GENERAL MILLS WKN: 853862 ISIN: US3703341046 Kürzel: GIS Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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01:17:43 Uhr, NYSE Arca
Kommentare 1.673
D
Duregar, 05.06.2025 15:19 Uhr
0
Hast du ne quelle dazu?
Pleitegeier131
Pleitegeier131, 05.06.2025 15:13 Uhr
0
Die Dividende scheint nicht mehr gesichert zu sein
Minikohle
Minikohle, 25.05.2025 12:41 Uhr
1
Ganz schön trüb sieht es aktuell bei dem US-Unternehmen aus der Lebensmittelbranche. Nach einem Verfehlen der Erwartungen bei den letzten Quartalszahlen und einer Reduzierung der Jahresprognose kennt der Aktienkurse nur noch den Weg in den Keller. https://www.divantis.de/ist-das-jetzt-schon-der-richtige-zeitpunkt-zum-nachkauf/
Sparx
Sparx, 21.05.2025 22:15 Uhr
0
Wie kritisch ist die Verschuldung hier? Sie haben einige gute Marken - sogar mein Hund isst nur GM Produkte..
Loreen
Loreen, 21.05.2025 22:00 Uhr
1
Ich würde auch noch mal nachlegen wenn es Richtung 40€ geht
D
Darfichnich, 21.05.2025 21:53 Uhr
0
Oh, die kacken ja richtig ab. Ich hab hier nur 100 Stück. Wenn es in Richtung 40 geht würde ich verdoppeln, aber das mit dem geringen Cashflow hört si h nicht so gut an.
DividendenHebel
DividendenHebel, 20.05.2025 17:44 Uhr
0

Halt uns bitte auf dem laufenden.

Gerne doch. Ich habe heute noch alle Berichte bis 2017 auf die meiner Meinung nach wichtigsten Punkte geprüft. Dabei habe ich festgestellt, dass es 2018 eine riesige Übernahme gab, weswegen Aktien ausgegeben und viele neue Schulden aufgenommen wurden. Das Problem dabei ist jedoch die Bilanzsumme und der Goodwill. Die Bilanzsumme ist seit 2018 quasi unverändert geblieben. Jedoch steigt das Goodwill Jahr für Jahr an. Die Quote mit einem Goodwill von 14,75 Mrd zu einer Bilanzsumme mit 31,47 Mrd ist mit fast 47% definitiv zu hoch. Im Jahr 2017 (vor der großen Übernahme) lag diese mit 40% auch schon hoch, jedoch merklich niedriger. Zudem habe ich ja oben geschrieben, dass der Goodwill trotz gleicher Bilanzsumme steigt, was den Wert weiter verschlechtert. Sollte jetzt wie prognostiziert General Mills weiterhin etwas schwächer abliefern, könnte eine Außerordentliche Abschreibung sinnvoll sein, um die Bilanz nicht übermäßig aufzublähen. Das ist dann ähnlich wie bei der Übernahme von Reynolds durch BAT und die Abschreibung im Dezember 2023. Klar ist so eine Abschreibung nicht Cashwirksam aber trotzdem ist sowas immer negativ zu sehen. So eine Abschreibung muss natürlich nicht zwingend erfolgen jedoch ist die Bilanz, wie bereits geschrieben, sehr aufgebläht. Zudem muss man sich fragen, wo der jährlich ansteigende Goodwill denn her kommt? Schließlich läuft es doch seit drei Jahren sehr holperig. Meine Vermutung ist, dass man hier ein klein wenig schönrechnen möchte. Des Weiteren ist mir aufgefallen, dass die eingezogenen (zurück gekauften) Aktien nicht vernichtet sondern in die Bilanz wandern und durch General Mills aufbewahrt werden. Das dient dazu, die nächste größere Akquisition durchzuführen. Der angesprochene Cash-Bestand ist historisch gesehen schon immer sehr niedrig gewesen,… ist ok aber nicht wirklich gut meiner Meinung nach. Es werden vermutlich immer Kreditlinien gezogen, bei kurzfristigen Bedarf. Jedoch könnte General Mills deutlich besser da stehen, wenn man ein Teil des Geldes der Aktienrückkäufe einfach für die Schuldentilgung nutzen würde. Durch diese Option, ist der Cashflow super robust und eigentlich kann nicht wirklich was passieren, wenn nicht irgendwas richtig schlechtes entschieden wird. Zudem steigert General Mills nicht übermäßig die Dividende, was mir gefällt. Eigentlich schreit das alles, nach einem monatlichen Sparplan. Wenn man auf Basiskonsum steht. Wäre das Geld der Aktienrückkäufe aber (theoretisch) nicht vorhanden, würde ich definitiv nicht investieren. Stand jetzt tendiere ich zu einem sanften Sparplan.
h
hugoli, 20.05.2025 14:45 Uhr
0

Also ich habe mir jetzt mal die Bilanz, GUV und die Cashflowrechnung von 2023/2024 angeschaut. Die früheren Jahre werde ich auch noch prüfen. Also das ist wirklich spannend. Folgendes ist mir aufgefallen: Die Bilanz ist relativ schwach, das muss man schon sagen. Das Net-Gearing ist zu hoch und nach konventionellen Maßstäben müsste General Mills sich zum Teil entschulden oder deutlich mehr Eigenkapital aufbauen (also die Bilanzsumme ohne Fremdkapital erhöhen). Die Zinszahlung sind gemessen an den Schulden ebenfalls relativ hoch. Da haben sich andere Unternehmen in der Branche günstiger verschulden können. Was ich jedoch am kritischsten fand ist die äußerst geringe Menge an Cash & Äquivalent, welche General Mills hält. Das sollte definitiv höher sein. Man hat dadurch sehr schlechte Liquiditätskennzahlen, z.B. gemessen am Verhältnis Cash/Zinszahlungen oder Cash/Finanzschulden. Was ich jedoch sehr stark und total überraschend fand, sind die hohen Aktienrückkäufe. Das ist ja der Wahnsinn, was man 2023 und 2024 dort rausgehauen hat. Wenn man diese Gelder herausrechnet, hat General Mills einen richtig guten Puffer. Ich weiß leider nicht, wie es die letzten Jahre war aber ich habe hier eine Übersicht gefunden: https://companiesmarketcap.com/de/general-mills/ausstehende-aktien/ Dort sieht man, dass die Aktienanzahl grundsätzlich zurückgeht aber auch mal Aktien ausgegeben werden, was dann die Bemühungen der Vorjahre zu Nichte macht. Den Grund dafür kennen ich (noch) nicht. Jedoch wäre es meines Erachtens definitiv sinnvoller, wenn man die Aktienrückkäufe erstmal deutlich reduziert und dafür Schulden abbaut und den Cash-Puffer ein wenig erhöht. Nun bin ich ein wenig unsicher. Die Bilanz ist nicht wirklich gut, die Wachstumsaussichten und die häufig reduzierten Ausblicke, zeugen nicht von Weitsicht des Managements. Dazu zählt vermutlich auch das hin und her mit den ausstehenden Aktien, was nicht nicht Planungssicherheit in der Vergangenheit aussieht. Positiv hingegen ist der starke Cashflow, die Möglichkeit Geld aus den Aktienrückkäufen für andere Dinge zu verwenden und das konservative Geschäftsmodell. Ich habe schon sehr viel Basiskonsum im Depot. Vermutlich muss ich noch mehr bei General Mills eintauchen, für eine finale Entscheidung.

Halt uns bitte auf dem laufenden.
DividendenHebel
DividendenHebel, 20.05.2025 8:59 Uhr
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Also ich habe mir jetzt mal die Bilanz, GUV und die Cashflowrechnung von 2023/2024 angeschaut. Die früheren Jahre werde ich auch noch prüfen. Also das ist wirklich spannend. Folgendes ist mir aufgefallen: Die Bilanz ist relativ schwach, das muss man schon sagen. Das Net-Gearing ist zu hoch und nach konventionellen Maßstäben müsste General Mills sich zum Teil entschulden oder deutlich mehr Eigenkapital aufbauen (also die Bilanzsumme ohne Fremdkapital erhöhen). Die Zinszahlung sind gemessen an den Schulden ebenfalls relativ hoch. Da haben sich andere Unternehmen in der Branche günstiger verschulden können. Was ich jedoch am kritischsten fand ist die äußerst geringe Menge an Cash & Äquivalent, welche General Mills hält. Das sollte definitiv höher sein. Man hat dadurch sehr schlechte Liquiditätskennzahlen, z.B. gemessen am Verhältnis Cash/Zinszahlungen oder Cash/Finanzschulden. Was ich jedoch sehr stark und total überraschend fand, sind die hohen Aktienrückkäufe. Das ist ja der Wahnsinn, was man 2023 und 2024 dort rausgehauen hat. Wenn man diese Gelder herausrechnet, hat General Mills einen richtig guten Puffer. Ich weiß leider nicht, wie es die letzten Jahre war aber ich habe hier eine Übersicht gefunden: https://companiesmarketcap.com/de/general-mills/ausstehende-aktien/ Dort sieht man, dass die Aktienanzahl grundsätzlich zurückgeht aber auch mal Aktien ausgegeben werden, was dann die Bemühungen der Vorjahre zu Nichte macht. Den Grund dafür kennen ich (noch) nicht. Jedoch wäre es meines Erachtens definitiv sinnvoller, wenn man die Aktienrückkäufe erstmal deutlich reduziert und dafür Schulden abbaut und den Cash-Puffer ein wenig erhöht. Nun bin ich ein wenig unsicher. Die Bilanz ist nicht wirklich gut, die Wachstumsaussichten und die häufig reduzierten Ausblicke, zeugen nicht von Weitsicht des Managements. Dazu zählt vermutlich auch das hin und her mit den ausstehenden Aktien, was nicht nicht Planungssicherheit in der Vergangenheit aussieht. Positiv hingegen ist der starke Cashflow, die Möglichkeit Geld aus den Aktienrückkäufen für andere Dinge zu verwenden und das konservative Geschäftsmodell. Ich habe schon sehr viel Basiskonsum im Depot. Vermutlich muss ich noch mehr bei General Mills eintauchen, für eine finale Entscheidung.
Bert1989
Bert1989, 19.05.2025 8:00 Uhr
0
Tierfutter ist hier das große Plus, da spart keiner. Mal sehen, es ist fair bewertet mMn aber nicht billig
DividendenHebel
DividendenHebel, 19.05.2025 7:54 Uhr
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Naja aber das sage ich doch oder? Bei pepsi cola sehe ich eine Burggraben, ist natürlich alles nur ein Gefühl von mir aber bei Getränken bin ich schon eingefahren. Ich kauf keine „billig“ cola usw. Aber wenn es ums essen geht geht man mMn stärker auf lokal und aufgrund der Inflation auch viele auf billig Marken. Z.b. ist eine breze für 1€ bei vielen „zu teuer“ aber für einen Energy gibt man den € gerne her. Im Grunde liebe ich auch Basiskonsumgüter, wie du sagst schön zu kalkulieren.

@Bert1989 Dann habe ich es nur falsch verstanden! Ich denke genau wie du, dass man die Markenmacht nicht unterschätzen sollte, denke aber ebenfalls, dass dies auch für die Food-Sparte von Pepsi gilt. General Mills hat ja zudem weitere Möglichkeiten, wie zum Beispiel Tierfutter und Eis. Aber wie gesagt, ich muss mich erstmal richtig einlesen.
Bert1989
Bert1989, 18.05.2025 20:55 Uhr
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Ich habe mir General Mills schon oft angeschaut und werde zeitnah mal die letzten Jahres/Quartalsberichte prüfen und mir die Zahlen genau anschauen und meine Berechnungen anstellen. Grundsätzlich habe ich ein Faible für Basiskonsumgüter. Schöne Dividende und gut nachzuvollziehende Geschäftsfelder. Die Aussage von dir @Bert1989 würde ich so nicht unterschreiben. Wenn dem so wäre, könnte z.B. eine Pepsi in Europa und Asien nicht mit jährlich 5-7% wachsen. Zudem erfolgt der größte Zuwachs an organischem Umsatz meist immer mit Aufkäufen anderer Firmen. Und sollte jeder Verbraucher das so sehen, dass Markenprodukte nicht mehr benötigt werden, gäbe es bald nur noch Handelseigenmarken. Das halte ich für höchst unwahrscheinlich und viele Berichte sind aktuell auch nur Panikmache. Die großen Konzerne haben schon ganz andere Phasen durchgestanden und wissen sich im Geschäft immer wieder zu behaupten.

Naja aber das sage ich doch oder? Bei pepsi cola sehe ich eine Burggraben, ist natürlich alles nur ein Gefühl von mir aber bei Getränken bin ich schon eingefahren. Ich kauf keine „billig“ cola usw. Aber wenn es ums essen geht geht man mMn stärker auf lokal und aufgrund der Inflation auch viele auf billig Marken. Z.b. ist eine breze für 1€ bei vielen „zu teuer“ aber für einen Energy gibt man den € gerne her. Im Grunde liebe ich auch Basiskonsumgüter, wie du sagst schön zu kalkulieren.
DividendenHebel
DividendenHebel, 18.05.2025 20:51 Uhr
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Ich habe mir General Mills schon oft angeschaut und werde zeitnah mal die letzten Jahres/Quartalsberichte prüfen und mir die Zahlen genau anschauen und meine Berechnungen anstellen. Grundsätzlich habe ich ein Faible für Basiskonsumgüter. Schöne Dividende und gut nachzuvollziehende Geschäftsfelder. Die Aussage von dir @Bert1989 würde ich so nicht unterschreiben. Wenn dem so wäre, könnte z.B. eine Pepsi in Europa und Asien nicht mit jährlich 5-7% wachsen. Zudem erfolgt der größte Zuwachs an organischem Umsatz meist immer mit Aufkäufen anderer Firmen. Und sollte jeder Verbraucher das so sehen, dass Markenprodukte nicht mehr benötigt werden, gäbe es bald nur noch Handelseigenmarken. Das halte ich für höchst unwahrscheinlich und viele Berichte sind aktuell auch nur Panikmache. Die großen Konzerne haben schon ganz andere Phasen durchgestanden und wissen sich im Geschäft immer wieder zu behaupten.
Bert1989
Bert1989, 18.05.2025 9:32 Uhr
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Für mich nicht unbedingt was neues. Habe meine Sparpläne auf amerikanische Konsumgüter (Lamp Weston, PepsiCo, General Mills und Kraft Heinz) stark erhöht. Finde die im Moment zu unterbewertet

Da gibts ja mittlerweile unzählige YT Videos oder anderweitige Einschätzungen im Netz. Allgemein finde ich es wirklich extrem schwierig. Früher hatte man das Gefühl der Burggraben bei diesen Unternehmen ist riesig und bei manchen Bereichen wie cocacola gehe ich auch mit, aber mittlerweile zeigt sich die Produkte sind ersetzbar. Insbesondere dann wenn der Preis zu hoch erscheint. Ganz klassisch bei kellogs, ich „liebe“ eig die Produkte, aber wenn die Packung 4€ kostet und das vermeintlich gesündere Schokoladenmüsli mit mehr inhalt und biozertifikat nur 3,9€ kostet überlegt man es sich.
Pauci
Pauci, 18.05.2025 8:09 Uhr
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Für mich nicht unbedingt was neues. Habe meine Sparpläne auf amerikanische Konsumgüter (Lamp Weston, PepsiCo, General Mills und Kraft Heinz) stark erhöht. Finde die im Moment zu unterbewertet
Pauci
Pauci, 18.05.2025 8:08 Uhr
1
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