürften sich Dieter Zetsche und Co. durchaus angesprochen fühlen, wenn Li Shufu öffentlich die Langsamkeit dieser Unternehmen anprangert. Damit dürften sich die Fronten zwischen Unternehmen und dem Aktionär weiter verhärten. Schon der überraschende Einstieg von Li Shufu kam bei Daimler nicht gut an.
Lest auch: BMW, Daimler & VW zittern vor einem Szenario, das Deutschlands Autoindustrie vorerst in die Knie zwingen würde
Geely und Volvo gehören dem Unternehmer bereits — und damit zwei Unternehmen, die sich E-Mobilität auf die Fahnen geschrieben haben. Eben jene Innovationen und Technologien verlangt er nun auch in dem Gastartikel von den traditionellen Autobauern. „Wir müssen aktiv die Möglichkeit umfangreicher Allianzen ausloten, anstatt uns der Realität zu entziehen und den Kopf in den Sand zu stecken“, fordert er unter anderem.
Daimler soll sich neuen Kooperationen öffnen
Damit wird schon nach wenigen Monaten klar: Li Shufu ist kein stiller Anteilseigner, sondern will über die weitere Strategie Daimlers mitbestimmen. Gegenüber der „SZ“ sagt Willi Diez vom Institut für Automobilwirtschaft der Hochschule Nürtingen-Geislingen, dass er aus den Aussagen des Milliardärs schließt, „dass sich Daimler für weitere Kooperationen öffnet.“
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Dafür könnte es dem Experten zufolge auch einen guten Grund geben: Volvo brauche dringend Kooperationspartner, weil der Konzern zu klein für eine alleinige Zukunft sei. Shufu selbst bringt mit seinem eigenen Carsharing-Anbieter Cao Cao einen weiteren Kooperationspartner ins Spiel.
Gerade was diese Dienste angeht, greift der Investor in seinem Artikel den Autobauer Daimler indirekt scharf an: Carsharing-Dienste müssen „sich auszahlen und dürfen nicht nur Mittel verbrennen“, schreibt er. Die Carsharing-Tochter von Daimler — „Car2Go“ — schreibt bislang rote Zahlen.
cd
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Vossi81,
18.04.2018 8:16 Uhr
0
Dafür müssten aber doch die Exporte steigen oder? Der Markt öffnet sich ja nicht nur in eine Richtung oder?
Grassi1,
18.04.2018 8:11 Uhr
0
Pillepalle 123, kann sein dass dann mehr ausländische Fahrzeuge gekauft und weniger inländische Fahrzeuge verkauft werden. Kann sein, muss aber nicht....
M
MrWong,
18.04.2018 8:01 Uhr
0
Zack wieder 10 Cents weg! Was zum Henker soll das nur! :(
Langfrist111,
18.04.2018 7:59 Uhr
0
Xi macht weiter den Anti-Trump und möchte den Markt in China für Beteiligungen ausländischer Automobil Firmen an chinesischen Firmen öffnen und weiter erleichtern.
Was kann das für Geely, BYD.... bedeuten?
Fallende Kurse?
Eigentlich nicht!
S
Stef1985,
18.04.2018 7:55 Uhr
0
Aktuell 2,24
Grassi1,
18.04.2018 7:54 Uhr
0
Bitte nicht unter die 2,15
A
Apuesta,
18.04.2018 7:44 Uhr
0
Erholt sich doch wieder langsam.... :)
CHRRobin2,
18.04.2018 7:42 Uhr
0
Eiswürfel schwitzen....:))
A
Aktienix,
18.04.2018 7:38 Uhr
0
Unfassbar!
A
Apfeleis,
18.04.2018 7:33 Uhr
0
Top auch wieder 15% minus. Bei 2€ nachkaufen
B
BostonCream,
18.04.2018 7:32 Uhr
0
Warum der absturz?
Grassi1,
18.04.2018 7:26 Uhr
0
China fährt bei E-Autos weiter an der Spitze
R
Robert_Black,
18.04.2018 7:26 Uhr
0
Also unter 2€ komme ich nochmal dazu
Grassi1,
18.04.2018 7:25 Uhr
0
Norwegen bleiben auch Anfang 2018 die Treiber in der Elektromobilität. Im Reich der Mitte wurden im ersten Quartal 142 445 E-Autos verkauft - ein Plus von 154 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, wie eine Studie des Brancheninstituts CAM in Bergisch Gladbach ergab. Der Marktanteil an den Neuzulassungen stieg damit von 0,8 auf 2 Prozent.
In Norwegen wurden 16 181 E-Autos abgesetzt - 20 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Der Anteil an den Neuzulassungen erreichte den Rekordwert von 47,9 Prozent nach 35,3 Prozent im Vorjahresquartal.
"China und Norwegen sind Ausnahmeerscheinungen der E-Mobilität", erklärte Studienleiter Stefan Bratzel. Gerade in Norwegen werde deutlich, wie schnell sich der Wandel der Antriebstechnologien vollziehen könne. Ab 2020 rechnet das Institut mit einem starken Anstieg des E-Auto-Absatzes auf den wichtigen Automärkten.
Die E-Mobilität gewinne auch in anderen Ländern - darunter Deutschland - an Dynamik, betonte Bratzel. Gerade den deutschen Herstellern wurde lange vorgeworfen, bei der E-Mobilität zu langsam zu sein und vor allem auf den Diesel gesetzt zu haben.
Allerdings sind die Neuzulassungen von Diesel-Fahrzeugen in Deutschland der Studie zufolge im freien Fall: Im März habe der Diesel-Marktanteil bei 31,3 Prozent gelegen, das sei ein Rückgang um ein Viertel im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Im ersten Quartal kam der deutsche Markt bei einem Zuwachs von 70 Prozent auf 17 549 neu zugelassene Stromer.
Damit steige der Marktanteil von 1,2 auf 2 Prozent. Vor allem batterieelektrische Fahrzeuge waren mit einem Plus von 80 Prozent gefragt, Plug-in-Hybride legten um 60 Prozent zu.
Der nach Absatzzahlen zweitgrößte E-Auto-Markt blieben die USA, ergab die Studie. Im ersten Quartal legten dort die E-Neuzulassungen um 32 Prozent auf fast 54 000 Stück zu. Batterieelektrische Fahrzeuge und Hybride stellten dabei jeweils ungefähr die Hälfte. Der Marktanteil der E-Mobile stieg von 1,0 auf 1,3 Prozent - im internationalen Vergleich ein eher niedriges Niveau./tst/DP/z
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