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Kommentare 982.250
Waddehaddedudeda
Waddehaddedudeda, 20.12.2023 9:01 Uhr
0

Auch die Belastung der Bauern wird durchschlagen

Das könnte in die Nahrunfsmittelpreise reinballern. Aber grundsätzlich ist es richtig, dass wir zu Nanrungspreisen kommen, die einem reelleren Gegenwert entsprechen. Aber ja, auch hier Inflation voraus.
Waddehaddedudeda
Waddehaddedudeda, 20.12.2023 8:58 Uhr
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Ist ein Teufelskreis. Wird auch kein Maß gehalten. Diese abartigen Lohnerhöhungen werden gleich durch 2 Faktoren die Inflation anfachen. Einmal durch die Liquidität der Verbraucher und dann müssen die Unternehmen die Preise angeben, um die Lohmkosten zu decken. Darf halt alles nicht ausarten und einziges Mittel, um das zu bremsen sind Zinsen.
Palzwoi
Palzwoi, 20.12.2023 8:58 Uhr
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Auch die Belastung der Bauern wird durchschlagen
Waddehaddedudeda
Waddehaddedudeda, 20.12.2023 8:53 Uhr
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Jo Lohnkosten steigen immer weiter. Zweite Welle rollt an
Palzwoi
Palzwoi, 20.12.2023 8:48 Uhr
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MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die Entspannung bei den Verbraucherpreisen dürfte nach Einschätzung des Wirtschaftsforschungsinstitutes Ifo vorerst ins Stocken geraten. Der Anteil der Unternehmen in Deutschland, die ihre Preise in den kommenden Monaten anheben wollten, nehme wieder zu, teilten die Münchner Forscher am Mittwoch mit. Die Ifo-Preiserwartungen stiegen im Dezember auf 19,7 Punkte von 18,1 Punkten im November. Den vorläufigen Tiefpunkt hatten die Erwartungen im August mit einem Saldo von 14,5 Punkten erreicht.
Inder
Inder, 20.12.2023 8:40 Uhr
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Erzeugerpreise und zukünftige Verbraucherpreise fallen deutlich stärker als erwartet. Inflation in kürze unter 2% (aktuell lediglich 2,4)

Ohje. Deflation incoming soon.
Palzwoi
Palzwoi, 20.12.2023 8:38 Uhr
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An welcher Tankstelle?
Palzwoi
Palzwoi, 20.12.2023 8:38 Uhr
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Erzeugerpreise und zukünftige Verbraucherpreise fallen deutlich stärker als erwartet. Inflation in kürze unter 2% (aktuell lediglich 2,4)

In welchem Geschäft ist das wo die Verbraucherpreise fallen?
Waddehaddedudeda
Waddehaddedudeda, 20.12.2023 8:37 Uhr
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Schöne Enphase Party. Genau im Tief gekauft. Und was waren hier wieder für Unkenrufe. Die Zeit von Enphase ist vorbei, bla bla. War genau richtig dort zu kaufen.
J
John91, 20.12.2023 8:35 Uhr
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Erzeugerpreise und zukünftige Verbraucherpreise fallen deutlich stärker als erwartet. Inflation in kürze unter 2% (aktuell lediglich 2,4)
Inder
Inder, 20.12.2023 8:30 Uhr
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Aus dem heutigen Handelsblatt Newsletter: internationale Fondsmanager haben durch die eingeläutete geldpolitische Kehrtwende der US-Notenbank Fed ihren Optimismus zurückgewonnen. Das bestätigt die wichtigste monatliche Umfrage unter internationalen Fondsmanagern der US-Großbank Bank of America (BofA). Seit der Andeutung von Fed-Chef Jerome Powell nach dem letzten Zinsentscheid des Jahres der Notenbank am vergangenen Mittwoch, dass Zinssenkungen nun wieder möglich seien, sind Aktien- wie Anleihekurse rund um den Globus weiter geklettert.  Die Erwartung einer Lockerung der Geldpolitik durch die Fed habe zu einem Ansturm auf Aktien geführt, konstatieren die BofA-Strategen rund um ihren Leiter Michael Hartnett. Die zwischen dem 8. und 14. Dezember befragten 219 Fondsmanager, die insgesamt 611 Milliarden US-Dollar verwalten, blicken demnach so positiv auf das kommende Jahr wie zuletzt Anfang 2022. Insgesamt seien die Großinvestoren zuversichtlich, dass die Weltwirtschaft stabil auf einem niedrigeren Niveau weiterwachse, fassen die Strategen zusammen.  Auch wenn die meisten Fondsmanager ein abruptes Abwürgen der globalen Konjunktur als größtes Risiko für die Kapitalmärkte erkennen, rechnen sie doch damit, dass der Wachstumsmotor weder „zu heiß noch zu kalt läuft“, stellen sie fest. Zwei Drittel der Befragten rechnen mit einer „sanften Landung“ der Weltwirtschaft in den nächsten zwölf Monaten, also nicht mit einem tieferen wirtschaftlichen Einbruch.

Andreas Beck geht auch von einem "normalen" Jahr 2024 aus. https://youtu.be/5BemU8EayZU?si=bEjOUcZFVxorFcyF
angoras
angoras, 20.12.2023 8:26 Uhr
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Weihnachtsrally is in the House
S
Storch22, 20.12.2023 8:23 Uhr
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Und nicht vergessen, Long zugehen.
Pleitegeier131
Pleitegeier131, 20.12.2023 8:19 Uhr
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Die Euphorie über möglicherweise fallende Zinsen darf niemals abreisen, alternativ wird der Dow die alten Tiefststände nochmal testen wollen. Was macht dann der DAX 😉 Er steigt weiter Dank des Deutschen Wirtschaftswunders

Du hast genauso wenig Ahnung was passieren wird wie alle anderen auch
Benny80
Benny80, 20.12.2023 8:02 Uhr
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Deutschland: GfK-Konsumklima im Januar bei -25,1 Punkten. Erwartet wurden -26,9 Punkte nach -27,6 Punkten im Vormonat. Deutschland: Erzeugerpreise im November -0,5 %. Erwartet wurden -0,3 % nach -0,1 % im Vormonat (m/m)
EuroBabo
EuroBabo, 20.12.2023 7:25 Uhr
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Aus dem heutigen Handelsblatt Newsletter: internationale Fondsmanager haben durch die eingeläutete geldpolitische Kehrtwende der US-Notenbank Fed ihren Optimismus zurückgewonnen. Das bestätigt die wichtigste monatliche Umfrage unter internationalen Fondsmanagern der US-Großbank Bank of America (BofA). Seit der Andeutung von Fed-Chef Jerome Powell nach dem letzten Zinsentscheid des Jahres der Notenbank am vergangenen Mittwoch, dass Zinssenkungen nun wieder möglich seien, sind Aktien- wie Anleihekurse rund um den Globus weiter geklettert.  Die Erwartung einer Lockerung der Geldpolitik durch die Fed habe zu einem Ansturm auf Aktien geführt, konstatieren die BofA-Strategen rund um ihren Leiter Michael Hartnett. Die zwischen dem 8. und 14. Dezember befragten 219 Fondsmanager, die insgesamt 611 Milliarden US-Dollar verwalten, blicken demnach so positiv auf das kommende Jahr wie zuletzt Anfang 2022. Insgesamt seien die Großinvestoren zuversichtlich, dass die Weltwirtschaft stabil auf einem niedrigeren Niveau weiterwachse, fassen die Strategen zusammen.  Auch wenn die meisten Fondsmanager ein abruptes Abwürgen der globalen Konjunktur als größtes Risiko für die Kapitalmärkte erkennen, rechnen sie doch damit, dass der Wachstumsmotor weder „zu heiß noch zu kalt läuft“, stellen sie fest. Zwei Drittel der Befragten rechnen mit einer „sanften Landung“ der Weltwirtschaft in den nächsten zwölf Monaten, also nicht mit einem tieferen wirtschaftlichen Einbruch.
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