GEELY WKN: A0CACX ISIN: KYG3777B1032 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 61.839
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Ricoderocha891, 25.02.2018 15:27 Uhr
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Für 17Uhr Mal ne Order gesetzt bei L&S :-)
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könig007, 25.02.2018 15:01 Uhr
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Der Typ brennt für den Erfolg geelys.. Nochmal all diese Zukäufe sind nur deswegen passiert um Geely bekannt zu machen. ES WIRD GEIL!
Widowmaker
Widowmaker, 25.02.2018 14:37 Uhr
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Guter Artikel :D Ich liebe Geely.. Das wird ein spaßiges Jahr, Freunde!
Widowmaker
Widowmaker, 25.02.2018 14:36 Uhr
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Der neue chinesische Großaktionär Geely hat dem Stuttgarter Autobauer Daimler ein langfristiges Engagement zugesagt. Er freue sich, "Daimler auf dem Weg zu einem der weltweit führenden Anbieter von Elektromobilität zu begleiten", erklärte Geely-Chef Li Shufu am Samstag in einer Mitteilung. ANZEIGE Der chinesische Milliardär hatte zuvor knapp 9,7 Prozent der Daimler-Anteile erworben und war damit auf einen Schlag zum größten Einzelaktionär geworden. Eine weitere Aufstockung sei bis auf weiteres nicht geplant, hieß es. "Die Wettbewerber, die uns im 21. Jahrhundert technologisch herausfordern, kommen nicht aus der Automobilindustrie", betonte Li. Man brauche Freunde und Partner, um diesen "Eindringlingen von außen" mit vereinten Kräften zu begegnen. "Es ist Zeit für ein neues Denken. Mein Engagement bei Daimler reflektiert diese Vision." Der Henry Ford Chinas Der Name des Autoherstellers Geely ist vom chinesischen Wort "jili" abgeleitet, was "Glück" oder "glückverheißend" bedeutet. An der Spitze des privaten Unternehmens steht Li Shufu, der die chinesische Autobranche umgekrempelt hat. Für viele Chinesen gilt Li als ein Idol, weil er vor allem durch Fleiß und harte Arbeit zu Reichtum gekommen sei. Allein im vergangenen Jahr hat sich das Vermögen des 54-Jährigen laut US-Magazin "Forbes" auf 17 Milliarden Dollar mehr als verdreifacht, weil die Aktie von Geely an der Börse zu einem Höhenflug ansetzte. ANZEIGE 1981 lieh sich Li Shufu als 18-Jähriger 120 Yuan - heute zwölf Euro - von seinem Vater, einem Reisbauern. Er kaufte eine Kamera und machte mit Fotos erste Geschäfte. Die eigentliche Unternehmer-Karriere von begann dann Mitte der 80er Jahre, als er mit Freunden eine Fabrik für Kühlschrankteile gründete. Später bauten die jungen Unternehmer Motorräder aus Taiwan nach. 1998 erhielt der "chinesische Henry Ford", wie ihn einige heute nennen, die Lizenz zur Autoherstellung. Seine Firma - nun unter dem neuen Namen Geely - startete mit der Produktion von Fahrzeugen. Während Li Shufu der wachsenden chinesischen Mittelklasse seine Autos hoch profitabel verkaufte, konnte er mit seiner Qualität in Europa und den USA lange nicht überzeugen. Um dennoch den Einstieg in den ausländischen Markt zu schaffen, kaufte sich Geely 2010 bei Volvo ein. Für die damals in Zahlungsnöten steckenden Schweden war das ein Glücksfall. Dank des verbesserten Zugangs zum chinesischen Markt zogen die Verkäufe in den Folgejahren kräftig an. Zuletzt setzte Li Shufu seine Expansion im Ausland mit Übernahmen von London Taxi sowie der britischen Sportwagenmarke Lotus fort. Mit der neuen Marke Lynk will der Geely-Konzernchef ab 2019 zudem den europäischen Automarkt noch stärker in Angriff nehmen. Li Shufu überholt Staatfonds von Kuwait als größter Anteilseigner Seit Wochen wurde spekuliert, der umtriebige Geely-Chef könne einen Großeinstieg beim Dax -Konzern planen. Bisher war der Staatsfonds von Kuwait mit 6,8 Prozent größter Anteilseigner, einen richtigen Ankeraktionär hat der Konzern nicht. Als Markt hat Daimler mit China in den vergangenen Jahren hervorragende Erfahrungen gemacht. Nachdem die Stuttgarter der Konkurrenz von BMW und Audi im wichtigsten Automarkt der Welt zunächst hinterherfuhren, bauten sie unter anderem das Vertriebsnetz kräftig um und profitieren seitdem von blendenden Wachstumsraten im Absatz. Auch bei Daimler ist China mittlerweile der wichtigste Einzelmarkt. Fotostrecke Mit dieser Elektro-Flunder bläst Volvo zur Tesla-Attacke Mit dieser Elektro-Flunder bläst Volvo zur Tesla-Attacke Mit dieser Elektro-Flunder bläst Volvo zur Tesla-Attacke Volvos Elektro-Hybrid Polestar 1: Mit dieser Elektro-Flunder bläst Volvo zur Tesla-Attacke Ende des vergangenen Jahres wurde Geely auch beim Nutzfahrzeughersteller Volvo Trucks zum größten Aktionär. Der Finanzinvestor Cevian verkaufte sein gesamtes Aktienpaket von 8,2 Prozent und 15,6 Prozent der Stimmrechte an Volvo Trucks nach China. Bis 1999 gehörten Pkw- und Lkw-Produzent noch zusammen, seitdem nutzen sie lediglich die Marke gemeinsam. Geely will Internationalisierung vorantreiben Mit dem Kauf der Volvo-Pkw, die Geely 2010 vom US-Autobauer Ford übernahm, wurden die Chinesen zum ersten ernstzunehmenden Akteur auf dem globalen Automarkt. Der Schweden-Marke hat der Geely-Einstieg vor acht Jahren bislang genützt, weil Volvo nach dem Deal seinen Absatz auf dem chinesischen Markt deutlich ankurbeln konnte. Zuletzt segnete die chinesische Konzernmutter eine Abkehr vom reinen Verbrennungsmotor bei Volvo ab. Als erste große Traditionsmarke will der schwedische Autobauer neue Modellreihen ab 2019 nur noch mit elektrifizierten Antrieben fertigen, wozu Elektroautos, Hybridmotoren und Verbrenner mit einem unterstützenden Elektromotor (sogenannte Mildhybride) gehören. Der Schwenk ist bei Volvo vor allem eine Reaktion auf die neuen Marktgegebenheiten in China. Dort hat die Regierung eine ganze Reihe von Maßnahmen ergriffen, um den Verkauf von Autos mit alternativen Antrieben anzukurbeln. In von Smog geplagten Großstädten wie Peking und Shanghai ist kaum noch an neue Nummernschilder für Autos mit Benzinmotor zu kommen. Käufer von E-Autos profitieren kräftig von staatlichen Subventionen. Zudem verordnete die Regierung im September eine Produktionsquote. Nach einem Punktesystem müssen demnach ab 2019 zehn Prozent der hergestellten Fahrzeuge über einen Hybridantrieb oder einen reinen Elektromotor verfügen. Anders als die meisten deutschen Hersteller hat Geely deshalb schon seit längerem eine ganze Reihe von Fahrzeugen mit E-Antrieben im Sortiment. Geely gilt nicht als knauserig, wenn es darum geht, mit hohen Investitionen neue Wege zu beschreiten - wie auch bei Volvo. la/dpa
Grassi1
Grassi1, 25.02.2018 14:19 Uhr
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Sage mal 2,58
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könig007, 25.02.2018 14:18 Uhr
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2,70
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ChrisNo1, 25.02.2018 14:09 Uhr
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Umfrage: Kurs Geely morgen früh um 10 Uhr! Eure Meinungen bitte...
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könig007, 25.02.2018 12:56 Uhr
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Das schöne ist das lynk 50% zu unserer Aktie gehört. Alles was Herr Li Shufu macht.. alles nur für die Marke geely. Nur um die Internationalisierung zu erhalten.
Grassi1
Grassi1, 25.02.2018 11:33 Uhr
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LYNK&CO 04 (2019)Hier fährt der neue China-Golf Foto: Stefan Baldauf21 Bilder Mit dem Lynk & Co 04 hat die chinesische Geely-Marke, zu der auch Volvo gehört, ein drittes Modell in der Mache. Erstmals wurde jetzt der kompakte Lynk&Co 04 von unserem Erlkönig-Jäger abgeschossen. 25.02.2018Holger Wittichkeine Kommentare Noch stark getarnt bei Wintertests im hohen Norden, zeigt der Lynk&Co 04 im typischen Style eines viertürigen Kompakt-Modells mit steiler Heckklappe. Spoods - Anzeige Mit dem NISSAN EVALIA FAN VAN zur UEFA Champions League 00:00 / 00:30   Mehr Informationen über NISSAN und das Gewinnspiel  Mit etwas Glück zur Champions League  Wenige Schritte zur Teilnahme  Für 1x3 Tickets bewerben  Ein Champions-League-Spiel live vor Ort  Erleben Sie einen unvergesslichen Tag  Mit dem FanVan ins Stadion Foto: Stefan Baldauf Der Lynk&Co 04 kommt als klassisches Kompakt-Modell mit steiler Heckklappe daher. Trotz der Tarnung trägt auch das dritte Modell der Marke das typische Gesicht mit den hoch positionierten und schmalen Scheinwerfern, die weit in die Motorhaube reichen. Dazu gesellen sich ein Kühlergrill und weiter unten eine Frontschürze mit angedeutetem Spoiler. Die untere Fensterlinie ist auch bei 04er-Modell recht hoch. Noch unter der Tarnung verborgen, befindet sich eine breite C-Säule. Ähnlich dem Heck der 03er-Limousine, zeigen sich schmale Heckleuchten. Sie reichen weit in die Hecklappe und ragen am äußeren Ende nach unten. In der Schürze hausen zwei runde Auspuffendrohre. WERBUNG inRead invented by Teads Lynk&Co 04 auch als Elektroauto Das von uns erwischte Modell trägt entsprechend einen Verbrennungsmotor. Da sich Lynk&Co. sowie Volvo die kompakte CMA-Plattform teilen, kommen auch die Motoren von Volvo im chinesischen Modell zum Einsatz. Also neben dem bekannten Zweiliter-Turbo-Vierzylinder auch der 1,5-Liter-Dreizylinder-Benziner, der auch im Volvo XC40 verbaut wird. Dieser Dreizylinder spielt dann auch noch eine wichtige Rolle beim Plug-in-Hybrid-Modell des Lynk&Co 04. Natürlich gibt es den Kompakten auch in einer reinen Elektroversion. Die Kraftübertragung erfolgt über eine Achtgang-Automatik. 2019 dürfte der Lynk&Co dann auf dem europäischen Markt starten, die Marke will jedoch global durchstarten und neben China auch in den USA auf Kundenfang gehen.
a
ar12, 25.02.2018 9:04 Uhr
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Ac hja der Wasserstoff warum umständlich, wenn es einfach geht? Weil es nicht sein kann und darf, das der deutsche zu hause Strom tanken kann ,das der Motor ganz einfach aufgebaut ist und mit einem Akku angetrieben wird, wo komnen wir denn dahin wenn es keine komplizifierung mehr im Pkw bau gibt, wie soll man dann den blöden Autofahrer abzocken ,ihm heute mit super duper Motorenöl für nen liter von 40€ das Geld ausrauben:))))also lieber einfach akku plus Motor und ab geht's als die sehnlichst herbeigewünschte verkomplizierung. ..imo und DYOR
A
Alexchina, 24.02.2018 22:13 Uhr
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Li Shufu hat Vitamin B in China
JohnDillinger
JohnDillinger, 24.02.2018 20:22 Uhr
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Hier ein sehr interessanter Artikel über Li Shufu: http://m.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/der-maerchenhafte-aufstieg-des-chinesischen-bauernjungen-li-shufu-15465675.html
w
worden01, 24.02.2018 19:39 Uhr
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Also Brennstoffzelle zur Stromgewinnung, um damit einen E-Motor anzutreiben
w
worden01, 24.02.2018 19:38 Uhr
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Leider schlecht kopiert. Aber heutzutage trifft nur die Variant mit nachgeschaltetem E-Motorfuers Auto zu.
w
worden01, 24.02.2018 19:36 Uhr
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Hier diskutieren leider viele Ahnungslose. Zur allgemeinen Info: Als Wasserstoffantrieb wird umgangssprachlich eine Antriebsart bezeichnet, welche Wasserstoff als Treibstoff oder Kraftstoff nutzt. Außer beim Raketenantrieb und der Strahlturbine, die tatsächlich die Kraft des ausströmenden, verbrannten Wasserstoffes als Antriebsenergie direkt nutzen, wird im Regelfall der Wasserstoff lediglich als Energieträger für ein nachgeordnetes Antriebssystem eingesetzt. Im Wesentlichen lassen sich folgende Konzepte unterscheiden: 1. die Verbrennung in einem Verbrennungsmotor – siehe Wasserstoffverbrennungsmotor die Verbrennung in einer Gasturbine die Umsetzung in einer Brennstoffzelle mit nachgeschaltetem Elektromotor – siehe Brennstoffzellenfahrzeug die Nutzung als Treibstoffkomponente in Raketen – siehe Raketentreibstoff
M
Mi_ka, 24.02.2018 19:02 Uhr
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da haben wohl welche zu oft „die hindenburg“ im TV gesehen :-)
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